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 Die Hightlands 
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Luna
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Sie blieb ganz still liegen, während seine Finger sanft über ihren Rücken strichen, sie streichelten. Jenna genoss es, wie er sie berührte und liebkoste, schon die ganze Nacht. Sie würde den Teufel tun und sich freiwillig hier wegbewegen und doch wusste sie, dass das hier einfach nicht mehr lange gehen konnte, dass er es irgendwann einfach lassen würde..
Immer wieder war sie eingeschlafen, war tiefer in ihre Träume gesunken, die seit Jahren nicht voller Schmerz und Schrecken waren, sie ausnahmsweise mal nicht quälten! Jenna wusste, dass sie das nur ihm zu verdanken hatte und schmiegte sich nur noch enger an ihn. "Ich liebe dich meine kleine Schönheit!" hauchte er ihr wieder ins Ohr, wie er es in Abständen schon die ganze Nacht immer wieder tat und sie hätte ihm am liebsten gesagt, wie sehr sie Ihn liebte.
Doch sie tat es nicht, nein, ganz im Gegenteil unauffällig kuschelte sie sich enger an seine warme Brust und genoss das Alles. Vorsichtig schob sie ihre Finger auf seine Brust, auf der auch der kleine Wurm lag und ließ ihre Finger kaum merklich darüber streichen, kraulte ihn.
Konnte er sie vielleicht wirklich lieben? Konnte er alles, was er letzte Nacht gesagt hatte? Konnte das hier vielleicht für eine Weile wirklich die Wahrheit sein, wirklich das sein, was sie beide wollten?! Nein... er könnte nie! Für ihn würde sie wohl immer nur sein Schützling sein, das kleine Mädchen das er glaubte beschützen zu müssen und das kleine, verwöhnte Prinzesschen wozu ihre Eltern sie damals gemacht haben.. Doch das war sie mittlerweile schon lange nicht mehr, sie brauchte weder seinen Schutz noch den irgendeines Mannes - sie wollte doch einfach nur seien Nähe, ein bisschen Liebe..
Jenna kuschelte sich tiefer in die Kissen und enger an seine Brust, wieder klammerten sich ihre Finger an seinem Hemd fest. "..ich liebe dich..", hauchte sie, so leise, dass er sie auf keinen Fall verstanden haben konnte, es war nur ein dünnes Nuscheln - ein zarter Hauch.
Und wenn er sie doch gehört hatte? Konnte sie sich vielleicht damit herausreden, gar nicht zu wissen, wovon er redete, sollte er sie darauf ansprechen? Wollte sie das überhaupt? Warum stellte sie sich nur so an?
"Weil Nähe Schmerz bedeutete, Kleines und wir diesen Schmerz einfach nicht mehr ertragen, du es nicht erträgst..", flüsterte eine Stimme in ihrem Kopf und sie wusste, wie Recht diese Stimme hatte! Gott, er würde sie niemals lieben können nur ihretwillen wegen, dafür sah er viel zu sehr das schutzbedürftige Etwas in ihr, Jemanden den er einfach beschützen und behüten musste, die Prinzessin die er ausgebildet hatte - die kleine, verwöhnte Tochter der Königin der Walküren..
Doch sie wusste, dass sie endlich aufstehen musste. Eine Dusche würde ihr gut tun und auch etwas frische Luft und außerdem, war sie neugierig wie lange der kleine Kerl geschlafen hatte und was er getrunken hatte, als Jason ihn vorhin gefüttert hatte.
Nur langsam und ziemlich widerwillig löste Jenna sich von seiner Brust, von Jason und rappelte sich langsam auf. Ihr Blick glitt sofort über seine Brust, über den kleinen Jungen der dort schlafend lag.
"Guten Morgen..", murmelte sie leise und sah Jason dennoch nicht an. Verdammt, sie schaffte es nicht einmal ihm in die Augen zu sehen, geschweige den würde sie es je schaffen, ihm zu sagen, was sie fühlte.. Sanft glitten ihre Finger über die Wange des Jungen und sie lächelte liebevoll. "Hast du ihn schon wieder gefüttert? Was hat er getrunken?", fragte sie leise, sah aber Jason nicht direkt an - konnte es einfach nicht. Für einen kurzen Augenblick schloss sie die Augen und sie straffte die Schultern, bevor sie Jason flüchtig musterte.
Gott allein der Blick seiner sanften, grünen Augen brachte ihr Herz fast zum Rasen..

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Montag 15. April 2013, 16:42
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Im Schlaf kuschelte sie sich enger an ihn und schob vorsichtig ihre Finger auf seine Brust, auf der auch der kleine Wurm lag und ließ ihre Finger kaum merklich darüber streichen, kraulte ihn.
Jason schloss genüsslich die Augen und zog Beth sanft enger an seine warme Brust.
"..ich liebe dich..", hauchte sie, so leise, dass er sie kaum verstanden zu haben glaubte, es war nur so ein dünnes Nuscheln - ein zarter Hauch. Und doch täuschten sich seine Ohren nie! Niemals! Sie hatte es gesagt, darin bestand kein Zweifel.
Langsam löste Beth sich von seiner Brust, von Jason und rappelte sich auf. Ihr Blick glitt sofort über seine Brust, über den kleinen Jungen der dort schlafend lag.
Jason sah sie forschend an. Er wollte sie einfach nicht aus seinen Armen lassen, wollte sie weiter festhalten und sie streicheln.
Doch im Grunde hatte er ja gewusst, dass es vorbei war sobald sie aufwachte und es dann nur noch um seinen kleinen Jungen ging.
"Guten Morgen..", murmelte sie leise und sah ihn nicht an. Sanft glitten ihre Finger über die Wange seines Sohnes und sie lächelte liebevoll. "Guten Morgen ist gut Sonnenschein.. Es ist spät am Nachmittag und wenn ich es nicht besser wüsste würde ich es auch frühen Abend nennen.." grinste er und setzte sich mit dem Kleinen vorsichtig auf.
"Hast du ihn schon wieder gefüttert? Was hat er getrunken?", fragte Beth leise, sah ihn aber immer noch nicht direkt an. Für einen kurzen Augenblick schloss sie sogar die Augen und straffte dann die Schultern, bevor sie ihn flüchtig musterte. War es ihr wirklich so peinlich? Hatte er sich denn so schrecklich daneben benommen, indem er sie geküsst hatte? Gott, er hatte sie doch nur einmal halten wollen, wissen wollen wie es wäre.. und Jason wusste jetzt, dass er sich es nie so hätte vorstellen können, denn es war einfach viel besser als Alles was er sich hätte ausmalen können.
"Ja, schon 2 Mal hat er getrunken! Einmal die Hälfte und jetzt beim letzten Versuch fast die ganze Flasche. Es wird besser mit ihm, Gott sei Danke! Das haben wir nur dir zu verdanken.." sagte er mit weicher Stimme und bettete seinen Sohn sanft und sicher zwischen die Kissen, damit ihm nichts passieren konnte.
Dann erhob er sich und trat an Beth heran. Vorsichtig nahm er sie wieder in seine Arme und zog sie eng an seine warme Brust.
"Beth, ich werde nicht sagen dass es mir leid tut oder mich bei dir entschuldigen, denn es tut mir überhaupt nicht leid!" begann er sehr leise. "Ich habe mich über 4 Jahrhundert fragen müssen, wie es wäre dich zu küssen, dich nur einen Augenblick in meinen Armen zu halten und einfach zu vergessen, dass mir das nicht zusteht. So lange habe ich mir gewünscht du könntest dich auch in mich verlieben und wusste doch irgendwo, dass das wahrscheinlich unmöglich ist aber ich habe nie aufgehört zu hoffen. Ich habe mich immer in deiner Nähe aufgehalten, seit ich damals gehen musst und einfach keine Ausrede mehr geholfen hatte deine Mutter davon zu überzeugen mich noch weiter am Hofe zu lassen. Auch wenn du mich nie gesehen hast, war ein Teil von mir immer dort und auch später als du fort gingst. Erst als du dir Matt nahmst habe ich mich zurück gezogen, ich hatte akzeptiert, dass du einen Anderen erwählt hattest und doch war ich irgendwo immer noch da, ich konnte dich einfach nicht vergessen - musste immer wieder zu dir zurück kehren, auch wenn du mich nie sahst. Ich habe niemals die Hoffnung aufgegeben und das werde ich auch niemals - nicht solange ich lebe!" erklärte Jason ihr leise und zog sie noch enger an sich.
Er würde sie immer lieben und sie sollte es wissen, selbst wenn sie seine Gefühle nie würde erwidern können.
Sanft strich er ihr über die Wange und damit einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Ich liebe dich!" hauchte er und küsste sie zärtlich, leidenschaftlich. Behutsam und doch drängend küsste er sie, schmiegte seine Lippen liebevoll auf ihre und zog sie fest an seine Brust, streichelte sie sacht..

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Montag 15. April 2013, 17:46
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.


"Ja, schon 2 Mal hat er getrunken! Einmal die Hälfte und jetzt beim letzten Versuch fast die ganze Flasche. Es wird besser mit ihm, Gott sei Danke! Das haben wir nur dir zu verdanken.." sagte er mit weicher Stimme und bettete seinen Sohn sanft und sicher zwischen die Kissen, damit ihm nichts passieren konnte.
Gott, er war so unglaublich liebevoll zu dem kleinen Kerl, auch wenn sie nie gedacht hätte, dass er je Vater werden würde - viel zu sehr liebte er seine Freiheit - hatte sie doch immer gewusst, dass er guter Vater sein würde!
Dann erhob er sich und trat an sie heran. Vorsichtig nahm er sie wieder in seine Arme und zog sie eng an seine warme Brust. Das war nicht richtig und verdammt, sie wusste es und doch, tat sie nichts um ihn von sich zu schieben, genoss es viel zu sehr in seinen Armen zu sein.
"Beth, ich werde nicht sagen dass es mir leid tut oder mich bei dir entschuldigen, denn es tut mir überhaupt nicht leid!" begann er sehr leise. Das hatte sie auch nicht erwartet, dafür kannte sie ihn einfach zu gut.. Er tat nie irgendetwas ohne sich über eventuelle Folgen klar zu sein. "Ich habe mich über 4 Jahrhundert fragen müssen, wie es wäre dich zu küssen, dich nur einen Augenblick in meinen Armen zu halten und einfach zu vergessen, dass mir das nicht zusteht. So lange habe ich mir gewünscht du könntest dich auch in mich verlieben und wusste doch irgendwo, dass das wahrscheinlich unmöglich ist aber ich habe nie aufgehört zu hoffen. Ich habe mich immer in deiner Nähe aufgehalten, seit ich damals gehen musst und einfach keine Ausrede mehr geholfen hatte deine Mutter davon zu überzeugen mich noch weiter am Hofe zu lassen. Auch wenn du mich nie gesehen hast, war ein Teil von mir immer dort und auch später als du fort gingst. Erst als du dir Matt nahmst habe ich mich zurück gezogen, ich hatte akzeptiert, dass du einen Anderen erwählt hattest und doch war ich irgendwo immer noch da, ich konnte dich einfach nicht vergessen - musste immer wieder zu dir zurück kehren, auch wenn du mich nie sahst. Ich habe niemals die Hoffnung aufgegeben und das werde ich auch niemals - nicht solange ich lebe!" erklärte Jason ihr leise und zog sie noch enger an sich.
Jenna schloss die Augen. Bei seinen Worten waren ihr Tränen in die Augen getreten und sie würde den Teufel tun und sie ihm zeigen! Wenn er wüsste... Sie wollte es ihm sagen, wollte das er wusste, dass es Schwachsinn war, was er glaubte doch sie brachte es einfach nicht über die Lippen, konnte es ihm einfach nicht sagen. Sie brachte keinen gottverdammten Ton heraus! Nein, stattdessen sammelten sich in ihren Augen nur noch mehr Tränen und irgendwann schaffte sie es einfach nicht mehr, sie zurückzudrängen.
Sanft strich er ihr über die Wange und damit einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Ich liebe dich!" hauchte er und küsste sie zärtlich, leidenschaftlich. Behutsam und doch drängend küsste er sie, schmiegte seine Lippen liebevoll auf ihre und zog sie fest an seine Brust, streichelte sie sacht.
Sie wollte es ihm ja sagen, wollte dass er endlich wusste, dass sie ihn schon die ganze Zeit liebte, dass sie es wahrscheinlich immer tun würde und das Matt, nicht mehr als ein Trostpflaster gewesen war, damit sie nicht in der Einsamkeit unterging. Gott, sie hatte es damals einfach nicht mehr ausgehalten und Matt hatte sich damals schon 4 Jahre rührend um sie bemüht.. Er hatte ihr gut getan, wenn auch nie so gut wie es Jason getan hätte... Sie hatte einiges versucht, endlich von ihm los zu kommen - die Träume an ihn zu vergessen und die tiefen Gefühle für ihn und doch, hatte sie es nie geschafft! Und selbst jetzt, als er sie so hielt und der kleine Junge dort zwischen den Kissen lag, konnte sie ihm einfach nicht sagen, was sie fühlte - konnte ihm nicht sagen, dass er ihre große Liebe war!
Nein, sie drehte sich in seinen Armen, mit gesenktem Kopf, zu dem kleinen Jungen in dem Bett um. Er war so bezaubernd, so wunderschön und wie ein kleines Wunder! Gott, der kleine Kerl sah seinem Vater einfach wie aus dem Gesicht gestochen - sah seinem Vater so ähnlich! Liebevoll hob sie den kleinen Kerl aus dem Bett, zog ihn behutsam an ihre Brust.
Der Kleine quengelte leise und sie strich ihm sacht über die Wange. "Schh.. ist ja gut, kleiner Spatz..", flüsterte sie ihm leise zu und schloss für einen Moment die Augen. "..aber verrätst du mir seinen Namen?", fragte sie ihn leise und wandte sich zu ihm um, es war einfach leichter ihn anzusehen, wenn es nicht um sie ging oder gar um ihre Gefühle..
Nein, sie konnte es ihm einfach noch nicht sagen aber ihn anschweigen, würde die Situation nicht besser machen also würde es jetzt erstmal nur um den kleinen Engel in ihren Armen gehen, ihr... nein, sein kleines Wunder!
Jetzt drehte sie schon durch, bezeichnete ein Kind dass sie bald wieder hergeben musste, das ihre! Der kleine Engel war aber auch einfach bezaubernd und sie konnte einfach nicht anders als ihn schrecklich gern zu haben und ihn noch enger an ihrer Brust zu wiegen. Sanft streichelte sie den kleinen Kerl, wiegte ihn liebevoll und sah zu Jason.
"Der Junge hat keinen Namen oder!? Du hast das kleine Bündel hier 3 Tage und du hast ihm nicht einmal einen Namen gegeben.. Dein Papa, Kleiner, typisch Mann.. aber wenigstens hat er es geschafft, dich zu füttern!", sagte sie kopfschüttelnd und schmiegte sich doch enger an ihn....

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Montag 15. April 2013, 18:46
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Sie drehte sich in seinen Armen, mit gesenktem Kopf, zu dem kleinen Jungen im Bett um. Liebevoll hob Beth den kleinen Kerl aus dem Bett, zog ihn behutsam an ihre Brust. Sie war einfach die geborene Mutter, dass hatte er schon immer gewusst!
Der Kleine quengelte leise und sie strich ihm sacht über die Wange. "Schh.. ist ja gut, kleiner Spatz..", flüsterte sie seinem Sohn leise zu und schloss für einen Moment die Augen.
Jason lächelte sanft. Vielleicht brauchte er die Mutter des Kleinen gar nicht zu suchen, vielleicht konnte Beth diese Rolle einfach übernehmen und vielleicht gab es für sie und ihn dann auch eine Chance.
"..aber verrätst du mir seinen Namen?", fragte sie ihn leise und wandte sich zu ihm um, riss ihn damit aus seinen Gedanken. Verlegen sah er sie an. Verdammt, er hatte seinem eigenen Sohn noch immer keinen Namen gegeben. Es war nicht so, dass er noch nicht daran gedacht und einige Namen in Betracht gezogen hatte, doch keiner hatte ihm wirklich gefallen und am Ende hatte er die Namensgebung immer wieder aufgeschoben.
Er beobachtete Beth einen Moment, wie sie seinen Sohn noch enger an ihrer Brust wiegte und sanft streichelte sie den kleinen Kerl, wiegte ihn liebevoll und sah zu Jason.
"Der Junge hat keinen Namen oder!? Du hast das kleine Bündel hier 3 Tage und du hast ihm nicht einmal einen Namen gegeben.. Dein Papa, Kleiner, typisch Mann.. aber wenigstens hat er es geschafft, dich zu füttern!", sagte sie kopfschüttelnd und schmiegte sich doch enger an ihn.
Lächelnd streichelte er sie und küsste sie sanft aufs Haar. Dann strich er seinem Sohn liebevoll über die Wange. "Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch immer keinen Namen gefunden habe. Aber ich habe mir schon Gedanken dazu gemacht, doch alles was mir einfiel, war einfach nicht gut genug für ihn.." gestand er ihr sehr leise und küsste sie liebevoll, zog sie enger an sich und strich seinem Sohn wieder über die Wange.
"Vielleicht findest du ja einen schönen Namen für den kleinen Wurm und ich mache die nächste Flasche und Abendessen.." fragte er sie hoffnungsvoll und sah sie an. Ja, vielleicht brauchte der Kleine seine leibliche Mutter gar nicht, schließlich hatte er Beth und sie war sowieso eine viel bessere Mutter und sie hatte ihn ganz offensichtlich schrecklich lieb gewonnen.
Sanft strich er ihr über die Wange. "Er hat dich gern..!" hauchte er ihr ins Ohr und lächelte, als der kleine seine kleinen Händchen in ihr Top krallte. Jason beugte sich runter zu seinem kleinen Liebling. "Da kann ich dich nur zu gut verstehen, mein kleiner Engel!" flüsterte er ihm zu und küsste seine Stirn.
Er richtete sich wieder auf und küsste Beth noch einmal. Wenn sie das nicht mehr wollte würde sie sich schon bemerkbar machen, schließlich war sie kein hilfloses, kleines Mädchen - nein, das ganz sicher nicht. Sie würde ihm schon die Meinung geigen, wenn sie auf ihn keinen Bock mehr hatte und solange würde er es einfach genießen!
"Ich liebe dich!" flüsterte er ihr noch einmal zu und machte sich dann auf in die Küche, um Essen und die Flasche für seinen Sohn vorzubereiten..

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Montag 15. April 2013, 19:47
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Da stand sie nun, mit dem kleinen Jungen in den Armen - den sie jetzt schon schrecklich gern hatte - und Jason war gerade aus dem Zimmer verschwunden um Abendessen zu machen und dem kleinen Spatz seine Falsche.. Sie sah Jason eine Ewigkeit nach aber es hatte ja doch keinen Sinn, gegen sein Essen zu rebellieren, er würde nicht zu lassen, dass sie noch länger nichts aß.
In diesem Punkt war er verdammt genau, 24 Stunden waren ihm da einfach zu lang. Klar, kam es vor, dass sie ein paar Tage mal nichts aß aber es war nicht so, dass man es ihr ansah oder das sie extrem dünn war. Vorsichtig wiegte sie den Kleinen in ihren Armen und küsste seine Stirn.
"Keine Angst kleiner Schatz, ich pass auf dich auf, bis dein Papa deine richtige Mama gefunden hat..", versprach sie dem kleinen Liebling in ihren Armen und wünschte sich doch, dass er die Frau - den kleinen Schatzs leibliche Mutter - nicht finden würde! Vielleicht konnte sie so ja einfach bei ihm bleiben, ohne dass sie direkt wegen ihm blieb. Sie konnte den kleinen Engel ja schließlich nicht seinem Vater überlassen - das wäre verantwortungslos, so ein kleiner und hilfloser Schatz brauchte einfach eine Mutter, eine Frau die ihm ein bisschen auf den geraden Weg schob.
Jenna wollte Jason nicht verlassen und genauso wenig wollte sie den kleinen Kerl wieder hergeben! Was konnte seine leibliche Mutter schon für ein Mensch sein, wenn sie ihr gerade so geborenes Baby einem ihr doch fremden Mann vor die Tür stellen konnte! Man gab doch nicht einfach so sein Baby her - schon gar nicht einem Mann.. nicht mal, wenn er Jason war!
"..und sollte er sie nicht finden, kleiner Spatz, werde ich immer da sein und auf dich aufpassen! Ich werde nicht zu lassen, dass dir irgendjemand etwas tut!", flüsterte sie dem kleinen Kerl liebevoll zu und küsste seine kleinen Händchen, die er in ihrem Top festgekrallt hatte.
Vielleicht hatte sie ja so doch eine Chance, auf ein Leben mit Jason und dem kleinen Engel.. vielleicht konnten die Beiden ja doch ihre Familie werden!? Sie schob den Gedanken beiseite, sie durfte sich jetzt keine Hoffnungen machen, nicht solange Jason immer noch vorhatte, die leibliche Mutter zu suchen...
Wenn er sie doch gar nicht erst suchen würde, wenn er es doch einfach nicht tun würde, könnte sie ewig für ihren kleinen Engel - verdammt nein, es war nicht IHR kleiner Engel - da sein! Sie wollte doch einfach nur wissen, dass es der Kleine sein Leben lang gut hatte, auch wenn sie wusste, dass er es immer gut haben würde, wenn er nur bei Jason blieb. Aber würde er den kleinen Kerl behalten, wenn er die leibliche Mutter erst einmal gefunden hatte? Natürlich - er würde sein Kind nicht einfach abschieben, niemals! Dafür war Jason einfach nicht der Mensch!
Sanft wiegte sie den Kleinen in ihren Armen bevor sie die Bettdecke zu einem kleinen Nest für den Jungen formte und ihn hineinlegte. Behutsam strich sie ihm über die Wange und küsste seine Stirn, bevor sie an ihre Tasche ging und sich frische Klamotten heraus nahm.
Sie ging ins Badezimmer und zog sich dort aus, sie stieg nur schnell unter die Dusche und band danach ihre Haare zusammen, sodass sie ihr nicht mehr offen über die Schultern fielen und wickelte sich für einen Augenblick einfach in das Handtuch ein.
Für einen Moment schloss sie die Augen bevor sie in ihre Klamotten schlüpfte. Gott, es war ihr schon lange egal geworden, wie sie herum lief, die Zeiten dass es ihr wichtig war, teure und hübsche Kleider zu tragen, lag weit hinter ihr. Heute schminkte sie sich nicht mehr, es gab kein Parfüm in ihrem Badezimmer oder irgendwelchen Schmuck. Ihre Kleiderschrank war sporadisch.. Ein paar lange Hosen, ein paar - meist weite - Tops, ein paar Pullover aber alles einfach und alles andere als königlich gehalten! Dieses Theater war ihr schon früher auf den Keks gegangen, als Kind wäre sie am liebsten irgendwo in einer Matschpfütze herumgetollt als in irgendwelchen hochgeschlossenen Kleidern auf irgendwelchen Bällen fest zu sitzen, von denen sie nicht einmal inne Ahnung hatte..
Sie schüttelte den Kopf als sie ihren Gürtel durch die engen Hosen zog und ihren Schal drum machte um alles weitere weibliche zu verstecken. Je weniger man von sich Preisgab, je weniger interessierte man irgendwem - gerade als Frau.
Als sie wieder aus dem Bad trat, stand Jason im Zimmer mit dem Kleinen im Arm, er wiegte den Jungen sanft in seinen Armen und Jenna lächelte sanft. Sie hätte ewig hier stehen können und ihm samst den Kleinen beobachten können. Es war einfach bezaubert zu sehen, wie Jason sich so rührend um den kleinen Kerl kümmerte und doch, riss sie sich von dem Gedanken los.
Jenna trat langsam auf die Beiden zu, küsste liebevoll die Stirn des kleinen Engels..

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Montag 15. April 2013, 21:08
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason ging nach unten, er würde für sie ein wenig kochen und nebenbei seinem kleinen Liebling eine Falsche machen.
Während er sich am Herd zu schaffen machte und das Gemüse klein schnitt, machte er Wasser für die Flasche heiß und holte eine Flasche aus dem Schrank. Mit einem Ohr war er immer oben bei seinen beiden Liebsten. Auch wen Beth es so offiziell nie sein würde, würde sie doch immer genau das sein - seine Liebste.
Ja, er hatte sich andere Frauen genommen, doch aber nur weil er nie daran geglaubt hatte Beth jemals zu bekommen, auch nicht für ein paar Stunden.
"Keine Angst kleiner Schatz, ich pass auf dich auf, bis dein Papa deine richtige Mama gefunden hat..", versprach sie dem kleinen Kleinen gerade und Jason lächelte sanft. Sie wäre für seinen Sohn eine so viel bessere Mutter, als seine leibliche. Er erinnerte sich schwach an die Dschinn, die ganz offensichtlich die Mutter war und so wie sie drauf war, würde sie wahrscheinlich gar nichts von ihrem Kleinen wissen wollen. Eigentlich hatte Jason sie auch nur suchen wollen, weil der Kleine Muttermilch brauchte und nicht trank, doch jetzt trank er endlich und es würde sicher auch noch besser werden, solange Beth hier war.
"..und sollte er sie nicht finden, kleiner Spatz, werde ich immer da sein und auf dich aufpassen! Ich werde nicht zu lassen, dass dir irgendjemand etwas tut!", hörte er sie weiter flüstern , liebevoll. Jason warf das Gemüse in die heiße Kräuterbutter in der Pfanne und schloss die Augen. Sie wollte gar nicht dass er die Leibliche Mutter suchte..
Jason schlug die Augen wieder auf und schwang das Gemüse in der Pfanne herum, bevor er die Kartoffelecken dazu gab und sich dann um die Milch für seinen Sohn kümmerte. Er schüttelte die Flasche und vermischte das Milchpulver mit dem heißen Wasser, bevor er sie in den Babykocher stellte.
Oben ging die Dusche an und Jason horchte auf seinen Kleinen. So wie es sich anhörte hatte Beth ihn im Bett abgelegt, um schnell zu duschen, also war er wieder eingeschlafen.
Rasch stellte er das Abendessen für Beth in den Ofen, ließ es dort weiter garen und ging dann mit dem Fläschchen nach oben zu seinem kleinen Würmchen. Der Kleine lag in einem Nest aus der Bettdecke, das Beth für ihn gebaut hatte. Lächelnd hob er ihn hoch und wiegte ihn liebevoll. Sie war eine wundervolle Mutter und so fürsorglich und liebevoll mit dem Kleinen.
Ja, vielleicht sollte er die Dschinn einfach nicht suchen, vielleicht sollte er einfach diese Rolle Beth überlassen, die darin sowieso tausendmal besser war. Hinter ihm öffnete sich die Badezimmertür und Beth trat, frisch geduscht, wieder heraus, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Sie hatte sich umgezogen und ihr süßer Duft wehte zu ihm herüber. Er sog den Duft ein und lächelte.
Beth trat langsam auf ihn und den Kleinen zu, küsste liebevoll die Stirn des kleinen Engels. Behutsam legte er ihr seinen Sohn in ihre Arme und reichte ihr das Fläschchen. "Vorsichtig, die Flasche ist heiß.." warnte er sie und küsste sanft ihre Stirn. "Ich habe mir Gedanken gemacht und ich will ihn noch nicht allein lassen. Ich werde vorerst nicht nach der Dschinn suchen." sagte er beiläufig und machte das Bett neu.
"Hast du dir einen Namen überlegt? Wir sollten ihn langsam aber sicher taufen, da hattet du ganz recht!" sagte Jason und wandte sich wieder zu Beth und seinem Sohn um, als er mit dem Bett fertig war.
Beth fütterte den Kleinen liebevoll und er zog sie sanft an sich. "Würdest du dich noch ein wenig länger um ihn kümmern?" fragte er sie leise und küsste sacht ihre Wange, beobachtete über ihre Schulter seinen Sohn. Er trank schon viel besser und das war wirklich gut.
"Ich habe dir eine Mediterrane Gemüse Pfanne gemacht, weil du ja kein Fleisch isst. Ich hoffe du magst sie!" sagte er liebevoll und zog sie, behutsam enger an sich..

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Montag 15. April 2013, 21:48
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Behutsam legte er ihr seinen Sohn in ihre Arme und reichte ihr das Fläschchen. "Vorsichtig, die Flasche ist heiß.." warnte er sie und küsste sanft ihre Stirn. Ach wirklich? Blitzmerker! Sie ließ einen Tropfen der Milch auf ihren Handballen tropfen und wischte ihn dann an ihrer Hose ab. Sie war noch schrecklich warm, aber nicht so warm, dass der Kleine sie nicht gleich bekommen könnte.. Liebevoll gab sie ihm die Milch und der Kleine begann zu trinken. "Ich habe mir Gedanken gemacht und ich will ihn noch nicht allein lassen. Ich werde vorerst nicht nach der Dschinn suchen." sagte er beiläufig und machte das Bett neu.
Für einen Augenblick schloss sie die Augen, erfüllt von Glück. Auch wenn sie es nicht sagen würde, war sie dennoch schrecklich froh, dass er es nicht tat. Sie liebt den kleinen Kerl schon jetzt und wollte einfach nicht, dass er wieder in die Hände der Frau kam, die ihn einfach so abgeschoben hatte! Nein, der kleine Engel gehörte ihr - zu ihr und Jason!
"Hast du dir einen Namen überlegt? Wir sollten ihn langsam aber sicher taufen, da hattet du ganz recht!" sagte Jason und wandte sich wieder zu ihr und seinem Sohn um, als er mit dem Bett fertig war. Behutsam strich sie dem kleinen Jungen über die Wange, kaum merklich schüttelte sie den Kopf und legte ihre Lippen sanft an die Stirn des kleinen Jungen ihren Armen.
Schon jetzt, war der Wolf in dem kleinen Jungen deutlich spürbar und sie versuchte irgendetwas zu finden, was zu dem kleinen Sprössling passte. Immer wieder biss sie sich auf der Unterlippe herum, während sie nachdachte und lächelte sanft als der kleine Racker seine Finger wieder in ihrem Top festkrallte.
Jenna fütterte den Kleinen liebevoll weiter, er brauchte so viel er nahm und wenn er und er zog sie sanft an sich. "Würdest du dich noch ein wenig länger um ihn kümmern?" fragte er sie leise und küsste sacht ihre Wange, beobachtete über ihre Schulter seinen Sohn.
"Glaubst du wirklich, ich überlasse dem kleinen Racker einfach so dir? Was soll den aus dem Kleinen werden? Sieh doch mal.. was aus mir geworden ist und ich musste nur 22 Jahre mit dir aushalten.", sagte sie lächelnd. Sie würde nicht zu lassen, dass ihrem kleinen Wunder etwas passiert - oder Jason! Sanft schmiegte sie sich enger an Jasons Brust und ließ ihre Finger liebevoll über seine Brut streichen.
"Ich habe dir eine Mediterrane Gemüse Pfanne gemacht, weil du ja kein Fleisch isst. Ich hoffe du magst sie!" sagte er liebevoll und zog sie, behutsam enger an sich. Jenna lächelte. "Da ich dich gut genug kenne, um zu wissen dass ich nicht vom Essen davon kommen werde, also..", murmelte sie und ging dann mit dem Jungen im Arm nach unten in die Küche.
Dort setzte sie sich und schob sich mehr schlecht als recht das Essen rein, es war unglaublich lecker - gar keine Frage -, es war hervorragend, doch ihr Hunger war schlagartig in den Keller gegangen: Nein, das einzige, was sie ihm Augenblick wollte, war das der Kleine sicher war und das sie Jason so schnell nicht wieder geben würde. Trotz allem dachte sie über den Namen nach, den der kleine Engel tragen sollte. Ihr kleines Wolfsbaby - Phelan! Phelan war keltisch und bedeutete kleiner Wolf und genau das, war er ja auch irgejdnwo.
"Phelan.. was hältst du den davon?", fragte Jenna ihn und sah ihn lächelnd an. Liebevoll streichelte den kleinen Jungen und schloss für einen Moment glücklich die Augen als Jason die Arme um ihren Körper schlang. Gott, davon hatte sie so lange geträumt und es sich wahrscheinlich noch länger gewünscht..! Er war schon immer so unglaublich liebevoll zu ihr gewesen, doch nie hatte er sie SO in seinen Armen gehalten, geschweige den geküsst.. Seine Lippen auf ihren waren wie ein Geschenk, ein Geschenk auf das sie fast ihr ganzes Leben gewartet hatte..
Vorsichtig drehte sie sich mit dem kleinen Kerl in ihren Armen zu ihm um und küsste ihn zärtlich, liebevoll. Sie drängte sich einen Moment lang an ihn bevor sie ihm den Kleinen in die Arme legte und die leere Flasche auf den Tisch stellte. Sie begann mit der Gabel in seinem - ihrem - Essen herumzustochern und aß, langsam aber sie aß.
Gott, hatte sie ihn gerade wirklich geküsst?! Das konnte doch nicht ihr ernst sein...

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Montag 15. April 2013, 22:25
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Er überging ihre schnippische Bemerkung und küsste lieber wieder ihre Wange.
Beth lächelte. "Da ich dich gut genug kenne, um zu wissen dass ich nicht vom Essen davon kommen werde, also..", murmelte sie und ging dann mit dem Jungen im Arm nach unten in die Küche.
Ja, da hatte sie Recht! Bei ihm kam sie nicht so einfach davon, sie würde hier regelmäßig was zu essen bekommen und dass wusste sie auch ganz genau!
Dort setzte sie sich und schob sich mehr schlecht als recht das Essen rein. Immer noch aß sie so schlecht.. Wahrscheinlich würde sich das niemals ändern.
"Phelan.. was hältst du den davon?", fragte sie ihn und sah ihn lächelnd an, riss ihn aus seinen Grübeleien. Liebevoll streichelte den kleinen Jungen, als Jason die Arme um ihren Körper schlang.
Sanft hielt er sie in seinen Armen, sie war so zart. Doch er wusste genau, dass sie auch ganz anders konnte. Er selbst hatte sie ausgebildet und wusste sehr genau wozu diese zierliche Frau fähig war und war sehr stolz auf sie.
"Das bedeutet kleiner Wolf.. Das ist perfekt für ihn!" antwortete Jason leise und küsste sie sanft, strich seinem Sohn über die Wange.
"Phelan! Jetzt hast du den schönsten Namen der Welt, mein kleiner Engel!" flüsterte er dem Kleinen zu.
Vorsichtig drehte sie sich mit dem kleinen Kerl in ihren Armen zu ihm um und küsste ihn zärtlich, liebevoll. Sie drängte sich einen Moment lang an ihn bevor sie ihm den Kleinen in die Arme legte und die leere Flasche auf den Tisch stellte. Sie begann mit der Gabel in ihrem Essen herumzustochern und aß, langsam aber sie aß. Wenigstens etwas..
Sanft wiegte er seinen Sohn und ließ ihn ein Bäuerchen machen. Der Kleine hatte die ganze Flasche leer getrunken und Jason war schrecklich stolz auf seinen Engel. "Jetzt geht es aufwärts, Engelchen! Du musst nur weiter so schön trinken.." flüsterte er ihm sanft zu und küsste liebevoll seine Stirn.
Behutsam legte er den kleinen in den Stubenwagen, den er hier unten immer von Raum zu Raum schob, und wandte sich dann wieder Beth zu. Sie hatte ihn eben einfach geküsst und dass hatte ihm Hoffnung gemacht! Vielleicht konnte sie seine Gefühle ja doch irgendwann erwidern, vielleicht konnte sie einfach hier bleiben, bei ihm und Phelan und vielleicht hatten sie irgendwann auch die Chance auf eine richtige Beziehung.
Sanft schlang er ihr wieder die Arme um den Körper. Als sie aufgegessen hatte, hob er sie liebevoll in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich.
"Du bist Perfekt für den Kleinen, weißt du das eigentlich?" fragte er sie leise und zog sie noch enger an sich. "Ich wünschte du könntest für immer bei uns bleiben, jetzt wo ich weiß wie es ist dich im Arm zu halten, dich zu küssen, will ich dich einfach nie wieder hergeben! Ich liebe dich!" hauchte Jason ganz dicht an ihrem Ohr und küsste liebevoll ihren Hals.
Vorsichtig setzte er sie wieder auf ihre eigenen Füße und hob den Stubenwagen hoch. "Komm.." sagte er sanft und führte sie mit sich nach oben. Er stellte den Wagen in ihr Zimmer und zog sie wieder in seine Arme, hob sie liebevoll hoch und kuschelte sich mit ihr ins Bett. "Ich will dich hier nicht festhalten - natürlich kannst du jeder Zeit gehen, wenn du willst - aber ich wünschte du würdest bei mir bleiben. Ich will dich nicht wieder verlieren! NIE WIEDER!" flüsterte er ihr zu und küsste sie leidenschaftlich, innig und ließ seine Finger sanft über ihren Rücken wandern..

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Montag 15. April 2013, 23:06
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jenna.



Für einen langen Augenblick schloss sie die Augen und hielt den Atem an. Die ganze Nacht und den ganzen Tag hatte sie schlafend in Jasons Armen verbracht und verdammt, es war nicht gut dass sie es so schrecklich genoss..
Jetzt stand sie in seinem Badezimmer und unterdrückte jedes Gefühl! Ihre Finger glitten über das Narbengeflecht ihrer Arme und sie zog schnell ihren dicken Pullover über. Gerade erst war sie aus der Dusche gestiegen und gleich musste sie nach unten, er hatte ihr gerade so eine halbe Stunde zugestanden und sie wusste, dass er sofort hier oben sein würde, wenn er auch nur den leisesten Funken einer Ahnung hatte, dass hier etwas nicht stimmen könnte..
Jenna biss sich auf der Unterlippe herum und zog dann ihre hellgrauen Jeans über. Der Pullover, war das farbigste und hellste Kleidungsstück, was sie hatte und das einzige, was ihre Narben effektiv versteckte. Gott, früher hatte sie sich auch nicht so verhüllt, doch sie war froh, dass Jason danach nicht fragte, dass es ihm gar nicht aufzufallen schien! Es war gut so, so musste sie sich keine Erklärung einfallen lassen oder ihm irgendeine Lüge aufbinden, damit sie ihm nicht sagen musste, was der wahre Grund ihrer Verhüllung war.

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Sie straffte die Schulter, fasste ihre Haare zusammen und ließ sie locker über ihre linke Schulter fallen. Ja, früher hatte sie sich nicht so verhüllt - hatte gern Kleider getragen, etwas von sich gezeigt. Doch heute war das für sie einfach ein Unding geworden und nichts, was sie wollte - schon gar nicht bei Jason und ihrem kleinen Liebling!
Die Beiden mussten nicht wissen, wie schlimm es wirklich um sie stand und wie schrecklich im Arsch sie eigentlich war, auch wenn sie vieles auch vor Jason unter ihrer Fassade verbarg. Es war ewig her, dass sie Kleider getragen hatte oder kurze Klamotten ohne Jacke. Sie hüllte ihren Körper mittlerweile immer in Stoff - es war für Jenna einfach nicht mehr anders vorstellbar. Klar hatte sie damals erst durch Jason angefangen zum Training Hosen zu tragen aber schlussendlich war sie immer wieder in ihre Kleider geschlüpft, hatte sie geliebt. Heute hasste sie Kleider, selbst wenn sie Bodenlang und langärmlig waren, in ihnen fühlte sie sich einfach nicht mehr wohl - nicht sicher genug versteckt.
Als es an der Tür klopfte, zuckte sie zusammen - Jason! Verdammt, sie hatte doch zu lange still gestanden.. Schnell wischte sie sich noch einmal übers Gesicht. "Ich komm ja schon..", sagte sie und wandte sich dann um, öffnete die Badezimmertür. Vor der Tür stand Jason mit Phelan im Arm und wiegte ihn.
Heute Morgen hatte sie eine alte Freundin ihres Vaters kontaktiert, dieser Pulverscheiß war einfach nicht gut für Phelan und er würde ihn nicht lang, nicht gut genug, ernähren! Sie brauchten einfach richtige Milch, Milch die seinem kleinen zierlichen Körper gab, was er brauchte.. Darla - eine ehemalige Schülerin ihres verstorbenen Vaters - war im Elfenreich eine sehr mächtige Frau und sie hatte mit ihr darüber gesprochen, ob sie ihr nicht etwas Elfenmilch besorgen konnte und sie hatte versprochen ihr möglichstes zutun, nach dem sie ihr die Situation erklärt hatte..
Jason musterte sie besorgt und Jenna nahm ihm vorsichtig den kleinen Kerl aus den Armen. "Keine Sorge ... es ist alles gut, ich hab einfach nur einen Moment länger unter der Dusche gebraucht..", erklärte sie ihm leise und strich dem, schlafenden, Engel in ihren Armen sanft über die Wange und küsste seine Stirn.
"Na hast du deinen Papa jetzt lange genug mit deinem Geschrei gequält, sodass du jetzt endlich friedlich schlafen kannst!?", flüsterte sie lächelnd und zog den Kleinen noch enger an ihre Brust.
"...aber Darla wird wahrscheinlich nicht selbst kommen und die Milch bringen, sie schickt ihren Sohn - Bran!", erklärte sie ihm und setzte sich mit Phelan im Arm aufs Bett. Das konnte ja noch lustig werden, die beiden Herren hatten sich noch nie ausstehen können - vielleicht lag es daran das Bran eine sehr offene Art hatte, ihr zu zeigen, dass er sie sehr gern in seinem Bett hätte..

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Dienstag 16. April 2013, 18:24
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Beitrag Re: Die Hightlands
Jason


Jason seufzte erleichtert, als Phelan endlich langsam in Schlaf sank. Der Kleine hatte eine unglaubliche Ausdauer bewiesen, was das Schreien anging. Aber jetzt schlief sein kleiner Liebling friedlich und er konnte sich Beth zuwenden. Etwas war komisch an ihr! Sie hatte sich verändert in den letzten Jahren und Jason machte sich wirklich Sorgen um sie. Früher hatte sie sich sehr freizügig gekleidet und war lebensfroh gewesen, doch heute war sie verschlossen und verhüllte sich komplett.
Natürlich muss die Zeit nach Matts Tod schrecklich für sie gewesen sein, aber irgendwo tief in ihr musste es doch die lebensfrohe, junge Frau doch noch geben. Er liebte sie und er würde alles tun damit es ihr wieder besser ging und sie wieder ganz sie selbst sein konnte - so wie sie es früher bei ihm immer gewesen war. Nie hatte sie sich vor ihm versteckt, so wie sie es heute tat..
Jason schüttelte den Kopf, riss sich aus seinen Gedanken und sah auf die Uhr. Schon über eine Stunde war sie jetzt in diesem Bad und die Dusche ging schon eine ganze Weile nicht mehr. Schluss jetzt, er würde nach ihr sehen gehen. Er hatte ihr genug Zeit eingeräumt - Gott, er war wirklich schrecklich! Egal!
Oben klopfte er leise an die Badtür an. "Beth, Liebes?" fragte er leise, vorsichtig. Von drinnen waren Bewegungen zu hören. Sie trat heraus und sah überhaupt nicht gut aus.
Jason musterte sie besorgt und Beth nahm ihm vorsichtig den kleinen Kerl aus den Armen. "Keine Sorge ... es ist alles gut, ich hab einfach nur einen Moment länger unter der Dusche gebraucht..", erklärte sie ihm leise und strich dem, schlafenden, Engel in ihren Armen sanft über die Wange und küsste seine Stirn.
"Darum ist die Dusche ja auch schon so lange aus.. Das kannst du jemand Anderem erzählen, aber nicht mir.." murmelte er vor sich hin und sah sie ernst an.
"Na hast du deinen Papa jetzt lange genug mit deinem Geschrei gequält, sodass du jetzt endlich friedlich schlafen kannst!?", flüsterte sie lächelnd und zog den Kleinen noch enger an ihre Brust.
"Ihm fehlte eben deine Wärme, kein Wunder wenn du Stunden im Bad brauchst.." merkte Jason an und lachte leise. Sie ignorierte ihn..
"...aber Darla wird wahrscheinlich nicht selbst kommen und die Milch bringen, sie schickt ihren Sohn - Bran!", erklärte sie ihm und setzte sich mit Phelan im Arm aufs Bett.
Na Perfekt! Der hatte ihm gerade noch gefehlt. Konnte Darla nicht selbst kommen? War ja wieder klar.. "Perfekt! Hat sie sonst noch irgendwelche Wünsche? Muss sie ausgerechnet den wandelnden Schwanz schicken?" fragte er leicht angepisst und schloss einen Augenblick die Augen.
Nein, er durfte sich darüber jetzt nicht aufregen! Beth war eine kluge Frau und sie würde auf seine billigen Anmachen nicht eingehen, dass hatte sie einfach nicht nötig und außerdem brauchten sie die Milch für Phelan, der einfach bessere Nahrung brauchte. Und dennoch hätte er ihm am liebsten den Hals umgedreht! Jason setzte sich zu Beth und seinem Sohn, schlang seine Arme behutsam um ihren zarten Körper und küsste sanft ihren Nacken.
"Wann will der Kleine denn hier sein? Dann sollte ich vielleicht besser nicht hier sein, wenn er seine billigen Sprüche wieder reißt und versucht dich anzutatschen, könnte es nämlich sein dass ich ihm sein widerliches Grinsen aus dem Gesicht wische.." sagte er und versuchte sich mühsam zu beherrschen.
Gott, er konnte diesen kleinen Scheißer einfach nicht leiden und dass er Beth so offensichtlich und ungeniert anmachte machte es noch viel schlimmer. Nein, er sollte besser nicht da sein! Auch wenn Beth seine Gefühle vielleicht nicht erwiderte, so würde er es doch nur sehr schwer ertragen können, wenn ein anderer Mann sie flach legen will..

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Dienstag 16. April 2013, 19:23
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