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 Miyuki Tanemura! 
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Luna
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Beitrag Miyuki Tanemura!
Miyuki mit braunen Augen:
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Miyuki mit blauen Augen:
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Miyuki als Löwin:
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α.ℓ.ℓ.g.є.м.є.ι.η.є.ѕ



Name: Miyuki Tanemura

Bedeutung des Namen: Japanisch = Schmetterling

Spitzname: Yuki

Alter: 603 Jahre
Physisches Alter: 24 Jahre

Geburtsort und -datum: Japan - 15.Juli.1410

Geschlecht: Weiblich

Rasse: Gestaltwandler/Medium



α.υ.ѕ.є.н.є.η



Augenfarbe:
Bei Trauer oder anderen negativen Gefühlen und Gedanken braun/wenn Yuki glücklich ist färben sich ihre Augen kristallblau.

Haarfarbe: Schwarz

Körperstatur: schlank/zierlich

Größe: 1,56 m

Besonderes:
Yukis Augenfarbe ändert sich, je nach Gefühl oder Gedanke. Ist sie glücklich sind ihre Augen strahlend kristallblau(ist leider sehr sehr selten der Fall). Wenn sie jedoch traurig ist, Schmerz empfindet oder negative Gedanken sie plagen, sind ihre Augen dunkelbraun.



¢.н.α.я.α.к.т.є.я



Charakterbeschreibung:
Miyuki ist unglaublich scheu! Am liebsten würde sie immer in ihrer tierischen Gestalt bleiben und sich nie wieder einer Menschenseele zeigen. Sie meidet alles was 2 Beine hat und versucht sich so gut sie kann unsichtbar zu machen-was natürlich nicht klappt. Sie spricht nur wenig und wenn, dann nur wenn man sie direkt anspricht. Ihre Angst bestimmt ihr Leben.
Doch das war nicht immer so... Bevor sie ihren Mann kennen lernte, war sie ein lebensfroher und lustiger Mensch. Yuki genoss ihr Leben in vollen Zügen und verbrachte viel Zeit bei ihrer großen Schwester, bis diese ihren Mann heiratete und sie verließ. Aber auch danach ließ sie sich nichts gefallen und genoss ihr Leben.

Körperliche Stärken:
Mittlerweile ist Miyukis Körper so ausgezerrt und teilweiße zerstört, dass sie keine nennenswerten körperlichen Stärken mehr besitzt.

Körperliche Schwächen:
Zu allem Überfluss ist Miyuki seit etwas 300 Jahren blind, was sie auch ihrem Mann zu verdanken hat. Er nahm ihr, nach einem Fluchtversuch, das Augenlicht. Durch seine schreckliche Gabe, die er ihr nie ganz offenbart hatte, stahl er ihr einfach die Sehfähigkeit.

Vorlieben:
Früher liebte sie es zu tanzen! Sie liebte die Musik, sang und spielte selbst viele Instrumente. Doch heute erfreut sie sich an nichts mehr-wie auch, wenn ihr alles schöne genommen wird?

Abneigungen:
Miyuki hasst ihren Mann! Einst war er ihre große Liebe, doch dass änderte sich schnell und sie konnte nur noch Abscheu für ihn empfinden.

Ängste:
Yuki hat schreckliche Angst vor ihrem Mann und dass er sie eines Tages doch tot schlägt...

Gabe:
Miyuki ist eine sehr begabte Menthalistin! Sie kann die Gedanken anderer lesen, beeinflussen und sich mit ihnen in Gedanken unterhalten. Dass ist vor allem praktisch, wenn sie in tierischer Gestalt ist, wo sie unter normalen Umständen nicht sprechen kann und so kann sie auf ihre Art trotzdem kommunizieren.
Auserdem ist sie ein sehr begabtes Medium und beherrscht die Gabe des Welten wandelns. Sie kann in die Welt der Verstorbenen und Geister eintreten und im Geiste mit ihnen Sprechen.



ƒ.α.м.ι.ℓ.ι.є



Eltern:
Ihr Vater und ihre Mutter sind kurz nach ihrer Hochzeit verstorben. Yuki vermutet, dass ihr Gemahl sie kaltblütig ermordet hat..

Geschwister:
Yuki hatte eine große Schwester, Anabell, aber auch sie ist leider verstorben. Eine gefährliche Krankheit nahm ihr das Leben, kürz nach der Geburt ihrer Tochter Merida.

Partner/in:
Ihr Mann, Tomah, ist ein Widerling und sie würde ihn am liebsten verlassen, doch leider ist dass nicht so einfach. Einst hatte sie ihn abgöttisch geliebt, doch seine Gefühle waren nur eine Täuschung und hielten nur so lange bis sie verheiratet waren.

Weitere wichtige Charaktere:
Yuki hat eigentlich keine Freunde und auch keine Verwandten mehr, außer ihrem Schwager und ihrer kleinen Nichte. Leider hat sie die seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Doch sie weiß, sollte sie je eine Flucht wagen und sie überlegen, dass Lyrion-ihr Schwager-der Einzige ist zu dem sie gehen kann und der sie nicht wieder verjagt.
Die Beiden und der junge Widergänger sind der einzige Halt, den sie wirklich hat. D, der Widergänger, begegnet Yuki immer nur in der Geisterwelt, in die sie sich flüchtet wenn die Schmerzen zu groß werden oder ihr Körper so geschunden wurde, dass sie dem Tode näher war als dem Leben. Dann aktivierte ihr Körper diese Schutzfunktion und sie tauchte in die Geisterwelt ein und traf ihren kleinen Geist wieder.
Er gab ihr, in den letzten Jahrzehnten oder vielleicht auch Jahrhunderten, die Kraft zu überleben und dafür war sie ihm schrecklich dankbar.



ν.є.я.g.α.η.g.є.η.н.є.ι.т



Vorgeschichte:
Miyuki wurde 1410 in einer Provinz, in Japan geboren. Sie wuchs als Tochter eines reichen Kaufmannes auf und hatte ein gutes Leben. Gemeinsam mit ihrer großen Schwester, Anabell, durchstreifte sie in ihrer tierischen Gestalt die Wälder und genoss ihre Kindheit und Jugend. Yuki wurde immer behütet, nie ließ ihr Vater zu, dass ihr, ihrer Schwester oder ihrer Mutter Schaden zugefügt wurde.
Doch als Anabell ihren Mann, Lyrio, kennen lernte änderte sich das Leben auch für den Rest der Familie. Lyrion war zur Hälfte ein Dämon und konnte nicht bei ihnen bleiben, weil er für ihren Vater Konkurrenz bedeutet hätte. Und so nahm er Anabell einfach mit sich. Yuki machte das traurig, weil sie nun allein war aber sie freute sich für das Glück ihrer Schwester, besuchte sie und lernte für sich selbst zu sorgen.
Vor knapp 500 Jahren lernte sie dann Tomah kennen und lieben. Er verwöhnte sie, machte ihr den Hof und spielte ihr eine tiefe Liebe vor. Yuki fiel darauf herein und heiratete Tomah, der kurz nach der Hochzeit ihre Eltern ermordete.
Miyuki war nach der Hochzeit nicht mehr die Frau, die er liebte. Nein, er liebte andere Frauen und beachtete sie nur, wenn er jemanden brauchte an dem er sich abreagieren konnte.
Sie war sein Punchingball und immer wenn er betrunken war oder sich einen Korb eingefangen hatte, ließ er seine Wut und seinen Frust an Miyuki aus. Und sie lernte ihn zu hassen. Doch durch seine Gewalt und das ständige hungern war sie zu schwach um sich zu wehren und ihre Fluchtversuche bestrafte er so hart, dass sie sie bald aufgab aus Angst er würde sie noch tot schlagen. Nach ihrem letzten Versuch, vor ungefähr 300 Jahren, tat er ihr das Schrecklichste an, was ihm nur hätte einfallen können-er nahm Yuki ihr Augenlicht.
Nach dem sie das letzte Mal nicht von allein wieder gekommen war, als sie ihre Nichte besucht hatte, ließ er sie gar nicht mehr nach draußen, ließ sie nicht mal mehr Mensch werden-was sie nicht gestört hätte, wenn er sie nicht in einem dunklen Raum an einen Stachelwürger an der Wand festgekettet hätte.
Ab diesem Zeitpunkt gab es für sie nichts mehr, was sie halten konnte, außer dem jungen Widergänger, den sie in der Geisterwelt traf. Immer wenn sie ihn triff, kann sie Kraft schöpfen, auch wen sie ihm von Tomahs Grausamkeiten und ihrer Blindheit nichts erzählen kann, hilft er ihr diese schrecklichen Dinge besser zu ertragen und Hoffnung zu schöpfen, dass sie doch irgendwann eine Flucht schaffte.
Doch sie wusste auch, dass es ihn nur in der Körperlosenwelt gab und sie ihm niemals als Mensch gegenübertreten durfte..

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Montag 4. Februar 2013, 13:05
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