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 Die Hightlands 
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Luna
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Beitrag Die Hightlands
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Die Highlands!
Auch das Hochland von Schottland genannt, ist eine wunderschöne Gegend - wie die Bilder beweisen. Die Highlands waren dem englischen Einfluss weniger ausgesetzt als die Lowlands. Dadurch haben sie den eigenen kulturellen Charakter stärker bewahrt. Insbesondere ist die Clan-Struktur in den Highlands teilweise noch lebendig beziehungsweise wiederbelebt.

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Samstag 11. August 2012, 10:15
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Da stand er nun vor der kleinen Hütte - die Beth Haus nannte - und wickelte seinen Sohn fester in seine Decke ein, verbarg ihn dann vor dem eisigen Wind der Hightlands unter seinem dicken Ledermantel. Beth war einmal seine Schülerin gewesen und eine wundervolle Frau. Er hatte sie sehr lange ausgebildet und ihre Ausbildung immer weiter verlängert, nur um mehr Zeit mit ihr haben zu können. Denn nach einigen Jahren, des Unterrichtens, verliebte Jason sich unsterblich in sie. Doch er durfte nicht und sie erwiderte seine Gefühle auch nicht.
Aber er kannte sie wie kein Anderer und das würde auch immer so bleiben! Irgendwann nahm sie sich einen anderen Mann - Matt - und er liebte sie aufrichtig. Ab dem Tag brauchte sie seinen Schutz nicht mehr, denn ihr Mann behütete sie jetzt. Doch leider blieb ihr Glück nicht lange..
Jason schüttelte den Kopf, das war jetzt nicht von Bedeutung. Er musste etwas tun, was er sich nie zu träumen gewagt hatte. Verdammt, er hatte doch eigentlich keine Kinder zeugen wollen. Hatte er nicht immer aufgepasst, wenn er bei einer Frau lag?! Doch jetzt war es so und sein kleiner Sohn brauchte einen sicheren Platz und eine Mutter, solange er nach seiner eigentlichen Mutter suchte. Allerdings hatte Jason nicht viel Hoffnung, denn sie war eine Dschinn und diese verbargen sich gut und wenn sie nicht gefunden werden wollten, fand sie auch keiner.
Er straffte die Schultern und klopfte leise. Gott, wie oft hatte er sie gebeten zu ihm zu ziehen, damit sie es warm und sicher hatte? Wie oft hatte er sie gebeten ihn ein Haus für sie kaufen zu lassen? Doch immer wieder hatte sie abgelehnt und er hatte sie heimlich unterstützt, hatte ihr Geld zukommen lassen unter der Nummer ihrer Witwenrente.
Vorsichtig öffnete sich die Tür endlich und das wunderschöne Gesicht seiner ehemaligen Schülerin tauchte auf. Sie war immer noch so wunderschön wie früher und seine Gefühle waren immer noch die Selben!
Sanft umarmte er Beth, sog ihren süßen Honigduft ein und schloss kurz die Augen, bevor er sich wieder löste und sie bemerkte, dass es mehr war als eine freundschaftliche Umarmung.
"Beth.." hauchte er, " .. ich brauche deine Hilfe! Kann ich bitte rein kommen?" fragte er weiter und sie gab die Tür frei - sichtlich verwundert über seinen Besuch. Jason trat ein und sie schloss die Tür wieder hinter ihm, wandte sich zu ihm.
"Ich weiß, dass ich mich viel zu lange nicht gemeldet habe und es tut mir schrecklich leid. Aber ich brauche deine Hilfe! Ich vertraue niemandem sonst genug, als dass ich meinen Sohn freiwillig dort hin bringen würde." erklärte er ihr mit seiner ruhigen, tiefen Stimme und öffnete seinen Mantel.
In dieser verdammten Hütte war es auch nicht viel wärmer als draußen aber wenigstens ging hier kein Wind. "Seine Mutter hat ihn mir vor die Tür gelegt, es muss kurz nach der Geburt gewesen sein. Er war ganz schwach.. Bitte.. Du bist die Einzige der ich ihn anvertrauen würde. Natürlich wirst du die Zeit bei mir wohnen und alles bekommen was du brauchst oder haben willst, aber bitte hilf mir und kümmer dich um meinen kleinen Engel bis ich seine Mutter ausfindig gemacht habe - wenn ich sie denn ausfindig machen kann.." fügte er leiser hinzu und legte den kleinen Wurm sanft in ihre Arme.
Der Kleine war viel zu schmächtig, aber er trank einfach nicht richtig und Jason konnte sich denken warum. Wahrscheinlich hatte sie ihn nicht einmal gestillt und ihm fehlten wichtige Nährstoffe, Abwehrkräfte und eine richtige Bezugsperson. In den letzten Beiden Tagen, hatte Jason alles versucht um seinen Sohn dazu zu bekommen richtig zu essen, doch alles vergeblich. Der kleine Kerl nahm nur sehr wenig und machte nicht mal Anstalten kräftiger zu werden oder mehr zu trinken..
Jason projizierte seinen Wolfsdämon aus seinem Körper heraus und ließ ihn um das "Haus" wache gehen. Seine Sicht und seine Wahrnehmung war jetzt 2 geteilt und er konnte einfach alles besser im Auge behalten..

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Sonntag 14. April 2013, 20:56
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Sie schloss die Augen und zog ihre Jacke fester um ihre Schultern. Ja, hier draußen war es zu dieser Jahreszeit nicht unbedingt warm aber sie war in Finnland geboren worden und da war es zu dieser Jahreszeit ganz sicher nicht wärmer! Und sie liebte Schottland einfach!
Nach dem Matt gestorben war, was sie weg aus der Stadt gezogen, weit raus wo sich kaum ein Mensch hin verirrte - Gott sei Dank! Nur ab und an mal, fuhr sie zurück um dort in dem kleinen Pub zu arbeiten, sich ein bisschen was dazu zu verdienen, schließlich war sie immer hin irgendwo menschlich und brauchte einfach Essen und verdammt jede Menge Kaffee!
Jenna ließ sich tiefer auf die Couch sinken und hob den Kopf als Luna auf dem Boden knurrte. "Schhh.. Luna da ist keiner es ist arschkalt da draußen und wir wohnen nicht umsonst am Arsch der Welt!", sagte sie leicht genervt. Schon seit einer Stunde knurrte und grummelte sie immer wieder vor sich hin und langsam ging Jenna das ziemlich auf den Keks und dann erklang ein leises Klopfen.
Jetzt drehte sie durch - verdammt, welche blöder Wanderfreak hatte sich jetzt wieder hier draußen verirrt!? Sah sie jetzt etwa schon aus wie ein Asylheim? Genervt erhob sie sich, zupfte ihre Kleider zu Recht und trat dann an die Tür. Doch vor ihr stand kein Wanderer - ganz sicher nicht!
Nein, vor ihr stand Jason und für einen Moment schnürte allein seine bloße Nähe ihr die Kehle zu. Glaubte er wirklich sie wohnte am Arsch der Welt damit ausgerechnet er sie besuchen kam? Sie lebte ganz gut allein hier draußen, in der Einsamkeit..
Zum Teufel, warum hatte sie sich nur in ihn verliebt?! Er war ihr Lehrer, es war ihr verboten ihn zu lieben und verdammt, er würde ihre Gefühle sowieso nicht erwidern, selbst wenn er davon wüsste!
Doch noch bevor sie irgendetwas tun konnte, umarmte er sie und sie schloss die Augen. Wie oft hatte sie sich genau das gewünscht, nur mit etwas mehr Gefühl?! Innerlich schüttelte sie den Kopf, es hatte keinen Sinn darüber nachzudenken, er würde es nie tun - nicht so, wie sie es gern hätte! Als er sich wieder von ihr löste, kaum einen Moment später, öffnete sie die Augen und sah ihn an.
Und trotz all dem überraschte es sie, ihn hier draußen zu sehen. Es war fast 12 Jahre her, dass sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, damals hatte Matt noch gelebt.. es war kurz vor der Schwangerschaft gewesen!
"Beth.." hauchte er ".. ich brauche deine Hilfe! Kann ich bitte rein kommen?" fragte er weiter und sie gab die Tür frei - wahrscheinlich sah man ihr, ihre Verwunderung sichtlich an. Jason trat ein und sie schloss die Tür wieder hinter ihm, wandte sich zu ihm.
"Ich weiß, dass ich mich viel zu lange nicht gemeldet habe und es tut mir schrecklich leid. Aber ich brauche deine Hilfe! Ich vertraue niemandem sonst genug, als dass ich meinen Sohn freiwillig dort hin bringen würde." erklärte er ihr mit seiner ruhigen, tiefen Stimme und öffnete seinen Mantel. Was wurde das den jetzt? Das konnte doch nicht sein Ernst sein... Sie schob jedes Gefühl, was bei seinen Worten in ihr aufkam beiseite! Sie durfte sie jetzt einfach nicht zu lassen, durfte den Schmerz einfach nicht fühlen und durfte nicht anfangen zu heulen, nicht jetzt - nicht vor ihm!
In seinen Armen lag ein kleines Baby, kaum 2 Tage alt und so wie der Kleine aussah, um einiges zu früh geboren und dieser Trottel schleppte den Kleinen durch die Kälte?! "Seine Mutter hat ihn mir vor die Tür gelegt, es muss kurz nach der Geburt gewesen sein. Er war ganz schwach.. Bitte.. Du bist die Einzige der ich ihn anvertrauen würde. Natürlich wirst du die Zeit bei mir wohnen und alles bekommen was du brauchst oder haben willst, aber bitte hilf mir und kümmer dich um meinen kleinen Engel bis ich seine Mutter ausfindig gemacht habe - wenn ich sie denn ausfindig machen kann.." fügte er leiser hinzu und legte den kleinen Wurm sanft in ihre Arme.
Gott, der Kleine war viel zu leicht und zu schmächtig. Behutsam zog sie den Kleinen enger an ihre Brust, hier draußen - selbst in ihrer Hütte - war es einfach viel zu kalt für den kleinen Kerl.
"Das kannst du vergessen, ich werde ganz sicher nicht bei dir wohnen.. Weißt du es gibt Menschen die wohnen gern sehr weit weg von Anderen.. Und dann, meinst du nicht, dafür hast du dir die Falsche gesucht?", fragte Jenna ihn und deutete mit dem Kopf auf den kleinen Jungen in ihren Armen.
Neben der Couch knurrte Luna wieder, diesmal deutlicher, warnender. "Halt die Klappe, Süße! Alles ist gut..", sagte sie leise als sich die Husky-Dame erhob und zu ihr kam, sich neben sie setzte und Jason aufmerksam ansah, an ihm schnüffelte.
"Du kannst aufhören, deinen Dämon hier ums Haus schleichen zu lassen, Jason! Luna passt schon auf und hier draußen hin verirren sich normale Menschen auch nicht!", sagte sie und strich dem Kleinen behutsam über die Wange, setzte sich wieder auf die Couch.
"Ich werde nicht mit dir mitkommen, Jason - egal was du sagst! Und wenn dafür jetzt schon diesen armen, halb erfrorenen und viel zu schmächtigen, kleinen Jungen benutzt ist das echt das Letzte..", sagte sie und nahm vorsichtig die Hände des kleinen Jungen in ihre, sie waren eiskalt. "Wann hat der Kleine das letzte Mal gegessen?", fragte sie und sah schon an seinem Blick, dass ewig her sein musste dass er RICHTIG gegessen hatte..

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Sonntag 14. April 2013, 21:37
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


"Das kannst du vergessen, ich werde ganz sicher nicht bei dir wohnen.. Weißt du es gibt Menschen die wohnen gern sehr weit weg von Anderen.. Und dann, meinst du nicht, dafür hast du dir die Falsche gesucht?", fragte Jenna ihn und deutete mit dem Kopf auf den kleinen Jungen in ihren Armen.
Neben der Couch knurrte der Hund wieder, diesmal deutlicher, warnender und langsam ging das Vieh ihm auf den Geist. "Halt die Klappe, Süße! Alles ist gut..", sagte Beth leise als sich die Husky-Dame erhob und zu ihr kam, sich neben sie setzte und Jason aufmerksam ansah, an ihm schnüffelte.
Na ganz toll! Jetzt fand das Ding ihn auch noch toll.. Tiere dieser Gattung fanden ihn alle toll, weil auch der Dämon ein Wolf war.
"Du kannst aufhören, deinen Dämon hier ums Haus schleichen zu lassen, Jason! Luna passt schon auf und hier draußen hin verirren sich normale Menschen auch nicht!", sagte Beth und strich dem Kleinen behutsam über die Wange, setzte sich wieder auf die Couch.
Wie sie ihn hielt und ihn streichelte, sie war einfach die perfekte Frau, dass hatte er schon immer gewusst! Jason liebte sie noch immer und das würde sich auch nicht ändern - niemals!
"Ich werde nicht mit dir mitkommen, Jason - egal was du sagst! Und wenn dafür jetzt schon diesen armen, halb erfrorenen und viel zu schmächtigen, kleinen Jungen benutzt ist das echt das Letzte..", sagte sie und nahm vorsichtig die Hände des kleinen Jungen in ihre. Er schloss die Augen, dass hatte er schon befürchtet. Verdammt, aber er konnte sie und seinen Kleinen doch nicht einfach in dieser eises Kälte lassen..
"Mein Dämon bleibt da draußen, zu Eurem Schutz! Und ich benutze meinen Sohn für gar nichts Beth, aber ich muss eine Zeit lang weg und hier kann er nicht bleiben - es ist einfach zu kalt. Doch ich werde ihn niemand Anderen anvertrauen. Du bist die Einziger, der ich ihn anvertrauen würde.." wiederholte er noch einmal und sah sie bittend an. Verdammt, wenn sie nicht wollte würde er sie dieses Mal einfach einladen und im Haus einsperren.
"Mein Haus liegt genauso abgeschieden wie deines, nur das man meines wenigstens auch ein Haus nennen kann. Es ist sicher und warm und es wäre ja nicht für lange - es sei denn du würdest länger bleiben wollen.." fügte Jason hoffnungsvoll hinzu, doch ihr Blick machte die Hoffnung zu nichte. Gott, warum wehrte sie sich nur so dagegen? War er wirklich so abscheulich, dass er ihr nicht mal ein Freund sein durfte? Anscheinend nicht..
"Wann hat der Kleine das letzte Mal gegessen?", fragte sie und er sah erst sie und dann seinen Sohn besorgt an. "Das ist ja das Problem! Er trinkt nicht richtig.. Ich bin froh, wenn er überhaupt trinkt aber das grenzt auch schon an ein Wunder. Ich versuche es stündlich, aber er will einfach nicht.." erklärte Jason ihr und strich seinem kleinen Liebling über die Wange, liebevoll und sanft.
Er liebte den Kleinen, aber er brauchte seine Mutter. Sie musste ihn stillen und er brauchte ihre innige Zuwendung, die ihm nun mal nur eine Mutter geben konnte. "Bitte Beth! Ich bitte dich nicht für mich, sondern für meinen Sohn! Es ist nicht für lange, dann lasse ich dich wieder gehen - wenn du es unbedingt willst." Er würde sie einfach einpacken, wenn sie nicht mit spielte.
Verdammt, er wollte sie doch nur schützen, dass hat er immer nur gewollt. Sie beschützen und sie glücklich sehen. Sacht strich er über ihre Wange. Ihre Haut war so zart wie früher, samten und duftig.
Jason atmete ihren Duft tief ein. Nie würde es für ihn etwas süßeres geben als ihren betörenden Duft..
"Ich bitte dich, komm mit mir Beth.." bat er sie noch einmal sanft und hätte sich beinahe zu ihr herunter gebeugt und sie geküsst. Nur mit aller größter Anstrengung widerstand er diesem Drang und strich ihr einfach nur noch einmal über die Wange..

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Sonntag 14. April 2013, 22:03
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



"Mein Dämon bleibt da draußen, zu Eurem Schutz! Und ich benutze meinen Sohn für gar nichts Beth, aber ich muss eine Zeit lang weg und hier kann er nicht bleiben - es ist einfach zu kalt. Doch ich werde ihn niemand Anderen anvertrauen. Du bist die Einzige, der ich ihn anvertrauen würde.." wiederholte er noch einmal und sah sie bittend an. "Mein Haus liegt genauso abgeschieden wie deines, nur das man meines wenigstens auch ein Haus nennen kann. Es ist sicher und warm und es wäre ja nicht für lange - es sei denn du würdest länger bleiben wollen.." fügte Jason hoffnungsvoll hinzu, doch sie hob nur eine Augenbraue.
Hatte sie ihm das nicht schon tausendmal erklärt? Eigentlich hatte sie auf diese Diskussion absolut keine Lust mehr und wünschte sich, er würde es endlich einfach akzeptieren! Verdammt ja, sie wäre nur zu gern in seiner Nähe doch das ging nicht, das würde nur wieder Hoffnung in ihr schüren, Hoffnung die sie nicht zu haben brauchte weil es an diesem Punkt keine Hoffnung gab, nicht für sie!
"Das ist ja das Problem! Er trinkt nicht richtig.. Ich bin froh, wenn er überhaupt trinkt aber das grenzt auch schon an ein Wunder. Ich versuche es stündlich, aber er will einfach nicht.." erklärte Jason ihr und strich seinem Sohn über die Wange, liebevoll und sanft.
Sie hatte es ja immer gewusst, sollte es zwischen all seinen Weibergeschichten doch mal soweit kommen, dass er sich fester band - was sie sich gar nicht ausmalen wollte - oder unverhofft Vater wurde, würde er einen wundervollen Vater abgeben! Verdammt, wie sehr hasste sie die Mutter des kleinen Kerls in ihren Armen jetzt schon, war es nicht schlimm genug, dass sie wusste dass er sich dieser Schlampe hingegeben hatte, nein, dann ließ sie sich auch noch von ihm schwängern und war zu unfähig diesem kleinen Kerl zu stillen, zu beschützen und zu lieben! Was würde sie nur dafür tun, wenn er sie auch nur einen einzigen Augenblick so sah...
"Bitte Beth! Ich bitte dich nicht für mich, sondern für meinen Sohn! Es ist nicht für lange, dann lasse ich dich wieder gehen - wenn du es unbedingt willst."
Natürlich und genau deswegen versuchte er das ja auch schon die letzten 300 Jahre! Doch diesmal war es anders.. Klar er war gerade in den Jahren vor Matt oft hier aufgetaucht und hatte versucht sie dazu zubewegen mit ihm zu kommen, weg von diesem Gottverlassenem Ort doch nie hatte er sie förmlich so angefleht mit zu kommen! Seine Finger strichen sacht ihre Wange und für einen Moment hielt sie den Atem an. Gott, wie sehr sie diese flüchtige Berührung genoss..
"Ich bitte dich, komm mit mir Beth.." bat er sie noch einmal sanft und strich ihr noch einmal über die Wange. Sie wandte ihren Blick von Jason ab, ihn weiter anzusehen würde sie nur noch dazu gebracht los zu heulen.
Sanft wiegte sie den Kleinen in ihren Armen, bevor sie sich erhob und legte ihm Jason wieder in die Arme. Sie konnte es einfach nicht glauben, dass sie sich tatsächlich von ihm breitschlagen ließ, dazu mit ihm mit zugehen.. "Halt ihn fest.. solange ich meine Sachen zusammen packe und erzähl mir, mit was du versucht hast, ihn zu füttern..", sagte sie und trat an ihren Kleiderschrank.
Unten zehrte sie ihre Reisetasche heraus und stopfte ihre Klamotten hinein. Es waren schon lange keine festlichen Kleider mehr und treue Pelzmäntel, nein! Mittlerweile bestand ihr Kleiderschrank nur noch aus Jeans in sämtlichen Farben und irgendwelchen weiten Tops unter denen sie sich verhüllte, ein paar Pullover und ihre dicke Jacke, mit dem Kunstpelzkragen. Sie packte einiges davon ein und auch noch ein paar ihrer Schuhe. Es war ein eigentlich ein Wunder das sie mittlerweile mehr als ein paar Schuhe besaß aber seit dem sie allein lebte, besaß sie nur noch das nötigste...
Und das er das jetzt so sah, gefiel ihr nicht!
Als sie fertig war, kniete sie sich zu Luna und strich ihr liebevoll durchs Fell. "Hör zu Süße, du musst ein paar Tage allein auskommen.. Du weißt wie du in die Hütte kommst und pass bloß dich auf, Engelchen.. ich bin bald wieder da!", versprach sie ihrer geliebten Hündin und strich ihr noch einmal über den Kopf.
Sie ließ die Kleine nur ungern allein, aber im Grunde war Luna es gewöhnt allein zu sein! Sie ging ständig nächtelang draußen Jagen und kam erst Tage später wieder. Also würde sie auch die paar Tage, die sei nicht hier war, überstehen. Schließlich würde sie in ein paar Tagen ja wieder hier sein..
"Na dann komm..", murmelte sie und nahm ihre Tasche..

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Sonntag 14. April 2013, 22:38
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Beth legte ihm seinen Sohn wieder in die Arme und begann zu packen. Also war sie doch endlich zur Vernunft gekommen! Sanft streichelte er seinen Sohn und küsste seine Stirn, barg ihn wieder unter seinem warmen Mantel. Gott, er war so froh sie ein paar Tage in vollkommener Sicherheit zu wissen, auch wenn sein Dämon oft um ihr "Haus" schlich, um sie zu bestützen. Es war einfach nicht das Selbe, als wenn er wirklich bei ihr war. Jason liebte sie und ihre Sicherheit war ihm wichtig!
Als sie fertig war, kniete sie sich zu der Hündin und strich ihr liebevoll durchs Fell. "Hör zu Süße, du musst ein paar Tage allein auskommen.. Du weißt wie du in die Hütte kommst und pass bloß dich auf, Engelchen.. ich bin bald wieder da!", versprach sie ihr und strich ihr noch einmal über den Kopf.
Er würde seinen Dämon bei der Hündin lassen und sie dann zu seinem Haus führen. Die Kleine schien Beth unheimlich viel zu bedeuten und sie hier allein und schutzlos zurück zu lassen war einfach nicht gut.
"Na dann komm..", murmelte sie und nahm ihre Tasche. Jason nahm sie ihr ab und lud sie in sein Auto. Dann legte er seinen Sohn behutsam in den Babysafe, schnallte ihn gut an und setzte sich dann selbst hinter das Steuer. Beth hatte sich schon auf dem Beifahrersitz nieder gelassen und so fuhr er zurück zu seinem Haus.
Auch sein Haus lag in den Hightlands, abgeschieden und nicht mehr so weit von ihrem entfernt, wie früher.
Er hatte es irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten, hatte einfach weiter in ihre Nähe ziehen müssen und sie noch besser beschützen müssen.
Vor seinem Haus hielt er an und lud ihre Tasche, so wie seinen Sohn aus. Beides trug er ins Haus und ließ Beth dann eintreten. Sie hatte ihr eigenes Zimmer, auch wenn er ihr das bestimmt nicht unter die Nase reiben würde. Nein, für sie würde es ein Gästezimmer sein und doch hatte noch nie jemand darin übernachtet. Er hatte sowieso kaum Gäste und diese durften nicht in IHREM Zimmer wohnen.
Jason wusste, dass es völlig verrückt war, aber er hoffte immer noch, dass sie irgendwann doch hier her zog.
Er führte sie nach oben und zeigte ihr das Zimmer, stellte ihre Tasche dort ab und ging mit ihr und dem Kleinen dann wieder nach unten in die Küche. Sie hatte wissen wollen, was er ausprobiert hatte und er öffnete einen Schrank.
"Das ist alles was ich finden konnte und nichts - aber wirklich gar nichts - hat er richtig angenommen. Ich weiß nicht was ich noch tun soll.. Wenn er nicht trinkt, stirbt er und ich kann nichts dagegen tun." erklärte er ihr und wiegte seinen Sohn liebevoll in deinen Armen, bevor er ihn wieder behutsam in ihre Arme legte und eine weitere Flasche anrührte.
Wie sie ihn da so hielt, konnte er nicht anders, er musste sie einfach ansehen. Beth war einfach perfekt und sie hatte schon immer gut mit Kindern gekonnt. Vielleicht trank der Kleine bei ihr ja besser, vielleicht hatte sein kleiner Liebling ja eine Chance, wenn sie es versuchte. Jason wusste, dass sie einfach perfekt wäre und er hatte sich immer gewünscht einmal eine Chance auf ein Leben mit ihr zu haben.
Er reichte ihr die Flasche und sie begann ihn zu füttern. Und wie erwartet, verweigerte er sich ihr, wollte die Flasche nicht. Doch nach einer Weile und vielen liebevollen Worten, trank er endlich doch etwas. Nicht gierig. Immer noch zögerlich, aber wenigstens beständig.
Jason trat von hinten an sie heran und betrachtete seinen Sohn über ihre Schulter hinweg. Ihr süßer Duft hüllte ihn ein und er schloss genüsslich die Augen. Wie von selbst und ganz sanft schlangen sich seine Arme um Beth und seinen Sohn. Er zog sie liebevoll an seine Brust und drehte sie vorsichtig in seinen Armen. Der Kleine trank noch immer, was einfach ein Wunder war und das war alles Beths Verdienst.
Sie war so sicher im Umgang mit ihm und ihre liebevolle, fürsorgliche Art hatte ihm wahrscheinlich das Leben gerettet.
Ganz langsam beugte er sich zu ihr herab und seine Lippen legten sich sacht auf ihre. Erst küsste er sie ganz sanft, vorsichtig, doch dann wurden seine Küsse immer leidenschaftlicher, inniger. Zärtlich drängte er seine Lippen auf ihre und küsste sie hingebungsvoll.. Was er hier tat, war falsch, doch es fühlte sich genau richtig an und er konnte einfach nicht aufhören, sie leidenschaftlich zu küssen.
Genau das war es, was er immer gewollt hatte, was er immer ersehnt hatte. Beth in seinen Armen, sicher, und seine Lippen zärtlich an ihren...

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Sonntag 14. April 2013, 23:11
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


Behutsam hielt sie den kleinen Kerl im Arm, wiegte ihn sanft und versuchte ihn immer wieder zum Trinken zu bewegen, er musste einfach trinken! Sie wusste ja selbst, dass dieser Mist kein Ersatz für Muttermilch war, nicht für ein Kind seiner Abstammung! Und selbst für menschliche Kinder war dies nur ein schwacher Abklatsch dessen, was sie brauchten!
Doch irgendwann, nach dem sie ihm lange gut zugeredet hatte und es immer wieder versucht hatte, entschloss sich der Kleine doch zu trinken, wenn auch nur zögerlich aber wenigstens nach einer Weile beständig! Gott sei Dank, der Kleine brauchte einfach Nahrung, egal ob das wirklich nahrhaft war.. Besser als nichts, war es alle mal! So wie der Kleine sich benahm hatte sie ihn nicht einmal nach der Geburt gestillt..
Doch bevor sie Jason irgendwas erklären konnte, zog er sie in seine Arme und drehte sie zu sich, küsste sie! Jenna wusste, dass es falsch war, dass es ihr Hoffnung machen würde, die sie einfach nicht haben durfte und doch würde sie den Teufel tun und sich von ihm lösen... Viel zu sehr, genoss sie seine weichen Lippen auf ihren, seine sanften Arme um ihren Körper.
Seine Küsse wurden mit der Zeit immer drängender und leidenschaftlicher, hingebungsvoller. Gott, dass hatte sie sich doch all die Jahre gewünscht und jetzt, wo sie es bekam, fühlte es sich so unbeschreiblich an und doch wusste sie, dass es falsch war und sie sich von ihm lösen musste..
Der Kleine drückte die Flasche ihr wieder entgegen und sie machte sich von Jason los, den Blick angewandt - stur auf das Kind in ihren Armen gerichtet - und versuchte ihn wieder dazu zubewegen zu trinken. Er hatte gerade so die Hälfte der Falsche getrunken und in seinem Zustand, konnte er so viel wie nur irgendwie möglich gebrauchen! "Komm schon.. Kleiner, nur noch ein paar Schlücke, es ist doch gar nicht mehr viel..", versuchte sie ihn zu ermutigen doch der Kleine gab sich alles andere als willig weiter zu trinken.
"Komm.. nur noch ein bisschen, kleiner Hübscher, komm.. Ich weiß, das Zeug ist fürchterlich aber dein Papa kann da auch nichts für..", murmelte sie dem Kleinen zu und brachte ihn noch einmal dazu ein bisschen zu trinken. Erleichtert schloss sie für einen Moment die Augen und zog den Kleinen enger an sich.
Gott, wie sehr sie sich wünschte, dass Jason sie noch einmal küsste, ihr wenigstens eine einzige Nacht vorheuchelte, sich genauso für sie zu interessieren, wie für all die anderen Frauen, die er sich sonst so in sein Bett holte. Sie wusste, dass er schon immer alles andere als wählerisch in diesem Punkt gewesen war, doch zwischen ihnen war nie mehr als dieser Kuss eben gelaufen..
Und wahrscheinlich war das auch gut so, schließlich war das hier gerade nicht förderlich, für sie beide nicht! In ihr würde es nur noch weitere Hoffnungen wecken und er, er würde sie nur noch mehr dazu veranlasst fühlen, sie beschützen zu müssen. Nachdem der kleine Junge in ihren Armen die Armen die Flasche wieder beiseite schob, gab sie auf. Er hatte ein gutes drittel der Falsche getrunken, besser das als gar nichts und immer noch besser als wenn er den ganzen Mist wieder rausspuckte..
Vorsichtig drückte sie den Kleinen Jason in die Arme so, dass der kleine ein Bäuerchen machte konnte, ohne seinen Vater von oben bis unten voll zu kotzen und legte ihm eines der Handtücher, dort lagen, über die Schulter.
Vorsichtig nahm sie seine Hand und legte sie höher, an den Kopf des Jungen. Jason klopfte vorsichtig auf den Rücken des Jungen um ihm das aufstoßen leichter zu machen. "Wenn er aufgestoßen hat, leg ihn hin! Ein bisschen Schlaf kann dem kleinen Kerl nicht schaden!", sagte sie sanft und strich dem kleinen Kerl über die Wange, bevor sie umwandte und aus dem Zimmer verschwand.
Sie musste einfach hier raus, raus aus dem Raum in dem er sie gerade küsst hatte und weg von seiner Nähe! Es machte ihr nur Hoffnungen, die sie nicht haben durfte.
Jenna öffnete vorsichtig das Fenster und ließ die kalte Nachtluft in ihr Zimmer. Sie musste sich einfach ablenken, verdammt für ihn hatte das doch sowieso keine Bedeutung, nicht einen Funken davon..

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Sonntag 14. April 2013, 23:40
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Beitrag Re: Die Hightlands
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Natürlich löste sie sich von ihm. Gott, was hatte er sich nur dabei gedacht sie zu küssen? Und doch konnte er einfach nicht anders - er würde es wieder tun! Ja, er würde sich um seinen Sohn kümmern und dann, würde er sie aufsuchen.
Sanft ließ er seinen Sohn ein Bäuerchen machen und brachte ihn dann nach oben in sein Bettchen. Jason stellte das Babyfone an und nahm das Gegenstück mit sich. Die Wiege des Kleinen stand in seinem Schlafzimmer, aber da Jason meist Nachtaktiv war, hatte er immer das Babyfone einstecken.
Dann ging er langsam zu Beths Zimmer und klopfte leise. "Beth?!" fragte er vorsichtig und lauschte dann. Sie antwortete nicht!
"Beth, ich komme jetzt rein!" sagte er und trat leise ins Zimmer. Sie saß auf dem großen Himmelbett, dass er für sie extra anfertigen ließ. Verdammt, sie sah so fertig aus! Er hatte einen verdammten Fehler gemacht, doch es fühlte sich einfach nicht so an. Nein, ganz im Gegenteil! Es fühlte sich richtig an sie geküsst zu haben!
Vorsichtig kniete er sich zu ihr, nahm ihre zarten Hände liebevoll in seine und strich mit dem Daumen sanft darüber.
"Ich würde mich ja entschuldigen, wenn es mir denn leid täte aber das tut es nicht! Ganz und gar nicht! Du kannst dir nicht vorstellen, wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe.." begann Jason leise und sah ihr dabei fest in die Augen. "Ich weiß, dass mir das nicht zustand, aber ich musste dich einfach küssen und ich würde es jeder Zeit sofort wieder tun! Ich wollte immer nur das du glücklich bist, dass du in Sicherheit bist, aber ich habe dich immer geliebt - IMMER!" sprach er leise weiter und zog sie sanft in seine Arme.
Zärtlich strich er ihr die langen, blonden Haare aus dem Gesicht und küsste sie wieder. Sanfter jetzt, aber immer noch leidenschaftlich, innig. "Ich weiß, dass du nicht das Selbe empfindest, aber ich liebe dich!" hauchte er, als er seine Lippen einen Moment von ihren löste und sie dann wieder zärtlich auf ihre legte. Leidenschaftlich küsste er sie und zog sie enger an sich, ließ sich mit ihr auf dem Bett nieder...

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Montag 15. April 2013, 00:03
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Beitrag Re: Die Hightlands
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Das hier war nicht richtig, absolut nicht! Sie wusste, dass davon morgen früh nichts mehr übrig sein würde, dass er diese Worte bereuen würde und sich wahrscheinlich dafür verfluchen würde..! Und sie verstand ihn, was auch immer ihn dazu getrieben hatte, ihr das zu sagen - ihr so etwas zu erzählen - würde morgen früh verraucht sein, wie der Wind der jetzt durchs Zimmer strich.
Sie schob den Gedanken beiseite, verdammt, dann war es eben nur eine Nacht aber es war eine! Mehr hatte sie doch nie gewollt, eine Nacht in seinen Armen. Was morgen war, hatte Zeit, sie konnte sich morgen immer noch alles schön reden - schön reden, dass diese Nacht niemals stand gefunden hatte aber jetzt wollte sie sie einfach nur genießen, einfach nur einen Moment seine Wärme in sich aufsaugen und hoffen, dass es für den Rest ihres Lebens reichte!
Der Gedanke daran, war schmerzlicher es nur einen Moment zu bekommen als Matts Tod - nicht schmerzlicher als der Tod ihres Kindes - aber schmerzlicher als der ihres toten Mannes, den sie nicht wirklich geliebt hatte. Nein, erst jetzt lag sie in den Armen des Mannes, denn sie schon die letzten 400 Jahre liebte..
Es würde eine Nacht sein und Morgen früh würde sie alles unter den Tisch kehren, so tun als wäre das alles hier nie passiert! Was auch immer ihn dazu getrieben hatte, würde am Morgen keine Bedeutung mehr haben und das, wusste sie nur zu genau. Sie schob den Schmerz beiseite und schlang ihm die Arme um den Hals, saugte einfach jedes Fünkchen seiner Wärme in sich auf, schließlich würde sie es nie wieder bekommen..

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Montag 15. April 2013, 00:15
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason



Jason wiegte seinen Sohn sanft in seinen Armen und ließ ihn ein Bäuerchen machen. Der Kleine hatte doch tatsächlich mal richtig zu gelangt und fast die ganze Flasche ausgetrunken. Stolz küsste er die Stirn seines kleinen Engels. "So ist es doch schon viel besser, mein Großer!" flüsterte Jason ihm zu und setzte sich wieder zu Beth, die noch immer friedlich schlief.
Vorsichtig zog er ihren zierlichen Körper wieder an sich und bettete sie wieder an seiner Brust, genau wie seinen Sohn, den er behutsam auf seine Brust gelegt hatte. Der Kleine war bereits wieder eingeschlafen, ganz offensichtlich hatte das trinken ihn ganz schön geschlaucht. Doch wenigstens hatte er ordentlich gegessen. Es war natürlich immer noch zu wenig, doch im Vergleich zu den ersten beiden Tagen hatte er heute wirklich schon gut gegessen.
Heute Nacht hatte er den Kleinen zu sich geholt und sich mit Beth und dem Kleinen ins Bett gelegt. Sie schien wieder einmal wochenlang nicht geschlafen zu haben und konnte die Ruhe wirklich gebrauchen. Auch um ihre Hündin würde sie sich keine Gedanken mehr machen brauchen, die war gegen Morgen mit seinem Dämon gemeinsam hier angekommen und ebenfalls in Sicherheit.
Jetzt streichelte er sie liebevoll und küsste sie immer wieder aufs Haar, ihre Stirn. Wahrscheinlich würde er nicht mehr bekommen als dieses kleine Glück mit ihr, doch das war egal. Er hätte sich das niemals träumen lassen, dass sie auch nur eine Sekunde so in seinen Armen liegen würde oder ihn gar küssen würde.
Sanft zog Jason sie enger an sich und strich ihr wieder zärtlich über den Rücken, ließ seine Finger liebevoll über ihre Wirbelsäule streichen. "Ich liebe dich meine kleine Schönheit!" hauchte er ihr wieder ins Ohr, wie er es in Abständen schon die ganze Nacht immer wieder tat...

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Montag 15. April 2013, 15:47
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