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 Die Hightlands 
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Luna
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason schlug die Augen auf und war allein. Einen Moment sah er sich besorgt um und dann spürte er sie unten im Garten mit Phelan.
Langsam rappelte er sich auf und stieg unter die Dusche und zog sich danach wieder an. Mit noch feuchten Haaren ging er hinunter zu seiner geliebten Familie. Beth trainierte mit Pfeil und Bogen und Phelan schlief in seinem Kinderwagen.
Liebevoll strich er seinem Sohn über die Wange und begrüßte ihn. Er war so ein wundervoller kleiner Junge.
Sanft küsste er die Stirn des Kleinen und trat dann hinter Beth, schlang ihr die Arme von hinten um den Körper und küsste zärtlich ihren Nacken. Sie drehte sich zu ihm und schlang ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn leidenschaftlich. Jason lächelte glücklich und erwiderte ihren Kuss zärtlich.
"Na ausgeschlafen?!", fragte sie ihn grinsend und küsste ihn noch einmal, innig. Beth schmiegte ihren zierlichen Körper enger an seine Brust und schlang ihm die Arme um den Körper. Liebevoll zog er sie fest an sich und küsste sie. Das hier war der Himmel und er war mittendrin!
"Aber erzählst du mir, wieso das Zimmer in dem du mich schlafen lässt, so viel anders ist als der Rest deines Hauses?", fragte sie ihn leise und kuschelte sich eng an seine Brust, wiegte vorsichtig Phelan in seinem Wagen, der leise quengelte. Mist!
"Es ist dir also aufgefallen.." murmelte er und küsste sie leidenschaftlich. "..ich wollte das du immer einen Platz bei mir hast, solltest du dich doch entschließen zu mir zu kommen. Also habe ich dieses Zimmer für dich eingerichtet, ich hoffe es gefällt dir und ich habe deinen Geschmack getroffen.." erklärte er ihr und küsste sie wieder.
Ja, er hatte ihr immer einen Platz in seinem Leben eingeräumt, immer hatte er darauf gehofft, dass sie doch zu ihm zog und wenn es nur war, weil die Hütte eingestürzt war..
Lächelnd zog er sie enger an seine Brust und küsste sie immer wieder leidenschaftlich und innig, zärtlich..

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Montag 22. April 2013, 11:22
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


"Es ist dir also aufgefallen.." murmelte er und küsste sie leidenschaftlich. Was dachte er denn bitte? Es war ja nicht zu verkennen, wie viel Arbeit er in dieses Zimmer gelegt hatte, wie viel Mühe und mit welcher Sorgfalt es hergerichtet worden war.
Und nur, weil sie sich nicht anzog, wie seine seiner Nutten, hieß das ja noch lange nicht , dass sie das nicht mit den Augen einer Frau - die nun einmal auf solche Kleinigkeiten achteten - sah. "..ich wollte das du immer einen Platz bei mir hast, solltest du dich doch entschließen zu mir zu kommen. Also habe ich dieses Zimmer für dich eingerichtet, ich hoffe es gefällt dir und ich habe deinen Geschmack getroffen.." erklärte er ihr und küsste sie wieder.
Sie schloss die Augen und drängte die Tränen zurück, das war einer der vielen Gründe warum sie Jason so liebte! Er war ein unglaublich liebevoller Mensch.. und Gott, er war der Einzige gewesen, der immer da gewesen war, sie fest gehalten hatte! Lächelnd zog er sie enger an seine Brust und küsste sie immer wieder leidenschaftlich und innig, zärtlich.
Sanft strich sie ihm den Fingern über die Wange, seinen Kiefer entlang und seinen Hals.
"Das Zimmer.. ist wunderschön!", murmelte sie leise an seiner Brust und schmiegte sich enger an ihn, drückte ihre Lippen zärtlich auf seine warme Haut.
"Ich wäre aber niemals zu dir gezogen, selbst als Matt.. gestorben ist und das Kind.. ich wäre niemals zu dir gekommen. Egal, wie sehr ich dich damals gebraucht hätte eigentlich war ich froh, dass du mich so nie gesehen hast - nicht direkt! Ich hab viel geweint, weil ich einen Freund verloren hatte, mein Kind und die Einsamkeit wieder viel zu sehr Teil meines Lebens wurde.. Aber selbst wenn der Schmerz nicht gewesen wäre, ich hätte viel zu viel Angst gehabt, einer deiner Frauen etwas anzutun - ihnen ernsthaft weh zutun, weil sie etwas hatten was ich mir schon ewig wünschte...", gestand sie ihm leise, dieses Geständnis hatte sie ihm nie gemacht. Sie hatte immer gesagt, dass sie die Hütte und vorher das kleine Haus, was Matt gekauft hatte, geliebt hatte - dort glücklich war.
Nicht einmal mit Matt war sie glücklich gewesen, nur als sie das kurze Glück ihres Kindes hatte, hatte sie etwas Glück besessen, ein bisschen Frieden, denn sie sonst nur von Jason bekommen hatte!
"Weißt du, das ich eigentlich immer auf den Tag gewartet habe, an dem du mir sagst, dass ich aufhören soll, Matt zu belügen.. Ich dachte immer, wenn irgendwer sehen würde, dass ich ihn einfach nicht liebte.. dann du..", sagte sie noch leiser und schloss für einen Moment die Augen.
Keiner kannte sie wie Er! Nicht einmal Matt hatte sie so gekannt, nein, ihn hatte sie sich nie soweit offen gelegt, wie Jason...

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Montag 22. April 2013, 11:59
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna


Für einen Moment schloss sie die Augen, bevor sie die Tür hinter sich ins Schloss zog. Es war wie Hochverrat und doch, musste sie es einfach tun! Sie fühlte sich furchtbar deswegen und wusste, dass die Heimlichkeit darum nur noch schlimmer machen würde. Aber sie wusste, dass wenn sie es nicht so tat, würde er sie nur begleiten wollen und das, war einfach ihres Allein - ihr ganz eigenes Ritual damit umzugehen.
Sie hatte ihm einen Brief da gelassen und hoffte einfach, dass er doch lange genug auf dem Sofa, zusammen mit Phelan, schlief, dass sie ihm keine Erklärung schuldig war, dass Jenna den Brief einfach verschwinden lassen konnte ohne mit ihm darüber sprechen zu müssen.
In den Brief hatte sie fein säuberlich geschrieben:
"Keine Sorge Liebster, beruhig dich.. Ich bin nur eben etwas erledigen! Aber ich muss es allein tun - warte einfach hier auf mich! Ich komme wieder, ich werde immer zurück zu dir kommen, denn ich liebe dich! Nur dich und den kleinen Prinzen!"

Jenna hatte den Brief zusammen gefalten und ihm in die Hand gelegt, Phelan enger in die Decke geschlungen und fest an die Brust seines Vaters. Jason war irgendwann mit seinem Kopf auf ihren Schoss eingeschlafen und sie war den Gedanken an ihr Versäumnis einfach nicht wieder los geworden, hatte einfach nicht anders gekonnt. Bevor sie gegangen war, hatte sie ihren schwarzen Mantel aus der Tasche geholt und war dann aus dem Haus.
Es war falsch, sie wusste, dass es nicht gut war, was sie hier tat aber ihn mitnehmen stand einfach nicht zur Debatte! Nein, das wäre genauso falsch. Also hatte sie sich jetzt aus dem Haus geschlichen und lief durch die Nacht. Gott, er musste doch einfach nur solange schlafen bis sie wieder da war..
Irgendwann kam sie endlich an dem kleinen Friedhof hier draußen an und kaufte dort einen Strauß weiße Lilien und eine einzelne weiße Rose. Für einen weiteren Augenblick schloss Beth die Augen, bevor sie den Mantel fester um ihre Brust zog und den Friedhof betrat.
Sie hatte zwei klar Ziele, es war das Grab ihres Kindes und Matts. Das ihre Kindes lag weiter hinten als das von Matt, also entschied sie sich dafür erst zum Grab ihres Kindes zu gehen, an dem sie den Strauß weiße Lilie ablegte und leise ein Gebet, in der Sprache der Elben, betete. Sie bat ihr kleines Mädchen, denn das wäre sie, wenn sie es überlebt hätte, um Verzeihung das sie erst heute kam und nicht schon bei ihr gewesen war..
Einzelne Tränen flossen über ihre Wange und der Schmerz war schrecklich, doch sie wischte die Tränen ab und straffte die Schultern! Es war damals entsetztlich gewesen - Matt war verbrannt und ihr Baby war tot zur Welt gekommen, noch immer war der Schmerz entsetzlich in ihr obwohl Phelan und Jason den Schmerz weitaus besser machten, es ihr leichter machten damit umzugehen.
Langsam, behutsam legte sie die Hände auf das Grab ihres Mädchen und ließ den Rosenstock in neuem Glanz erblühen, auf dem Grab stand in Herzform ein wunderschöner, zart rosafarbener Rosenstrauß.
"Schlaf mein Mädchen, Schlaf!", hauchte sie, ganz dicht an einer der Blüten und erhob sich dann. Sie straffte die Schultern und wischte sich die Tränen vom Gesicht, dass machte den Schmerz nicht besser oder einfacher aber sie musste einfach hier sein - dass war ihr weg, irgendwie Abschied mit Matt und ihrem Baby zu haben.
Langsam ging Beth zu Matts Grab und ging auch vor diesem Grab auf die Knie. Doch bei ihm legte sie nur eine einzelne weiße Lilien ab und sprach ihr Gebet.
"Es tut mir leid, dass ich erst heute komme.. Ich habe euch nicht vergessen nur ... weißt du, ich und Jason - es gibt endlich eine Zukunft in der ich nicht an meinen Schnitten sterbe. Ich danke dir Matt, für Alles! Aber du hast es ja immer gewusst.. Er gehört einfach zu mir, wie du immer gesagt hast..", hauchte sie und wider rollten Tränen über ihre Wange.
Matt fehlte ihr, nicht als Mann oder Geliebter aber als Freund und Stütze! Für einen Augenblick schloss sie die Augen und ließ auch auf seinem Grab den Rosenstock, der allerdings in einem schneeweiß blühte, neu aufblühen. Eine halbe Ewigkeit kniete sie an seinem Grab und erhob sich irgendwann.
Schnell wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht, die sie um ihren Freund und dem Vater ihrer Tochter und um ihr kleines Mädchen geweint hatte, und lief dann zurück zu seinem Haus. Davor blieb sie stehen..
Wahrscheinlich schlief er noch, doch sie konnte einfach noch nicht rein gehen und den Schmerz einfach auslöschen. Wieder sammelten sich Tränen in ihren Augen und sie ließ sich auf der Treppe nieder!
Beth wusste, dass sie nicht einfach hätte gehen dürfen.. Wenn er wach war.. sie wollte gar nicht wissen, was er von ihr dachte..

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Montag 22. April 2013, 22:10
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason erhob sich langsam und brachte seinen kleinen Liebling ins Bett. Er hatte ihren Brief gelesen, aber ihre Gedanken sprachen eine viel deutlichere Sprache.
Sie war an den Gräbern von Matt und ihrem Baby gewesen und sie hatte dies allein tun wollen. Es war nicht so, dass er es nicht verstand aber er hätte sich gewünscht, dass sie es ihm wenigstens selbst gesagt hätte und nicht einfach nur einen Zettel hinterlegt hätte.
Als Phelan friedlich und warm in seinem Bett lag, projizierte er seinen Dämon in das Zimmer und ging langsam wieder nach unten. Schon eine Weile stand Beth vor dem Haus und er wollte ihr wenigstens ein bisschen Wärme schenken. Er verlangte nicht von ihr mit ihm zu reden, nein, dass hatte er nie getan aber er wollte für sie da sein, wenn sie ihn brauchte.
Vorsichtig trat er hinter sie und schlang seine Arme sanft um sie. "Hallo mein Engel!" hauchte er ihr sanft ins Ohr und zog sie einfach nur an seine warme Brust. Wenn sie reden wollte würde sie das tun und wenn nicht auch gut..
Sanft streichelte er sie und stand einfach mit ihr vor dem Haus, schaute in die Weite und war da..

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Montag 22. April 2013, 22:28
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Seine Arme schlangen sich um ihren Körper und er war genauso liebevoll und zärtlich wie vorher, kein Ärger. Gott, sie kam sich so lächerlich vor, nach dem was sie von ihm gedacht hatte und was sie getan hätte!
Mittlerweile war sie sich sicher, dass er sie gehen lassen hätte - allein - wenn sie es unbedingt gewollt und sie nach genauso wieder in seine Arme genommen hätte. Und doch, war der Schmerz noch immer ziemlich deutlich in ihr und sie wusste, dass auch er den Schmerz spürte. Es war nicht richtig und doch, konnte sie ihn einfach nicht zurückdrängen - wollte es auch gar nicht! Nein, sie wollte um ihr Baby trauern und auch um den Freund, der Matt ihr nun mal in all der Zeit gewesen war, den sie verloren hatte und eigentlich hatte sie schon immer gewusst, dass er es verstehen würde - es immer verstanden hätte!
Vorsichtig schlang sie ihm die Arme um den Körper und drängte sich eng an seine warme Brust, schmiegte sich enger an ihn. "Verzeih mir..", hauchte sie und sah ihn mit tränennassen Augen an.
"..ich hätte so nicht gehen dürfen, ich weiß.. aber es fühlt sich so falsch an, in deiner Nähe um Matt, das Baby und diese Vergangenheit zu trauern..", murmelte sie leise, an seiner Brust und schmiegte sich noch enger an ihn. Ihre Finger klammerten sich an seinem Hemd fest und sie drängte ihren Körper noch enger an ihn..

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Montag 22. April 2013, 22:39
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


"Schhh.." murmelte Jason ihr sanft zu, ".. es gibt nichts zu verzeihen, Liebste! Du darfst trauern! Matt war Teil deines Lebens, genau wie die Kleine. Ich würde dir niemals Vorwürfe machen, weil du um die Beiden trauerst." fügte er sanft hinzu und küsste sie leidenschaftlich.
Liebevoll hob er sie hoch und trug sie nach oben ins Bett, wo sie jetzt hingehörte. Beth brauchte einfach ein bisschen Ruhe und Zeit zu trauern. Sacht zog er sie an sich und kuschelte sich mit ihr fest in die Decke ein, zog seinen Dämon in sich zurück.
"Ich liebe dich und du brauchst keine Angst haben. Alles was du tust hat Gründe und ich werde das immer respektieren!" erklärte er ihr sanft und küsste sie wieder innig.
Jason streichelte liebevoll ihren Nacken..

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Montag 22. April 2013, 22:47
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna



Sie saß schon eine Ewigkeit reglos hier auf dem kleinen weißen Sofa und beobachtete Jason und Phelan beim Schlafen. Aber auch in "ihrem" Zimmer saß sie sich das erste Mal jetzt wirklich richtig um.
Die Wände waren in einem warmen Rot gestrichen, hier in der kleinen Nische am Fenster hatte er eine kleine Couch - in weiß - aufgestellt und einen kleinen Tisch dazu, die Fenster besaßen weiße, dünne Rollos. Unter dem wunderschönen Himmelbett lag ein heller, brauner Teppich und vor ihrem Bett stand eine alte Kiste, aus geflechtetem Holz. Selbst die Lampe, ein alter Kronleuchter mit schönen Edelsteinen, war wunderschön und traf genau ihren Geschmack!

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Der Ausblick aus dem Fenster war wundervoll - ein Traum! Von hier aus konnte man die Weiten der Hightlands sehen. Es war einfach herrlich hier doch sie wusste, dass sie nicht ewig bleiben konnte, nicht hier! Von hier aus, war es so schrecklich weit zu dem kleinen Pub, in dem sie sonst kellnerte und ab und zu sang.
Sie wollte nicht ewig auf seine Kosten leben und war froh, dass er nicht wusste, dass sie so gut wie nie etwas von der Witwenrente, die sie wegen Matts Tod bekam, angefasst hatte! Dort müssten in der Zwischenzeit Tausende drauf sein - wenn nicht sogar noch mehr..
Nein, sie hatte dieses Geld einfach nicht haben wollen - auch wenn sie sich schon mit den ersten beiden Zahlungen irgendwohin in die Karibik hätte absetzen können und sich dort eine fette Villa kaufen können um dort zu leben aber sie hatte es nie getan - und als sie dann auch noch unregelmäßige Zahlungseingänge hatte, ab dem 3. Mal immer 30.000 mehr, hatte sie gewusst dass Jason dahinter steckte!
Erst war sie ihm sauer gewesen - hatte geglaubt, er traute ihr nicht zu ihr Leben allein zu regeln -, doch irgendwann hatte sie begriffen, dass das seine Art der Entschädigung war, dafür das er nicht wiederkam! Das hatte sie damals fast noch schwerer getroffen als alles andere, die Gewissheit dass er eben so schnell nicht wieder kommen würde!
Sie hatte es damals schon gewusst, nach dem er sie und Matt das letzte Mal besucht hatte, nach der Hochzeit! Die Stimmung des Abschieds hatte drückend und schwer in der Luft gelegen und seine Worte, hatten es nicht besser gemacht - nein, sie hatten ihr Gewissheit gegeben, dass sie ihn so schnell nicht wiedersehen würde!
Matt hatte ihr damals oft einen Antrag gemacht, bis sie ja gesagt hatte, hatte er sie ganze 14 Mal gefragt. Und das 15. Mal hatte er es vor Jason getan.. Sie hatte gehofft, dass er dagegen sprechen würde - das nicht zu lassen würde, dass er ihre Tränen verstand und den Schmerz dahinter. Doch der Gute hatte ihr nur aufmunternd zugelächelt und ihr versprochen, die Rolle ihres Vaters zu tragen - sie zum Altar zu geleiten. Die Tränen waren damals nur noch schlimmer geworden aber sie hatte Matt ihr Wort gegeben, in dem tiefen Wissen von im nicht geliebt zu werden! Er hatte so reglos dagestanden, so normal und das Lächeln auf seinen Zügen, war warm und weich gewesen..
6 Monate später hatte sie dann Matt geheiratet. Und Jason hatte Wort gehalten, er hatte sie zum Altar geführt, doch am Altar hatte sie ihn einen Moment festgehalten und ihm flehend in die Augen gesehen, gehofft er würde verstehen, doch er hatte ihre Hand einfach in Matts gelegt und sie war Matts Frau geworden!
Den ganzen Tag waren Tränen über ihre Wange gelaufen, aber nicht der Freude wie bei jeder anderen Braut - nein, es war ihr Schmerz gewesen, denn sie einfach nicht zurückdrängen hatte können! Noch schlimmer war es nur durch den Tanz mit Jason und die Sehnsucht nach seinen Armen um ihren Körper. Sie hatte ihn so gewollt und doch, war sie die Frau eines anderen Mannes geworden..
Doch Matt hielt es nicht lange aus, er hatte immer gewusst, dass sollte Jason sie je wollen, dass sie ihn sofort verlassen würde. Und genau deswegen stand er eines Abends vor ihr, Jason war gerade zu Besuch und er forderte sie endlich dazu auf, mit Jason zu gehen - glücklich zu werden!
Als sie sich endlich dazu aufraffen hatte können, hatte sie das Kind in ihrem Leib - Matts Kind - gespürt und war zurück zu ihm, zu Matt und hatte ihm erklärt, dass ihr Kind bei seinem leiblichen Vater aufwachsen sollte und das sie bleiben würde.. Und sie war geblieben! 4 Monate.. bis man ihr Alles - ihren Mann und ihr Kind - genommen hatte!
Heute hatte sie wieder Familie und die Angst, vor der nächsten Wintersonnenwende schnürte ihr die Kehle ab! Sie durfte die Beiden einfach nicht verlieren, Jason und Phelan waren doch Alles, was sie noch hatte!
Phelans leises Quengeln riss sie völlig aus ihrer Starre und sie erhob sich. Langsam trat sie zu ihrem Sohn und Jason, nahm den kleinen Kerl behutsam in ihre Arme und ging mit ihm nach unten, um ihm eine neue Flasche zu machen. Liebevoll wiegte sie den Kleinen in ihrem Armen, während sie die Flasche machte. Als sie endlich fertig war, schrie Phelan lauthals - ihm dauerte die ganze Sache eindeutig zu lange! Er war eben doch so verfressen, wie sein Vater!
Diese Kleinigkeit rang ihr ein sanftes Lächeln ab und sie fütterte ihren kleinen Liebling sanft. "Kleiner Engel, weißt du, du musst deinem Papa nicht in allem nach eifern - Mama behütete dich auch so vor den schlimmen Dingen!", flüsterte sie ihrem kleinen Jungen zu. ein, er konnte so werden wie sein Vater aber doch bitte nicht so begriffsstutzig! Nein, ihr Sohn sollte niemals so leiden müssen, wie sie es die letzten 400 Jahren getan hatten.
"Ich liebe dich, kleiner Prinz!", hauchte Beth ihrem Sohn ins Ohr und küsste seine Stirn, während er - viel besser als am Anfang - trank. Sie war so stolz auf ihren kleinen Jungen. Jenna schloss für einen kurzen Augenblick die Augen, wollte einfach nur die Nähe ihres kleinen Lieblings genießen. Als sich sanft Arme von hinten um ihren zierlichen Körper schlangen, dass Lächeln auf ihren Lippen wurde nur breiter - Jason! Glücklich schmiegte sie sich enger an seine warme Brust und genoss seine zärtlichen Küssen, die er auf ihrem Hals und ihrem Nacken verteilte, während sie Phelan den letzten Rest aus seiner Flasche gab.
"Er isst viel besser! Ich hab dir doch gesagt, dass der Kleine noch so verfressen wird, wie du!", sagte sie lachend als er sich hinter ihrem Ohr entlang küsste und schmiegte sich noch enger an seine Brust, in seine Arme.
Das hier, war der Himmel und sie genoss es schrecklich sehr! Das hier, war das, was sie immer gewollt hatte! Beth drehte sich in seinen Armen zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich, zärtlich. Bevor sie Phelan ein Bäuerchen machen ließ und ihn dann in den Stubenwagen legte, sonst würde der kleine Racker sich nur noch angewöhnen, in ihren Armen zu schlafen.. Das würde aber bald nicht mehr funktionieren, spätestens dann wenn er nicht mehr das Fliegengewicht war, was er im Moment ist. Und selbst jetzt, würde der kleine Kerl doch mit der Zeit ganz schön schwer!
Nach dem sie ihren kleinen Engel zugedeckt hatte, drehte sie sich wieder zu Jason um, der die Arme schon nach ihr ausstreckte. Glücklich schmiegte sie sich enger an ihn, küsste ihn leidenschaftlich. Sanft schlang sie ihm die Arme um den Hals und küsste ihn immer wieder und wieder...

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Donnerstag 25. April 2013, 10:27
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Für einen Moment schloss sie die Augen. Gott, das hier war doch lächerlich. Im Grunde trug sie nichts anderes als sonst auch und doch, war es ewig her, dass sie ihre Brust nicht abband um mehr von ihrer Weiblichkeit zu verschleiern..
Nein, heute Nacht würde sie sich nicht in ihren langen Klamotten verkriechen oder sich verstecken. Und doch, auch wenn sie wusste, dass er das kaum mitbekam - weil er schon seit Stunden nur in seiner Arbeit hing - aber einen Versuch war es doch wenigstens wert! Sie hatte die letzten Tage schrecklich mit ihm genossen, seine Liebe und Wärme. Gott, das hier mit Jason und ihrem kleinen Engel - ihren kleinen, geliebten Phelan - war einfach wie der Himmel und sie genoss es in vollen Zügen! Klar, Matt war ein guter Mann gewesen, doch auch er hatte seine Schattenseiten gehabt, er hatte seine speziellen Vorlieben gehabt, die für sie nicht immer ganz schmerzfrei geblieben waren und die ihr oft die Tränen in die Augen getrieben hatten. Doch als seine "Frau" hatte sie es einfach als ihre Pflicht gesehen, ihm auch diese Wünsche zu ertragen, ihm auch dort, zu gefallen.
Und genau diese Gedanken daran hinderten sie ein wenig daran, in diesem Outfit vor Jason zu treten, auch wenn sie wusste das er ihr das niemals antun würde! Normalerweise waren die Hosen die sie - selbst zum Schlafen - trug, länger und aus festerem Stoff, ihre Tops waren blickdichter und erdeckten auch ohne Cardigan ihre vernarbten Unterarme. Nein, normal lief sie nicht halbnackt durch sein Haus aber sie hatte sich diese Sachen gestern nicht umsonst in der Stadt getroffen!
Nein, heute nacht würde ihren Körper wahrscheinlich nicht einmal mehr die schwarze Spitzenunterwäsche bekleiden, geschweige den die kurzen Shorts,das rote Top oder der graue, langärmlige Cardigan aus Wolle..

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Ihr war die Begegnung mit einer seiner Damen einfach nicht aus dem Kopf gegangen und ihre leichte Kleidung schon erst Recht nicht. Also hatte sie beschlossen ihm immer mal wieder einfach etwas zu bieten, schließlich musste sie jetzt seine Gelüste stillen - wünschte es sich so sehr!
Beth schüttelte den Kopf, nahm den Kaffee von der Anrichte und straffte die Schultern. Ihre nassen, frisch gewaschenen Haare trug sie zusammen gebunden und alles andere, womit sie sonst ihre weiblichen Züge verbarg, hatte sie in ihren Schrank verband. Nein, nachdem sie Phelan in sein Bett - in sein eigenes Zimmer, in dem er heute die erste Nacht verbringen sollte - gebracht hatte, war sie unter die Dusche gestiegen und hatte sich für ihren Liebsten etwas schick gemacht.
Langsam trat sie zu Jason und stellte die Tasse neben ihn auf den Tisch. Er saß auf der Couch und sie schlang ihm die Arme von hintern um den Körper, küsste ihn zärtlich.
"Meinst du nicht, du hast heute lange genug gearbeitet? Dein Sohn schläft ihm übrigen friedlich in seinem Zimmer!", erklärte sie ihm und küsste ihn noch einmal.
Gott, sie liebte diesen Mann so schrecklich sehr und schmiegte sich für einen Moment eng an ihn. Ob er wohl je mitbekommen hatte wie sehr sie ihre Weiblichkeit verbarg? Wie sehr sie versuchte ihren gesamten Körper zu verschleiern?
Egal - jetzt musste sie hier wohl durch!
Jenna löste sich von ihm und trat - irgendwie doch ganz schön provokant - an ihm vorbei, wohl in dem Wissen das sein Blick auf ihr ruhte und beugte sich dann noch einmal zu ihm, küsste ihn zärtlich - leidenschaftlich, innig.
"Also wenn du der Meinung bist, weiterarbeiten zu müssen, geh ich schon mal ins Bett..", sagte sie lächelnd. Sie küsste ihn leidenschaftlich drängend und schlenderte dann provokant in Richtung Schlafzimmer davon. Wenn ihm wirklich gefallen hatte, was er gesehen hatte, würde er ihr ja schon folgen oder!?
Vielleicht gefiel sie ihm so auch einfach nicht und er würde weiter abreiten..

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Mittwoch 1. Mai 2013, 21:06
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason seufzte leise. Die Planung seiner Aufträge war ihm immer zu wider, aber sie musste nun einmal einfach sein! Doch er hätte diese Zeit lieber mit Beth und seinem Sohn verbracht, als hier unten über seinen Unterlagen zu sitzen.
Aber er hatte keine Wahl! Langsam musste er auch wieder an Arbeit denken, auch wenn er sich lieber noch mehr Zeit für seiner Familie genommen hätte. Als er aufblickte betrat Beth gerade wieder den Raum. Sie hatte Phelan ins Bett gebracht und war offensichtlich duschen gewesen. Allerdings hatte sich ihr Outfit ganz schön verändert!
Sonst trug sie immer Kleidung die ihre Weiblichkeit verbarg, doch heute Abend betonten die Kleider alles perfekt.
Langsam trat sie zu ihm und stellte die Tasse - die sie trug - neben ihn auf den Tisch. Er saß auf der Couch und sie schlang ihm die Arme von hintern um den Körper, küsste ihn zärtlich.
"Meinst du nicht, du hast heute lange genug gearbeitet? Dein Sohn schläft ihm übrigen friedlich in seinem Zimmer!", erklärte sie ihm und küsste ihn noch einmal.
"Du hast ihn also tatsächlich in sein Bett gelegt?! Wollen wir hoffen, dass er auch dort gut schläft.." antwortete Jason ihr und schluckte sein Verlangen noch ein wenig hinunter. Gott, sie war einfach traumhaft schön!
Beth löste sich von ihm und trat - doch ganz schön provokant - an ihm vorbei und beugte sich dann noch einmal zu ihm, küsste ihn zärtlich - leidenschaftlich, innig. Keinen Augenblick hatte er seinen Blick von ihr abwenden können. Sie war einfach wunderschön und da sie sich nicht mehr so verhüllte war einfach schön.
"Also wenn du der Meinung bist, weiterarbeiten zu müssen, geh ich schon mal ins Bett..", sagte Beth lächelnd. Sie küsste ihn leidenschaftlich drängend und schlenderte dann provokant in Richtung Schlafzimmer davon.
Jason schloss einen Moment die Augen. Er liebte sie wahnsinnig und er wollte sie, aber war das wirklich gut?
Er schüttelte den Kopf. Das war jetzt egal! Jason erhob sich rasch und ging zu Beth ins Schlafzimmer - was sie schon vor ein paar Tagen in ihr Zimmer verlegt hatten. Langsam öffnete er die Tür und zog Beth sanft an sich. Sie hatte sich gerade hinlegen wollen, doch daraus wurde so jetzt nichts..
Liebevoll hob er sie hoch und bettete sie sacht in die Kissen. Ja, er wollte sie, aber er wollte dass sie es genoss und er auch. Behutsam ließ er seine Fingerspitzen über ihre fast nackten Schenkel gleiten und streichelte sie liebevoll.
"Du bist so wunderschön, Beth! Bei mir brauchst du dich nicht verstecken, ich liebe dich - BEDINGUNGSLOS!" hauchte er ihr ins Ohr und küsste sanft ihren Hals, schob ihr vorsichtig den Cardigan von den Schultern, um sich dann darüber zu küssen..

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Mittwoch 1. Mai 2013, 21:58
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Beitrag Re: Die Hightlands
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Jenna hatte sich gerade ins Bett legen wollen, als Jason den Raum betrat. Für einen kurzen Augenblick hatte sie noch an der Tür von Phelan gelauscht, irgendwie gehofft das er quengeln würde aber schlief seelenruhig in seinem Zimmer - also war sie dann schlussendlich doch ins Schlafzimmer gegangen..
Liebevoll hob er sie hoch und bettete sie sacht in die Kissen. Behutsam ließ er seine Fingerspitzen über ihre fast nackten Schenkel gleiten und streichelte sie liebevoll und sie schloss für einen Moment die Augen. Gott, das war so schön und schon seit Ewigkeiten wünschte sie sich das hier so sehr! Kaum das sie sich damals in ihn verliebt hatte, hatte sie sich gewünscht die Frau in seinem Bett zu sein, in ihm einmal das Verlangen wecken zu können, wie die Frauen die er sich sonst so in sein Bett holte..
"Du bist so wunderschön, Beth! Bei mir brauchst du dich nicht verstecken, ich liebe dich - BEDINGUNGSLOS!" hauchte er ihr ins Ohr und küsste sich sanft über ihren Hals, seine Finger schoben ihr vorsichtig den Cardigan von den Schultern, während er sich dann langsam dort entlang küsste.
Warum zum Teufel stellte sie sich eigentlich so an? Ihre Narben an den Armen kannte er und Matts Spielchen hatten nie die Chance gehabt Narben auf ihrem Körper zu hinterlassen, zumindest nicht an Stellen an denen man es auf seine sadistischen Spiele hätte zurückführen können. Nein, dafür hatte Matt schon immer gesorgt, dass ja niemand hinter seine sauber gepflegte Fassade blicken konnte - nicht einmal Jason hatte sie von den Schmerzen und der Angst erzählt. Damals war es einfach ihre Verpflichtung gewesen, seine Wünsche - die Wünsche ihres Mannes - zu erfüllen. Genau wie es das jetzt bei Jason war! Doch es war anders, völlig anders! Dass hier, war genauso von ihr gewollt, wie von ihm! Sie wünschte es sich - ersehnte es sich solange schon..
Beth ließ zu, dass er ihr den Cardigan vom Körper streifte und sich seiner entledigte. Zärtlich schlang sie ihm die Arme um den Hals, küsste ihn leidenschaftlich und schmiegte sich enger an ihn. Auch wenn sie genau das immer gewollt hatte, war sie sich dennoch nicht so wirklich sicher, dass sie auch das selbe Verlangen in ihm wecken konnte, wie all die Frauen zuvor..
Schnell schob sie den Gedanken beiseite und schloss die Augen - genüsslich - als sich seine Finger unter ihr Top schoben. Ihre Finger kraulten seinen Nacken und sie schmiegte ihren Körper enger an seinen. Sie wusste, das er gerade mit seinen Worten nicht nur die langen Ärmel gemeint hatte - ganz sicher nicht. Auch wenn jeder Andere es nicht mitbekommen hätte, wahrscheinlich nicht einmal Matt, er hatte es bemerkt. Er war der einzige, der sie wirklich kannte, dem sie wirklich immer vertraut hatte. Auch wenn sie nicht verstand, wie er selbst er damals nicht bemerkt hatte, dass sie ihn doch wollte nicht Matt - dass sie ihn nie wirklich gewollt hatte..
Doch das Alles war JETZT egal, jetzt gerade wollte sie ihm einfach nur gehören - IHM ganz Allein! Ihre Finger glitten über seine Brust, streichelten ihn zärtlich und öffneten langsam sein Hemd, streifte es ihm ab. Innig küsste sie ihn, zog ihn enger an sich!
Genüsslich schloss sie die Augen als er sich wieder über ihren Hals küsste und seine Finger ihr Top weiter nach oben schoben, mehr ihres Körpers entblößten.
Ihre Finger glitten zart über seinen Nacken, seinen Rücken nach unten während sie genüsslich die Augen schloss, seine Lippen und Finger auf ihrer Haut waren so schön! Ihren Körper durchlief ein Schaudern und sie entspannte sich völlig, es war egal was vor Jahren gewesen war oder was Matt getan hatte - dass hier, war im Augenblick ALLES für sie...

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Mittwoch 1. Mai 2013, 22:28
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