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 Schloss Bran! 
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Luna
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Laurina hatte die ganze Nacht kein Auge zu gemacht. Nach ihrer Frage und einer komischen Antwort seiner Seits war er einfach eingeschlafen. Erst hatte es sie verwirrt und dann einfach nur noch traurig, leise weinte sie auf seiner Brust und lauschte dabei seinem Herzen. Langsam stand sie auf, löste sich aus seinen Armen und öffnete ihren Schrank. Es war nicht viel darin, aber ein neues langärmliges Oberteil, welches sie sich über zog und dann nach unten in die Küche ging. Für Kyriel war das alles hier wahrscheinlich nur ein Zeitvertreib, auch wenn er sie vielleicht liebte. Für sie aber war es mehr und genau da lag das Problem: Sie hatte sich ihm geöffnet, sich in ihn verliebt und wusste jetzt nicht weiter. Es hatte sie verletzt, dass er es nicht wusste, dass sie nicht mehr für ihn war. Am liebsten wäre sie einfach verschwunden, hätte alles hinter sich zurück gelassen und sich mit Alastor wieder auf reisen begeben, aber sie hatte ihrem Vater etwas versprochen und daran war sie nun gebunden. Ein gutes hatte das Schloss jedoch: Eine funktionierende, Moderne Kaffeemaschiene! Und so saß sie nun an dem großen Holztisch und trank allein ihren Kaffee.

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Freitag 17. August 2012, 09:27
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Kyriel wachte auf, die Sonne schien ihm mitten ins Gesicht. Er war allein. Lange starrte er einfach nur an die Decke und dachte über ihre Frage nach. Ja, was war den da nun zwischen ihnen? Er wusste, dass er seine menschliche Hülle dafür gegeben hätte, bei ihr bleiben zu können aber wollte sie das auch?
"Verdammt Kyriel! Was machst du eigentlich hier?", dachte er und schloss die Augen. Ja, was tat er eigentlich hier? Er wusste, dass ihm nur ein Mensch der Welt sagen würde können, was das zwischen ihnen war. Tania!
Er stand auf, zog sich ein frisches, dunkelgrünes Hemd an und griff dann in seine Tasche bis er sein Handy gefunden hatte, dass Handy was Tania schon vor Ewigkeiten für ihn besorgt hatte, sie hatte immer gehofft dass er irgendwann eine menschliche Hülle bekommen würde.
An dem Handy klebte ein Zettel. Schalt es an, die Nummer die du brauchst, sie die deines Geburtstages!, stand auf ihm, in Tanias fein säuberlichen Handschrift. 1309. Er öffnete das Telefonbuch. Eine Nummer. Tanias Nummer.
Er drückte den grünen Hörer, wie er es schon all zu oft bei den Menschen gesehen hatte. "Ja?", erklang eine helle Frauenstimme am anderen Ende, aber es klang nicht nach Tania. Er schluckte. "Hier ist Lucian.. ist Tania da?", fragte er leise, vorsichtig.
"KYRIEL!", kreischte die Frau am anderen Ende freudig. "Du hast eine menschliche Hülle? Ist dass dein Ernst?`Wie geht es dir? Wie lange bist du schon "Mensch"? Wie fühlt es sich an, einen Körper zu haben nach dem du es dir all die Jahre gewünscht hast?", die Fragen sprudelten nur so aus Tania heraus.
"STOP! Tania .. hör mir zu! Ich brauch deinen Rat... Was war damals zwischen dir und Emilia? Warum bist du bei ihr geblieben?", fragte er sie ohne auf eine ihre Fragen einzugehen.
Doch sie schwieg. "Kyriel .. es ist Liebe! Du willst alles mit ihr teilen, du brauchst ihre Nähe dass es dir gut geht.. Du würdest alles aufgeben um bei ihr zu sein! Selbst Dich!", sagte sie mit sanfter Stimme. "..du kannst ohne sie einfach nicht leben und bevor du dich versiehst, führst du eine Beziehung..!" Tania lachte, ja wahrscheinlich konnte sie sich genauso wenig vorstellen, wie er, dass er eine Beziehung führen sollte!
Doch sie hatte Recht! Er würde alles für Laurina aufgeben, sich, sein Leben und auch seine menschliche Hülle - solange sie nur glücklich war!
"Danke, ich melde mich später...!", sagte er und legte auf, ließ das Handy fallen und rannte unsichtbar durchs ganze Schloss.
Bis er Laurina, traurig über ihrer Kaffetasse hockenden, gefunden hatte. Erst bei ihr ließ er sich in seinen menschlichen Körper zurück gleiten und griff nach ihrer Hand, lächelte. "Gestern hast du mich gefragt.. was ich glaube, was zwischen uns ist...", murmelte er leise, schloss die Augen und holte tief Luft. Es schien ihm als würden seine Lungen mit jedem Zug weniger Luft einziehen, als würde sein Mund austrocknen und als würde sein ganzer Körper gegen ihn rebellieren. ".. ich weiß, was ich will! Dich! Ich brauch dich, ich will dich!", sagte er mit sanfter Stimme und sah sie an. Ja, er liebte sie und er wusste, dass er sie wollte, jetzt und für immer!
"Das hier ist für mich nicht einfach nur ein Spiel.. ich will mein Leben mit dir teilen!", sagte er leise und senkte den Blick, sein Herz schien zu rasen!
Er trat auf sie zu, zog sich an sie und küsste sie, liebevoll und innig. Zärtlich legte er seine Arme um sie, drängte sich enger an sie und küsste sie. Seine Finger strichen zärtlich über ihren Hals, ihren Nacken. "Ich liebe dich ...", flüsterte er ihr leise ins Ohr und lächelte, lehnte seine Stirn gegen ihre.

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Freitag 17. August 2012, 10:06
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Laurina saß über ihrer Kaffeetasse und achte nach. Wie sollte sie ihm wieder gegenübertreten, nachdem sie sich so fühlte? Doch dann tauchte er plötzlich vor ihr auf, nahm menschliche Gestalt an und nahm sanft ihre Hand. "Gestern hast du mich gefragt.. was ich glaube, was zwischen uns ist...", murmelte er leise, schloss die Augen, sie hörte wie er tief Luft holte und sah ihn unverwandt an. ".. ich weiß, was ich will! Dich! Ich brauch dich, ich will dich!", sagte er mit sanfter Stimme und sah sie an. Wollte er damit wirklich sagen, dass sie auch mehr war? "Das hier ist für mich nicht einfach nur ein Spiel.. ich will mein Leben mit dir teilen!", sagte er leise und senkte den Blick, Laurina hörte sein Herz rasen und lächelte. Er wollte wirklich mit ihr zusammen sein, wollte alles mit ihr teilen. Kyriel zog sie in seine Arme, küsste sie und drängte sich an sie. Sanft flüsterte er "Ich liebe dich!" in ihr Ohr und sein Atem kitzelte sie. Dann lehnte er seine Stirn gegen ihre und sie schloss die Augen, genoss seine Nähe und das Gefühl geliebt und gewollt zu werden. "Komm!" flüsterte sie und führte ihn hinaus in die Sonne. Sie blinzelte gegen das helle Licht, an das ihre Augen sich erst gewöhnen mussten. Doch nach einem kurzen Moment konnte sie klar sehen. Sie standen im Schlossgarten. Herrliche Blumen wuchsen hier und Unmengen an Wildkräutern. Die Luft war schwer von ihrem Duft und Laurina schloss die Augen, um den Geruch noch besser wahrnehmen zu können. "Es ist so schön hier!" flüsterte sie und lächelte. Hier könnte sie sich wohl fühlen, vielleicht sogar ihr Leben verbringen ohne ständig an Rache denken zu müssen und an ihre nächsten Schritte. "Vielleicht bleibe ich einfach hier.." murmelte sie, öffnete ihre Augen wieder und sah Kyriel an. Jetzt wo sie die Chance auf ein normales Leben sah, wünschte sie es sich so sehr und mit Kyriel hatte ihr Wunsch etwas reales. Vielleicht würden sie nicht ihr ganzes leben hier im Schloss und in Rumänien verbringen, aber auf jedenfall zusammen!

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Freitag 17. August 2012, 11:15
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Beitrag Re: Schloss Bran!
"Komm!", flüsterte sie ihm zu und führte ihn mit sich in den Schlossgarten. Es war schön und die Sonne stand hoch am Himmel, es musste schon Mittag sein. Er genoss die Sonne auf seiner Haut und zog Laurina eng an seine Brust, küsste ihre Wange.
Ja, sie hatte Recht es war wirklich schön hier. Kyriel schloss die Augen, genoss den Augenblick einfach. "Es ist mir vollkommen egal.. wo wir sind, Hauptsache du bist bei mir!", sagte er mit sanfter Stimme und lächelte liebevoll.
Leise drang das Klingel seines Handys an seine Ohren... Es war einer der wenigen Vorteile wenn man Schatten war, man hörte und sah besser und man war wesentlich schneller als ein Mensch, auch in einer menschlichen Hülle. Doch es war ihm egal, es war nur Tania und sie hatte jetzt im Augenblick Zeit! Dass was jetzt zählte, war Er und Laurina, nur sie beide!
Der Garten des Schlosses war voller Blumen und Wildkräuter und dennoch sah hier alles aus als wäre es perfekt gepflanzt und gepflegt. Sanft küsste er ihre Schläfe und genoss die Wärme. Seine Finger strichen liebevoll unter ihrem Shirt entlang über ihren Bauch. Laurina bekam eine leichte Gänsehaut und auf seinen Lippen breitete sich ein Lächeln aus. Ja, dass hier, war dass was er wollte... dass was ihn glücklich machte und auch sie glücklich machen zu schien!
"Danke...", flüsterte er leise, kaum hörbar und legte den Kopf auf ihre Schulter. Lange blickte er einfach auf den Garten, genoss den Augenblick bis er das Handy wieder klingeln hörte und sich wünschte, er hätte es gleich nach dem Telefonat wieder ausgeschalten! Er wusste, dass Tania sauer auf ihn sein würde, wenn er sie so lange warten ließ aber dass war ihm egal, jetzt zählte nur Laurina und ihre Nähe, ihre Liebe und dieser Augenblick.
Kyriel drehte Laurina langsam zu sich um, beugte sich zu ihr und küsste sie liebevoll und leidenschaftlich. Drängend lagen seine Lippen auf ihren, seine Finger schoben sich unter ihr Shirt, strichen sanft über ihren Rücken. Er genoss das Gefühl ihrer Haut unter seinen Fingern.. Zärtlich zog er sie noch enger an sich, küsste sie leidenschaftlich und innig, drängten sich an Sie.

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Freitag 17. August 2012, 12:15
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Sanft küsste er ihre Schläfe. Seine Finger strichen liebevoll unter ihrem Shirt entlang über ihren Bauch, Laurina bekam eine leichte Gänsehaut und schloss die Augen. Seine Finger waren so warm auf ihrer Haut und so sanft. Es war wunderschön hier mit ihm zu stehen und ihn ganz nah zu spüren. "Danke...", flüsterte er leise, kaum hörbar und legte den Kopf auf ihre Schulter. Laurina lächelte und sah auf das Blumenmeer vor sich, ganz lange sprachen sie nicht, standen einfach nur da und hingen ihren Gedanken nach. Dann drehte er sie vorsichtig zu sich herum, beugte sich zu ihr und küsste sie liebevoll und leidenschaftlich. Drängend lagen seine Lippen auf ihren, seine Finger schoben sich unter ihr Shirt, strichen sanft über ihren Rücken. Laurina schloss ihre Augen und genoss seine Berührung, seine Küsse und das kribbelden Gefühl auf ihrer Haut. Am liebsten hätte sie ir langes Shirt wieder ausgezogen und nur das Top angehabt, um die Wärme der Sonne und seine Streicheleinheiten besser auf ihrer Haut spüren zu können. Zärtlich zog er sie noch enger an sich, küsste sie leidenschaftlich und innig, drängte sich an sie. Laurina erwiderte seine Küsse, schmiegte sich in seine Arme und schlange ihre um seinen Hals. Sie wollte nie wieder ohne ihn sein und endlich vergessen. Nur wenige Zentimeter löste sie sich von ihm und zog ihr langes Shirt aus, ließ es fallen und zog Kyriel mit auf die Wiese. Sie setzten sich und Laurina schmiegte sich eng an seine Brust. "Ich liebe dich!" flüsterte sie, schob ihre Hände unter sein Hemd und streichelte liebevoll seine Brust. Sanft zeichnete sie seine perfekte Muskulatur nach und spürte seinen Herzschlag unter ihrer Hand, spürte seine Gänsehaut und genoss die Wärme seiner Haut unter ihren Fingern. Ganz langsam öffnete sie die Köpfe seines Hemds und kuschelte sich an seine nackte Brust, streichelte ihn sacht und malte mit den Fingerspitzen Linien auf seinen Oberkörper. Nie zuvor hatte sie es gewagt einem Mann ihre Wünsche zu äußern oder gar sein Hemd zu öffnen um sich an ihn zu schmiegen und ihn zu streicheln. Jetzt genoss sie es in vollen Zügen. Zärtlich küsste sie seinen Hals, ließ ihre Lippen langsam und sanft über seinen Hals, seinen Kiefer und wieder hinab wandern. Sie genoss es zu spüren wie er Gänsehaut bekam und ihm ihre Berührungen gefielen.

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Freitag 17. August 2012, 13:30
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Kyriel genoss es hier mit Laurina zu liegen, ihre Finger auf seiner nackten Brust zu spüren, ihre Lippen und ihre Nähe. Er hatte sie Augen geschlossen, schmiegte sich enger an Laurina. Ihre Finger strichen sanft über seinen Bauch und auf seinen ganzen Körper legte sich ein angenehmes Kribbeln. Zärtlich strich er mit seinem Zeigefinger über ihre Wange und küsste sie leidenschaftlich, innig und liebevoll. Drängte sich an sie, schlang seine Arme um ihren zierlichen Körper und zog sie so noch enger an sich heran.
Es schien als wären ihre Körper einfach für einander gemacht, so perfekt passten sie sich an einander an. Kyriel ließ seine Finger über ihren Hals streichen, ihr Schlüsselbein, ihre Brust und ihren Bauch, seine Finger schoben sich von selbst unter ihr Top.
Vorsichtig schob er ihren zierlich Körper von sich, so dass sie auf dem Bauch lag. Er setzte sich auf und ließ seine Finger erst über den Stoff streichen und dann rutschen seine Finger irgendwann unter den Stoff ihres Tops, zogen es ihr aus.
Liebevoll strichen seine Finger über ihren Rücken, malten kleine Kreise und andere Dinge auf ihren Rücken. Ein liebevolles Lächeln breitete sich auf seinen Lippen auf, er genoss es mit ihr hier zu sein, ihre Haut unter seinen Fingern zu spüren und zu sehen, dass sie es genauso genoss! Es war als wäre gerade alles perfekt, nein - es war Alles perfekt!
"Ich liebe dich... ", sagte er und küsste sich langsam und liebevoll über ihren Rücken, küsste jeden Millimeter ihres Rückens. Kyriel zog sein Hemd aus und ließ es neben sie ins Gras fallen. Einen Moment saß er völlig steif neben ihr, ihre Finger strichen liebevoll über seinen Bauch und er hielt für einen Moment die Luft an, genoss ihre Finger und küsste sich dann weiter über ihren Rücken. Laurina schob sich sein Hemd unter den Kopf und schloss die Augen, schien jede seiner Berührungen zu genießen.
Leise drang wieder das Klingeln seines Handys an sein Ohr und wieder verdrehte er genervt die Augen. Er machte nicht mal ansatzweise anstallten aufzustehen und sich zu seinem Handy zu begeben, dafür war der Augenblick mit Laurina viel zu schön, viel zu vertraut! Er wusste was es für sie Überwindungen kosten musste, so vor ihm zu liegen und er wollte ihr Vertrauen nicht für ein dummes Telefonat missbrauchen.
Zärtlich ließ er seine Finger über ihren Rücken streichen, malte kleine Formen und versuchte sich krampfhaft daran einzelne Dinge die er sah, auf ihren Rücken zu "malen".
Doch dann hörte er etwas, etwas was ihm gar nicht gefiel. Schritte und eine Stimme, leise und noch in locker 200 Meter Entfernung aber er wusste genau wer es war. "Verflucht... was will sie den hier??", fluchte er leise vor sich und küsste Laurina, liebevoll und leidenschaftlich. "..du, wir bekommen besuch....", sagte er sanft und wickelte Laurina in sein Hemd ein, zog sie in seine Arme. Aber Kyriel machte nicht im geringsten Anstalten aufzustehen oder gar der Person entgegen zu laufen.
"Hab keine Angst, Liebste... Sie ist ein "Mensch" den ich dir gerne vorstellen würde... Wenn auch noch nicht jetzt und schon gar nicht so...!", flüsterte er ihr zu und dann trat sie auch schon durch das Tor, direkt auf sie zu.
Ein Lächeln machte sich auf ihren Zügen breit und auch auf dem Gesicht ihrer Begleiterin. Vor ihm stand Tania, seine gute Freundin aus Schatten-Tagen und ihre Frau Emilia, ein Dämonenkind mit telepathischen Fähigkeiten.
"Lucian!", sagte sie als sie direkt vor ihnen stehen blieb, sie hatte sich so gut wie nicht verändert. Noch immer trug Tania ihre rot gelockten Haare nur mit einem Band befestigt, noch immer liebte sie bunte Kleider und hohe Schuhe und genauso zu ihr zu passen schien Emilia. Wie immer trug Emilia nur schwarz, flache Schuhe und lächelte verschmitzt als sie Kyriels Arm um Laurinas Körper sah.
"Nein.. nicht Lucian, Kleines! Kyriel .. Tania..", sagte er, stand auf und nahm ernst sie herzlich in die Arme und dann Emilia. "Emilia! Darf ich euch beiden die Schönheit, die mir neben einer menschlichen Hülle auch noch ein perfektes Leben geschenkt, vorstellen?", sagte er, zog Laurina wieder in seine Arme und lächelte stolz.
Er platzte fast vor Glück. Sein Körper schien sich in ein lebendes Energiebündel zu verwandeln. "Laurina, Liebste, dass ist Tania .. meine einzige Freundin aus Kindertagen.. und das ist Emilia, ihre Frau!", stellte er sie einander vor und lächelte, glücklich. Zärtlich küsste Kyriel Laurina, es war nur ein flüchtiger Kuss und dennoch strotze er nur so vor Liebe und Verlangen nach mehr, nach ihr!
"Was halten die Damen von Kaffee?", fragte er ganz Gentleman-Like, nahm Laurinas Hand in seine und ging mit ihr, Emilia und Tania ins Haus, runter in die Küche.
Er merkte das Laurina sich in der ganzen Situation sichtlich unwohl fühlte, er bereitete zusammen mit ihr den Kaffee zu und setzte sich dann mit zu Tania und Emilia an den Tisch.
"Nun erzähl schon, Mister-neu-Mensch! Wie ist es so endlich "Mensch" zu sein? Gelingen dir deine Verwandlungsspielchen noch genauso reibungslos wie früher oder spielst du jetzt nur noch den Liebhaber für sie?", sagte sie und lachte, Emilie schüttelte lachend den Kopf. "Tania, meinst du nicht.. dass du damit ein bisschen weit gehst.. Du warst damals..", doch Tanias Blick genügte um Emilia den Mund halten zu lassen auch wenn sie noch immer lachte.
Kyriel wusste genau was Emilia meinte, sie war damals genauso gewesen - sie hatte ihre Finger auch nicht von ihr lassen gekonnt. Er stellte sich hinter Laurina, schlang die Arme um ihren Körper und schmiegte sie eng an sich, versuchte ihr ein bisschen die Anspannung zunehmen, versuchte für sie da zu sein!
"Ich liebe dich..!", flüsterte er Laurina leise ins Ohr und küsste sie, liebevoll und innig.
"Wenn man dich so sieht könnte man glauben, dass du die letzten Tage nichts anders getan hast als dich in dem Liebesglück gewälzt .. dass will ich doch für unseren großen Dämonenjäger nicht hoffen... Du hast schließlich einen Ruf zu verlieren!", sagte Tania und schüttelte den Kopf.
"Ich glaub es nicht, Kyriel! Du hast jahrelang so hart dafür gearbeitet, der zu werden der du heute bist und dann wegen einer Frau, wirst du Alles weg?", fragte sie ihn entsetzt und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Tania.. all dass hat keine Bedeutung mehr .. ich bin nicht mehr dazu verpflichtet Dämonen zu töten um irgendeine Beachtung zu bekommen! Und außerdem du hast damals auch dein ganzes Leben über Bord geworfen und bist bei Emilia geblieben..", erinnerte er sie und küsste Laurina wieder. "DU hast ja Recht.. ich freu mich so für dich! Ich hab es all die Jahre gehofft und jetzt ist es endlich so weit!"
Kyriel lächelte, Tania sprang auf und umarmte ihn einen langen, ruhigen Moment. "Ich bin froh dich wieder in meiner Welt zu haben Kyriel!", sagte sie und küsste ihn auf die Wange, setzte sich wieder zu Emilia und nahm ihre Hand in ihre.

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Freitag 17. August 2012, 18:02
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Laurina stand mit Kyriel in der Küche, Tania und ihre Frau saßen am Tisch und tranken Kaffee. Sie konnte die beiden nicht leiden und fühlte sich immer unwohler in ihrer Haut. Diese beiden Weiber waren einfach aufgetaucht und hatten ihr den wunderschönsten Nachmittag ihres Lebens kaputt gemacht. Sehnsüchtig dachte sie an die Sonne zurück in der sie gelegen hatten, Kyriel hatte sie gestreichelt und geküsst und sie ebenso. Sie schloss die Augen um nur einen Moment wieder nur ihn zu spüren, wie sehr sie sich nach seinen liebevollen Händen auf ihrer Haut sehnte... Laurina spürte seine Arme um ihren Körper, aber es war nicht wie heute nachmittag, nicht so innig und vor allem nicht leidenschaftlich. Auch seine Küsse waren flüchtiger, nicht so lang und innig und das alles nur wegen diesem blöden Weibern. Langsam löste sie sich aus Kyriels Armen, verwirrt sah er sie an. Sie lächelte gezwungen. "Ich geh mir was anziehn.." murmelte sie, nickte den anderen beiden zu und verschwand aus der Küche. Allein schritt sie durch das Schloss und fand sich schließlich doch an der Stelle im Garten wieder, wo sie vor ein paar Stunden noch mit Kyriel gesessen und gekuschelt hatte. Wie schnell ein perfekter Nachmittag enden kann... Laurina legte sich ins Gras, wo immer noch ihr Top lag, wie schön es gewesen war keine Angst zu haben als er es ihr auszog und schloss die Augen. Würde er die Stunden mit ihr wiederholen, die sie heute miteinander so innig verbracht hatten? Hoffentlich! Sie sehnte sich so sehr nach ihm, es war als würde ein Teil von ihr fehlen, wenn er nicht bei ihr war. Hier würde sie einfach liegen bleiben und sich das Gefühl von heute Nachmittag in Erinnerung rufen, sich vorstellen Kyriel wäre immer noch hier bei ihr und Tania und ihre Frau wären nie aufgetaucht...

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Freitag 17. August 2012, 20:04
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Kyriel saß irgendwann allein mit Tania und Emilia in der Küche. Laurina hatte sich vor ein paar Minuten verzogen, sie wölle sich umziehen aber er wusste, dass sie sich eigentlich nur aus der Situation retten wollte! Er konnte sie verstehen, er würde auch lieber wieder auf der Wiese liegen und die Sonne, die Zeit mit ihr genießen.
Er wusste dass er nur lang genug schweigend da sitzen musste und dann würde Emilia Tania mitnehmen und so geschah es auch! Irgendwann verabschiedeten sich die beiden und er konnte endlich gehen. Er machte sich unsichtbar und rannte durchs ganze Schloss. Doch er fand sie nicht. "Verdammt!", fluchte er und dann schoss es ihm wie ein Blitz durch den Kopf und er rannte nach draußen in den Schlossgarten.
Da lag sie, es war stockdunkel und sie lag einfach da.. Langsam löste er seine Unsichtbarkeit auf und trat langsam auf sie zu, setzte sich neben sie in Gras. "Es tut mir leid...", flüsterte er kaum hörbar und griff vorsichtig nach ihrer Hand, strich sanft über ihre Finger. "..ich habs nicht gewusst.. ich habs nicht gewollt!"
Er schloss die Augen, er wusste dass er sie viel zu lange allein gelassen hatte.. Vorsichtig beugte er sich zu ihr nach unten, küsste sie liebevoll und leidenschaftlich. Endlich waren sie allein, so gut wie allein.. Irgendwo im Schloss befand sich ihr Vater aber der hatte sich seit dem er wieder gekommen war, nicht mehr sehen lassen. Zärtlich küsste er sie, legte seine Arme um ihren Körper und zog sie enger an sich. Drängend küsste er sie, genoss ihre Nähe und schob seine Finger unter sein Hemd, was sie noch immer trug. Liebevoll strichen seine Finger über ihre Haut, er genoss es ihre Haut unter seinen Fingern zu spüren, genoss ihre Nähe und sie. Es war ein schöner Augenblick den er am liebsten bis in die Ewigkeit gezogen hätte.
Zärtlich malten seine Finger auf ihre Haut, drängend küsste er sie, küsste sich über ihren Hals und ihr Schlüsselbein.

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Freitag 17. August 2012, 22:31
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Lange war es schon dunkel und immer noch lag Laurina im Gras und wünschte sich Kyriel wäre endlich wieder bei ihr. Dann endlich hörte sie, wie sich jemand neben sie setzte. "Es tut mir leid...", flüsterte er kaum hörbar und griff vorsichtig nach ihrer Hand, strich sanft über ihre Finger. "..ich habs nicht gewusst.. ich habs nicht gewollt!"
Langsam öffnete sie die Augen, endlich war er wieder bei ihr. "Schon gut, du kannst nichts dafür. Aber ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten. Sie mögen ja deine Freunde sein, aber ich kann sie nicht leiden..." murmelte sie und spürte wie sich seine Lippen zärtlich auf ihre legten. Sein Kuss war unglaublich leidenschaftlich und sie sog ihn gierig auf, zu lange hatte sie darauf verzichten müssen. Sanft schlangen sich seine Arme um ihren kalten Körper und er schmiegte sich an sie. Kyriel war wundervoll warm, es tat so gut und er wärmte sie mit seinem ganzen Körper. Drängend küsste er sie und schob seine Finger unter sein Hemd, welches sie noch immer trug. Es war wundervoll seine warmen finger auf ihrer Haut zu spüren, wie er sie sanft streichelte und ihr eine kribbelde Spür auf ihren Bauch malten. Laurina hatte die Augen wieder geschlossen und genoss seine Berührungen und Küsse, die er auf ihrem Hals und hinab über ihr Schlüsselbein verteilte. Zärtlich ließ sie ihre Fingerspitzen über seinen Rücken gleiten und spürte seine warme Haut darunter, er bekam eine Gänsehaut. Laurina erschauderte leicht von dem kalten Wind der aufkam, sie schmiegte sich enger an Kyriel und ließ sich von ihm wärmen und genoss seine Nähe.

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Freitag 17. August 2012, 22:54
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Beitrag Re: Schloss Bran!
Zärtlich strichen ihre Finger über seinen Rücken, er genoss es, jeden Moment den ihre Finger seine Haut berührten. Ein leichter Wind kam auf und Laurina erschauderte.
Sie schmiegte sich enger an ihn.
Langsam rappelte Kyriel sich auf, hob sie hoch und küsste sie. "Komm mit.. wir gehen rein!", flüsterte er ihr sanft ins Ohr und lief langsam mit ihr nach drin, küsste sie liebevoll und innig, zog sie enger an sich. Er lief mit ihr, in seinen Armen, bis in ihr Zimmer und setzte sie vorsichtig in der Mitte des Bettes ab, setzte sich zu ihr. Er schlang seine Arme wieder um ihren Körper, küsste sie leidenschaftlich und innig. Liebevoll drängten sich seine Lippen und sein Körper enger an sie. Er genoss jeden Augenblick mit ihr, genoss ihre Wärme und die Nähe zwischen ihnen beiden. Vorsichtig wickelt er sie aus seinem Hemd, ließ es zu Boden gleiten und drückte sie sanft nach unten. Küsste sich über ihren Kiefer, ihren Hals, ihr Schlüsselbein, ihre Brust bis zu ihrem Bauch. Sanft bedeckte er ihren Körper mit seinen Küssen, streichelte sie. Kyriel küsste sich über jeden Millimeter ihres Körpers, lächelte als er ihre Gänsehaut bemerkte und küsste sich zärtlich, liebevoll wieder hoch, bis zu ihren Lippen.
Seine Finger malten zärtlich über ihre Seite und ihren Bauch.

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Freitag 17. August 2012, 23:12
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