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 Die Hightlands 
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Luna
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



"Perfekt! Hat sie sonst noch irgendwelche Wünsche? Muss sie ausgerechnet den wandelnden Schwanz schicken?" fragte er leicht angepisst und schloss einen Augenblick die Augen. Jenna schüttelte den Kopf!
Sie wusste ja, dass die Beiden sich noch nie hatten leiden können - Bran ihn nicht, weil Jason prinzipiell ziemlich am Rad drehte, wenn er ihr zu nah kam und Jason Bran nicht weil er eben keinen Hehl aus seinem Verlangen machte..
Jason setzte sich zu Beth und seinem Sohn, schlang seine Arme behutsam um ihren zarten Körper und küsste sanft ihren Nacken. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen und strich sanft über die Stirn des kleinen Jungen in ihren Armen.
"Ihr beide benehmt euch echt albern..", merkte sie an und verkniff sich, jeden weiteren Spruch dazu, denn alles was ihr weiter dazu einfiel war nicht ganz so nett..
"Wann will der Kleine denn hier sein? Dann sollte ich vielleicht besser nicht hier sein, wenn er seine billigen Sprüche wieder reißt und versucht dich anzutatschen, könnte es nämlich sein dass ich ihm sein widerliches Grinsen aus dem Gesicht wische.." sagte Jason und sie strich ihm sanft über die Wange, bevor sie sich erhob und ihm Phelan wieder in die Arme legte.
"Du gibst viel zu sehr Bedeutung auf das, was er tut und genau deswegen tut er es so provokant..", sagte Jenna leise und zog die Ärmel ihres Pullovers über ihre Hände. Allein der Gedanke daran, dass er die Narben sehen könnte, ließ sich ihre Nackenhärchen aufstellen.
Es war ihr schon immer ziemlich auf den Keks gegangen, dass Bran sie so schamlos anmachte und seine Sprüche einfach nicht für sich behalten konnte, doch nie ihm Leben würde sie die Sache so ernst nehmen wie Jason. Nein, dafür war Bran a) noch viel zu jung - schließlich war der Kleine gerade erst 24 Jahre alt und b) einfach viel zu lächerlich wenn er es versuchte.. Schon immer, gehörte Jason ihr Herz und das würde sich auch durch einen Mann wie Bran nicht ändern, der nur auf ihren Körper scharf war - den dafür war sie sich schon immer zu fein gewesen!
Doch irgendwo war es doch schon süß, wie Jason sich aufführte, wenn Bran ihr auch nur zu nah kam, dass hatte er schon immer getan.. Und ja, dafür und für viele weitere Dinge hatte sie ihn schon immer angehimmelt.
"Du bleibst einfach hier oben und ich geh dann runter - wenn er endlich kommt.. - dann musst du dich damit gar nicht befassen..", deutete sie an und wusste doch, das er den Teufel tun würde! Alles, aber ganz sicher würde er zu lassen, dass sie allein da runter ging und allein mit Bran in einem Raum war während er den Kleinen nicht genau im Blick hatte...

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Dienstag 16. April 2013, 20:03
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Sie strich ihm sanft über die Wange, bevor sie sich erhob und ihm Phelan wieder in die Arme legte. "Du gibst viel zu sehr Bedeutung auf das, was er tut und genau deswegen tut er es so provokant..", sagte Beth leise und zog die Ärmel ihres Pullovers über ihre Hände.
Aufmerksam musterte er sie, was sollte das? Beth hatte sich ihm immer anvertraut, hatte sich in seiner Nähe nie so verschlossen und ihr Verhalten machte ihn stutzig.
"Du bleibst einfach hier oben und ich geh dann runter - wenn er endlich kommt.. - dann musst du dich damit gar nicht befassen..", deutete sie an und er zog nur eine Augenbraue hoch, bevor er Phelan sanft in den Stubenwagen bettete.
"Ganz sicher werde ich das nicht! Ich lasse dich nicht zu dass er sich wieder so widerlich an dich ran macht. Seine Anmache ist einfach obszön und ich kann es einfach nicht leiden, wie er dich allein mit seinen Blicken auszieht." entgegnete er und wandte sich ihr ganz zu, nachdem er seinen Sohn sanft zugedeckt hatte.
"Ich liebe dich und auch wenn ich dich wahrscheinlich nie haben darf, werde ich nicht zulassen, dass dieser Widerling dich so ansieht oder dich gar bedrängt." fügte Jason hinzu und zog sie sanft wieder in seine Arme.
"Und jetzt verrätst du mir, warum du dich so einpackst! Du hast dich vor mir nie versteckt oder Heimlichkeiten vor mir gehabt.. Was ist geschehen, dass du mir nicht mehr alles erzählst? Mir nicht mehr vertraust?" fragte er sie vorsichtig und küsste sanft ihre Stirn.
"Ich mach mir schreckliche Sorgen um dich, Liebling!" flüsterte Jason ganz dicht an ihrem Ohr und küsste liebevoll die Mulde unterhalb ihres Ohrs. "Ich weiß, dass ich vielleicht zu forsch war aber ich will nicht das sich zwischen uns irgendwas ändert. Ich möchte das du immer zu mir kommst und mir vertraust, das war schon immer alles was ich mir gewünscht habe. Du sollst glücklich sein, dich wohl fühlen, dass ist alles was ich möchte und dafür würde ich einfach alles tun und alles akzeptieren.." erklärte er ihr sehr sanft und schloss sie fest in seine Arme, vergrub sein Gesicht in ihren langen, blonden Haaren, sog ihren süßen Duft tief ein..

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Dienstag 16. April 2013, 20:42
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


"Ganz sicher werde ich das nicht! Ich lasse dich nicht zu dass er sich wieder so widerlich an dich ran macht. Seine Anmache ist einfach obszön und ich kann es einfach nicht leiden, wie er dich allein mit seinen Blicken auszieht." entgegnete Jason und wandte sich ihr ganz zu, nachdem er seinen Sohn sanft zugedeckt hatte. Innerlich verdrehte sie die Augen! Weil gerade er es eigentlich sein müsste, der wusste, dass sie sich wehren konnte wenn ihr das ganze zu viel wurde...
"Ich liebe dich und auch wenn ich dich wahrscheinlich nie haben darf, werde ich nicht zulassen, dass dieser Widerling dich so ansieht oder dich gar bedrängt." fügte Jason hinzu und zog sie sanft wieder in seine Arme. Er übertrieb - maßlos! Klar waren Brans Anmachen nicht ganz ohne, er nahm eben einfach kein Blatt vor den Mund, aber der Kleine wusste doch, wann er die Klappe zu halten hatte und nutze ja ganz sicher nicht jede Situation aus um an Frauen zu kommen, gerade da die Frauen dem Kleinen ja doch irgendwo hinterher liefen.
Auch wenn Bran sich irgendwie immer Frauen suchte, die ihn nicht direkt wollten. Schließlich baggerte der Kleine schon an ihr rum, seit dem er selbst 12 Jahre alt war.
"Und jetzt verrätst du mir, warum du dich so einpackst! Du hast dich vor mir nie versteckt oder Heimlichkeiten vor mir gehabt.. Was ist geschehen, dass du mir nicht mehr alles erzählst? Mir nicht mehr vertraust?" fragte er sie vorsichtig und küsste sanft ihre Stirn. Einen Augenblick lang sah sie ihn erschrocken an! Verdammte Scheiße - hatte gerade er es eigentlich nicht merken sollen? Das war so nicht geplant gewesen und viel ihr absolut nicht. Sie wollte ihn belügen, ganz sicher nicht, aber sie konnte ihm einfach nicht zeigen, was sie in den letzten 12 Jahren getan hatte nur damit die Einsamkeit nicht mehr das Schlimmste in ihrem Leben war..
"Ich mach mir schreckliche Sorgen um dich, Liebling!" flüsterte Jason ganz dicht an ihrem Ohr und küsste liebevoll die Mulde unterhalb ihres Ohrs. "Ich weiß, dass ich vielleicht zu forsch war aber ich will nicht das sich zwischen uns irgendwas ändert. Ich möchte das du immer zu mir kommst und mir vertraust, das war schon immer alles was ich mir gewünscht habe. Du sollst glücklich sein, dich wohl fühlen, dass ist alles was ich möchte und dafür würde ich einfach alles tun und alles akzeptieren.." erklärte er ihr sehr sanft und schloss sie fest in seine Arme, vergrub sein Gesicht in ihren Haaren.
Vorsichtig machte sie sich ein Stück von ihm los um ihn anzusehen. "Es ist nichts.. ich halte nur einfach nicht mehr viel davon. Ich trage aber schon ewig keine Kleider mehr und so freizügig lauf ich schon nicht mehr herum seit Matt.." sagte sie leise und versuchte zu lächeln. Gott, wenn sie ihm gegenüberstand fiel ihr das Lügen viel zu schwer! Für einen Augenblick schloss sie Augen bevor sie sich aus seinen Armen löste und sich aufs Bett setzte. Verdammt, sie kam aus der Nummer einfach nicht raus! Er wusste, dass es eben nichts mehr als eine fadenscheinige Ausrede gewesen war, die sie früher bei ihm nie benutzt hätte - warum auch?! Hätte es ja doch gewusst..
"Also gut.. Es gibt einiges, was du aus den letzten 12 Jahren nicht weißt.. aus den letzten 400 Jahren...", murmelte sie und schaffte es doch einfach nicht, dort still auf dem Bett zu sitzen. Die Worte fielen ihr schwer und zu sehen, wie er sie aufmerksam und doch besorgt musterte, machte es absolut nicht besser. Sie konnte einfach nicht weiter hier sitzen, brauchte die Bewegung oder sie würde nur wieder eine große Dummheit begehen...
Also erhob Jenna sich wieder und trat ans Fenster, doch selbst dort ging sie noch - mehr oder weniger - auf und ab, wie eine Raubkatze die man in den Käfig gesperrt hatte.
"Weißt du.. ich habe Matt nie wirklich geliebt, nie so... wie er mich.. so aufrichtig und rein, voll dieser Bewunderung die er hegte. Er bedeutete mir eine Menge natürlich, aber nie genug! Er flehte mich fast 4 Jahre förmlich an, ihm eine Chance zu geben und im Grunde gab ich nur nach, weil sich die Einsamkeit nicht mehr ausgehalten habe..", hauchte sie und schob die Tränen beiseite die in ihre Augen traten. "..Verdammt, dieser Kerl hat mich abgöttisch geliebt und ich habe ihn einfach nur benutzt um meine Einsamkeit beiseite zu schieben, wollte einfach nicht mehr den Schmerz spüren.. Und er tat alles, erfüllte mir jeden Wunsch obwohl er schon vom ersten Tag an gewusst haben musste, dass es für mich nicht wirklich um ihn ging.. dass er nur ein Trostpflaster war.. 3 Monate bevor er gestorben ist.. 4 Monate nach der Hochzeit.. wurde ich.. schwanger... aber in der Nacht in der Matt starb, verlor ich auch das Kind.. ", sagte sie fast tonlos und ihre Finger bohrten sich in ihren Unterarm, Tränen verschleierten ihr immer wieder die Sicht doch sie schob ihre Ärmel langsam nach oben, erst links - den weniger vernarbten Arm, weil sie Linkshänderin war und es ihr mit rechts schwerer fiel - und dann rechts.
Sie senkte den Blick als sie Jason ihre Arme entgegenhielt. "..das war für mich, der einzige Weg mit dem Schmerz aus zu kommen.. Ich habe einen Mann, der mich wirklich geliebt hat, seine letzten Jahre zur Hölle gemacht, ich habe es nicht geschafft mein Kind zu beschützen und im Grunde.. verdammt - in 17 Jahren sind es 5 Jahrhunderte die ich mir schon wünsche, die Deine zu sein..", hauchte sie und schloss einfach die Augen..

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Dienstag 16. April 2013, 21:46
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Ihre Worte ließen ihn sich total verkrampfen. Warum hatte sie sich ihm denn nie anvertraut? Warum war sie dann nicht einfach zu ihm gezogen - wo er sie doch immer wieder gebeten hatte - wenn sie das Alleinsein so schrecklich gequält hatte? Er hätte ihr geholfen, wäre für sie da gewesen und hätte alles getan um sie wieder glücklich zu machen.
Sie schob ihre Ärmel langsam nach oben, erst links und dann rechts und was er da sah ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Ihre ganzen Arme waren von einem engen Narbengeflecht überzogen - rechts schlimmer als links, vermutlich weil sie Linkshänderin war. Gott, was hatte sie sich da nur angetan?
Sie senkte den Blick als sie Jason ihre Arme entgegenhielt. "..das war für mich, der einzige Weg mit dem Schmerz aus zu kommen.. Ich habe einen Mann, der mich wirklich geliebt hat, seine letzten Jahre zur Hölle gemacht, ich habe es nicht geschafft mein Kind zu beschützen und im Grunde.. verdammt - in 17 Jahren sind es 5 Jahrhunderte die ich mir schon wünsche, die Deine zu sein..", hauchte sie und schloss die Augen..
Die SEINE? Jason schloss die Augen. Sie hatte ihn geliebt, all die Jahre genau wie er sie, und er hatte es einfach nicht bemerkt. So viel Schmerz und Leid hätte er ihr ersparen können, wenn er nur aufmerksamer gewesen wäre und es nicht für so unmöglich gehalten hätte. Deshalb hatte sie sich auch nicht gewehrt, als er sie an dem Abend küsste und sich an ihn gekuschelt - sie hatte es sich genauso herbei gesehnt, in all der Zeit, wie er.
Langsam ging er auf sie zu und nahm ihre Hände in seine, küsste sie sacht, bevor er sie in seine Arme zog. Zärtlich strich er ihr über die Wange und küsste ihre Stirn. "Sieh mich an Liebste.." forderte er sanft und wartete bis sie ihn endlich wieder ansah. "Es tut mir schrecklich leid was passiert ist, dass du in einer Nacht alles verloren hast und hätte ich es gewusst, hätte ich dich niemals da draußen allein leben lassen. Hätte ich geahnt - hätte ich es auch nur für möglich gehalten -, dass du meine Gefühle erwiderst, wäre ich niemals gegangen, ich hätte dich einfach mit mir genommen.." erklärte er ihr sehr langsam und leise, zog sie enger an sich.
"Ich habe dich schon immer geliebt, Engel! Du warst noch so jung als wir uns kennen lernten und deine Mutter hätte es wahrscheinlich nie zugelassen, aber ich hätte dich trotzdem genommen! Du warst - und bist es natürlich immer noch - so stark, so wunderschön und doch so unglaublich zart, ich habe mich sofort in dich verliebt. Und das hat sich nie geändert und das wird es auch niemals." sagte er sanft und küsste sie leidenschaftlich, innig.
Er würde sie nie wieder hergeben, niemals wieder und wer sich ihm in den Weg stellte hatte ein großes Problem, denn er würde nicht mehr zulassen, dass sie litt.
"Ich nehme diese Unterhaltung jetzt mal als Zusicherung, dass du hier bleiben wirst - bei unserem kleinen Engel und mir!?" fragte Jason sie und küsste sie wieder zärtlich. Damit war es ausgeschlossen dass er die Dschinn suchte, was er wahrscheinlich sowieso nie getan hätte und wenn es bis eben einfach nur als Vorwand war, damit sie bei ihm blieb.
"Ich liebe dich!" hauchte er ihr ins Ohr, hob sie hoch und legte sich mit ihr ins Bett. Sanft zog er sie auf seine warme Brust und deckte sich mit ihr zu. Nein, er würde sie nie wieder hergeben..

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Dienstag 16. April 2013, 22:23
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Langsam kam Jason auf sie zu und nahm ihre Hände in seine, küsste sie sacht, bevor er sie in seine Arme zog. Zärtlich strich er ihr über die Wange und küsste ihre Stirn. "Sieh mich an Liebste.." forderte er sanft und lange tat sie es nicht, rührte sich keinen Millimeter. Doch Jason stand ganz ruhig vor ihr und sie öffnete langsam die Augen, hob den Kopf. "Es tut mir schrecklich leid das passiert ist, dass du in einer Nacht alles verloren hast und hätte ich es gewusst, hätte ich dich niemals da draußen allein leben lassen. Hätte ich geahnt - hätte ich es auch nur für möglich gehalten -, dass du meine Gefühle erwiderst, wäre ich niemals gegangen, ich hätte dich einfach mit mir genommen.." erklärte er ihr sehr langsam und leise, zog sie enger an sich.
"Ich habe dich schon immer geliebt, Engel! Du warst noch so jung als wir uns kennen lernten und deine Mutter hätte es wahrscheinlich nie zugelassen, aber ich hätte dich trotzdem genommen! Du warst - und bist es natürlich immer noch - so stark, so wunderschön und doch so unglaublich zart, ich habe mich sofort in dich verliebt. Und das hat sich nie geändert und das wird es auch niemals." sagte er sanft und küsste sie leidenschaftlich, innig.
Sie genoss es schrecklich, seine Lippen auf ihren zu spüren und seine Arme fest um ihren Körper. Er war so unglaublich liebevoll, so zärtlich..
"Ich nehme diese Unterhaltung jetzt mal als Zusicherung, dass du hier bleiben wirst - bei unserem kleinen Engel und mir!?" fragte Jason sie und küsste sie wieder zärtlich. Sie liebte ihre kleine Hütte, irgendwo im nirgendwo in Schottland, doch noch mehr als das Alles, liebte sie Jason und den kleinen Engel. Jenna wollte einfach nicht wieder zurück in das Leben voller Schmerz zurück, jetzt wo sie ihn endlich hatte. Fast 500 Jahre hatte sie ihn geliebt, ohne ein Wort darüber zu verlieren, doch jetzt hatte sie ihn endlich für sich..
"Ich liebe dich!" hauchte er ihr ins Ohr, hob sie hoch und legte sich mit ihr ins Bett. Sanft zog er sie auf seine warme Brust und deckte sich mit ihr zu. Vorsichtig machte sie sich ein Stück von ihm los, schob ihre Ärmel wieder fein säuberlich über ihre Unterarme und legte ihre Hände zärtlich an sein Gesicht, seine Wangen, bevor sie ihn leidenschaftlich küsste.
"Ja, sieht wohl ganz so aus, als würde ich bleiben..", flüsterte sie leise und drängte ihre Lippen wieder auf seine, leidenschaftlich und zärtlich, hingebungsvoll. Gott, sie liebte ihn so schrecklich sehr..! Zärtlich strichen ihre Finger über seinen Kiefer, seine Kehle entlang - wie sie es sich all die Jahre gewünscht hatte, sich all die Jahre danach gesehnt hatte - und dann weiter über seinen Hals und seine warme Brust. Ihre Finger kraulten ihn zärtlich während Jenna ihre Lippen sanft auf seine schmiegte, leidenschaftlich, liebevoll und doch drängend, fordernd. Gott sie wollte ihn, wollte seine Nähe und seine Wärme, seine Liebe! Jenna wollte seine Lippen unter ihren spüren, seine Haut unter ihre Finger und seine starken Arme um ihren Körper.
"..weißt du.. ich liebe dich!", hauchte sie, als sie ihre Lippen für einen Augenblick von seinen löste, und drängte ihre Lippen dann wieder leidenschaftlich und innig auf seine. Sie schmiegte sich fest an seine Brust, drängte ihren Körper an seinen.
"Ich weiß, dass ich es dir sagen hätte sollen.. aber ich hatte doch gesehen, wie du deine Frauen austauschtest und das hab ich einfach nicht ertragen, obwohl mir damals wohl auch schon eine Nacht gereicht hätte... Solange du mich nur einmal so gesehen hättest, wie all diese Frauen! Aber du hast es nicht und irgendwann bist du dann - auf den Willen meiner Mutter hin gegangen.. Ich dachte, dass es dir egal wäre, egal und das du dein Leben einfach so weiterleben würdest, wahrscheinlich waren es danach noch mehr Frauen als in deiner Zeit am Schloss...", murmelte sie leise und drängte sich noch enger an seine Brust.
Gott, sie brauchte ihn einfach - durfte ihn nicht noch einmal verlieren! "Ich liebe dich..!" fügte sie leise hinzu und drängte sich noch fester an ihn, küsste seine Brust und kraulte ihn sanft, liebevoll..

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Dienstag 16. April 2013, 22:57
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason lächelte sanft und genoss ihre Küsse, erwiderte sie leidenschaftlich und zog sie enger an sich. Sie liebte ihn! Hatte ihn schon immer genauso geliebt wie er sie und genau wie er hatte sie es nie offenbart oder auch nur für möglich gehalten, dass er sie lieben könnte.
Sanft strich er ihr über die Wange, küsste sie noch einmal und sah sie dann liebevoll an. "Diese Frauen waren immer nur eine Ablenkung und bedeuteten mir nicht das Geringst. Doch du warst vom ersten Augenblick an schon mehr. Bedeutend, wichtiger und einfach wundervoll! Ich hätte dich niemals nur für eine Nacht genommen Beth - NIEMALS! Dafür warst du schon immer zu kostbar und bist es noch immer! Und genau dass ist es was mich bei Bran so auf die Palme bringt. Du bist so viel mehr wert als nur eine Frau für eine Nacht." erklärte er ihr sanft und küsste sie wieder.
"Ich liebe dich, aufrichtig! Und ich werde dich nie wieder allein lassen. Du wirst nie wieder allein sein, Liebling, niemals, dass verspreche ich dir! Und niemals wird dir irgendjemand dein Glück wegnehmen und Phelan auch nicht. Wir ziehen ihn gemeinsam auf, als UNSEREN Sohn!" flüsterte er ihr sanft zu und streichelte sie liebevoll, bis sie langsam einschlief..

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Dienstag 16. April 2013, 23:14
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Für einen Augenblick schloss sie die Augen und atmete tief durch. In ihren Armen lag ihr kleiner Junge und schlief ganz friedlich nach dem er sich den ganzen Morgen und die ganze letzte Nacht die Seele aus dem Leib geschrien hatte.. Jason war irgendwann, todmüde, auf dem Sofa, mit dem Kopf auf ihrem Schoss eingeschlafen.
Irgendwann hatte sie ihn zu gedeckt, mit der Decke die über dem Sofa gelegen hatte und hatte ihm ein Kissen unter den Kopf geschoben, damit sie Phelan später in seinen Stubenwagen legen konnte. Jason hatte den Stubenwagen vorhin, als sie aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer umgezogen waren, mit nach unten gebracht. Jenna wollte gar nicht wissen, wie lange es her war, dass er geschlafen hatte so tief wie er hier schlief. Immer wieder, strichen ihre Finger zärtlich über ihre Stirn und sie beugte sich immer wieder zu ihm und küsste seine Stirn, seine Wangen.
Jetzt wo Phelan endlich schlief, konnte auch Jason die Ruhe hier durchaus genießen und sie legte den kleinen Jungen in den Stubenwagen. "Schlaf weiter, kleiner Prinz!", flüsterte sie ihrem kleinen Prinzen zu und küsste seine kleine Stirn und die kleinen Händchen.
Jenna kniete sich irgendwann vor dem CD-Regal nieder und besah es sich. Ihre Finger glitten sanft über die Rücken der Hüllen und sie stockte, als sie sah dass er ALLE ihre Lieblingscd im Regal hatte stehen. Sie hatte jeder dieser CD bei ihm gehört, wenn er sie mal wieder zu sich geschleppt hatte - vor Matt - und es waren auch einige dabei, die bewiesen, was er gesagt hatte - CDs die sie sich erst in den letzten Jahren gekauft hatte.. Als sie sich wieder aufrichtete blinzelte Jason gerade sich wach und sie strich ihm liebevoll über die Wange, seinen Hals.
Zärtlich küsste Jenna ihn und schmiegte ihre Lippen für einen langen, endlosen Moment auf seine. "Der Kleine schläft, also kannst du ganz in Ruhe hoch gehen und dort weiterschlafen.. Es ist alles in Ordnung!", erklärte sie ihm ruhig und küsste ihn leidenschaftlich, innig. Gott, sie genoss es schrecklich sehr ihn so zu küssen, ihn so zu spüren und seine Nähe ganz für sich zu haben.
Es war unglaublich schön ihn zu spüren, seine Nähe zu haben und sich so in seiner Wärme aufhalten zu dürfen, seine Liebe war unglaublich - er liebte sie genauso sehr, wie sie ihn! Ihre Finger strichen sanft durch seine Haare und küsste ihn wieder, kraulte ihn...

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Mittwoch 17. April 2013, 16:35
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Langsam nur schaffte Jason es aufzuwachen, er war wirklich am Ende und dass nicht nur weil sein kleiner Liebling stundenlang geschrien hatte, nein, er hatte schon ewig nicht mehr geschlafen. Doch vor ein paar Stunden hatte er sich einfach nicht mehr aufrecht halten können und war auf dem Sofa eingeschlafen.
Beth war nicht mehr bei ihm und er blinzelte, schüttete den Rest Schlaf ab und sah sich nach ihr um. Sie erhob sich gerade vor seinem CD-Regal, kam zu ihm und strich ihm liebevoll über die Wange, seinen Hals.
Jason lächelte glücklich und setzte sich wieder auf. Er war zwar immer noch schrecklich müde, doch sie war jetzt wichtiger und er wollte sie wieder in seinen Armen halten, sie küssten und streicheln.
Zärtlich küsste Beth ihn und schmiegte ihre Lippen für einen langen, endlosen Moment auf seine. Das war so göttlich, es gab nichts schöneres auf der Welt als sie zu küssen, sie zu halten und sie zu streicheln. Sanft schlang er seine Arme um ihren zierlichen Körper und zog sie enger an sich.
"Der Kleine schläft, also kannst du ganz in Ruhe hoch gehen und dort weiterschlafen.. Es ist alles in Ordnung!", erklärte Beth ihm ruhig und küsste ihn leidenschaftlich, innig. Ihre Finger strichen sanft durch seine Haare und küsste ihn wieder, kraulte ihn.
Jason schloss einen Augenblick die Augen und erwiderte zärtlich ihre Küsse. Dann löste er sich wenige Millimeter von ihr und sah sie strahlend an. "Das ist schön! Ich hab echt gedacht er beruhigt sich überhaupt nicht mehr. Ich liebe ihn ja, aber ich hab einfach keine Ahnung von dem ganzen Baby kram. Ich würde wahrscheinlich allein bei so einer Aktion von ihm durchdrehen..." erklärte er ihr ernst und schloss wieder kurz die Augen, froh dass sie da war.
"Aber schlafen werde ich jetzt nicht mehr, jetzt habe ich ganz andere Dinge zu tun.." hauchte Jason ihr ins Ohr und küsste sich zärtlich über ihren Hals und über ihren Kiefer zu ihren Lippen. Er liebte sie so schrecklich und sie jetzt endlich für sich zu haben war einfach wunderschön.
"Ich liebe dich so sehr!" flüsterte er an ihren Lippen und zog sie auf seinen Schoss. "Hat dir meine CD-Sammlung gefallen?" fragte er sie grinsend und wusste, dass ihr bestimmt einige genau aufgefallen waren.
Jason hatte über die Jahre all ihre Lieblingscds gesammelt, zusätzlich zu seinen eigenen Vorlieben, die sich von ihren nicht wirklich unterschieden. Und natürlich waren ihr diese auch aufgefallen..

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Mittwoch 17. April 2013, 17:29
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



"Das ist schön! Ich hab echt gedacht er beruhigt sich überhaupt nicht mehr. Ich liebe ihn ja, aber ich hab einfach keine Ahnung von dem ganzen Baby kram. Ich würde wahrscheinlich allein bei so einer Aktion von ihm durchdrehen..." erklärte Jason ihr ernst und schloss wieder kurz die Augen.
"Deswegen standest du ja vor 3 Tagen auch vor meiner Tür - sonst hättest du dich wahrscheinlich auch die nächsten 120 Jahre nicht offiziell bei mir blicken lassen.. Wahrscheinlich sollte ich der netten Dame noch dankbar sein, dass ihr Beide es nicht geschafft habt zu verhütet...", sagte sie grinsend und küsste ihn wieder.
Gott, sie hasste Phelans leibliche Mutter aus zwei Gründen, einmal weil sie gehabt hatte, was sie so sehr wollte und was ihr - jetzt - ja irgendwie gehörte und weil sie ihr Baby, das Baby dieses wundervollen Mannes - der sie jetzt so zärtlich im Arm hielt und sie leidenschaftlich küsste -, einfach so vor seine Tür gelegt hatte, den kleinen - wundervollen - Kerl sich selbst überlassen hatte! Sie wollte sich gar nicht vorstellen was passiert wäre, wenn Jason zu dieser Zeit mal wieder wochenlang durch die Weltgeschichte gereist wäre..
"Aber schlafen werde ich jetzt nicht mehr, jetzt habe ich ganz andere Dinge zu tun.." hauchte Jason ihr ins Ohr und küsste sich zärtlich über ihren Hals und über ihren Kiefer zu ihren Lippen. Für einen Moment schloss sie genüsslich die Augen. Gott, dass hätte er stundenlang tun können! Es war so schön, wenn er sie küsste und streichelte, sie festhielt und sie wärmte. Das mit ihm, war alles so wunderschön - mit ihm und ihrem kleinen wunderschönen Jungen!
"Ach hast du das, ja!? Was hast du den jetzt so wichtiges zutun?", fragte sie ihn grinsend und küsste ihn wieder, leidenschaftlich und innig.
"Ich liebe dich so sehr!" flüsterte er an ihren Lippen und zog sie auf seinen Schoss. Lächelnd schmiegte Jenna sich enger an seine Brust und zog ihre langen Ärmeln wieder über ihre Hände, damit die Narben - auch wenn er jetzt von ihnen wusste - vor ihm versteckt werden. "Hat dir meine CD-Sammlung gefallen?" fragte er sie grinsend und sie schüttelte lachend den Kopf.
"DEINE!? Nur weit über die Hälfte dieser CDs hast du da bestimmt nicht stehen, weil du sie magst..", murmelte sie lächelnd - irgendwie gefiel es ihr ja schon, dass er selbst ihren LieblingsCDs so fiel Aufmerksamkeit zu kommen lassen hatte - und drückte ihn aufs Sofa, zärtlich drängte sie ihre Lippen auf seine, schmiegte sich innig an ihn und streichelte seine Brust. Sie schmiegte ihren Körper eng an seine warme Brust und auch ihre Lippen drängte sie leidenschaftlich und innig, hingebungsvoll an seine. Ihre Finger glitten sanft über seine Brust, kraulten ihn und sie genoss es schrecklich ihm so nah zu sein, ihn so spüren zu dürfen und zu wissen, dass er sie auch so wollte!
Sie presste ihre Oberschenkel fest an seine Hüfte und küsste ihn leidenschaftlich und liebevoll. Gott, dass hier, war mehr als sie sich je erträumt hatte, mit ihm zu haben.
Er war schon immer der wundervollste Mann in ihrem Leben gewesen, er war schon immer der gewesen, bei dem sie sich selbst in der schlimmsten Zeit am wohlsten gefühlt hatte und der Einzige, bei dem sie sich lebendig gefühlt hatte. Und auch jetzt ging es ihr unglaublich gut, sie fühlte sich besser den je und doch, umklammerten ihre Finger sein Hemd und sie drängte ihren Körper an seinen, schmiegte sich fest an seine Brust..

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Mittwoch 17. April 2013, 18:19
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


"Ach hast du das, ja!? Was hast du den jetzt so wichtiges zutun?", fragte sie ihn grinsend und küsste ihn wieder, leidenschaftlich und innig.
Lächelnd schmiegte Beth sich enger an seine Brust und zog ihre langen Ärmeln wieder über ihre Hände, damit die Narben vor ihm versteckt werden. Sie schienen sie sie sehr zu belasten und er konnte sie gut verstehen, aber es machte für ihn keinen Unterschied. Jason liebte sie trotzdem abgöttisch!
"Ich muss der wunderschönsten und unglaublichsten Frau der Welt meine volle Aufmerksamkeit und Liebe schenken!" erklärte er ihr strahlend und küsste sie leidenschaftlich, hingebungsvoll. Sie war alles was gerade zählte! Sein kleiner Engel schlief friedlich und alles Andere konnte noch warten.
"DEINE!? Nur weit über die Hälfte dieser CDs hast du da bestimmt nicht stehen, weil du sie magst..", murmelte sie lächelnd und er wusste genau worauf sie anspielen wollte. "Weißt du, deine Musik ist gar nicht so schlecht." bemerkte er und küsste sie leidenschaftlich.
Beth drückte ihn aufs Sofa, zärtlich drängte sich ihre Lippen auf seine, schmiegte sich innig an ihn und streichelte seine Brust. Sie schmiegte ihren Körper eng an seine Brust und auch ihre Lippen drängte sie leidenschaftlich und innig, hingebungsvoll an seine. Ihre Finger glitten sanft über seine Brust, kraulten ihn und Jason schloss genüsslich die Augen. Er konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als hier mit ihr zu liegen und sie so küssen zu können.
Sie presste ihre Oberschenkel fest an seine Hüfte und küsste ihn leidenschaftlich und liebevoll. Doch so schön es auch war, Beth schien immer noch Angst zu haben. Sie umklammerte mit ihre Finger sein Hemd und sie drängte ihren Körper an seinen, schmiegte sich fest an seine Brust.
"Ist ja gut Engel! Ist gut! Hab keine Angst mehr, ich geh nie wieder weg, du wirst nie wieder allein sein!" sagte er sanft und zog sie enger an sich, küsste sie leidenschaftlich. Sie sollte keine Angst mehr haben, er würde sie bestimmt nicht wieder hergeben, wo er sie endlich für sich hatte..

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Mittwoch 17. April 2013, 18:51
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