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 Dörfer! 
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Luna
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Beitrag Dörfer!
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Dörfer!
Schottische Dörfer! Egal ob nur ein kleines 20 Seelen Dorf oder fast schon eine Kleinstadt, hier habt ihr genau dafür Platz - Aber vergesst nicht über jeden neuen Beitrag (wenn ihr anfangt zu schreiben) drüber zu schreiben!

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Samstag 11. August 2012, 10:09
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Luna
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Beitrag Re: Dörfer!
Drumnadrochit




Jason



Sanft legte er seinen Sohn in den Kinderwagen und schloss den warmen Sack. Er war froh gewesen, dass Beth sich entschlossen hatte doch mit zu kommen und ihr würde die Sonne auch ganz gut tun - genau wie Phelan!
Jason strich ihr sanft über die Wange und ging dann neben ihr her, in Richtung Innenstadt. Er wusste genau wo er hin wollte, doch dafür musste er seine beiden Lieblinge erst einmal in einem Kaffee parken.
Langsam führte er sie die Straßen entlang und setzte sich schließlich mit ihr in ein kleines Café. Sie bestellten einen Kaffee und saßen eine ganze Weile da, redeten und er betrachtete Beth liebevoll. Ihr Lächeln war wunderschön, wie alles an ihr und er konnte es noch gar nicht glauben, dass sie ihn auch liebte.
Nachdem er seinen Kaffee geleert hatte erhob er sich langsam. "Bleib sitzen Engel! Ich bin gleich wieder bei euch.. Ich muss nur eben in die Bank und dann können wir zum einkaufen fahren!" erklärte er ihr liebevoll und küsste sie sanft, bevor er auf die große Bank zusteuerte.
Jason hatte hier ein Bankschließfach, wo er viel von seinem alten Familienerbstücken und andere wertvolle Dinge aufbewahrte und ein wenig Geld für den Notfall. Rasch ging er an den Reihen der Fächer entlang, bis zu der Nummer 014 und schloss es auf. Er wollte die Verlobungskette seiner Mutter holen, sie bedeutete ihm am Meisten und er wollte, dass Beth sie trug.
Vorsichtig nahm er den Samtbeutel mit der Kette heraus und verschloss das Fach wieder sorgfältig und verließ die Bank wieder. Nur eine Straße weiter gab es ein kleines Babygeschäft, indem er auch etwas für seinen kleinen Engel besorgen wollte. Jason betrat den Laden und sah sich um. Schon beim ersten Mal, als er für Phelan die Grundausstattung besorgen musste, war er völlig aufgeschmissen gewesen, doch dieses Mal wollte er sich nicht helfen lassen.
Nein, er wollte es selbst aussuchen, für seinen kleinen Liebling! Langsam ging er durch die Reihen und fand schließlich eine Spieluhr, in Form eines kleinen Elefanten.

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Er bezahlte den kleinen Elefanten und kehrte zu seiner geliebten Familie zurück. Beth scharrte schon mit den Hufen, sie war schrecklich nervös, weil er so lange gebraucht hatte.
Behutsam schloss er sie in seine Arme und küsste sie zärtlich, bevor er sich wieder zu ihr setzte und sich zu Phelan in den Kinderwagen beugte. "Hallo kleiner Engel!" sagte er liebevoll und lächelte seinen Sohn an, der ihm entgegen strahlte. Seit Beth sich um ihn kümmerte, sah er viel gesünder aus und war viel wacher - auch wenn er immer noch viel schlief.
"Sieh mal, was Papa dir mitgebracht hat.." sagte er und hielt dem Kleinen den Elefanten hin. Die Kleinen Händchen streckten sich nach dem Stofftier aus und Jason zog die Spieluhr im Inneren auf, bevor er sie in die Arme seines Sohnes legte. Dieser kreischte vergnügt und grabschte nach dem Stofftier. "So ist gut, Engelchen, mach schön Radau, damit auch jeder weiß dass du hier bist!" lobte er den Kleinen und wandte sich dann wieder Beth zu.
"Entschuldige Liebste, ich wusste einfach nicht was ich dem kleinen Racker mitbringen sollte." erklärte er sich leise und zog dann den Samtbeutel aus seiner Tasche. "Bei dir war es einfacher, mein geliebter Engel! Ich wollte schon immer dass du die Hier bekommst und jetzt ist es endlich soweit!" sprach er jetzt leiser weiter und schob den Beutel unsicher über den Tisch näher zu ihr..

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Donnerstag 18. April 2013, 18:41
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Luna
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Beitrag Re: Dörfer!
Jenna.


Gott, das Warten machte sie wahnsinnig! Wo blieb Jason den so lange, verdammt!? Sie ertrug das alles hier einfach nicht ohne ihn aber das war ja auch eigentlich nicht der Deal gewesen! Es war doch nur die Rede davon gewesen rauszugehen, dass hatte sie doch für ihn und Phelan getan, wieso konnte er dann nicht wenigstens bei ihr blieben? Oder sie mitnehmen?
Nein, stattdessen saß sie hier und wartete, wurde fast wahnsinnig dabei. Sie wollte doch einfach wieder in seine Nähe, dort die Ruhe verspüren und sich an ihn kuscheln, ihn küssen können.
Für einen endlosen Moment schloss sie die Augen und schlug die Beine wieder übereinander. Phelan wackelte neben ihr im Kinderwagen und er war der Einzige Grund warum sie blieb, wenn es hier nur um Jason gegangen wäre, wäre sie wahrscheinlich schon abgehauen doch sie konnte in ihrer Panik nicht auf das Kind achten, nicht ihm aus dem Wagen nehmen geschweige denn, den Wagen durch die Menschenmassen schieben. Beth zwang sich sitzen zu bleiben und schloss wieder die Augen, ihre Finger klammerten sich zum einen um den Griff des Kinderwagens und zum anderen fest um ihre Kaffeetasse, die mittlerweile leer war. Jason würde schon gleich wiederkommen, er würde es ihr nicht antun, sie hier einfach samst seinem Baby sitzen zulassen.
Und dann endlich trat er durch die dichten Menschenmasse um sie herum zu ihnen und Jenna atmete erleichtert auf, ließ sich wieder bequemer im Stuhl sinken. Behutsam schloss sich seine Arme um sie und küsste sie zärtlich, bevor er sich wieder zu ihr setzte und sich zu Phelan in den Kinderwagen beugte. "Hallo kleiner Engel!" sagte er liebevoll - Gott er war so ein unglaublich liebevoller Vater - und lächelte seinen Sohn an, der ihm entgegen strahlte.
"Sieh mal, was Papa dir mitgebracht hat.." sagte er und hielt dem Kleinen den Elefanten hin. Die Kleinen Händchen streckten sich nach dem Stofftier aus und Jason zog die Spieluhr im Inneren auf, bevor er sie in die Arme seines Sohnes legte. Dieser kreischte vergnügt und grabschte nach dem Stofftier. Beth konnte nicht anders als vor Verzückung zu lächeln und fast wären ihr sogar Tränen in die Augen getreten. Genau das hier, war das, was sie sich während der ersten Wochen ihrer Schwangerschaft so gewünscht hatte - mit ihm! Klar, hatte sie gewusst, dass Matt ein unglaublich fürsorglicher und guter Vater sein würde ud doch, wäre es ihr bei weitem lieber gewesen, wenn Jason der Vater ihres Babys - ihres verstorbenen Kindes - gewesen wäre...
Sie schob den Gedanken bei Seite.. Und doch, konnte sie nicht anders als sich fragen, wie Phelan sich wohl im Bauch seiner Mutter angefühlt hatte, war er da genauso lebendig gewesen? Oder eher ein ruhiges, friedliches Kind? Hatte er oft getreten? Hatte sie oft das Glück gehabt ihren Sohn in ihrem Bauch zu spüren? Sie schüttelte den Kopf vertrieb den Gedanken!
"Schluss jetzt, Jenna! Sonst sitzt du noch hier und heulst!", schallte sie sich selbst, nein - weinen würde sie hier bestimmt nicht, nicht vor ihrem kleinen Jungen und schon gar nicht vor Jason, er würde sich nur wieder Sorgen machen und das, wollte sie unter allen Umständen vermeiden!
"So ist gut, Engelchen, mach schön Radau, damit auch jeder weiß dass du hier bist!" lobte er seinen Kleinen voller Stolz und wandte sich dann wieder ihr zu - schnell straffte sie die Schultern und setzte wieder ein sanftes, liebevolles Lächeln auf.
"Entschuldige Liebste, ich wusste einfach nicht was ich dem kleinen Racker mitbringen sollte." erklärte er sich leise und zog dann einen Beutel, so wie er aussah aus Samt, aus seiner Tasche. "Bei dir war es einfacher, mein geliebter Engel! Ich wollte schon immer dass du die Hier bekommst und jetzt ist es endlich soweit!" sprach er jetzt leiser weiter und schob den Beutel unsicher über den Tisch näher zu ihr. Sie sah ihn einen Moment unsicher an.
Was sollte das den jetzt? Hatte er vergessen, dass sie etwas gegen Geschenke und Überraschungen - gerade wenn sie von ihm kamen - hatte? Im Allgemeinen hasste sie Geschenke und Überraschung, gerade seit dem ihr Vater tot war umso mehr! Nein, sie mochte das ungewisse einfach nicht..
Als sie wieder von dem Beutel aufsah, hatte Jason sich seinem Sohn zu gewandt und spät immer nur aus dem Augenwinkel zu ihr, wenn auch im Sekundentakt. Sie lächelte, trotz allem, und griff dann nach dem kleinen Beutel als sich ihr der Inhalt offenbarte, schluckte Jenna schwer.
Sie kannte diese Kette, sie hatte sie schon einmal bei Jason gesehen, damals war sie noch schrecklich jung gewesen - gerade 16 Jahre alt - und er hatte ihr erklärt, nachdem sie sich die ganze Nacht in seinem Zimmer versteckt hatte - auch wenn er nicht dagewesen war - und dort auf dem Nachttisch hatte sie gelegen.
Es war die Verlobungskette seiner Mutter, sofort sammelten sich Tränen in die Augen denn sie wusste noch genau, was er damals gesagt hatte..
"Diese Kette, wird später genau der einen Frau gehören, der auch mein Herz und mein Leben für immer gehören wird.. Sie soll die Meine, für immer, sein!", hatte er ihr damals erklärt und schon damals hatte sie die Vorstellung absolut romantisch gefunden und sie hatte Tränen in ihr geweckt, wie jetzt. Mit zittrigen Finger strich sie ganz sacht über den hellen Mondstein, der sich an der Kette befand..
Mittlerweile flossen die Tränen über ihre Wange und sie versuchte sie krampfhaft wegzublinzeln, nicht mehr zu weinen. "Sie ist so wunderschön...", hauchte sie und wischte sich schnell die Tränen aus dem Gesicht. "..so unglaublich wunderschön!" Ihre Stimme war ganz leise, belegt von den Tränen und ihre Fingerspitzen glitten nur ganz sacht darüber als würde ihre bloße Berührung sie zerbrechen können.
Als Jason sich erhob um ihr die Kette umzulegen, hob sie schnell ihre langen, blonden Haare hoch und hielt ganz still, bis sie das kühle Metall auf ihrer Haut spürte. Wieder strichen ihre Finger sacht über die Kette und Beth schlang ihm die Arme um den Hals, drängte ihre Lippen leidenschaftlich auf seine und schmiegte sich eng an seine warme Brust. Leidenschaftlich küsste sie, innig und drängend - hingebungsvoll - während sie ihre Finger tiefer in sein Hemd schob und ihn enger an sich zog, ihn kraulte...

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Donnerstag 18. April 2013, 20:32
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Beitrag Re: Dörfer!
Jason


Jason wandte sich wieder seinem kleinen Jungen zu, der freudig in seinem Kinderwagen strampelte, doch seine Aufmerksamkeit galt allein Beth. Im Sekundentakt sah er aus den Augenwinkeln zu ihr herüber und beobachtete sie genau. Sie wusste was diese Kette für ihn bedeutete und genau das war es was ihn so nervös machte.
Er hatte ihr während ihrer Ausbildung einmal erklärt was das war und was sie ihm bedeutete, als sie sich eine ganze Nacht in seinem Zimmer verkrochen hatte. Jason war nicht da gewesen und als er wieder kam, hatte sie neben seinem Bett auf dem Boden gesessen und diese Kette bewundernd in Händen gehalten.
Vorsichtig öffnete sie den Beutel endlich und nahm die Kette heraus. Natürlich erkannte Beth sie sofort und das Leuchten in ihren Augen verriet ihm, dass auch sie sich an diese Nacht erinnerte! Jason lächelte und wandte sich ihr wieder ganz zu.
Mit zittrigen Finger strich sie ganz sacht über den hellen Mondstein, der sich an der Kette befand, mittlerweile flossen die Tränen über ihre Wange.

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"Sie ist so wunderschön...", hauchte sie und wischte sich schnell die Tränen aus dem Gesicht. "..so unglaublich wunderschön!" Ihre Stimme war ganz leise, belegt von den Tränen und ihre Fingerspitzen glitten nur ganz sacht darüber als würde ihre bloße Berührung sie zerbrechen können.
Als Jason sich erhob um ihr die Kette umzulegen, hob Beth schnell ihre langen, blonden Haare hoch und hielt ganz still, bis er die Kette geschlossen hatte und sie an ihrem Hals zurecht rückte.
Wieder strichen ihre Finger sacht über die Kette und Beth schlang ihm die Arme um den Hals, drängte ihre Lippen leidenschaftlich auf seine und schmiegte sich eng an seine warme Brust. Leidenschaftlich küsste sie, innig und drängend - hingebungsvoll - während sie ihre Finger tiefer in sein Hemd schob und ihn enger an sich zog, ihn kraulte.
Jason zog sie sanft enger an sich. "Schon damals solltest du sie bekommen, weißt du..? Sie sollte immer dir gehören!" flüsterte er ihr liebevoll ins Ohr und küsste sie noch einmal, bevor er bezahlen ging und zog sie dann mit sich.
Gemeinsam gingen sie zurück zum Auto und er half ihr vorsichtig beim Einsteigen und schnallte Phelan an und fuhr auf dem Heimweg noch einmal beim Supermarkt vorbei..

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Donnerstag 18. April 2013, 21:11
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Beitrag Re: Dörfer!
Morpheus.



Sanft hob er sein kleines Mädchen aus dem Kindersitz und küsste ihre kleine Stirn. "Das, kleine Prinzessin, ist die Heimat deines Papas!", erklärte er seinem kleinen Mädchen liebevoll und zog Cat dann eng an seine Brust. Gott, als sie heute Morgen in den Flieger gestiegen waren, war es ihm schon viel besser gegangen, er hatte freier Atmen können und auch jeglicher Stress ist einfach von ihm abgefallen!
Gestern Abend hatte er Cat erklärt, dass er niemals zu lassen würde, dass ihr irgendwer ihre Tochter weg nahm und das er sie natürlich samst Katherine mit sich nach Schottland nehmen würde! Er wollte einfach dass sie keine Angst hatte, dass ihr irgendwer das Baby wegnahm - niemals würde ihr irgendwer das Kind weg nehmen, niemand würde sein Kind auch nur anfassen!
Nein, kein Mensch würde Cat dieses Baby wegnehmen!
Langsam führte Morpheus Cat und seine Tochter durch die kleine Straße, die durch das Dorf führte. Er zeigte ihr sein Zuhause! Liebevoll küsste Phi Cats Stirn und führte sie weiter. Seine Finger glitten sanft über Cats Arm und zog sie immer wieder enger an sich. Irgendwann legte er ihr Katherine in die Arme und führte sie dann zu einem kleinen Haus, am Rande des Dorfes. Hier in diesem kleinen Haus hatte er mit seiner Mutter seine gesamte Kindheit erlebt, die Straße die hinter dem Haus weiterging, führte direkt in die Highlands von Schottland - einen der vielen Orte, die er ihr unbedingt zeigen wollte und an dem er sie Jemanden vorstellen wollte, der ihm das hier so sicher niemals glauben würde..
Früher waren sie gute Freunde gewesen - auch heute noch - aber in den letzten 12 Jahren hatte sich sein guter Freund immer mehr in sich zurück gezogen und er wusste nur zu gut, dass es an der blonden Schönheit aus seinen Träumen lag. Er hatte Jason nie absichtlich "belauscht" aber er konnte schließlich nicht jeden Traum abblocken, manchmal rutschten ihm einfach einige durch..
Er schüttelte den Kopf und riss sich aus diesem Gedanken, bevor er die Tür öffnete und mit Cat das Haus seiner Kindheit betrat. "Komm..", sagte er liebevoll und küsste sie leidenschaftlich und innig, zärtlich. Sanft führte er sie nach drinnen und zeigte ihr sein altes "Kinder"-Zimmer und den Rest des Hauses, den Garten.
"Ich hoffe du kannst dich hier in den nächsten paar Tagen wenigstens ein bisschen wohl fühlen..", murmelte er leise und küsste sie wieder. Morpheus zog Cat enger an seine warme Brust, streichelte sie und küsste sie immer wieder. Sanft strich er über die Wange seiner Tochter und küsste auch sie, bevor er sich von Cat löste und ins Schlafzimmer seiner Mutter trat.
Und wie zu erwarten, stand noch immer seine alte Wiege in ihrem Schlafzimmer. Sie stand schon immer hier, nie hatte sie das Teil auch nur einen Stück verschoben oder irgendetwas an ihr verändert. Nein, das einzige was sie ab und zu getan hatte, was das Bettzeug zu waschen oder den Himmel. Leise Schritte hinter ihm, ließen ihn aus dem Gedanken rausschrecken und er drehte sich sanft zu Cat um, zog sie wieder in seine Arme, küsste sie leidenschaftlich..

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Dienstag 30. April 2013, 17:18
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Beitrag Re: Dörfer!
Cat



Über glücklich wiegte Cat ihre kleine Tochter in ihren Armen und betrachtete sie. Kathrine war einfach wundervoll und als Phi sie ihr gestern in die Arme gelegt hatte und ihr erklärt hatte, dass er sie niemals zurück lassen würde und das ihr niemand ihre Tochter weg nahm, konnte sie ihr Glück gar nicht fassen..
Jetzt stand sie hier in Schottland, glücklich mit ihrer Kleinen im Arm und fest an ihren Geliebten gekuschelt!
"Ich glaube hier könnte ich es vielleicht sogar etwas länger aushalten als nur ein paar Tage. Solange du und unser kleiner Engel nur bei mir seid.." flüsterte sie ihm zu und küsste sanft die Stirn ihrer Tochter. Sie liebte den kleinen Engel so sehr und wollte sie gar nicht mehr aus den Armen geben.
Cat schloss an seiner Brust die Augen und schmiegte sich mit ihrer Tochter enger an ihn. Heute Nacht hatte sie Kathrine sogar gestillt und es war ein wunderschöner Moment gewesen. Sie war Phi schrecklich dankbar, dass er ihr ihre Tochter ließ und ihr zutraute sich selbst um sie zu kümmern..

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Dienstag 30. April 2013, 18:49
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Beitrag Re: Dörfer!
Morpheus.



Leise stellte er die Kaffeemaschine an und wiegte Katherine in seinen Armen. Cat schlief noch und er wollte, dass dies auch noch einen Moment so blieb. Die ganze Nacht, war sie wach gewesen und hatte sich um die Kleine - sein kleinen Engel - gekümmert.
Er hatte doch von Anfang an gewusst, dass Cat das können würde und das sie ganz sicher nicht auf seine Mutter oder Jaqen angewiesen sein würde, geschweige den, auf ihn. Cat war eine wundervolle Mutter und sie liebte das Kleine Mädchen, das gerade genauso friedlich schlief wie ihre Mutter nur in seinen Armen, so schrecklich sehr! Nie im Leben würde er ihr ihre Tochter wegnehmen oder auch nur zu lassen, dass es irgendwer versuchte!
Als Katherine leise gequengelt hatte, hatte er sie mit nach draußen genommen und Cat einen Zettel aufs Bett gelegt, damit sie keine Angst bekam aber wahrscheinlich würde er eher drüber seinen, als das sie aufwachte. Schon seit dem sie eingeschlafen war, besaß er sich ihrer Träume. Sie waren wunderschön und er genoss es, ihre Träume zu sehen - zu sehen, wie sie davon träumt mit ihm und ihrem kleinen Mädchen zu leben.
Sanft küsste er die Stirn seiner Tochter und stellte dann das restliche Frühstück auf den Tisch!
Morpheus hatte Räucherlachs und den teuersten Thunfisch, den er finden konnte besorgt. Jede Menge Obst und Brötchen, Schokolade, Milch und alles mögliche an Käse, Wurst und süßen Sachen. Auf den Tisch hatte er für sie einen riesigen Strauß und dem kleinen für seine Prinzessin gestellt.

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Als der Kaffee fertig war, legte er Katherine in die Wiege, die er neben den Tisch gestellt hatte und schlich sich leise ins Schlafzimmer.. Cat schlief noch immer, tief in seine Kissen gekuschelt und für einen Moment betrachtete er sie einfach nur so. Gott, sie und Katherine waren alles, was er brauchte um glücklich zu sein und genau deswegen, würde er für seine kleine Prinzessin auch hier ein Reich schaffen! Aber das hatte gerade noch Zeit, jetzt ging es erstmal um seine geliebte Cat!
Zärtlich schlang er ihr die Arme um den Körper und küsste sie liebevoll, weckte sie vorsichtig..

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Mittwoch 1. Mai 2013, 11:28
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