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 Die Hightlands 
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Luna
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Ewigkeiten lag sie einfach so bei ihm, schmiegte sich eng an seine warme Brust und schloss für einen kurzen Augenblick die Augen. Jenna war schrecklich froh, hier bei ihm zu sein - in seinen Armen zu liegen und seine Liebe zu spüren!
Das hier, hatte sie sich schon solange gewünscht, sich es solange bei gesehnt und jetzt, wo sie es endlich hatte, wollte sie es einfach in vollen Zügen genießen, seine Nähe und ihn! Es war gut, dass Phelan schlief - ganz friedlich in seinem Stubenwagen direkt neben ihnen - und sie konnte sich einen Moment lang ganz auf all das und ihn konzentrieren. Liebevoll drängte sie ihre Lippen auf seine und schlang ihm die Arme um den Hals.
Gott, das hier war so wundervoll und sie war so glücklich, dass er hier bei ihr war und sie liebte. Doch das Klingeln an der Tür riss sie aus ihren Gedanken. Na super, wenn das jetzt Bran war würde sie ihn in tausend Stücke reißen, vor allem wenn er ihren kleinen, geliebten Engel weckte! Sie drängte ihre Lippen noch einen Moment auf Jasons bevor sie sich erhob, als es breits zum zweiten Mal klingelte. Gott, konnte er nicht einen Moment warten?! Der Kleine war echt furchtbar!
Schnell, bevor er noch ein drittes Mal klingeln konnte, eilte sie zur Tür. Doch als sie die Tür öffnete, sah sie nicht das Gesicht des kleinen Jungens, der mittlerweile zum Mann geworden war.. Vor ihr stand eine Frau.. und allein ihr freizügiges Outfit machte nur allzu deutlich was sie hier wollte. Für einen Moment hatte sie ihre liebe Mühe dem Impuls zu widerstehen die Frau zu Grillen doch sie nickte ihr nur freundlich lächelnd zu. Wäre ja auch noch schöner, wenn so eine Schlampe sie aus der Fassungen bringen würde!
Sie hatte ja immer gewusst, dass Jason in diesem Punkt nicht besonders wählerisch war und doch musste sie schlucken als sie sich umwandte und zurückging. "Ich glaube, das ist eindeutig für dich..", sagte sie leise und zwang sich dazu einfach zu lächeln.
Jenna biss sich auf der Unterlippe herum und schloss für einen Moment die Augen. Es war egal.. hatte keine Bedeutung.. Ach verdammte Scheiße, wem zum Teufel wollte sie den hier bitte etwas vormachen? Ihre Augen glühten grün und sie hatte ihr beschissene Mühe die Frau nicht gleich zu töten. Ja, sie hasste diese Frau aber sie hatte sich im Griff, sie würde der Frau nichts antun - würde ihr auch kein Haar krümmen!
Vorsichtig nahm sie Phelan aus seinem Bettchen und zog ihn liebevoll ganz eng an ihre warme Brust. Nur langsam merkte sie, wie der elfische Teil in ihr wieder verblasste und sie küsste behutsam die Stirn ihres schlafenden Babys. Gott, das war doch lächerlich! Na und.. dann hatte er halt mit dieser Schlampe.. warum zum Teufel setzte ihr das so zu?!
Jenna schüttelte den Kopf und ließ ihre Fingerspitzen liebevoll über Phelans Bauch streichen, wiegte ihn sanft in ihren Armen. Die Frau war ihr EGAL - scheißegal! Sie hatte es doch auch die letzten 400 Jahre ertragen und das ohne direkt so abzugehen, nein, den Frauen hatte sie nur jede Nacht wieder den Tod gewünscht und wie man hier sah, das ganze ziemlich vergeblich..
Fest schlang sie ihre Arme um ihren Sohn und trat mit ihn an das Fenster, vorher drückte sie aber noch den Knopf der Anlage, es war ihr völlig egal was da spielte Hauptsache sie konnte sich irgendwie ablenken, ihren Kopf beschäftigen..
Für einen langen Moment schloss sie die Augen und lehnte dann die Stirn an das kühle Glas. Sie benahm sich absolut lächerlich, die Wut in ihr war einfach lächerlich und doch, konnte sie nicht anders!
Allein der Anblick, dieser schwarzhaarigen Schlampe - sie war hübsch gewesen, volle und weiche Lippen, schokoladenbraune Augen, einen zierlichen und doch verdammt weiblichen Körperbau, sie hatte jede Rundung genau so gehabt, wie sie bei den vielen Models im Fernsehen waren und der kurze, knallrote Minirock mit der offenen, luftigen schwarzen Bluse mit den schwarzen Lederstiefeln hatten ihren perfekten Körper nur noch unterstrichen.
Verdammt! Ein paar vereinzelte Tränen flossen über ihre Wange - wenn sie nur daran dachte, dass er mit dieser Frau im Bett gewesen war, wurde ihr übel - und sie wischte sie schnell weg. Schluss jetzt! Er würde jeden Moment wieder hinter ihr im Zimmer stehen - oder eben auch nicht...

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Mittwoch 17. April 2013, 20:05
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Gott, wie er diesen Augenblick mit ihr genoss.. Es war einfach wunderschön mit ihr, perfekt! Sanft zog er sie enger an sich und küsste sie leidenschaftlich. Jason schloss die Augen und stöhnte genervt auf.
Wer auch immer das war, sollte schnell wieder verschwinden, sonst würde er nicht mehr lange am Leben sein.
Beth erhob sich, küsste ihn noch einmal und ging dann an die Tür. Dass durfte doch alles nicht wahr sein.. Konnte man nicht mal seine Ruhe haben und mit der Frau, die man liebte ein paar schöne Stunden verbringen ohne dass jemand störte? Nein, natürlich nicht! Warum auch? Man hat auf diesen Augenblick ja nur mehr als 400 Jahre gewartet..
Als Beth zurück kam, sah sie alles Andere als freudig aus und er fragte sich, was zum Teufel an der Tür passiert war. Er wollte sie gerade danach fragen, als sie schon los legte.
"Ich glaube, das ist eindeutig für dich..", sagte sie leise und zwang sich dazu einfach zu lächeln, doch er sah dass ihr mehr zum weinen zu Mute war. Rasch verschwand er in den Flur und was er da sah gefiel ihm ganz und gar nicht! Verdammt, was wollte die Schnäpfe denn hier?
"Jason.." schnurrte sie als er an der Tür erschien und warf ihm ein anzügliches Lächeln zu. Gott, und mit sowas hatte er sich tatsächlich versucht zu trösten - kein Wunder dass es nie geklappt hatte, wenn er sich solche billigen Schlampen genommen hatte.
"Nadine.. Was willst du hier? Wie du gesehen hast bin ich deiner schon lange überdrüssig und meine FRAU um einiges Niveauvoller als du..!" sagte er abwertend und sie zog einen wütenden Flunsch. "Letztes Mal hast du dich nicht beschwert.." gab sie fauchend zurück und fuhr ihre Krallen aus. Das hatte man davon, wenn man sich nur übernatürliche Wesen nahm, die waren so anhänglich und aufbrausend - man wurde sie nur sehr schwer wieder los, weil sie so lange lebten..
"Ja, aber das ist jetzt ja auch schon ein bisschen her, nicht wahr.. so 100 Jahre?! Ich habe eine Familie Nadine - eine Frau und einen kleinen Sohn! Also verzieh dich und such dir einen deiner anderen Stricher, du hast ja genug davon..!" sagte er knapp und machte einfach die Tür zu.
Rasch kehrte er ins Wohnzimmer zurück, wo er Beth am Fenster stehend fand, mit Phelan im Arm und tränennassen Gesicht. Sofort schlang er ihr die Arme um den Körper und zog sie fest an seine Brust. "Es tut mir leid Engel! Keine Angst, dass ist nicht die Regel und ich weiß auch nicht woher sie wusste, wo ich wohne.. aber das ist jetzt egal!" erklärte er ihr schnell und küsste sie leidenschaftlich.
"Diese Frau - und auch alles Anderen - haben keinerlei Bedeutung für mich. Nur du bist wichtig, du bist die Einzige und das warst du schon immer!" flüsterte er ihr zu und küsste sanft die Tränen fort.
Jason hob sie und seinen kleinen Racker liebevoll hoch und trug sie Beide nach oben. Er hatte die Wiege bereits von seinem Schlafzimmer in Beths geräumt, wo sie hingehörte und so nahm er ihr den Kleinen jetzt aus den Armen, legte ihn behutsam in seine Wiege und zog seine Geliebte wieder in seine Arme.
Er hob sie wieder hoch und kuschelte sich mit ihr ins Bett. Zärtlich küsste er sie und drängte sich enger an sie. Sie konnte ihm nie nah genug sein und so zog er sie noch fester an sich und ließ seine Küsse über ihren Hals wandern und seine Finger unter ihren Pullover streichen..
Ihre Haut war so unglaublich zart und er genoss das Gefühl unter seinen Finger, streichelte sie sanft und küsste sie immer wieder innig..

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Mittwoch 17. April 2013, 20:28
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


Für einen Augenblick schloss sie die Augen, versuchte einfach alles zu ignorieren. Es war egal, hatte keine Bedeutung - verdammt, wieso musste es nur so weh tun? Wieso mussten ausgerechnet jetzt, die Frauen die er so zahlreich in sein Bett geholt hatte, ein Gesicht, einen Körper und vor allem so viel Weiblichkeit bekommen. Sie schluckte das Alles. Warum viel es ihr so schwer, ihm gerade jetzt zu glauben.. Er war doch bei IHR, küsste ihre Lippen und ihre Haut, streichelte sie und hatte sie mit sich nach oben genommen, sie und seinen Sohn!
Sanft schlang Jenna ihm die Arme fest um den Körper, küsste ihn leidenschaftlich und innig. Sie drängte ihren zierlichen Körper fest an seinen und drückte ihn in die Kissen, ihr Glück war nur dass er sich all das, so bereitwillig über sich ergehen ließ, anders hätte sie gar keine Chance gegen ihn, zumindest nicht körperlich.
"Aber wenn du jetzt glaubst, ich lauf so rum.. täuschst du dich!", sagte sie und versuchte den Satz leicht, scherzhaft klingen zu lassen, doch das gelang ihr nur spärlich, warum aber auch!? Er wusste sowieso was in ihr vorging, auch ohne das sie es aussprach!
Niemals würde sie so billig daher kommen, wie dieses Etwas! Und doch, konnte sie ihn ja verstehen. Die Frau zeigte deutlich, was sie einem Mann wie Jason zu bieten hatte und sparte dabei keinen Funken daran, doch sie? Sie hüllte sich bis oben hinein, verbarg alles an Haut vor seinen Blicken, seinen Berührungen. Sie konnte ihn nur zu gut verstehen! Diese Frau gab sich gern, der Männerwelt hin, ließ sich gern freiwillig mit ihren Blicken ausziehen..
Aber so war Jenna einfach nicht, sie war keine Frau die sich leichtfertig einen Mann hingab oder sie scharf machte, ob zu bekommen was sie will. Nein, Jenna hatte auch nie wirklich den Drang danach gehabt, nicht einmal bei Matt - auch wenn sie es für ihn erduldet hatte, es ihm zu Liebe ausgehalten hatte. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen und drängte ihre Lippe auf Seine, ihren zierlichen Leib an seinen.
Vielleicht, wenn sie ihm gab, was sie ihm hätte geben wollen.. Nein! Sie war nicht so und er würde wissen, warum sie sich ihm so hinwarf. Das war nicht ihre Art und sie würde sich jetzt auch deswegen nicht weiter verrückt machen und dennoch, sie wollte seine Nähe und seinen Körper spüren. Jenna drängte sich enger an seine Brust, ihre Finger glitten über die Knopfleiste und öffneten seine Knöpfe, bevor sie ihm das Hemd von der Brust schon und sich eng an ihn drängte! Die ganze Zeit verließen ihre Lippen seine nicht, sie drängte sie nur noch enger auf seine, leidenschaftlicher und inniger..
Jenna drängte sich noch enger an ihn und schlang ihre Arme fest um seinen Hals, liebevoll ließ sie ihre Fingerspitzen sacht über seine Kehle streichen und drängte sich noch fester an ihn, ihre Lippen auf seine.
"Ich liebe dich..", flüsterte sie leise und küsste ihn wieder, leidenschaftlich und innig. Gott, das hier alles - mit ihm - war so wunderschön, so unglaublich..

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Mittwoch 17. April 2013, 21:02
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


Jenna nahm ihr Haarband vom Waschtisch und band ihre langen blonden Haare hoch, sodass sie schlussendlich nicht mehr als einen Knoten hatte. Jason schlief noch im Bett und sie hatte, nachdem sie mit Darla telefoniert hatte um sich zu erkundigen wann Bran denn endlich komm würde und sie Phelan gefüttert hatte, war sie aufgestanden - sie hatte es im Bett einfach nicht mehr ausgehalten. Irgendwann war Jenna durchs Haus gelaufen, nachdem sie ihren kleinen Liebling unten im Wohnzimmer in de Schlaf gewiegt hatte.. Schlussendlich hatte sie fast eine Stunde in SEINEM Schlafzimmer gesessen und hatte sich dann irgendwann eines seiner dunklen Hemden aus dem Schrank genommen, ihre gesamten langen Pullover waren in der "Wäsche" - das kam dabei raus, wenn aus ein paar Tagen ein paar Tage mehr wurden und es dann noch gewisse Babys gab, die der Meinung waren zu spucken! Wenn sie dieses Kind nicht so schrecklich sehr lieb hätte, würde sie ihm am liebsten den Hals umdrehen..
Also war sie dann mit ihren schwarzen Turnschuhen, ihrem Overall mit den gekreuzten Trägern und seinem dunklem Hemd ins Badezimmer verschwunden, war unter die Dusche gestiegen.

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Aus der sie gerade raus gestiegen war und sich ein Handtuch um den Körper geschlungen hatte. Einen Augenblick lang sah sie in den Spiegel und trocknete sich dann rasch ab, schlüpfte in ihre Unterwäsche und ihren Overall. Gott, war es wirklich so ewig weit her, dass sie gegessen hatte, also bevor sie zu Jason gekommen war - den der ließ sich natürlich nicht nehmen, ihr JEDEN Tag etwas zu Essen vorzusetzen?! Anscheinend.. sonst würde man wohl ihr Schlüsselbein und auch ihre Hüftknochen nicht all zu deutlich sehen, nicht so. Klar sie war schon immer sehr schlank gewesen, sodass das die kleinste Gewichtsveränderung sofort auffallen würde..
Na ja - mittlerweile nicht mehr, weil sie keinen wirklich mehr so weit an sich ran gelassen hatte, dass sie sich aus ihren weiten Klamotten geschält hatte - Gott sei Dank! Wenn Jason das sehen würde, wäre er wahrscheinlich ziemlich geschockt, denn auch wenn Essen noch nie ihre Welt gewesen war, war sie NOCH NIE so dünn gewesen wie jetzt.
Schnell zog sie sich sein Hemd über, krempelte die Ärmel ein bisschen hoch, sodass sie ihr nicht Kilometer weit zu lang waren und schloss es dann. Innerlich war sie froh, dass seine Hemden ihren Körper so weit verhüllten, besser als ihre Pullover. Für einen Moment schloss sie die Augen bevor sie in ihre Turnschuhe schlüpfte und schnell nach unten ging, wo Phelan sich die Seele aus dem Leib schrie. Liebevoll nahm sie ihren kleinen Engel in den Arm und wiegte ihn sanft. Sofort, nachdem sie ihn aus der Wiege gehoben hatte, hatte Phelan aufgehört so zu schrein und sah sie nun mit tränennassen Gesicht.
Sanft wischte sie ihm die Tränen aus dem Gesicht und setzte sich mit ihm auf die Couch, schlug die Beine übereinander und wiegte den kleinen Engel in ihren Armen. "Schhhhh... Schuffel.. nicht weinen, ich bin ja da! Schlaf einfach weiter..", murmelte sie dem kleinen Kerl, der sich an ihre Brust kuschelte, zu und küsste liebevoll seine Stirn.
Liebevoll summte sie ihrem kleinen Schatz vor, bis er schlussendlich wieder eingeschlafen war, doch sie legte ihn nicht wieder in seine Wiege.

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Donnerstag 18. April 2013, 16:04
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason



Jason erwachte und war allein! Die Sonne schien hell durch das Fenster, was hieß, dass es schon später Nachmittag war. Verdammt, er hatte viel zu lange geschlafen!
Rasch rappelte er sich hoch und ging dann hinüber in sein Schlafzimmer. Er wollte duschen und sich was frisches anziehen, bevor er nach unten ging und nach seinen Beiden Lieblingen sah.
Schnell stieg er unter seine Dusche und zog sich dann an. Er musste heute in die Stadt, er musste einkaufen und er wollte für Beth und Phelan eine Kleinigkeit besorgen! Leise schlich er sich die Treppe nach unten - er wollte seinen Sohn nicht wecken, falls er schlafen sollte - und fand seine kleine Familie auf dem Sofa sitzen. Beth wiegte Phelan sanft in ihren Armen und betrachtete ihn. Der liebevolle Ausdruck auf ihrem Gesicht zeigte ihm nur wieder sehr deutlich, dass seine Entscheidung richtig gewesen war! Sie war die perfekte Mutter für seinen kleinen Engel!
Vorsichtig näherte er sich den Beiden, setzte sich zu ihnen und schlang seine Arme sanft um sie beide. "Verzeih mir Liebste! Du hättest mich wecken sollen!" flüsterte er ihr leise zu und küsste sie zärtlich. Liebevoll strich er seinem Sohn über die Wange und lächelte, als der Kleine sich enger an Beth kuschelte.
"Hat er genug getrunken?" fragte Jason sie und zog sie enger an sich. Er liebte die Beiden so schrecklich sehr! Sie waren sein ganzes Glück, auch wenn er sich in den letzten 2 Tagen öfter gewünscht hatte, dass er bei der Dschinn besser aufgepasst und Beth viel eher zu sich geholt hätte. Wenn er sich ihr schon früher offenbart hätte, könnte der Kleine in ihren Armen jetzt vielleicht ihr leibliches Kind sein und er hätte Beth gegenüber nicht so ein schrecklich schlechtes Gewissen.
Immer wieder hatte er sich gefragt, wie sie eigentlich damit klar kam und ob sie den kleinen Wurm eigentlich richtig akzeptierte.. doch fragen würde er sie danach nie! Nein, dass würde es für sie vielleicht nur noch schwerer machen und ihr wieder aufzeigen, dass es nicht ihr leiblicher Sohn war..
Sanft strich er ihr über die Wange und küsste sie wieder zärtlich. "Wie ich sehe, gefällt dir meine Garderobe.." bemerkte Jason grinsend und küsste sie wieder, "Aber was würdest du denn von einem kleinen Familienausflug in die Stadt halten? Die Sonne scheint, wir könnten Eis essen oder einen Kaffee trinken und danach könnten wir gemeinsam einkaufen gehen - langsam gehen meine Vorräte nämlich aus.." setzte er nach und sah sie sanft an.
Eigentlich hatte er nicht viel Hoffnung, dass sie mit kommen würde, weil sie die Menschen nicht mochte aber man konnte es ja mal probieren..

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Donnerstag 18. April 2013, 16:42
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Irgendwann hörte sie oben die Dusche angehen und lächelte. Der Herr hatte sich dann also gegen fast 5 auch mal entschieden aufzustehen! Im Grunde, war sie aber froh, dass er mal geschlafen hatte, denn so wie sie es mit dem Essen hielt, hielt der Herr es mit dem Schlafen! Sanft zog sie ihren kleinen Engel fest er an ihre Brust und küsste seine Stirn.
"Gleich ist dein Papa da, mein Schätzchen...", flüsterte Jenna ihm liebevoll zu. Nur wenig später trat Jason ins Wohnzimmer, näherte sich ihnen beiden und setzte sich zu ihnen, schlang seine Arme sanft um sie beide. "Verzeih mir Liebste! Du hättest mich wecken sollen!" flüsterte er ihr leise zu und küsste sie zärtlich. "Genau, ich weck dich, wo ich weiß wie selten du schläfst.. du Trottel, das glaubst du doch selbst nicht..", sagte Jenna und schüttelte den Kopf. Liebevoll strich er seinem Sohn über die Wange und lächelte, als der Kleine sich enger an sie kuschelte. Sie liebte diesen kleinen Jungen so schrecklich sehr, auch wenn er nicht ihr leiblicher Sohn war! Aber so sehr, wie er nach seinem Vater kam - er sah Jason einfach wie aus dem Gesicht geschnitten. Ja, Phelan kam total nach seinem Vater und doch, konnte sie sich einfach nicht ausreden, dass sie doch nicht wirklich seine Mama war. Nein, sie war einfach nur der Ersatz.. Weil seine leibliche Mutter ihn nicht gewollt hatte und Jason einfach jemanden für den Kleinen gebraucht .."Hat er genug getrunken?" fragte er Jenna und zog sie enger an sich.
"Was denkst du den von mir!? Hast du schon mal gesehen, dass ich nur halbe Sachen mache? Ich bit te dich..!", sagte Jenna kopfschüttelnd. Sanft strich er ihr über die Wange und küsste sie wieder zärtlich. "Wie ich sehe, gefällt dir meine Garderobe.." bemerkte Jason grinsend und küsste sie wieder, "Aber was würdest du denn von einem kleinen Familienausflug in die Stadt halten? Die Sonne scheint, wir könnten Eis essen oder einen Kaffee trinken und danach könnten wir gemeinsam einkaufen gehen - langsam gehen meine Vorräte nämlich aus.." setzte er nach und sah sie sanft an.
Sie sah ihn einen Augenblick lang einfach nur an. Raus? Unter Menschen? Doch in Jenna meldete sich etwas, dass sie einfach nicht verdrängen konnte. Ihr Sohn brauchte die Sonne, den Kontakt zu Menschen und die frische Luft - egal, wie sehr es ihr widerstrebte!
Gott, sie hasste Menschen und noch mehr hasste sie es, einkaufen zu gehen! Doch sie wickelte ihren Kleinen fester in seine Decke ein und legte ihn Jason in die Arme. "Dann nimm du dein kleinen Engel schon mal, ich muss noch mal nach oben!", sagte sie und deutete ihm sitzen zu bleiben, nicht folgen zu müssen, bevor sie ins Badezimmer verschwand.
Beth löste ihr Haarband wieder und ihre langen Haare fielen offen über ihren Rücken nach unten. Mittlerweile gingen ihr die Haare weit bis zur Hüfte und sie kämmte sie einmal schnell durch und ging dann wieder nach unten, nachdem sie ihre Jacke aus dem Schrank genommen hatte.
Unten stand Jason schon wartend im Flur, mit Phelan im Kinderwagen. Lächelnd streckte er die Arme nach ihr aus und sie küsste ihn leidenschaftlich, innig und drängend. "Na dann komm...", murmelte sie und nahm seine Hand, ließ sich nur all zu bereitwillig in seine Arme ziehen.
Gott, sie liebte ihn und ihren - leider nicht leiblichen - Sohn so schrecklich sehr! Die Beiden waren ihr ganzes Glück - sie war so schrecklich froh, dass sie die beiden Männer in ihrem Leben hatte...

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Donnerstag 18. April 2013, 17:14
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Behutsam nahm Jason seinen Sohn aus dem Auto und legte ihn sanft in Beths Arme. Er selbst trug die Einkäufe nach drinnen und räumte sie in seine Schränke ein. Dann ging er nach oben zu Beth und seinem Sohn.
Sie war so wundervoll und so unglaublich liebreizend, wie sie da an Phelans Wiege stand und ihn sanft betüddelte.. Er liebte sie schrecklich und auch seinen kleinen Engel!
Sanft schloss er sie in seine Arme und drehte sie zu sich herum. "Lass ihn jetzt schlafen, Liebste! Komm.." sagte er liebevoll und hob sie hoch, ließ sich mit ihr auf dem Bett nieder. "Du bist die eine!" hauchte er ihr zu und küsste sie leidenschaftlich.
Behutsam legte er sich mit ihr zurück und zog sie eng an seine Brust, schlang die Bettdecke um sie.
"Ich weiß, dass es schwer für dich ist - dass Phelan nicht dein leibliches Kind ist! Aber für mich macht das keinen Unterschied und für Phelan auch nicht. DU bist seine Mutter und daran wird sich nie etwas ändern! Ich weiß, das es für dich einfach anders ist, weil du ihn nicht ausgetragen hast aber er kann trotzdem dein kleiner Junge sein!" erklärte er ihr sehr leise.
Sanft streichelte er sie und küsste sie wieder zärtlich. "Und es heißt ja nicht, dass unser kleiner Engel da drüben, unser einziges Kind bleiben muss. Es sei denn du willst nicht noch ein Kind mit mir haben, dass würde die Sache dann verändern.." fügte Jason leise hinzu und küsste sich sanft ihren Kiefer entlang, streichelte zärtlich über ihren Rücken..

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Donnerstag 18. April 2013, 21:37
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Beitrag Re: Die Hightlands
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Ihre Finger glitten sanft über ihren Hals und die Kette die sie dort trug, Jasons Kette - das Verlobungsgeschenk seiner Mutter. Beths Finger umschlossen die Kette fest und sie schloss für einen Augenblick die Augen. Dass hier Alles, war mehr als wichtig für sie! Sie konnte es noch immer nicht glauben, die ganze Nacht hatte sie wach in seinen Armen gelegen und seine Nähe genossen!
Ihre Finger glitten sei dem immer wieder über die Kette und doch verfluchte sie sich, sie hatte heute Morgen im Badezimmer eine große - riesengroße - Dummheit begannen und sie spürte den Schmerz, das Brennen, ihrer Schnitte ziemlich deutlich.
Sie hatte diesen Schmerz heute Mittag einfach gebraucht, es hatte ihr einfach geholfen mit den ganzen Gefühlen umzugehen, gerade mit den nicht so positiven. Auch wenn Jason ihr gestern Abend versucht hatte die Angst zu nehmen, war sie die Angst doch nicht los geworden.
Normalerweise war das auch absolut kein Problem, ihre Gefühle so zu lockern - sich Entspannung zu holen - doch hier war es alles andere als gut! Gott, schon den ganzen Tag war sie darauf bedacht, dass Jason nichts davon mitbekam.. Selbst wenn sie Phelan aus seiner Wiege nahm, biss sie die meiste Zeit - die der kleine Kerl in ihren Armen lag - die Zähne schmerzlich zusammen. So stark waren die Schnitte schon lange Zeit nicht mehr gewesen, schon allein weil sie einfach kaum Gefühle wirklich gelebt hatte und schon in den letzten Tagen hatte sie dem Drang immer weniger widerstehen können. Heute Mittag hatte sie dann gänzlich aufgegeben widerstehen zu wollen und war im Badezimmer mit ihrem Dolch, den sie unter ihren Klamotten eingewickelt hatte, verschwunden. Dort war sie unter die Dusche gestiegen und hatte die Klinge durch ihre Haut schneiden lassen.. So gab es wenigstens keine Spuren!
Danach hatte sie die Wunden versorgt und war schnell in ihre Kleider geschlüpft und war wieder zu Jason gegangen, der da schon in der Küche gewesen war und die Flasche für Phelan fertig gemacht hatte.
Jetzt saß sie mit dem kleinen Engel im Arm, biss die Zähne zusammen und wiegte ihren kleinen Engel sanft. Phelan tat nicht mal der Gleichen, nur irgendeinen Funken von Müdigkeit zu zeigen! Als sie wieder von dem Kleinen aufblickte, sah sie wie Jason sie aufmerksam musterte und sie zog eine Augenbraue hoch. "Alles gut?", fragte sie ihn leise und hoffte, dass er es heute Morgen einfach nicht gemerkt hatte. Sie hatte es den ganzen Tag irgendwie geschafft es vor ihm zu verbergen, jetzt sollte er bloß nicht auf die dumme Idee kommen irgendetwas zu merken..

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Freitag 19. April 2013, 20:42
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Beitrag Re: Die Hightlands
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Jenna schluckte schwer. Der Geruch von Blut erfüllte das Badezimmer und sie schloss für einen endlosen Moment die Augen. Sie hatte es schon wieder getan, verdammte Scheiße! Hatte sie sich gestern nicht eigentlich geschworen, dass es eine Ausnahme bleiben würde? Einmal und nie wieder?! Scheiße wars!
Sie hatte sich doch schon gestern Morgen dafür verflucht und jetzt tat sie es wieder. Jenna wusste, wie falsch es war aber die Gefühle in ihr schienen sie jeden Moment wieder zu überrumpeln und die Schnitte waren einfach die einzige Lösung, nahm ihr dieses Elend - auch wenn die Klingen sie dafür mit Schmerz erfüllten. Aber in all den Jahren hatte sie diesem Schmerz etwas tröstliches abgefunden, mittlerweile waren Schmerz und die Klingen so Etwas wie ihre Freunde geworden - Vertraute, gewohnte Wegbegleiter.
Sie schüttelte den Kopf und verband die Wunden schnell, bevor Jason das Blut riechen würde - Gott, wenn er wüsste.. NEIN! Er durfte das einfach nicht erfahren, die Wunden mussten nur schnell verheilen, dann würde er das niemals bemerken - denn es würden nur ein paar Narben mehr sein, auf ihren Armen die sowieso völlig von Narben zerstört waren. Gründlich putzte sie die Fliesen, das Waschbecken und den Schrank darunter. Erst als sie jeden Tropfen Blut beseitigt hatte, zog sie sein Hemd über und öffnete das Fenster.
Sie schob die Tränen beiseite, es fühlte sich an als würde sie ihn kaltblütig hintergehen! Und irgendwo tat sie es damit ja auch! Für einen Moment schloss sie die Augen und straffte die Schultern, als sie sein Hemd geschlossen hatte und die Ärmel soweit hoch gekrempelt hatte, dass sie sich bequem bewegen konnte..

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Sie zupfte alles noch einmal zurecht bevor sie die Badezimmertür öffnete und langsam nach unten zu Phelan und Jason ging. Jason stand an der Terrassentür, den Blick auf seinen kleinen Engel gerichtet, den er liebevoll in seinen Armen wog.
Verzückt betrachte sie ihn einen Moment und sie trat langsam leise auf die Beiden zu, sanft schlang sie ihm die Arme um die Brust und küsste Phelans Stirn. Zärtlich küsste er sie und legte ihr gerade den Kleinen in die Arme, als es an der Tür klingelte.
Jenna biss die Zähne zusammen, der Schmerz der sie durchfuhr war hart und sie hatte wirklich ihre liebe Mühe nicht zu schreien oder aufzustöhnen, doch Jason verließ schon das Zimmer - ging zur Tür.
Als sie die vertraute Stimme von der Tür hatte, straffte sie die Schultern und ging zu ihm. In der Tür stand Bran und Jason stand völlig verspannt vor ihm. Sie schüttelte den Kopf, sie wusste wie sehr ihm gegen Strich ging, dass dieser Typ hier war aber Bran war der einzige, der ihnen die Milch für den kleinen Engel hatte bringen können.
"Ach nein.. sieh mal einer an - du hast den Weg auch noch gefunden!?", fragte sie ihn und nickte ihm zu.
"Wenn du bei dir gewesen wärst und nicht hier bei diesem Etwas sein würdest, wäre ich schon vor 2 Tagen dagewesen - aber wir wussten ja schon immer das du gern den Babysitter spielst!", sagte Bran trocken und zuckte mit den Schultern.
Oh, oh.. der Kleine spielte mit dem Feuer, ein verdammt gefährliches Spiel, wenn das Feuer wie in diesem Falle Jason war.
"Halt die Klappe und rück die Milch raus!", sagte sie und Jason ließ ihn widerwillig rein. "Wenn du deinen zarten Arsch dann mit mir nach draußen schwingst und mir die Nacht in meinem Bett verschönst, lässt sich darüber reden..", sagte er und lehnte sich zu ihr rüber. Gott, wie ihr das auf den Sack ging!
"Kleiner werd mal erwachsen! Du bist gerade mal den Windeln entwachsen und verdammt ich bin in 3 Jahen alt.. Komm klar, rück die Milch raus - nimm das..", sagte sie und hielt ihm einen kleinen Lederbeutel entgegen - in dem sich ein paar Steine ihres Vates befanden, die Darla dafür haben hatte wollen. "...und bring es deiner Mutter! Und dann geh einfach, denn ich glaube, wenn du so weiter machst, Kleiner, kann ich dir und deiner Mutter leider nicht mehr für den Leben garantieren..", sagte sie und legte ihm, nach dem er ihr die Milch gegeben hatte, den Beutel in die Hand.
"Du hättest heute Nacht eine Menge Spaß haben können, Schönheit - in meinem Bett - aber wenn du lieber für den Dämon den Babysitter spielst..", sagte Bran und zuckte mit den Schulter, ließ den Lederbeutel in seiner Tasche verschwinden..

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Samstag 20. April 2013, 22:38
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason



Bran! Scheißkerl!
"Guten Abend.." sagte Jason Zähne knirschend. Er wollte versuchen dem Typen nicht gleich an die Gurgel zu gehen, was ihm allein bei dessen Grinsen echt schwer fiel.. "Guten Abend.." erwiderte Bran, grinste süffisant und wandte seinen Blick dann auf etwas hinter ihm.
Verdammt, Beth..
"Ach nein.. sieh mal einer an - du hast den Weg auch noch gefunden!?", fragte sie ihn und nickte ihm zu.
Hätte sie nicht einfach mit Phelan im Wohnzimmer bleiben können? Nein, natürlich nicht, dann wäre ja auch alles etwas einfacher für ihn gewesen.
"Wenn du bei dir gewesen wärst und nicht hier bei diesem Etwas sein würdest, wäre ich schon vor 2 Tagen dagewesen - aber wir wussten ja schon immer das du gern den Babysitter spielst!", sagte Bran trocken und zuckte mit den Schultern.
Gleich würde er dem Kleinen Manieren bei bringen!
"Halt die Klappe und rück die Milch raus!", sagte Beth und Jason ließ ihn widerwillig rein. "Wenn du deinen zarten Arsch dann mit mir nach draußen schwingst und mir die Nacht in meinem Bett verschönst, lässt sich darüber reden..", sagte Bran und lehnte sich zu ihr rüber. Jason knurrte unterdrückt. Er konnte einfach nicht anders..
Dieser Bastard hatte sich für seine Sprüche die falsche Frau ausgesucht und dass würde er ihm bei Gelegenheit auch zeigen! Gott, wie er diesen widerlichen Bastard hasste..
"Kleiner werd mal erwachsen! Du bist gerade mal den Windeln entwachsen und verdammt ich bin in 3 Jahen alt.. Komm klar, rück die Milch raus - nimm das..", erwiderte Beth und hielt ihm einen kleinen Lederbeutel entgegen - offensichtlich seine Bezahlung oder auch die für seine Mutter aber da würde der Kleine sicher keinen Unterschied machen.. "...und bring es deiner Mutter! Und dann geh einfach, denn ich glaube, wenn du so weiter machst, Kleiner, kann ich dir und deiner Mutter leider nicht mehr für den Leben garantieren..", sagte sie und legte ihm, nach dem er ihr die Milch gegeben hatte, den Beutel in die Hand.
Wie recht sie doch hatte! Wenn er sich nicht so gut unter Kontrolle hätte und sein Sohn und Beth anwesend wären, wäre Bran jetzt einen Kopf kürzer.
"Du hättest heute Nacht eine Menge Spaß haben können, Schönheit - in meinem Bett - aber wenn du lieber für den Dämon den Babysitter spielst..", sagte Bran und zuckte mit den Schulter, ließ den Lederbeutel in seiner Tasche verschwinden. Wieder knurrte Jason, jetzt aber vernehmlich.
Bran ignorierte ihn und trat an Beth heran. Er beugte sich zu ihr herunter - Jasons Knurren wurde lauter, eine ganz deutliche Warnung für den Jungen sich zurück zu ziehen - und fuhr mit seiner dreckigen Hand über Beths Hintern.
Jason reagierte schneller als Bran sich umdrehen konnte und hatte ihn am Nacken gepackt und vor die Tür geworfen.
"Finger von meiner Frau und lass dich hier nie wieder blicken, sonst schock ich dich in Häppchen an deine Mutter zurück oder noch besser ich schneide dir nur deinen Schwanz in Stücke und brate dir deine winzigen Eier zum Frühstück auf Toast.." knurrte Jason und schloss betont leise und sanft die Tür.
Er schloss kurz die Augen, beruhigte sich bevor er sich wieder Beth und Phelan zu wandte.
"Nächstes Mal hole ich die Milch bei Darla persönlich ab.." sagte er ruhig und zog sie in seine Arme, küsste sanft ihre Stirn, bevor er sie wieder mit sich nach oben nahm. Sanft nahm er ihr Phelan aus den Armen und legte ihn behutsam in seine Wiege. "Es tut mir leid, dass ich mich so habe gehen lassen aber ich konnte ihn einfach nicht mehr ertragen.." sagte er und zog Beth wieder in seine Arme, küsste sie leidenschaftlich und dann zog er ihr vorsichtig sein Hemd aus.
Sie sträubte sich leicht, doch er ließ keinen Widerstand zu. "Und jetzt kümmer ich mich hier drum.." flüsterte er ihr sanft zu und hob sie hoch. Langsam trat er ins Bad, wo ihr Blutgeruch noch immer deutlich hing. Sie hatte sich schon wieder geschnitten. Gestern schon hatte er es gerochen, doch eigentlich wollte er dass sie sich ihm von allein anvertraute, aber jetzt musste er einfach etwas tun. Verdammt, ging es ihr hier bei ihm wirklich so schlecht?
Behutsam setzte er sie auf den Waschtisch und ließ ins Waschbecken warmes Wasser laufen. "Ich weiß nicht warum und ich verstehe wenn du es mir nicht sagen willst, aber bitte sag mir ob es dir hier wirklich so schlecht geht?" fragte Jason sie leise, während er die notdürftigen Verbände löste und ihre Wunden sanft auswusch und sie versorgte..

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Samstag 20. April 2013, 23:25
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