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 Liam MacLeod! 
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Luna
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Beitrag Liam MacLeod!
Liam:
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Sein Muttermal:
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α.ℓ.ℓ.g.є.м.є.ι.η.є.ѕ



Name: Liam MacLeod

Bedeutung des Namen: "Standhafter und entschlossener Beschützer!"

Alter: 30 Jahre

Geburtsort und -datum: 27.06.1983 in Dublin/Irland

Geschlecht: Männlich

Rasse: Vampir (gerade erst verwandelt)



α.υ.ѕ.є.н.є.η



Augenfarbe: Blau (bei Durst und starken Gefühlen rot)

Haarfarbe: Rotblond

Körperstatur: Stark/Muskulös

Größe: 1,98 m

Besonderes:
Liam trägt in seinem Nacken ein feuerrotes Drachentribial. Dieses Muttermal hat er von Geburt an. Er mag dieses Mal und trägt es mit Stolz offen zur Show.



¢.н.α.я.α.к.т.є.я



Charakterbeschreibung:
Liam ist unglaublich selbstbewusst, ehrgeizig, zielstrebig und willensstark. Niemals würde er sich eine Schwäche eingestehen oder gar Hilfe annehmen. Nein, Liam braucht weder Hilfe noch Unterstützung. Er kommt allein sehr gut zurecht und lässt sich auch in nichts rein reden. Liam ist ein absoluter Einzelgänger-zumindest jetzt! Früher war dass ander und genau deshalb meidet er Menschen jetzt, zumindest wenn es um zwischenmenschliche Beziehung geht.

Körperliche Stärken:
Liam ist für menschliche Maßstäbe sehr stark und nach der Verwandlung noch stärker. Er ist schnell, und ein unglaublich guter Schwimmer.

Körperliche Schwächen:
Seit seiner Verwandlung hat Liam keine kösperlichen Schwächen mehr...

Vorlieben:
Liam liebt die Freiheit! Sein Studium ist im Moment sein Lebensinhalt und die Aufgaben, die damit einhergehen geben ihm eine stabile Grundlage. Er liebt die Kunst, sie erfüllt ihn mit ruhe und gibt ihm immer wieder Anlass zu langen Reisen, im Rahmen seines Studiums.

Abneigungen:
Liam verabscheut Gewalt-auch wenn er in seinen Gangzeiten sie selbs ausgeübt hat, vielleicht gerade deswegen-, vor allem wenn sie sich gegen Frauen und Kinder richtet. Zu lange hat Gewalt sein Leben bestimmt und dem hat er für immer abgeschworen.

Ängste:
Angst hat Liam vor gar nichts! Sein Selbstbewusstsein geht weit über das normale Maß hinaus. Jede neue Gefahr ist für ihn eher ein Abenteuer und er scheut sich nicht neue Dinge auszuprobieren.



ƒ.α.м.ι.ℓ.ι.є



Mutter:
Seine Mutter war die Tochter eines Pfarrers, sehr gläubig und eine unglaublich sanfte Frau. Sie hat ihren Sohn immer über alles geliebt, selbst wenn er die größte Scheiße gebaut hat. Leider starb sie vor jetzt 6 Jahren. Am Sterbebett nahm sie ihrem einzigen Sohn das Versprechen ab, dass er sein Leben ändert und endlich etwas daraus macht. Und dieses Versprechen hat sein Leben vollkommen verändert und in neue Bahnen gelenkt.

Vater:
Seinen richtigen Vater kennt er nicht und dass will Liam auch gar nicht. In seinen Augen ist er ein verdammtes Arschloch, weil er seine Frau mit Liams Mutter betrogen und sie dann schwanger hat sitzen lassen. Sein Stiefvater war ein versoffener Bastard und schlug seine Frau und seinen Sohn. Oft hatte Liam sich zwischen ihn und seine Mutter gestellt und dafür ihre Schläge kassiert. Am Ende hat er sich in den Tod gefahren, nachdem Liam sich mit 17 endlich gewehrt hatte, als er besoffen nach hause kam und wieder auf Liams Mutter los gehen wollte. Besoffen hat der sich dann wieder hinters Steuer gesetzt und sich zu tode gefahren.

Weitere wichtige Charaktere:
Liam lässt Niemanden an sich heran und pflegt nur lockere Kontakte. Frauen sind für ihn auch nur ein Zeitvertreib-solange sie dass genauso sehen.



ν.є.я.g.α.η.g.є.η.н.є.ι.т



Vorgeschichte:
Liam wurde 27.06.1983 in Dublin/Irland geboren und wuchs dort bei seiner liebevollen Mutter und seinem gewalttätigen Stiefvater auf. Seine Kindheit und Jugend war bestimmt von der Gewalt seines Stiefvaters, der ihn verachtete-was allerdings auf Gegenseitigkeit beruhte. Oft stellte er sich zwischen ihn und seine Mutter um sie zu schützen, selbst als kleiner Junge schon und konnte dennoch nicht verhindern, dass seine Mutter oft ins Krankenhaus kam und er selbst auch.
Als Liam 17 war, platzte ihm eines Abends-als sein Stiefvater mal wieder betrunken nach hause kam-der Kragen und er ging seiner Seits auf den Mann los der ihm seine Kindheit und das Leben seiner Mutter zur Hölle gemacht hatte. Wütend, ob dieser Gegenwehr, stürmte er nach draußen und fuhr sich mit seinem Wagen zu Tode.
Danach blühte seine Mutter regelrecht auf und begann ein neues Leben. Doch Liam selbst stürzte nach diesem Ausraster regelrecht ab, geriet in die falschen Kreise, nahm Drogen und war in einige Bandenkriege verwickelt.< Er scherte sich einen Dreck um andere und am aller wenigsten um sich selbst.<Dass änderte sich auch nicht als seine Mutter an Krebs erkrankte. Liam trieb sich weiter auf den Straßen "seiner" Stadt herum, trank, feierte und bekämpfte mit seiner Gang Andere. < Als seine Mutter dann allerdings im Sterben lag begriff er langsam, was er getan hatte und dass er sich eigentlich um seine Mutter hätte kümmern müssen. Doch dafür war es da schon zu spät und alles was er noch machen konnte-mit 24 Jahren-, war seiner Mutter zu versprechen sein Leben zu ändern und endlich in den Griff zu bekommen.
Und dass tat er seit dem auch! Er holte sein Abitur nach und begann ein Studium für Kunstgeschichte und Archäologie. Dieses neue Leben erfüllte ihn mehr als die Gewalt seines alten Lebens. Auch wenn er sich jetzt vollkommen von allen abkapselte und Niemanden mehr an sich rann ließ. Er hat der Gewalt abgeschworen und dass ein für alle mal. Sein Neues Leben war gut, bis zu dem Tag an dem er in Peru-auf einer Studienreise-einer Fremden begegnete.
Die Frau war in seinen Augen wie jede Andere auch, doch entpuppte sie sich als brutales Monster. Als er sie am Abend aus der Bar mit in sein Hotelzimmer nahm, fiel sie über ihn her und biss ihn. Danach wurden seine Erinnerungen schwarz und er wachte in einer Waldhütte auf, mit einigen-von der Sonne-verbrannten Hautstellen.
Er war allein und seine Haut und seine Augen schmerzten von dem grellen Sonnenlicht, das durch die Vorhänge fiel. Nur langsam begriff er was wahrscheinlich passiert war und er konnte/wollte es einfach nicht glauben. So etwas gab es nur in Horrorfilmen aber doch nicht in der wirklichen Welt.
Liam verkroch sich tief in den Schatten der Hütte und verweilte dort, traute sich nicht nach draußen zu gehen-auch des Nachts nicht-aus Angst einen Menschen genauso zu überfallen wie er überfallen wurde...

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Freitag 18. Januar 2013, 15:46
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