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 Sorcha McClary! 
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Luna
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Beitrag Sorcha McClary!
Sorcha:
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Als Engel:

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Ihr Tattoo:

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α.ℓ.ℓ.g.є.м.є.ι.η.є.ѕ



Name: Sorcha McClary

Bedeutung des Namen:
Sorcha ist irisch und bedeutet "hell", "leuchtend" oder auch "Sonne"

Spitzname: Nia
(Der Name ihrer Mutter, ihr Vater nannte sie als Kind oft so, wenn ihre Mutter wieder mal Wochenlang in ihrer Arbeit verschwunden war..)

Alter: 651 Jahre alt
Physisches Alter: 20 Jahre alt

Geburtsort und -datum: Geboren wurde sie Mitte April 1362 im schönen Irland.

Geschlecht: Weiblich

Rasse: Vampir - in dem immer noch der Engel steckt, der sie einst gewesen ist!



α.υ.ѕ.є.н.є.η



Augenfarbe - normal: Dunkles Lavendelblau
- bei Durst: stechend Blutrot

Haarfarbe: Platinblond (Weißblond)

Körperstatur: Zierlich und doch weiblich.

Größe: 1,61 m

Gewicht: 49 kg

Besonderes:
Am ganzen Körper trägt Sorcha den goldenen Schmuck, der ihre Herkunft bestimmt. Besonders auffällig ist dabei der Schmuck um die Hüfte, den Hals, das Dekolletee und die Arme - er zeichnet sie als das aus, was sie ist! Die Tochter eines hohen Engels.
Sie ist aus dem gezwungenen Leben ausgebrochen, was sie fast 634 Jahre geführt hatte, und danach hat sie, um die Narben ihrer Schwingen zu verstecken, ein Tattoo zwischen die Schulterblätter stechen lassen - es ist ein Traumfänger mit Federn, in schwarz/weiß.



¢.н.α.я.α.к.т.є.я



Charakterbeschreibung:
Eigentlich ist Sorcha ganz anders als sie sich heute gibt. Sie wurde ganz nach den Regeln und Anforderungen des 14. Jahrhunderts erzogen. Niemals hätte sie einen Mann widersprochen oder gar ihrem Vater. Ihr Vater erzog sie dazu, in der Nähe von Männern den Mund zuhalten, sich zu benehmen wie es für eine Lady üblich war.
Sie hatte gelernt den Mund zu halten, den Blick gesenkt und nur zu sprechen, wenn man es wirklich von ihr verlangte. Schon von Natur aus war sie sehr schüchtern, zog sich lieber in sich zurück und verträumte den Tag. Nie hatte sie groß Freundinnen gehabt, viel zu wichtig war ihrem Vater ihre Bildung und ihr Benehmen gewesen, er hatte sie oft stundenlang auf irgendwelche offiziellen Anlässe geschleppt.
Auch wenn sie sich niemals erlaubt hätte, ihrem Vater zu widersprechen, so hat sie doch immer davon geträumt irgendwann Irland zu verlassen und die Welt zu erkunden, sie wollte Kindern helfen denen es nie so gut gegangen war aber das waren beides Träume, die sie sich nie erfüllen würde..

Körperliche Stärken:
Seit dem sie ein Vampir ist, besitzt sie natürlich auch jede dieser übernatürlichen Stärken - sie ist unglaublich schnell, stark und ihre Sinne sind um einiges besser.

Körperliche Schwächen:
Trotz das Sorcha ein Vampir ist, hat sie einem Mann - gerade den Männern ihrer Rasse - nichts entgegenzusetzen. Viel zu selten, nur wenn es gar nicht anders geht, trinkt sie und das ist auf dauer nicht gut für sie, schwächt sie zunehmend.

Charakterliche Stärken:
Sorcha hat ein sanftes Gemüt, sie ist ruhig und versucht sich ihren Schmerz nicht anmerken zu lassen. Seit dem sie Vampir ist, traut sie sich mehr zu - hilft den Schwachen wo sie nur kann. Als Kind war sie freundlich, liebte die Gesellschaften ihrer Eltern und genoss es unter Menschen zu sein, liebte die Natur und den Tanz doch das alles ist heute nicht mehr so und sie bezweifelt, das es je wieder so werden wird..

Charakterliche Schwächen:
Es fällt ihr unglaublich schwer Entscheidungen zu treffen oder gar ihren eigenen Kopf durchzusetzen, sie erlaubt sich keine Hoffnung auf ein besseres Leben und ihr wahrscheinlich größtes Problem ist das sie jedem Menschen misstraut, niemanden an sich heran lässt und immer dicht macht, sobald ihr irgendwer zu nah kommt.

Vorlieben:
Tiere und der Sonnenuntergang, den Tanz und die Musik - all das erinnert sie an eine schöne Vergangenheit, an ein Leben das sie einst gehabt hatte.

Abneigungen:
Sie hasst Männer, hasst die Dunkelheit und den Schmerz, den sie Jahrhunderte lang erlebt hat. Aber noch mehr als das hasst sie körperliche Nähe und Gewalt, Schmerz.

Ängste:
Angst hat sie vor vielen Dingen, gerade die Moderne Welt und ihre Vergangenheit bereiten ihr Schwierigkeiten, aber auch die Angst vor Männern, engen Räumen und vor der Gefangenschaft, die sie Jahrhunderte lang erlebt hat.
Aber auch das Klirren von Metall und Berührungen versetzte sie in blanke Panik.

Gabe:
Sorcha hat Visionen, sie können sowohl aus der Vergangenheit stammen als auch aus der Zukunft aber sie sind immer weit weg von der Gegenwart. Sie schätzt, das diese Visionen mindestens 100 Jahre entfernt von der Gegenwart sind. Meistens übermannen sie die Visionen einfach und sie kann nichts dagegen tun, als sie sich anzusehen. Oft kennt sie die Menschen, die sie da sieht nicht einmal.
Zudem besitzt sie noch immer die heilende Gabe, die sie schon als Engel hatte, sie kann durch Berührungen Menschen Verletzungen und Schmerzen nehmen, kann diese aber auch durch eine weitere Berührung wieder geben.



ƒ.α.м.ι.ℓ.ι.є



Ihre Familie gibt es für sie nicht mehr, sie waren es die sie in die Hölle gezwungen haben und außerdem weiß sie sowieso nicht mehr, wo ihre Familie sich heute aufhält. Mittlerweile ist es ihr auch egal, sie hat all die Jahren der Qualen und Foltereien bei Santiago, ihrem Ehemann, allein durch machen müssen und hat dadurch einfach gelernt keinem - aber wirklich KEINEM - Menschen zu vertrauen.



ν.є.я.g.α.η.g.є.η.н.є.ι.т



Vorgeschichte:
Geboren ist Sorcha vor 651 Jahren irgendwo in Irland, ihre Eltern - beides Engel - waren eine wohlhabende Familie und ließen ihr die beste Bildung und Erziehung zu kommen, die sie nur bekommen konnte. Ihre Eltern vergötterten sie, erfüllten ihr jeden Wunsch und behandelten sie wie eine kleine Prinzessin. Ihre Mutter steckte sie stundenlang in die schönsten Kleider und machte ihr die Haare. Damals liebte sie die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, die vielen offiziellen Anlässe und die Aufmerksamkeit der Männer.
Schon als kleines Mädchen hatte ihr Vater sie dem Sohn eines edlen Mannes versprochen, der ebenfalls einer mächtigen Engelsfamilie entsprang. Bis zu ihrem 16. Geburtstag hatte sie ein nahezu perfektes Leben und genoss jeden Tag in vollen Zügen. Das Einzige was ihr schon immer gefehlt hatte, waren wirkliche Freundinnen dafür hatte ihr Vater ihr nie Zeit gelassen, dafür war ihm ihre Bildung und ihre Erziehung einfach viel zu wichtig.
In der Nacht zum Jahreswechsel ließ ihr Vater sie schlussendlich verheiraten. Die ersten Wochen waren schön gewesen, auch wenn sie für diesen Mann nicht das geringste empfand hatte sie seine Aufmerksamkeit genossen und angefangen sich mit einem Leben an seiner Seite zu arrangieren. Er behandelte sie gut, las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und brachte ihr ständig Blumen und andere kleine Geschenke mit.
Doch es dauerte kaum 6 Wochen da veränderte er sich völlig! Santiago wurde launisch, immer öfter schrie er sie an, schlug sie und begann sie einzusperren. Schon da hatte sie schreckliche Angst vor ihm und je öfter er sie schlug umso schlimmer wurde es. Aber das sollte nur der Anfang sein, eines Abends versuchte sie einfach zu verschwinden - sie wollte einfach abhauen, sie hatte Angst das er sie früher oder später umbringen würde..
Aber Santiago erwischte sie dabei und brachte sie nach unten in die Katakomben, kette sie dort an eine Folterbank und peitschte sie aus, für jeden Schrei bekam sie einen weiteren Schlag. Dort unten begann er auch sich zu nehmen, was er wollte, wann immer er wollte. Er wurde von Jahr zu Jahr brutaler, immer öfter schlug er sie mit dem, was ihm gerade in die Hände fiel - egal ob es nun die Peitsche war, die er noch von den Pferden trug, oder ob es schlussendlich der Dolch war, den er dort unten aufbewahrte.
Irgendwann wehrte sie sich nicht mehr gegen ihn, wimmerte nicht mehr wenn er sie vergewaltigte geschweige den öffnete sie die Augen wenn er im Raum war oder einer seiner Freunde. Irgendwann hatte er begonnen sie nicht nur allein zu quälen, sondern ließ sie wie eine billige Schlampe benutzen.
Immer öfter kamen andere Männer zu ihr, die noch brutaler mit ihr umgingen als ihr Ehemann. Er benutzte sie als Geldquelle und bereicherte sich so an ihr! Der Schmerz brachte sie von Tag zu Tag ein Stück mehr um, das einzige was sie jetzt noch hatte waren ihre Träume von einem schönen, besseren Leben!
Eines Nachts brachte er ihr einen Mann, der sie immer wieder in den Hals biss, ihren Körper, so ziemlich jede Stelle die er erwischen konnte und er gab ihr etwas abartiges zutrinken, es war warm und dickflüssig. Sie dachte immer sie kennt den Schmerz, das Leid was sie hier erfahren würde doch das, was sie nach diesem Mann ereilte, war noch schlimmer als alles zuvor. Es war als würde sie innerlich verbrennen, als würde ihr Körper in Flammen aufgehen... Und genau dieses Brennen verließ sie danach nicht wieder, ihre Kehle brannte wie Feuer. Ihr Körper fühlte sich dauerhaft matt und ausgelaugt an, die Quallen die sie jetzt ereilten waren noch viel schlimmer als alles was Santiago ihr bis jetzt angetan hatte, und sie wollte einfach nur noch sterben...

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Donnerstag 31. Januar 2013, 17:27
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