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 PERU! 
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Luna
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Beitrag PERU!
Peru


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...ist ein Staat im westlichen Südamerika und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.
Amtssprache: Spanisch!
Hauptstadt: Lima!
73 Schutzgebiete, Peru ist in 27 Regionen unterteilt.
Wichtige Flüsse in Peru sind der Amazonas und seine Quellflüsse Río Apurímac, Río Urubamba, Río Ucayali und Río Marañón, außerdem die Amazonas-Nebenflüsse Napo, Putumayo und Huallaga.
Die größten und wichtigsten Seen Perus sind der Titicaca-See und der Lago Junín zwischen den Andenketten.
Peru besitzt zu dem 3 Landschaftszonen.


- Costa (12%) - flache Küstengebiete.


Zitat:
Die Costa steht unter dem Einfluss des Humboldtstroms und ist weitgehend eine Küstenwüste, in der nur entlang der aus den Anden kommenden Flüsse in Flussoasen Landwirtschaft möglich ist.
Im Süden Perus an der Grenze zu Chile beginnt die trockenste Wüste der Erde, die Atacama-Wüste. Im südlichen Bereich der Costa bis zur Hauptstadt Lima, die ungefähr auf der Hälfte des Küstenstreifens liegt, sind Regenfälle im gesamten Jahresverlauf sehr selten.
Nördlich der Hauptstadt Lima nehmen Bodenqualität und Regenfall etwas zu, so dass Landwirtschaft dort auch außerhalb der Flussoasen möglich ist. Die Temperaturen schwanken zwischen 12 °C im Winter und 35 °C im Sommer.
Größere Städte an der Küste nebst Lima sind (eine Auswahl, von Norden nach Süden): Tumbes, Sullana, Piura, Chiclayo, Trujillo, Chimbote, Huaral, Pisco, Ica, Nazca.




- Sierra (28%) - Anden, Hochland.


Zitat:
Hinter der schmalen Küstenregion beginnt die Sierra. Sie besteht aus mehreren Bergzügen der Anden, die von Längstälern unterbrochen werden. Typisch für die gesamte Andenregion sind dazu tief eingeschnittene Täler und Durchbrüche der Gebirgsketten durch große Flüsse, an der West- und Ostseite der Kordillere.
Ein typischer Querschnitt der Anden zeigt sich in der zentralen Region Ancash: Von West nach Ost sind das die „Schwarzen Kordilleren“ (Cordillera Negra, bis ca. 5.000 m), gefolgt vom Callejón de Huaylas (um 3.000 m). Der nächste Bergzug sind die "Weißen Kordilleren" (Cordillera Blanca), hier befindet sich der höchste Berg Perus, der Huascarán (6.768 m). Weiter Richtung Osten erstreckt sich das Callejón de Conchucos (mit dem Fluss Marañón, einem Quellfluss des Amazonas), abgelöst von weiteren Bergketten.
Die höchsten Berge sind Nevado Huascarán (6.768 m), Yerupaja (6.634 m), Coropuna (6.425 m), Ampato (6.310 m), Chachani (6.075 m), Alpamayo (5.947 m),und Volcán Misti (5.822 m).
Während im Norden des Landes die Anden nicht bis zur Schneegrenze reichen und sehr vegetationsreich sind (klimatische Zone des Páramo), zeigen sie sich im zentralen Gebiet sehr steil, teilweise mit breiteren Tälern und hohen Bergen mit ewigem Schnee und Eis (Gletscher). Im mittleren Süden Perus (ab dem Breitengrad der Hauptstadt Lima) zeigt sich die Landschaft eher „hügelig“ zwischen 3.000 und 4.000 Metern, mit wenigen markanten schneebedeckten Bergmassiven über 5.000 Metern.
Ab diesem Breitengrad Richtung Süden treten ebenfalls Vulkankegel mit teilweise sporadischer, vulkanischer Aktivität auf (Ubinas), und die Andenkette verbreitert sich stark, mit Ausprägung von wenigen steilen Gebirgsketten und dazwischenliegenden hügeligen Hochebenen. Im Süden des Landes (in den Regionen Arequipa, Puno, Moquegua und Tacna) zeigt sich insbesondere eine gewisse Abflachung der Hochebene, es bildet sich der sogenannte Altiplano, der seine typische Ausprägung um den Titicacasee erhält.
Die mittlere Jahrestemperatur in 3.300 m Höhe liegt bei 11 °C. Mitunter sind in der eher niederschlagsarmen Region heftige Regenfälle von Oktober bis April zu erwarten. Größere Städte in dieser Region sind (eine Auswahl, von Norden nach Süden): Cajamarca, Huaraz, Cerro de Pasco, Huancayo, Ayacucho, Cuzco, Puno, Arequipa.
In der Nähe Cuzcos liegt auch die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu.




- Selva (ca. 60%) - Regenwald und Montaña(Nebelwald).


Zitat:
Östlich der Anden beginnt die Regenwaldregion. Der Übergang ist dabei fließend, da es einen tropischen Bergwald gibt, in dem ein milderes Klima herrscht.
In der durch Tageszeitenklima bestimmten Region beträgt die Jahresmitteltemperatur ca. 26 °C und der Jahresniederschlag erreicht bis zu 3.800 mm. Dort entspringen auch weitere Quellflüsse des Amazonas, der durch das Amazonasbecken in Richtung Brasilien fließt.
Der peruanische Regenwald ist dicht und fast undurchdringlich. Die Flüsse, die von den Ketten der Anden in weiten Flussschlingen zum Amazonas strömen, sind die einzigen Verkehrsadern durch die weiten Waldgebiete.
Die einzigen größeren und auch für den Tourismus wichtigen Städte in dieser Region sind Iquitos und Puerto Maldonado. Iquitos ist von Lima aus nicht auf dem Landweg erreichbar, sondern nur mit dem Flugzeug oder dem Boot.
Weitere größere Städte in dieser Region sind (eine Auswahl, von Norden nach Süden) Tarapoto, Tingo María und Pucallpa. Bedeutend ist das größte Naturschutzgebiet Perus Pacaya-Samiria.




Weiteres zu Peru:

- Zahlreiche Pflanzen und Tiere.
- Gesprochen wird in Peru meist Spanisch, außerdem sind indigene Sprachen im Gebrauch, von denen das Quechua und das Aimara die gebräuchlichsten sind.
- Regionen in Peru :

Amazonas
Ancash
Apurímac
Arequipa
Ayacucho
Cajamarca
Callao
Cusco
Huancavelica
Huánuco
Ica
Junín
La Libertad
Lambayeque
Lima (Region)
Loreto
Madre de Dios
Moquegua
Pasco
Piura
Puno
San Martín
Tacna
Tumbes
Ucayali

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Zuletzt geändert von Anne am Mittwoch 6. März 2013, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
Landkarte fehlte!


Freitag 18. Januar 2013, 13:08
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Beitrag Re: PERU!
Regenwald Peru!


Die Hütte im Wald.
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Florentina!


Langsam erhob Florentina sich und blickte einen Moment zum Himmel. Es würde bald wieder anfangen zu regnen und sie zog ein missmutiges Gesicht. Wie sie den Regen hier hasste aber der Wald war einfach der einzige Ort an dem sie wirklich Ruhe fand und Blake liebte den Wald, brauchte die Jagd hier draußen. Er streifte durch den Wald, kam immer wieder mal zu ihr und holte sich sein Lob ab. Ihr kleiner Liebling hatte sich in den letzten Wochen zu einem prächtigen Jäger entwickelt.
Doch sie musste wieder zurück, auch wenn der Himmel behangen war und die Sonne mit verbarg, machte die Sonne ihr mittlerweile dennoch ganz schön zu schaffen, zu lange war sie schon hier draußen.
Florentina rieb sich den Nacken und schloss für einen Moment die Augen, zog die klare Waldluft tief in ihre Lungen - oh wie sie den Geruch des feuchten Walds liebte! Doch da war etwas, etwas was hier eigentlich nicht sein dürfte.
Der Geruch eines Neugeborenen Vampirs aber er es schien ihm nicht gut zu gehen! Verdammt, sie musste ihn finden und ihm notfalls helfen - irgendwie. Es war einfach ihre Pflicht als Schwester der Ratsführerin und Tochter des großen Vladimir.
Leise pfiff sie nach Blake, der leisen durchs Unterholz zu ihr geschlichen kam, sie deutete ihm ihr zu folgen und er schlich in einiger Entfernung um sie herum. Langsam schlich sie durch den Wald zu einer kleinen Hütte, je näher sie dieser Hütte kam umso deutlicher wurde der Geruch!
Der frisch verwandelte Vampir musste darin sein. "Blake, bleib zu ruhig!", zischte sie leise und trat zur Hütte. Ihre Finger legten sich automatisch um den Griff ihres Schusswaffe, die samst Halfter an ihrem Gürtel befestigt war.
Ihre Lederkluft schmiegte sich perfekt an ihren Körper wie eine zweite Haut, Florentina atmete noch einmal tief ein und klopfte dann an die Holztür, der kleinen Hütte, bevor sie sie einen Spalt öffnete.
"Hallo! Hab keine Angst - ich kann dir helfen..", sagte sie leise und öffnete dann die Tür ganz, trat in die Hütte. Der Vampir saß völlig fertig auf dem Boden, das Gesicht in den Händen vergruben aber sie konnte förmlich spüren wie schlecht es um ihn stand.
"Wo ist der, der dir das angetan hat?", fragte sie ruhig, kalt. Es war ihr eigentlich egal, was aus diesem Vampir wurde aber es war nun mal ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass er hier in Peru kein Massaker anrichtete! Und genau das war eigentlich auch die Pflicht seines Schöpfers.

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Freitag 18. Januar 2013, 17:23
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Beitrag Re: PERU!
Liam



Liam saß immer noch in dieser verdammten Hütte, er hatte keine Ahnung wie lange er schon hier saß und es war ihm auch egal. Am liebsten hätte er geglaubt dass das alles nur ein schrecklicher Alptraum war, doch auch er hatte langsam begriffen dass das nicht so war und es die harte Realität war.
Er hatte das Gesicht in den Händen vergraben und versuchte dieses schreckliche brennen in seiner Kehle und seinen krampfenden Magen unter Kontrolle zu bekommen, doch leider gelang ihm dass nur schlecht. Gott, er verfluchte diese Frau-dieses Monster-dafür, was es ihm angetan hatte. Warum er? Warum ausgerechnet er? Hatte er nicht geschworen ein gutes Leben zu führen? Hatte er seiner Mutter nicht versprochen endlich sein Leben auf die Reihe zu bekommen? Und jetzt dass..
Draußen hörte er Geräusche, dass war alles so laut und sein Kopf schien davon zu platzen. Als dann auch noch die Tür aufging und jemand sprach, presste er seine Hände noch fester aufs Gesicht.
Sein Kopf und seine Ohren zersprangen förmlich.
"Hallo! Hab keine Angst - ich kann dir helfen..", sagte eine Frau leise und öffnete dann die Tür, trat in die Hütte. Helfen? Ihm konnte niemand helfen..!
"Wo ist der, der dir das angetan hat?", fragte sie ruhig, kalt. Langsam ließ Liam die Hände sinken, hielt aber die Augen geschlossen. Er wollte die Frau nicht erschrecken, da seine Augen glühend rot waren. Ihn selber hatte sein Spiegelbild mehr als nur geschockt.
"Komm nicht näher, geh einfach wieder oder ich werde dir noch weh tun!" presste er zwischen den Zähnen hindurch. Auf keinen Fall durfte die arme Frau seine riesigen Fangzähne sehen..
Liam versuchte ganz flach zu atmen, um möglichst schnell die Luft anhalten zu können wenn die Frau sich selbst noch mehr in Gefahr bringen würde. Doch der Geruch, der in seine Nase drang ließ ihn zornig die Augen aufreißen. Er hatte so etwas zwar noch nie wahr genommen, nach dieser schrecklichen Nacht in dem man ihm sein Leben genommen hatte, aber ein Instinkt sagte ihm, dass sich eine "Artgenossin" im Raum befand.
Im Bruchteil einer Sekunde war er auf den Beinen. "Von einer wie dir brauche ich keine Hilfe!" fauchte er und fletschte wütend die Zähne..

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Freitag 18. Januar 2013, 17:59
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Beitrag Re: PERU!
Florentina!



Im Bruchteil einer Sekunde war er auf den Beinen. "Von einer wie dir brauche ich keine Hilfe!" fauchte er und fletschte wütend die Zähne.
Eine glatte Lüge, sie spürte es einfach. Er brauchte Hilfe.. Wahrscheinlich wünscht er sich nichts sehnlicheres als endlich dieses Fluch los zu werden.
"Komm runter Kleiner, ich will dir nichts antun! Wo ist der, der dir das angetan hat?", fragte Florentina ihn, ihr Stimme war nicht mehr als ein Flüstern. Sie wusste wie es war, wenn einem der Kopf zu platzen drohte, weil die Lautstärke um einen herum einen fast um den Verstand brachte. Geräuschlos lehnte sich gegen die Tür und beobachtete ihn aufmerksam.
"Du solltest mal Blut zu dir nehmen, es wird dir helfen dich im Griff zu halten.. Aber vielleicht solltest du jetzt erst einmal mit mir kommen... Ich kann dir helfen!", sagte sie leise, flüsternd.
Als aller erstes musste sie ihn aus dem Wald bekommen, er musste hier weg bevor sich doch noch Menschen ihm näherten und dann musste sie Vlad oder Ina anrufen, sie mussten sich dem Kleinen annehmen und ihm helfen mit seinem neuen Leben klar zu kommen..
Es war schwer, dass wusste sie nur zu gut aber er würde keine Wahl haben, entweder kam er mit seiner Wahl klar oder er würde sich früher oder später das Leben nehmen.. Im Augenblick wäre wohl eher letzteres eine Option für ihn, so wie er aussah..
"Komm mit mir und ich helf dir, je eher du dich damit abfindest umso leichter wird es für dich!", flüsterte sie ruhig. "Wenn du dich hier einsperrst wirst du früher oder später mehr Menschen töten als die lieb ist und dein Körper wird sich nie an die Veränderungen gewöhnen..."
Sie schloss ihre Finger fester um ihre Waffe und trat dann auf ihn zu, streckte die Hand nach ihm aus. Sie war es gewohnt, jungen Vampiren zu helfen dass hatte sie schon als kleines Mädchen gemeinsam mit ihrem Vater getan, vielleicht konnte sie auch diesem jungen Mann helfen, damit klar zu kommen - so wie früher als ihr geliebter Vater noch gelebt hat!

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Freitag 18. Januar 2013, 19:21
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Beitrag Re: PERU!
Liam


"Komm runter Kleiner, ich will dir nichts antun! Wo ist der, der dir das angetan hat?", fragte Florentina ihn, ihre Stimme war nicht mehr als ein Flüstern. Geräuschlos lehnte sich gegen die Tür und beobachtete ihn aufmerksam.
Anscheinend wusste sie genau wie laut sie eben gewesen war. "Ich weiß nicht wo die Schlampe hin ist. Sie hat mich angefallen und aufgewacht bin ich hier, als Gruselmonster!" knurrte er kalt.
"Du solltest mal Blut zu dir nehmen, es wird dir helfen dich im Griff zu halten.. Aber vielleicht solltest du jetzt erst einmal mit mir kommen... Ich kann dir helfen!", sagte sie leise, flüsternd.
Liam schnaubte. "DU, willst mir helfen? Du bist doch genauso ein Monster wie sie-wie ich. Und ich verzichte auf dein Angebot, ich habe immer noch ein Gewissen. Trink du weiter die Menschen leer ich bleibe hier, danke." sagte er gereizt und ballte die Hände zu Fäusten. Er wollte nicht so werden wie sie und die Frau, die ihm das angetan hatte. Doch sein Magen zog sich bei der Erwähnung von Nahrung schmerzhaft zusammen und seine Kehle stand lichterloh in Flammen.
"Komm mit mir und ich helf dir, je eher du dich damit abfindest umso leichter wird es für dich!", flüsterte sie ruhig. "Wenn du dich hier einsperrst wirst du früher oder später mehr Menschen töten als die lieb ist und dein Körper wird sich nie an die Veränderungen gewöhnen..."
Sie schloss ihre Finger fester um eine Waffe und trat dann auf ihn zu, streckte die Hand nach ihm aus.
Weil sie ihm ja auch helfen konnte, diese skrupellose Monster-Lady.
Liam packte ihre Hand, wirbelte sie herum, im selben Moment packte er die andere Hand an der Waffe riss sie hoch und drückte sie dann auf den Boden. Alles ging so schnell, dass er nicht mal eine Sekunde für alles gleichzeitig brauchte.
Er drückte sie sehr fest auf den widerlichen Boden der Hütte und schob sein Knie zwischen ihre Beine. Die Angst und die Überraschung in ihren Augen ließen ihn grinsen. "Willst du mir jetzt immer noch helfen?" fragte er sie, schob sein knie höher und hielt auf höhe ihrer Knie inne.
Doch dann ließ er sie langsam los und erhob sich. "Ich KÖNNTE dir weh tun, aber ich will nicht-ich bin kein Monster wie ihr und ich werde niemandem weh tun. Ich habe der Gewalt schon lange abgeschworen und lieber geh ich drauf, als jemanden kaltblütig zu ermorden nur weil ich an sein Blut will!" erklärte er ihr leise, fast sanft und zog sie auf die Beine.
"Geh einfach und wenn du mir wirklich helfen willst-dann nimm deine Waffe und schieß! Hier hin!" sagte er und führte seinen Finger genau zwischen seine Augen.

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Freitag 18. Januar 2013, 20:24
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Beitrag Re: PERU!
Florentina!



Der Typ packte ihre Hand, wirbelte sie herum, im selben Moment packte er die andere Hand an der Waffe riss sie hoch und drückte sie dann auf den Boden.
Er drückte sie sehr fest auf den widerlichen Boden der Hütte und schob sein Knie zwischen ihre Beine. Die Angst und die Überraschung in ihren Augen ließen ihn grinsen. "Willst du mir jetzt immer noch helfen?" fragte er sie, schob sein knie höher und hielt auf höhe ihrer Knie inne.
Doch dann ließ er sie langsam los und erhob sich. "Ich KÖNNTE dir weh tun, aber ich will nicht-ich bin kein Monster wie ihr und ich werde niemandem weh tun. Ich habe der Gewalt schon lange abgeschworen und lieber geh ich drauf, als jemanden kaltblütig zu ermorden nur weil ich an sein Blut will!" erklärte er ihr leise, fast sanft und zog sie auf die Beine.
"Geh einfach und wenn du mir wirklich helfen willst-dann nimm deine Waffe und schieß! Hier hin!" sagte er und führte seinen Finger genau zwischen seine Augen.
"Monster? Weißt du, ihr Menschen seit auch nicht gerader das, was wir Unschuldslämmer nennen würden! Ihr tötet euch gegenseitig, misshandelt Frauen, steckt Dinge in Brand und Kinderarbeit ist auch alles andere als nett!", erklärte sie ihm ruhig und leise. "..Vampire töten Menschen nicht um zu überleben, wir nehmen ihr Blut, ja aber wir bringen sie dabei nicht um! Du solltest weniger Fernsehen - wie man wieder merkt, verblödet es die Menschheit nur!", sagte Florentina und schüttelte ungläubig den Kopf.
Jetzt waren Vampire schon Monster, natürlich. Als würden sie jeden Menschen töten mit dessen Blut sie sich nähren. Schwachsinn!
"Mittlerweile gibt es sogar Blutpacks die uns Vampiren das Überleben sichern und so kleinen Püppchen wie dir helfen, nicht direkt Blut von Menschen zu trinken!", sagte sie und verdrehte innerlich die Augen. Gott, was glaubte dieser Typ den was Vampire waren?
"Und jetzt beweg dich!", sagte sie und öffnete die Tür wieder. ".. ich kann dich nicht hier lassen, das verlangt nun mal das Gesetz, also sieh zu und beweg dich!", sagte sie und deutete ihm, sich endlich zu bewegen.

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Freitag 18. Januar 2013, 21:14
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Beitrag Re: PERU!
Liam



"Monster? Weißt du, ihr Menschen seit auch nicht gerader das, was wir Unschuldslämmer nennen würden! Ihr tötet euch gegenseitig, misshandelt Frauen, steckt Dinge in Brand und Kinderarbeit ist auch alles andere als nett!", erklärte sie ihm ruhig und leise. Wo sie recht hatte, hatte sie recht aber immerhin töteten sie keine Menschen um sich zu ernähren. Anderer Seits taten die Menschen nichts anderes mit den Tieren und sie töteten die Tiere auch nur um selbst zu überleben.
"..Vampire töten Menschen nicht um zu überleben, wir nehmen ihr Blut, ja aber wir bringen sie dabei nicht um! Du solltest weniger Fernsehen - wie man wieder merkt, verblödet es die Menschheit nur!", sagte Florentina und schüttelte ungläubig den Kopf.
"Mittlerweile gibt es sogar Blutpacks die uns Vampiren das Überleben sichern und so kleinen Püppchen wie dir helfen, nicht direkt Blut von Menschen zu trinken!", sagte sie. "Püppchen?" echote er und sah sie empört an. "Süße nimm es mir nicht übel aber das Püppchen hier bist du, auch wenn du in deinem Outfit ein bisschen aussiehst wie Selena aus Underworld." bemerkte er leise.
"Und jetzt beweg dich!", sagte sie und öffnete die Tür wieder. ".. ich kann dich nicht hier lassen, das verlangt nun mal das Gesetz, also sieh zu und beweg dich!", sagte sie und deutete ihm, sich endlich zu bewegen.
"Bisschen herrisch heute wa?!" fragte er sie, folgte ihr aber nach draußen. Die kühle Luft tat ihm gut und er sog sie tief in sich ein.
Alles war so viel intensiver als früher und es brachte-trotz der kühlen Nachtluft-ihm wieder die Kopfschmerzen zurück. Gott wie er dass hasste.
"Wird dass je aufhören?" fragte er die Vampirin und drehte sich zu ihr um. Im Mondlicht glänzten ihre Augen auf eine Weise, die ihn an ihrer harten Schale zweifeln ließ. In Wirklichkeit schien sie gar nicht so kühl und unnahbar zu sein wie sie tat. Vielleicht war das alles nur Fassade...
Sie lief ihm voraus und er folgte ihr, wenn auch äußerst wiederwillig.

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Freitag 18. Januar 2013, 21:41
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Beitrag Re: PERU!
Florentina!


"Bisschen herrisch heute wa?!" fragte er sie, folgte ihr aber nach draußen.
Sie sollte schnell mit ihm nach hause, ihm etwas zu Essen geben und dann so schnell wie möglich Ina anrufen. Es war ihre und Vlads Aufgabe sich um solche Kinder zu kümmern, die tatsächlich glaubten Vampire wären wie im Fernseher! So eine lächerliche Vorstellung - vielleicht glaubte er demnächst noch er könnte sich von Tierblut - wie Edward aus Twilight - ernähren und sich wahrscheinlich noch zur Fledermaus verwandeln oder in irgendein anderes Tier.
Florentina unterdrückte ein Lachen dabei, es würde ihr ja doch nichts bringen ihn über die Wahrheit der Vampire aufzuklären.
"Wird dass je aufhören?" fragte er die Vampirin und drehte sich zu ihr um.
Sie lief ihm voraus und er folgte ihr, wenn auch äußerst wiederwillig.
Blake schlich vor ihr durch den Wald!
"Kommt ganz darauf an wovon du redest - die Intensivität der Welt? Die verschärfte Sehkraft, das bessere Gehör - nein, damit wirst du leben müssen, Kleiner aber die Kopfschmerzen und das ständig, abartig Brennen in der Kehle wird nachlassen, wenn du trinkst und dich damit endlich abfindest, das zu sein, was du bist!", sagte sie knapp und zuckte mit den Schultern.
Sein Körper musste erst lernen, sich daran zu gewöhnen - er war die stupfe menschliche Wahrnehmung gewöhnt und nicht das verschärfte eines Vampirs und sein Einsperren machte es alles andere als leichter für seinen Körper.
Aber erst einmal musste sie ihn aus dem Wald bringen und in ihr Haus - na Klasse, sie hatte ja gewusst das sie diese Plage noch eine ganze Weile an der Backe kleben haben würde aber dass sie jetzt wirklich dabei war, ihn mit zu sich zu nehmen - war doch Irrsinn!
Was ging sie den schon dieses Typ an? "Verdammt Flo! Reiß dich zusammen, er braucht deine Hilfe oder er wird irgendwann ein sich selbst hassender Massenmörder!", schallte eine männliche Stimme in ihrem Kopf sie, wie immer wenn sie eigentlich drauf und dran war alles fallen zu lassen - die Stimme ihres Vaters!
Sie schüttelte den Kopf, vertrieb den Gedanken an ihn. Jetzt war nicht der Richtige Moment da um sich in Schwäche zu wälzen! "Könntest du mir einen Gefallen tun und deinen Arsch einen Schritt schneller bewegen - die Nacht ist vielleicht noch lang aber ich hab dennoch nicht ewig Zeit..", murmelte sie leise und lief schneller.
Langsam lichtete sich der Wald vor ihr und sie war froh, aus dem Wald zu kommen. Auch wenn sie es für ein paar Stunden genoss dort zu sein, hasste sie die Feuchtigkeit dennoch - sie war einfach nicht gut für das Leder ihrer Kluft.
Und dann endlich näherte sie sich der Grenze ihres Grundstücks, selbst von hier aus hörte sie noch immer das Hämmern der Musikanlage die sie nicht abgeschaltet hatte bevor sie gegangen war. Ein zufriedenes Lächeln machte sich auf ihren Lippen breit als sie endlich an die Steinmauer trat und sich mit einem Satz nach oben schwang.


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"Na los, beweg dich Kleiner - wenn du Morgen früh immer noch hier stehst, könntest du ein leichtes Problem mit der Sonne bekommen und glaub mir, dass willst du nicht!", sagte sie, verzog spöttisch die Lippen und sprang von der Mauer, auf den Rassen ihres Grundstücks.
Dann sollte er doch bleiben wo der Pfeffer wächst, sie hatte doch nun wirklich mehr getan als man von ihr erwarten würde - wenn er also unbedingt immer noch sterben wollte, gut dann bitte! Sollte er doch sterben...

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Freitag 18. Januar 2013, 22:48
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Beitrag Re: PERU!
Liam


Ihre gefakte Arroganz ging ihm allmählich echt auf die Nerven und doch hatte sie etwas gesagt das ihn reizte. Bis jetzt hatte er sich nicht getraut es auszuprobieren, aus Furcht es könnte nicht funktionieren aber wenn er ihre Worte richtig deutete, dann würde die Sonne ihn vielleicht doch umbringen.
Rasch sprang er ihr mit einem langen Satz hinter und landete auf einer gut gepflegten Rasenfläche und das in Peru. Vor ihm lag ein riesiges Haus mit Fensterfront. Liam stieß einen leisen Pfiff aus. "Es lohnt sich anscheinend wenn man nicht stirbt..." bemerkte er sarkastisch. War ja klar dass sie in so einem Bonzenteil wohnte.
Sie saß in einem weißen Sessel in ihrem Wohnzimmer im Erdgeschoss und er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er hatte doch gewusst, dass alles nur Show war. Wenn er sie von hier aus so betrachtete, sah sie beinahe zahm aus-eine zahme Löwin. Ein leises Lachen entrang sich seiner Kehle bevor er durch die offene Terrassentür ins Wohnzimmer schritt.
"Die Sonne! Wird sie mich umbringen?" fragte er sie fast aufgeregt, doch sie warf ihm nur eine Art Blutbeutel vor die Füße.
Dieses Weib regte sich nicht mal, hob nicht einmal den Kopf.
"Ich will diesen Dreck nicht!" sagte er barsch und trat auf sie zu. "Ich will dass es vorbei ist! Du hast vielleicht deinen Frieden damit gefunden, aber ich kann das nicht. Ich will dass alles nicht mehr hören und sehen, will diese Gerüche nicht haben-auch wenn einige davon nicht unangenehm sind, die ich als Mensch wahrscheinlich niemals wahrgenommen hätte. Aber ich will mich nicht von Blut ernähren müssen oder sehen wie noch mehr Menschen die mir etwas bedeuten-nicht dass es noch welche davon gäbe-sterben und ich ewig lebe.." fuhr er sie an.
"Bring es zu Ende sonst tu ich es bei Sonnenaufgang!"

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Samstag 19. Januar 2013, 00:13
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Beitrag Re: PERU!
Florentina!


"Die Sonne! Wird sie mich umbringen?" fragte er sie fast aufgeregt, doch Florentina warf ihm nur den Blutbeutel rum die sie aus dem Schrank in der Küche geholt hatte. Sie sah ihn nicht an, rührte sich nicht weiter.
Warum auch? Um sich noch mehr mit der Verachtung die er für sie und ihre Rasse empfand strafen zu lassen? Ganz sicher nicht!
Was glaubte er, dass man als geborener Vampir die Wahl hat? Das sie freiwillig, war was sie ist? Glaubte er wirklich, dass sie selbst nicht auch dagegen entscheiden würde, wenn man ihr je die Wahl gelassen hätte? Sie hatte damit aber schon als Kind fertig werden müssen und hatte gelernt, dass Jammern sie nicht weiter brachte, es sie auch nicht erlöste!
"Ich will diesen Dreck nicht!" sagte er barsch und trat auf sie zu. "Ich will dass es vorbei ist! Du hast vielleicht deinen Frieden damit gefunden, aber ich kann das nicht. Ich will dass alles nicht mehr hören und sehen, will diese Gerüche nicht haben-auch wenn einige davon nicht unangenehm sind, die ich als Mensch wahrscheinlich niemals wahrgenommen hätte. Aber ich will mich nicht von Blut ernähren müssen oder sehen wie noch mehr Menschen die mir etwas bedeuten-nicht dass es noch welche davon gäbe-sterben und ich ewig lebe.." fuhr er sie an.
"Bring es zu Ende sonst tu ich es bei Sonnenaufgang!"
Langsam ging ihr dieser Typ echt auf die Nerven. Sie zog die Waffe aus ihrem Halfter und warf sie ihm ebenfalls vor die Füße. "Dann tu es doch! Aber ruiniere mir ja nicht meinen Teppich!", sagte sie, erhob sich und pfiff. Im selben Augenblick öffnete sich die Tür und eine ältere Dame betrat den Raum.
"Merima? Tu mir einen Gefallen und fütter Blake und bring das Blutpack wieder zurück..", sagte sie ruhig und schenkte der Frau ein sanftes Lächeln. Diese nickte und ging samst dem Blutpack und ihrem Wolfsjungen aus dem Wohnzimmer. Als sie sich wieder zu ihm umwandte, verschwand das Lächeln von ihren Lippen und sie zog eine Augenbraue hoch.
"Denkst du wirklich ich halte dich auf? Wenn es dein unbedingter Wunsch ist zu sterben, dann bitte aber nicht in meinem Wohnzimmer. Solltest du es dir allerdings doch anders überlegen, Kleiner. Ruf nach Merima, sie wird dir ein Zimmer geben, frische Kleider und dich zu einer Dusche bringen!", sagte sie leise, ruhig ohne auf seinen gereizten Ton einzugehen und trat dann an ihre Anlage, wechselte die CD, drehte sie leiser und ließ sich dann wieder auf ihrem Sessel nieder.
Sie löschte das Licht im Zimmer und schloss die Augen. Sollte er doch tun, was er für richtig hielt. Wenn es eben sein Wunsch war zu sterben - bitte! Sie würde ihn nicht weiter daran hindern..
Viel zu sehr hatte die Sonne ihren Körper angegriffen als das sie wirklich die Lust und die Laune hatte sich jetzt mit ihm herumzustreiten. Nein, sie ließ sich lieber von ihren Träumen mitziehen und vergaß, die Verachtung die sie wieder einmal dafür geerntet hatte, was sie war.
Ob Merima sich am Anfang auch so angestellt hatte? Sie wusste es nicht aber sie wusste, dass Merima sie mochte - wirklich ernsthaft mochte - und das obwohl sie ein Mensch war und sie wusste, was Florentina war...

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Samstag 19. Januar 2013, 00:36
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