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 Dörfer 
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Luna
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Beitrag Re: Dörfer
Morpheus.



Genau das hatte er geahnt! Cats Dämon, die Katze in ihr, wollte ihn beschützen und Lyrion drehte völlig durch, weil er wissen wollte, was ausgerechnet er von Sorcha wollte.. Morpheus entspannte sich etwas und grinste.
"Keine Angst, Alter, ich will deiner Gefährtin nicht an den Arsch.. Ich muss mit ihr sprechen!", versuchte er Lyrion zu besänftigen, wusste aber, dass es ein schwacher Versuch war. "Ich werde ihr nichts tun, ich werde dir dieses Leid bestimmt nicht noch einmal an tun - ich bin froh, dass du und Merida wieder ein bisschen Glück bekommen habt!", sagte er und strich Merida, die sich neben ihn gesetzt hatte, über den Kopf. Sie strahlte ihn an und machte sich dann auf seinem Schoss breit.
Er grinste als Merida die Ärmel seines blauen Seidenhemdes nach oben schob und die zarten Linien seiner Male nach fuhr, die er immer hatte, wenn er seine Flügel unterdrückte. Das hatte sie schon immer getan, wann immer es sich ergeben hatte. "Und du bist ja tatsächlich immer noch so neugierig wie früher, kleiner Engel!", sagte er grinsend und Merida lächelte verlegen.
"Lyrion.. bitte, gib mir nur ein bisschen Zeit mit Ihr, du kannst auch anwesend bleiben und wenn es dich beruhigt, bleib ich auch soweit, es deine Räumlichkeiten zu lassen, von ihr weg..", erklärte er ihm und wusste doch, das das Io auf keinen Fall beruhigen würde, als die Tür noch einmal aufging und eine junge Frau, zierlich mit langen blonden Haaren und lavendelblauen Augen.
Phi erkannte den Gang, die leichte Art die sich hatte und den Glanz ihrer Augen, auch wenn er sie noch nie gesehen hatte. Seine Mutter hatte ihm oft von seinem Erzeuger erzählt und sie, sah ihm wie aus dem Gesicht gestochen! Gott, er hatte nie gedacht, dass er ihr je gegenüberstehen würde.. Sie war eine unglaublich hübsche Frau und als ihr Blick den von Io streifte, lächelte sie liebevoll. Merida warf sich fast augenblicklich in ihre Arme, küsste ihre Wange..
"Sorcha..", murmelte er und erhob sich, erst da schien sie ihn das erste Mal wirklich anzusehen und blieb erschrocken stehen, starrte ihn an - natürlich, sie erkannte ihn!




Sorcha.


Io war gerade erst nach unten aber er fehlte ihr jetzt schon schrecklich und erhob sich. Sie hielt es hier oben einfach nicht mehr aus und wollte einfach bei ihm sein. Heute Abend würde Adrian auf Merida aufpassen und sie würde mit Io einen Abend ganz für einander. Die letzten Tage und Wochen mit ihm, waren wundervoll gewesen und sie genoss es aber sie wollte ihm endlich ganz gehören, sich ihm ganz hingeben. Sorcha wusste, dass es für ihn alles andere als leicht war, sie immer wieder daran herzuführen und doch nicht zu dürfen. Und genau das, wollte sie endlich ändern - sie wollte endlich ganz die Seine sein!
Doch das war heute Abend, erst einmal wollte sie wissen, wer ihr da schon wieder ihren Liebsten stahl. Schlimm genug, dass er ständig für Liam ging und sich in Gefahr brachte, da wollte sie wenigstens die wenigen Stunden mit ihm und Merida nicht auch noch hergeben müssen.
Also zog sie sich über ihre Caprihosen und ihr enges Top ihren Cardigan und verließ dann den kleinen Salon und ging nach unten. Kaum unten im Salon sah sie auch schon, die Frau und ihren Begleiter doch im ersten Moment waren Io und Merida wichtiger. SIe schenkte ihm ein liebevolles Lächeln und spürte hier unten, deutlicher noch, seine Anspannung. Doch bevor sie sich weiter darauf konzentrieren konnte, warf sich ihr kleiner Engel in ihre Arme und küsste ihre Wange.
Sanft hielt sie ihren kleinen Engel fest als sie die Stimme des Mannes vernahm, der leise ihren Namen murmelte. Sie erstarrte als sie ihm direkt ins Gesicht sah. Vorsichtig setzte sie Merida wieder auf ihre eigenen Beine und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. "Engel, ich glaube es ist besser, du gehst ein bisschen raus zu Onkel Arian, dem könnte ein bisschen Gesellschaft gut tun!", sagte sie lächelnd zu ihrem kleinen Mädchen, küsste ihre Stirn.
"Aber Mama.. Onkel Phi ist so gut wie nie hier.. Bitte..", sagte sie aber Lyrion deutete ihr zu gehen und die Kleine verließ den Salon. Der Mann, Phi - Morpheus, ein Dämon der es sich irgendwann zur Aufgabe gemacht hatte, Engel zutöten. Doch irgendetwas gefiel ihr nicht, die Ruhe die der Mann verströmte, kannte sie nur von einem Menschen, ihrem Vater, dem Erzengel Michael.
Merida setzte sich auf den Schoss des Mannes und sie betrachtete den Dämon. Er war groß und muskulös aber eher schlank, die cremefarbenen Anzugshosen schmiegten sich perfekt an seinen Körper genau wie das dunkelblaue Seidenhemd. Und der Blick seiner braunen Augen lag ruhig auf ihr. Seine Begleiterin hielt er sanft in Arm, sie war eine Katzendämonin und äußert auf Morpheus fixiert.
Sie schob alle Bedenken zur Seite und lächelte. "Kennen wir uns?", fragte sie ihn und er straffte die Schultern. "Nein.. noch nicht, leider. Euer Vater..", sagte er ruhig doch Sorcha unterbrach ihn. "..wenn Ihr meinen Vater sucht, seit Ihr hier falsch! Meine Eltern leben nicht auf der menschlichen Welt.. Aber gerade von einem Mann wie Euch, hätte ich erwartet, dass er genau das wüsste..", bemerkte sie ruhig und setzte sich zur Lyrion, legte ihm die Hand auf den Oberschenkel und küsste ihn liebevoll, flüchtig. "Nein.. meine Suche galt Euch, Sorcha! Euer Vater ist vielleicht schon lange mit Eurer Mutter zusammen aber er war ihr nicht immer Treu.. ich..Er ist auch mein Vater..", sagte Morpheus ruhig und Sorcha schloss für einen Moment die Augen.
Lyrion straffte sofort die Schultern und wollte sie beschützend an sich ziehen. Und sie war froh, dass er da war, sie hielt. Ja, sie wusste ja, dass ihr Vater ihrer Mutter nicht immer treu gewesen war und dieser Mistkerl sie des öfteren betrogen hatte, doch das er auch ein Kind mit einer anderen Frau hatte, schockte sie.
"Seit ihr euch Sicher?", fragte sie den Mann und sein ruhiges Nicken, die Art wie er dort saß und die Frau neben sich ihm Arm hielt, wie er redete und sich bewegte. Und da war auch sie sich sicher, er war der Sohn ihres Vaters.
"Aber was wollt ihr dann von Mir? Soll ich Euch zu meinem Vater bringen? Wollt ihr ihn kennen lernen?", fragte sie ihn und sah ihn an, er schüttelte schnell den Kopf. "Um Gottes Willen nein, aber ich will dich kennen lernen..", sagte er und sie starrte ihn verwirrt an. Sie hätte ja mit allem gerechnet aber damit? Sie kennen lernen, warum!? Noch bevor sie irgendetwas dazu sagen konnte, ergriff sie wieder eine ihrer Visionen.
Ihr Vater stand mit einer Frau, die Morpheus wie aus dem Gesicht geschnitten sah, auf einem Balkon, zog sie an sich und stieß sich dann von sich, als sie ihm gerade erklärte dass sie schwanger von ihm war. "WAS? Hatte ich nicht klar gesagt, keine Spuren? Verdammt, du bist eine Dämonin und nur meine Affaire - ich werde niemals zu dir und diesem Blag stehen!", schrie er und Tränen flossen über die zarten Wangen der Frau, ihre Finger umklammerten die zarte Wölbung ihres Bauches und ihr Vater verstieß sie aus dem Himmel...
Entsetzte starrte sie den jungen Mann an. "Es ist schrecklich, was mein Vater Eurer Mutter angetan hat..", murmelte sie und Tränen flossen über ihre Wangen. Gott, es tat ihr so weh, zu sehen, wie ihr Vater Frauen gequält hatte und sein eigenes Kind verstoßen hatte. Gott, ihr gegenüber war ihr Vater immer ein liebevoller und gutherziger Mann gewesen und hatte sie beschützt. Ja, klar sie hatte schon als Kind gewusst, dass ihr Vater kein treuer Mann war aber das er seinen eigenen Kindern solches Leid geschenkt hatte..?
Gott, wenn sie nur daran dachte, dass sie Merida verlieren könnte, wurde ihr flau im Magen aber ihr Vater hatte seinen Sohn und seine Mutter ohne jede Reue verstoßen.
Morpheus erhob sich und trat auf sie zu. "Ich wollte dir keinen Schmerz bereiten, ich glaube es ist besser, wenn ich jetzt gehe.. Wenn du mich suchen solltest, Io hat meine Nummer..", sagte er ruhig, küsste ihren Handrücken und verließ dann - ziemlich unruhig und deutlich angesäuert - das Haus.
Lyrion brachte sie zur Tür und sie ließ sich wieder auf der Couch nieder, Merida küsste ihre Wange und sie umarmte den kleinen Engel. "Mama darf ich draußen mit Onkel Arian spielen?", fragte Merida sie und Sorcha nickte liebevoll, Merida rannte nach draußen zu ihrem Onkel in die Sonne..
"Gott.. ich hätte nie gedacht, dass mein Vater wirklich so verantwortungslos ist..", murmelte sie leise und schmiegte sich an Io, als er wieder das Zimmer betrat.

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Sonntag 7. April 2013, 16:47
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Beitrag Re: Dörfer
Lyrion


Io war froh das er Phi jetzt los wurde.
An der Tür wandte er sich an das Paar - er konnte immer noch nicht glauben, dass Phi sich mit nur einer Frau begnügte - zu und sah Phi ernst an. "Sie hat genug durch gemacht findest du nicht?! Lass sie einfach in Ruhe und kümmer dich lieber darum, dass du "deiner" Frau nicht das Selbe antust, wie ihr Vater ihrer Mutter." sagte er ernst und lächelte dann die kleine Dämonin an. "Pass gut auf dich auf!" fügte er hinzu und verabschiedete sich dann.
Rasch schloss er die Tür hinter den Beiden und ging zurück zu seiner geliebten Sorcha. Kaum hatte er den Raum betreten und sich zu ihr gesetzt, hatte sie sich eng an ihn gekuschelt. "Gott.. ich hätte nie gedacht, dass mein Vater wirklich so verantwortungslos ist..", murmelte sie leise und Io zog sie ganz eng an seine Brust. "Schhh.. das ist nicht deine Schuld und glaub mir Phis Frau wird auch noch leiden unter seinen Frauengeschichten. Phi ist ein Mann, der sich nicht mit einer Frau zufrieden geben kann! Die kleine Dämonin tut mir jetzt schon leid, denn sie scheint ihn wirklich aufrichtig zu lieben, so sehr, dass sie ihn sogar schützt. Er wird ihr das Herz brechen, aber ich hoffe, dass sich ihr Zorn und ihr Mut dann gegen ihn richten werden." erklärte Io ihr leise und hob sie sanft hoch.
"Und jetzt entspannst du dich wieder. Wenn er noch mal auftaucht, bleibt er draußen!" versprach er ihr und trug sie langsam wieder nach oben. Merida war offensichtlich schon draußen bei ihrem Onkel und er konnte sich um Sorcha kümmern ohne sich Sorgen um seinen kleinen Engel mache zu müssen...

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Sonntag 7. April 2013, 17:32
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Beitrag Re: Dörfer
Sorcha.



Für einen Moment schloss sie die Augen. Sie würde Io jetzt nicht erklären, das ihre Tränen nichts mit Phi direkt zutun hatten oder das sie ihn nicht wiedersehen wollte, aber das ihr Vater, einen Mann den sie als liebevoll und fürsorglich kannte, so ein Arsch gewesen war, konnte sie einfach nicht glauben - wollte es nicht! Und doch, sie hatte die Bilder gesehen, Bilder aus der Vergangenheit ihres Vaters die seine Worte in ihr geweckt hatten und sie wusste, dass diese Bilder wahr waren und nicht so wie ihre Zukunftsvisionen schwammig..
Doch das Alles hatte jetzt im Augenblick keine Bedeutung! Nein, jetzt zählte nur Io! Selbst Merida war jetzt für einen Augenblick nicht die Hauptsache in ihrem Leben, sie wusste das die Kleine unten bei Arian war und er gut auf ihren kleinen Engel aufpassen würde, ohne dass sie die ganze Zeit sich Sorgen um Merida machen musste.
Nein, heute Abend ging es nur um Io und sie und auch wenn sie es nicht gern zugab, aber sie war froh ihn auch mal ein paar Stunden für sich hatte.
Und jetzt setzte sie sich mit ihm aufs Bett, schlang ihm die Arme um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich, drängend. Ihre Finger glitten sanft über seinen Nacken, seinen Hals und am Kragen seines Hemdes entlang. Sie liebte ihn so schrecklich sehr und sie wollte ihm endlich gänzlich gehören, vollkommen ihm gehören! Es war egal, was Santiago ihr angetan hatte oder die anderen Männer, Io war nicht einer dieser widerlichen Mistkerle die ihr über Jahrhunderte so schreckliches angetan hatten.. Nein, da gab es für sie keinen Vergleich! Nein, Io war nicht im geringsten wie diese Bastarde - er war ihr Leben, zusammen mit Merida!
Sie löste sich aus diesen Gedanken! Nicht Denken - genau das waren Luschkas Worte heute Morgen gewesen, als sie mit Selina und dem kleinen Sweeny hier gewesen war, sie hatte sich gefreut ihre Freundin zu sehen. Die beiden Mädchen hatten draußen im Garten gespielt und sie hatte gemeinsam mit Sweeny im Salon gesessen und sich unterhalten während Tegan und Io in der Küche gewesen waren. Luschka hatte ihr gesagt, dass sie nicht denken sollte, sondern einfach sich von ihren Gefühlen und der Leidenschaft tragen lassen sollte aber noch wichtiger als das sei es, Io zu vertrauen. Und verdammt, genau das tat sie doch, ihm mehr als irgendwem sonst!
Sorcha drängte sich an Io, ihre Finger öffneten sein Hemd und streiften es ihm ab. Sie schmiegte sich eng an seine nackte Brust und zog ihn irgendwann mit sich in die Kissen, schlang ihm die Arme fester um den Hals. Ihre Fingerspitzen strichen über seinen Rücken und sie küsste ihn immer und immer wieder, leidenschaftlich, drängend und innig.
Ihre Finger fuhren über seine Seite und an seinem Hosenbund entlang auf seinen Rücken und wieder nach oben. Sie schmiegte sich enger an ihn und drehte ihn auf den Rücken, setzte sich auf seinen Schoss und drängte ihre Lippen leidenschaftlich und innig auf Seine. Ihre Finger fuhren sanft über seine Brust, streichelten ihn liebevoll und fuhren langsam immer tiefer, zeichneten seine perfekte Muskulatur nach und glitten irgendwann über seinen Schritt, während sie sich enger an ihn drängte und ihn leidenschaftlich küsste...

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Sonntag 7. April 2013, 19:33
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Beitrag Re: Dörfer
Lyrion


Io lächelte. Er genoss die Zeit mit ihr immer und langsam legte sich sogar ihre Schreckhaftigkeit. Sorchas Angst wurde weniger und sie wurde immer sicher im Umgang mit körperlicher Nähe. Und gerade jetzt wurde es ganz deutlich, dass sie es selbst auch immer mehr genießen konnte.
Zärtlich erwiderte er ihre Küsse und ließ seine Finger sanft über ihren zierlichen Körper wandern. Sie war sein Leben, genau wie seine geliebte Tochter!
Ihre Finger fuhren über seine Seite und an seinem Hosenbund entlang auf seinen Rücken und wieder nach oben. Sie schmiegte sich enger an ihn und drehte ihn auf den Rücken, setzte sich auf seinen Schoss und drängte ihre Lippen leidenschaftlich und innig auf Seine. Io lächelte sanft und zog sie enger an sich, küsste sie zärtlich und ließ seine Hände sanft unter ihr Top gleiten.
Ihre Finger fuhren sanft über seine Brust, streichelten ihn liebevoll und fuhren langsam immer tiefer, zeichneten seine Muskulatur nach und glitten irgendwann über seinen Schritt, während sie sich enger an ihn drängte und ihn leidenschaftlich küsste. Er schloss die Augen und sein Körper reagierte ohne, dass er etwas dagegen tun konnte. Liebevoll glitten seine Fingerspitzen über ihre Haut und schoben ihr Top langsam nach oben, während er sie leidenschaftlich küsste und es ihr über den Kopf zog.
Sanft liebkosten seine Finger ihre kühle Haut, streichelten zärtlich ihren Bauch und strichen an ihrer Hüfte entlang, drehte sie behutsam auf den Rücken und betteten sie in die weichen Kissen des Bettes.
Zärtlich küsste er sich über ihren Hals, ihre Kehle entlang, langsam über ihr Schlüsselbein und weiter hinab, während seine Finger liebevoll ihren Körper streichelten. Behutsam glitten seine Finger über ihren Rücken nach oben und öffneten ihren BH langsam und streiften ihn ihr sehr langsam und vorsichtig vom Körper. Sanft küsste er sich unter ihren Brüsten entlang und umschloss vorsichtig ihre Nippel, die sich ihm hart entgegen streckten.
Sorcha wand sich unter ihm und ein leises Seufzen machten deutlich, wie sehr sie es genoss. Langsam wanderten seine Finger tiefer und streiften ihr ganz allmählich den restlichen Stoff vom Körper.
Seine Finger glitten über ihre Beine wieder nach oben, langsam wanderten sie weiter auf die Innenseite ihrer Schenkel und noch sehr, sehr viel langsamer strichen seine Fingerspitzen kaum merklich über ihre Mitte. Sie stöhnte leise auf als er ihren empfindlichsten Punkt leicht zu massieren begann und ihre Nippel mit seiner Zunge verwöhnte.
Sacht liebkoste er ihre Mitte, spielte mit ihrer zarten Lust und fuhr mit einem Finger behutsam in ihr feuchtes Loch. Wieder entfuhr ihr ein Stöhnen und während er sie verwöhnte küsste er sich langsam über ihren Körper weiter nach unten und liebkoste ihren geheimsten Punkt leidenschaftlich mit seiner Zunge, spielte mit ihr und schenkte ihr ganz, ganz langsam einen Höhepunkt...

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Sonntag 7. April 2013, 20:53
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Beitrag Re: Dörfer
Sorcha.



Gott, was zum Teufel tat Io den da nur mit ihr? Noch nie hatte dies solche Regungen in ihr geweckt, geschweige den, hatte sie je solche Lust empfunden. Genüsslich schloss sie die Augen und gab sich ihm gänzlich hin. Seine Zunge schenkte ihr einen schnellen und doch unglaublichen Höhepunkt und Sorcha keuchte leicht, als er sich über ihren Unterleib nach oben küsste, schlang sie ihm die Arme wieder um den Hals und drängte sich an ihn. Ihre Finger glitten über seinen Nacken, seine Schultern bis hinunter zu seinem Hosenbund, an ihm entlang glitten sie nach vorn und öffneten seine Hose, streiften sie ihm ab.
Sanft drängte er seine Lippen auf ihre und sie schmiegte tsich enger an ihn, zog ihn enger an sich. Nie hätte sie gedacht, dass sie es je so genießen würde, mit einem Mann zu schlafen, egal ob es nun Io war oder nicht. Denn selbst das hier, mit ihm, hatte sie sich nie so intensiv und lustvoll vorgestellt.
Sorcha drehte ihn auf den Rücken und drängte ihre Lippen auf seine, setzte sich auf seinen Schoss und küsste sich dann langsam über seine Kehle. Ihre Finger glitten sanft über seine Hüfte, seine Seite entlang. Ganz langsam küsste sie sich nach unten und ließ ihre Lippen sanft über seine Hüftknochen gleiten, seinen Unterleib und ganz dicht, an seinem harten Schwanz entlang über seinen Oberschenkel.
Ihre Zunge streifte ihn nur ganz sacht und Sorcha ließ ihre Fingernägel leicht über seine Brust kratzen als sie mit ihrer Zunge über seinen Schwanz glitt, sich über ihn küsste und ihn mit ihren Lippen umschloss.
Sorcha lächelte als sie sah, wie er sich lustvoll unter ihr wand und ein Stöhnen seine Lippen verließ. Ihm Lust zu bereiten, war nach all den Jahren nicht schwer, sie hatte es immer tun müssen, doch kein Mal hat sie es so freiwillig und so selbst so erfüllt von Lust getan wie das, was sie hier mit ihm tat. Nie hatte sie es so genossen, einem Mann mit ihren Zunge und ihren Lippen einen Höhepunkt zu schenken, wie jetzt. Nie hatte es sie es selbst so erregt..
Sie schob ihre Lippen weiter über seinen mächtigen Schwanz und verwöhnte ihn mit der Zunge, liebkoste ihn. Doch mit dem Verlangen, ihn zu spüren, machte sich auch der Durst in ihr breit. Lange spielte Sorcha mit seiner Lust, quälte ihn damit auf eine süße Art und Weise bevor sie ihm endlich seine Erlösung schenkte.
Ganz langsam küsste sie sich über seine Brust nach oben und drängte ihre Lippen auf Seine, schmiegte ihren Körper eng an seinen. Ihre Finger glitten über seine Haut und sie küsste sich über seine Kehle, seinen Hals. Zärtlich leckte sie mit der Zunge über die Stellte unter der sein Puls so deutlich schlug und vergrub ihre Fänge in seinem Hals als seine Finger sanft ihre Hüfte umschlossen....

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Sonntag 7. April 2013, 21:21
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Beitrag Re: Dörfer
Lyrion


Was sie da mit ihm tat, brachte ihn vollkommen um den Verstand. Sein Denken war verlangsamt und eigentlich war da nur noch seine Liebe zu ihr und das Verlangen nach ihr.
Als er es einfach nicht mehr halten konnte und sie ihm endlich die Erlösung schenkte, reckte er sich ihr entgegen. Ganz langsam küsste sie sich über seine Brust nach oben und drängte ihre Lippen auf Seine, schmiegte ihren Körper eng an seinen.
Und allein, ihren zierlichen, wunderschönen, erregten Körper so an seinem zu spüren entfachte seine Lust von neuem.
Ihre Finger glitten über seine Haut und sie küsste sich über seine Kehle, seinen Hals. Zärtlich leckte sie mit der Zunge über die Stellte unter der sein Puls so deutlich schlug - die Lust hatte auch ihren Durst angeregt - und vergrub ihre Fänge in seinem Hals als seine Finger sanft ihre Hüfte umschlossen und sie herumdrehte, während sie trank. Sanft fuhren seine Finger wieder zwischen ihre Beine, spreizten sie sacht und er drang vorsichtig in sie ein.
Langsam und ganz behutsam stieß er sich in sie und stöhnte laut im Einklang mit ihr. Ihre Fänge hatten sich aus seinem Hals gelöst und Io begann sich langsam fester in sie zu stoßen, genüsslich und schenkte ihr genauso viel Lust wie er sie selbst empfand. Zärtlich, leidenschaftlich nahm er sie und ließ sie langsam kommen, während er selbst sich mit größtem Vergnügen seinem eigenen Höhepunkt hingab...
Sanft zog Io sich zurück und schlang seine Arme um ihren zarten Körper und wickelte sie behutsam in die Bettdecke ein. Zärtlich küsste er sie und zog sie eng an sich. "Ich liebe dich so sehr, mein Engel!" hauchte er ihr ins Ohr und küsste sanft ihren Hals, streichelte sie liebevoll.
"Hab ich dir weh getan? Dich verletz?" fragte er leise und zog Sorcha noch enger an sich, ließ seine Fingerspitzen sanft über ihre Wirbelsäule hinaus und hinab streichen..

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Sonntag 7. April 2013, 21:50
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Beitrag Re: Dörfer
Sorcha.


Gott, das hier war der Himmel - nein, besser! Sie genoss es unglaublich sehr, mit Io.. Genoss es ihn zu schmecken, zu spüren und ihm zu gehören -ganz und gar!
Sanft zog Io sich zurück und schlang seine Arme um ihren Körper und wickelte sie behutsam in die Bettdecke ein. Sie kuschelte sich eng an seine warme Brust. All das hier war der Himmel, ihr Atem ging ganz ruhig und ihr Körper war erfüllt von tiefer Ruhe und auch Erschöpfung aber es war schön. Und jetzt, dabei seine Nähe noch zu genießen war einfach mehr als nur schön. Zärtlich küsste er sie und zog sie eng an sich. "Ich liebe dich so sehr, mein Engel!" hauchte er ihr ins Ohr und küsste sanft ihren Hals, streichelte sie liebevoll. Sorcha lächelte sanft und küsste ihn zärtlich. "Ich liebe dich auch!", flüsterte sie ihm leise zu und kuschelte sich enger an seine warme Brust.
"Hab ich dir weh getan? Dich verletz?" fragte er leise und zog Sorcha noch enger an sich, ließ seine Fingerspitzen sanft über ihre Wirbelsäule hinauf und hinab streichen. Einen Moment sah sie ihn ungläubig an. Er ihr weh getan!? Sollte das jetzt ein schlechter Scherz sein? Io hatte sie noch nie verletzt, auf keine Art und Weise - niemals absichtlich geschweige den so, dass er es nicht mit seiner Wärme und seiner tiefen Liebe noch im selben Moment wieder wettgemacht hätte!
Sanft schüttelte den Sorcha den Kopf. "Nein, du hast mir nicht weh getan, Liebster!", flüsterte sie ihm zu und küsste ihn zärtlich. Ihre kühlen Finger strichen über seine Warme, verschwitzte Brust und sie lächelte.
Gott, das hier war einfach viel zu schön als das sie auch nur einen Moment davon verschwenden wollen würde. Sie liebte ihn so schrecklich sehr, das selbst wenn, er ihr weh getan hätte, sie es dafür noch hunderte Male in Kauf genommen hätte. Aber er hatte ihr nicht weh getan und das würde er niemals tun, nicht in dem Punkt.
Liebevoll ließ sie ihre Finger über seine Brust streichen und küsste ihn leidenschaftlich. "Ich liebe dich, so schrecklich sehr! Du könntest mir niemals weh tun.. es war wunderschön!", flüsterte sie leise und schmiegte sich enger an ihn, schlang ihre Arme fest um seinen warmen Körper. Sie brauchte seine Wärme, brauchte ihn! Io war es damals gewesen, der sie gerettet hatte und ihr mittlerweile ein neues und wunderschönes Leben geschenkt hatte.
Innig küsste sie ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust, streichelte ihn. Er und Merida waren das Beste, was ihm passieren hätte können und sie war ihm schrecklich dankbar, für alles!
"Danke..", hauchte sie ganz dicht an seinen Lippen und schmiegte Ihre wieder auf seine...

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Sonntag 7. April 2013, 22:08
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Beitrag Re: Dörfer
Lyrion


Io zog sie sanft enger an sich und streichelte sie liebevoll.
Liebevoll ließ sie ihre Finger über seine Brust streichen und küsste ihn leidenschaftlich. "Ich liebe dich, so schrecklich sehr! Du könntest mir niemals weh tun.. es war wunderschön!", flüsterte sie leise und schmiegte sich enger an ihn, schlang ihre Arme fest um seinen Körper.
Io zog sie noch enger an sich, denn ganz offensichtlich sehnte sie sich nach seiner Wärme, was er in Anbetracht ihrer Körpertemperatur nur zu gut verstehen konnte. Immer wieder fuhren seine Finger zärtlich über ihren Körper und er zog sie fest an seine Brust.
Innig küsste sie ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust, streichelte ihn. "Ich liebe dich auch mein wunderschöner Engel!" flüsterte er ihr sanft ins Ohr.
"Und ich finde wunderschön, ist noch untertrieben!" entgegnete er und grinste breit. Oh ja, das war es auch! Er hatte viele Frauen gehabt - auch viele sehr gute Frauen - aber nicht einmal war es so wie mit ihr gewesen.
Nein, er hatte es schrecklich genossen, mehr als mit jeder Anderen! Vielleicht weil er so lang darauf warten musste oder sich mal richtig Mühe geben musste und nicht wie sonst alles einfach bekam.. aber im Grunde war es egal, denn es war einfach perfekt gewesen mit Sorcha!
"Danke..", hauchte sie plötzlich ganz dicht an seinen Lippen und schmiegte Ihre wieder auf seine. Zärtlich erwiderte er ihren Kuss! "Es gibt nichts, meine wunderschöne Geliebte, wofür du dich bedanken musst! Alles was ich tat, tat ich aus Liebe zu dir! Du hast mir und meiner Tochter wieder Leben geschenkt, Wärme und Liebe. Dafür sind WIR DIR dankbar.." hauchte er ihr ins Ohr und küsste sie leidenschaftlich.
Sanft streichelte er sie immer weiter, malte Muster und Kreise auf ihre zarte Haut und zog sie enger an sich, bis sie langsam eingeschlafen war...

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Sonntag 7. April 2013, 22:26
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Beitrag Re: Dörfer
Quentin


"Sitzt du etwa schon die ganze Nacht hier?", erklang die weiche Stimme seiner Schwester doch Quentin machte nicht mal die Anstalt ihr zu antworten. "Sprich mit Liam, ich bin mir sicher, es gibt einen anderen Weg als diesen! Die Beiden brauchen dich und du sie!", erklärte sie ihm und er sah sie grimmig an.
Was wurde das jetzt? Geschichtsstunde? "Tess - hau ab und lass mich in Ruhe! Ich verzichte auf deine Ratschläge!", sagte Quentin scharf und im Gesicht seiner Schwester sah er, dass es schärfer gewesen war, als er beabsichtigt hatte.
"Du bist ein elender Sturkopf und ein Idiot! Wie lange willst du den noch so monoton vor dich hinleben? Kriegst du überhaupt noch irgendetwas mit? Du bist völlig abgestumpft, wahrscheinlich würdest du rumlaufen wie ein Bettelknabe wenn Mara nicht hier wäre und sich um dich sorgen würde.. Verdammt Quentin! Entweder wirst du mit Liam darüber sprechen oder ich werde zu ihm gehen und ihn bitten, dir das Recht zu gewähren dein Leben mit Sjöll und der Kleinen zu verbringen!", sagte sie mit fester, ruhiger Stimme und schlang sich dann ihren Morgenmantel fester um den Körper, ließ ihn wieder allein. Sie würde jetzt wahrscheinlich runter in die Küche gehen, ihren Gewohnheit nachgehen - die alle samt menschlich und in ihrer Rasse ziemlich lächerlich waren - aber so würde sie ihm wenigstens nicht auf den Geist gehen.
Ja verdammt, er saß schon die ganze Nacht auf dieser Treppe, immer unter Spannung sollten Sjöll oder Layla ihn brauchen.. Quentin wusste, dass sie nur hier sein würden, bis er bei Liam gewesen war und schon allein deswegen hatte er den Moment, an dem er sie dort hin bringen würde, auf den nächsten Abend geschoben.
Quentin wollte die Beiden nicht schon wieder gehen lassen doch er musste, egal, wie sehr Tess ihn bequatschte und egal wie sehr er sich selbst wünschte, die Beiden hier behalten zu können. Gott, er liebte Sjöll noch immer und er würde es immer tun..
Er hatte nur einmal von ihr gekostet und das auch nicht wirklich weil er von ihr getrunken hatte, sondern weil er ihr das Blut vom Finger geleckt hatte, sie hatte sich geschnitten und er hatte ihr dann ein Pflaster schnell auf die "Wunde" - die sein Speichel zu der Zeit schon geheilt hatte - klebt und ihr gesagt, dass sie es morgen wieder abmachen konnte, die Wunde nur ein Stich war.
Er wollte diese Frau, wollte sie und seine Tochter wieder als Teil seines Lebens haben aber Vlad hatte Recht, er war zu gefährlich für eine Frau ihrer Art, für eine menschliche Frau und für seine Tochter sowieso! Quentin, wollte sich gar nicht ausmalen, was die Kleine von ihm denken musste, für was für einen schlechten Menschen sie ihn halten musste. Sein armes kleines Mädchen, hätte bei ihm ALLES bekommen, genau wie Sjöll, doch er hatte es damals einfach nicht mehr gedurft.
Sein Oberhaupt hatte ihm die Regeln klar verkündet und ihm die 2 Möglichkeiten ans Herz gelegt, die er hatte. Sie zu verwandeln und sie damit für ewig zu einem Teil seiner Welt zu machen oder ihr die Erinnerungen löschen zu lassen und dann ihr Leben nie wieder zu berühren. Vlad hatte ihm gesagt, er soll diese Wahl mit Bedacht wählen, aufpassen was er da tat. Er war schließlich nicht wie jeder Vampir, sein inneres Feuer war eine Last und nicht immer, hatte er es im Griff, wenn ihm seine eigenen Gefühle zu viel wurden, plötzlichst von einem ins andere Extrem umschlugen oder zu rasch anschwollen in seiner Brust, konnte es schon mal passieren, dass das Feuer einfach so aus ihm herausbrach und das war einfach zu gefährlich für seine Mitmenschen. Das war auch einer der vielen Gründe, wieso er ihr allein wohnte - im Normalfall. Weit weg von seinem Oberhaupt und noch weiter, von seinen "Freunden".
Der einzige, der in seiner Nähe wohnte, war Io - ein fähiger und durchaus begabter Krieger der Aufträge prinzipiell mit seinem kleinen Bruder Arian durchzog - und der, ließ ihn in Ruhe, weil der Typ genauso gern seine Ruhe hatte, wie er.
Aber vielleicht würde er Io dennoch in den nächsten Tagen mal anrufen, vielleicht konnte Merida ihr ein bisschen helfen, sie ein wenig von all dem ablenken. Für einen Moment schloss Quentin die Augen als er sie wieder öffnete wurde er forschend von zwei strahlend blauen Augen. Doch schon einen Augenblick später, wurden die Augen weich und strahlten Wiedererkennen aus, ein Lächeln lag auf den Zügen des Mädchens, seiner Tochter. Vorsichtig krabbelte sie aus den Armen ihrer schlafenden Mutter und umarmte ihn. Ein schmerzhafter Stich durchfuhr ihn und er wusste, dass es falsch war der kleinen Prinzessin solche Hoffnungen zu machen.. Liebevoll hob er sie hoch und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.
"Guten Morgen..Pa.. Quentin!" flüsterte sie leise und strahlte ihn an. Papa? Hatte sie ihn wirklich Papa nennen wollen? Das sollte sie nicht tun, er würde ihr nie der gute Vater sein, denn sein kleiner Engel brauchte und doch, wollte er es einfach sein - wollte sich um seine Tochter kümmern und ihr die liebe schenken, die sie brauchte - von ihrem Vater brauchte.
Leise verließ Quentin mit ihr das Zimmer und ging runter in die Küche, setzte sich dort mit ihr an den Tisch und machte ihr Frühstück. Dank Mara, seiner kleinen dämonischen Haushälterin hatte er immer etwas zu Essen im Haus. Die Frau war für ihn ein echter Segen, da hatte Tess schon ganz Recht. Sie war in den letzten 2 Jahren die Einzige gewesen, deren Gesellschaft er dauerhaft ertragen hatte ohne durchzudrehen. Nähe war für ihn etwas geworden, was er ertrug weil er musste und nicht weil er wollte.
Mara wohnte, lebte und arbeitete bei ihm und ihr schien dieses Leben zu gefallen, zumindest hatte sie ihm nie Vorwürfe gemacht oder Beschwerten angebracht.
Sie hatte nie direkt erfahren, was ihren Herren so verändert hatte, warum er von dem selbstbewussten und stolzen Mann - der er vor der Trennung von Sjöll gewesen war - zu einem dauerhaft schweigenden und zurückgezogenen Menschen geworden ist.
Eine ganze Weile beobachtete er Layla wie sie aß und fragte sich, wie viel sie wohl außer der Augenfarbe noch von ihm hatte. Es konnte nicht besonders viel sein und das war auch gut so! So zu sein, wie er, war nicht gut - für niemanden!
"Quentin?", drang eine zarte Stimme an sein Ohr und er sah seiner Tochter direkt, aufmerksam ins Gesicht. "Du hast gesagt.. du hast eine Überraschung..", murmelte sie und er lächelte sanft.
"Bist du denn schon satt?", fragte er sie sanft und sie nickte eifrig und wollte ihre Teller schon wegräumen als Mara hinten durch die Tür trat.. "Lass die mal stehen, Schätzchen, ich kümmer mich schon darum!", sagte sie sanft zu Layla und berührte sie sanft an der Schulter. Layla sah sie verunsichert an und dann erst kam es Quentin, als ihre Augen seinen Blick fanden.
"Entschuldige Layla, keine Sorge! Mara, sprich doch bitte mit unseren beiden Gästen - Layla und ihrer Mutter - Deutsch. Sie verstehen kein Wort rumänisch...", erklärte er ihr sanft und sie schenkte Layla ein strahlendes Lächeln.
"Verzeih mir, Liebes! Ach Quentin, der Kleine ist über den Berg.. aber vielleicht braucht er ein bisschen Nähe..", bemerkte sie noch und er nickte nur. "..Ich mach mir Sorgen um ihn, dem Schätzchen bekommt deine ständige Abwesenheit nicht!"
"Danke Mara, ich werde gleich mal nach ihm sehen gehen.. Ist er im Garten?", fragte er und sie nickte. Er streckte die Hand nach Layla aus, die sie sofort ergriff und dann verließ er mit der Kleinen die Küche.
"Das war nur Mara, sie passt ein bisschen auf das Haus auf, wenn ich nicht da bin. Vor ihr brauchst du also keine Angst haben. Dir und deine Mama wird nie wieder Jemand weh tun, dass verspreche ich dir!", sagte er liebevoll hoch und küsste ihre Stirn. Lange ließ sie sich einfach von ihm durchs Haus führen, er zeigte ihr die Zimmer und dann ging er mit ihr in den Garten, in dem der Dämon spielte, fröhlich durch den Garten tollte.
Laylas Augen funkelten als sie ihn sah. "Er ist hübsch nicht?", fragte er sie und sie nickte. "Der ist wunderschön! Wie heißt er den?", fragte sie ihn und trat in den Garten und sofort kam der kleine Dämon auf sie zu, schleckte ihr erst die Hände und dann durchs Gesicht. "Das ist Luke.. er ist ein Katzendämon..", erklärte er seiner Tochter liebevoll und kniete sich zu ihr. Ja, Luke war ein Katzendämon benahm sich aber in vielen Punkten wie ein Hund, so auch jetzt wie er sich vor Layla auf den Boden warf und sich von ihr streicheln ließ.
Luke sollte ihr Dämon werden und genau das spürte er, er kam zu niemanden selbst Quentin hatte fast 4 Monate gebraucht um den kleinen Dämon dazu zu bringen ihm zu vertrauen, doch jetzt warf er sich hier vor Layla und er wusste, dass er seine Herrin gefunden hatte. "Ich glaube der Kleine hat dich schrecklich gern.. was hältst du davon, wenn wir nach oben gehen .. in den Zimmer und den kleinen Kerl hier mitnehmen?!", fragte er sie und Layla lächelte. "Mein Zimmer? Natürlich wir müssen Luke mit nehmen..", sagte sie und hob Luke hoch, der sich bereitwillig enger an sie kuschelte. Eindeutig, der kleine Katzendämon hatte seine Herrin gefunden.
Damals hatte Quentin den Dämon gefunden, in er Falle und hatte ihn befreit, für Layla, er hatte gewollt, das der Dämon sie beschützt und behütet, er hatte ihn ihr zur Geburt schenken wollen, als dann urplötzlich Vlad bei ihm aufgetaucht war...
Quentin schob den Gedanken beiseite und ging mit Layla nach oben in das Zimmer, dass es in diesem Haus extra für sie gab. Es war das größte und schönste Zimmer, wie er fand. Er selbst verbrachte viele Stunden hier und hatte es erst vor kurzem ihrem heutigen Stand angepasst.
Es war ein echtes Mädchen zimmer, in viel Rosa und mit einem Schloss.. Er hatte einfach gewollt, sollte je der Tag kommen, an dem er sein kleines Mädchen doch bekam, dass sie hier ein Zuhause hatte - einen Platz für sich ganz allein, in dem sie sich entfalten konnte und den er jeder Zeit für sie verändern würde.
"Das ist ganz allein dein Zimmer Layla!", erklärte er ihr liebevoll und sie küsste seine Wange als er sich hinter ihr auf den Fußboden setzte. "Das ist so schön hier.. Danke!", sagte sie und drückte ihre Lippen wieder auf seine Wange. Sanft strich er ihr durchs Haar, während sie sich staunend umsah.
"Kannst du mir vorlesen?", fragte sie ihn leise und hielt in ihren Händen ein uraltes Märchenbuch, dass er irgendwann einmal von für Tess besorgt hatte, weil sie einst jedes Märchen der Welt in sich aufgesaugt hatte. Er nahm ihr das Buch aus der Hand, zog sie auf seinen Schoss und begann ihr aus dem Märchenbuch vor zu lesen. Wie gut, dass er das schon seit Jahrhunderten getan hatte und das Spiel mit seiner Stimme perfekt beherrschte. Quentin war froh, dass er seine Kontaktlinsen doch drin gelassen hatte, so viel wenigstens keinem auf, dass seine Augen nicht waren, was sie sein sollten - aber das lag mit der Zwillingsgeburt zusammen, er hätte bei dieser Schwangerschaft gar nicht entstehen dürfen und da er der Letzte war und sein Vater seine Mutter so schlecht in der Schwangerschaft genährt hatte, hatte sein Körper einfach nicht genügend Nährstoffe bekommen um seinen schwachen Sehnerv auszugleichen. Heute mit all der Technologie konnte man das super ausgleichen und kein Mensch, nicht einmal Tess, wusste davon..
Nach dem er das Märchen zu Ende gelesen hatte, bat Layla ihn noch eines vor zu lesen und noch eines..

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Donnerstag 11. April 2013, 10:31
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Beitrag Re: Dörfer
Sjöll


Sjöll riss die Augen auf. Panisch sah sie sich um. NEIN! NEIN! NEIN! Wie hatte sie nur so schrecklich dumm sein können und ihm vertrauen? Layla, die immer in ihren Armen schlief und sich dort niemals wegbewegte bis Sjöll aufwachte, war verschwunden!
Sofort, kletterte sie aus dem großen Bett, das Quentin ihr und Layla gestern Abend zugewiesen hatte und begab sich auf die Suche nach ihrem kleinen Mädchen. Sollte er ihr auch nur ein Haar gekrümmt haben, würde sie ihn auf der Stelle töten!
Doch als sie in den Flur trat, hörte sie eine warme, sanfte Stimme, in einem gleichmäßigen Rhythmus, aus dem Nachbarzimmer.
Leise schlich sie sich an die offene Tür heran und sah vorsichtig hinein. Auf dem Boden eines wunderschönen Kinderzimmers saß Quentin, mit dem Rücken zu ihr und las Layla - die auf seinen Schoss gekuschelt saß - vor. Seine Stimme war warm und beruhigend und Layla sah schrecklich glücklich aus, hatte sich an ihn gekuschelt und ihre kleinen Händchen in sein Hemd geklammert.
Tränen stiegen Sjöll in die Augen und sie wandte sich wieder um, ging in das Zimmer zurück aus dem sie gekommen war.
Ihr geliebter, kleiner Engel! Layla sah so schrecklich glücklich aus und sie wusste dass ihrem kleinen Liebling genau das immer gefehlt hatte. Klar, Sjöll hatte alles für ihre Tochter getan, hatte sie umsorgt, mit ihr gespielt und ihr vorgelesen, doch hatte Layla sich immer nach ihrem Papa gesehnt. Pedro hatte in der ersten Zeit versucht sie zu formen, sie für sich nutzbar zu machen und versucht ihr vorzuspielen er sei ihr Vater, aber Layla hatte ihn nie akzeptiert, hatte immer gewusst, dass er nicht ihr Vater war und ihn das spüren lassen.
Als Pedro merkte, dass er bei ihr nicht weiter kam, war Layla einfach nur noch ein Druckmittel gewesen, was er brauchte um Sjöll in Schach zu halten. Sie war für ihn wertlos geworden, weil sie sich einfach nicht hatte bändigen lassen.
Sjöll schüttelte den Kopf. Ganz offensichtlich nahm Quentin sich ihre Worte zu Herzen und nahm sich Zeit für seine Tochter, kümmerte sich um sie und machte sie glücklich! Sie ging neben an ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Layla würde nichts geschehen und sie musste diesen Gestank endlich von ihrem Körper bekommen und ihren Handgelenken täte es auch gut, wenn sie ordentlich gereinigt wurden. So stieg sie unter die Dusche und blieb einige Minuten einfach nur reglos unter dem Wasserstrahl stehen.
Das heiße Wasser war eine unglaubliche Wohltat und spülte den Gestank der Männer endlich weg. Ihr Shampoo tat das übrige, auch wenn sie es noch nie wirklich hatte leiden können. Pedro hatte es für sie ausgesucht, wie alles was sie trug, tat oder gebrauchte. Doch wenigstens war der Geruch der anderen Männer nicht mehr an ihr und die Bissspuren sahen jetzt sauber aus, auch wenn sie immer noch deutlich entzündet waren. Ihre rechte Hand war blau geworden und schmerzte immer noch aber es war wohl kein richtiger Bruch, sonst würde sie die Hand schon lange nicht mehr benutzen können.
Langsam nur stieg Sjöll aus der Dusche und schlang sich eines der Handtücher, die dort lagen, um den Körper und mit einem Weiteren trocknete sie ihre Haare ab. Danach zog sie sich an und begann ihre Haare zu bürsten, bevor sie sie zu einem langen Zopf flocht und wieder hinaus trat. Leise schlich sie sich wieder an die Tür, wo ihre Tochter saß und Quentin ihr immer noch vorlas, während sie den Zopf in ihrem Nacken zu einem Knoten hoch band.
Als sie dieses Mal in der Tür stand, bemerkte Layla sie und sprang ihr strahlend in die Armen. "Mama, er hat mir vorgelesen, die ganze Zeit und mir Frühstück gemacht und guck dir nur dieses Zimmer an.. Das ist alles MEINS hat er gesagt - ganz ALLEINE! Und siehst du die kleine Katze da?! Das ist ein Dämon und das ist auch meiner! Er heißt Luke und er ist ganz lieb! Wir können ihn doch behalten oder?! Er war doch ein Geschenk.." plapperte Layla los, so schnell das Sjöll fast nur die Hälfte verstanden hätte. Sjöll lächelte, hob ihren kleinen Schatz hoch und sah Quentin über die Schulter ihrer Tochter hinweg an. "Danke!" formte sie mit den Lippen in seine Richtung und versuchte die Tränen wegzublinzeln.
Sie war ihm so schrecklich dankbar dafür! Er machte Layla schrecklich glücklich und das war alles was sie sich gewünscht hatte. Natürlich hoffte sie nicht darauf, dass er jetzt plötzlich wieder mit ihr zusammen sein wollte, aber solange er sich wenigstens ein bisschen um Layla kümmerte war alles gut.
Gestern Mittag in seiner Küche hatte sie sich recht schnell wieder gefangen und sich von ihm gelöst, hatte ihm einfach nicht mehr zur Last fallen und sich nicht weiter Hoffnungen machen wollen.
Doch natürlich konnte sie gegen die Gefühle für ihn nichts tun. Seit der Zauber gebrochen war, der ihre Erinnerungen fern gehalten hatte, hatte sie auch ihre Gefühle für ihn wieder und die waren - nach all der Zeit, wo sie kalt und gefühllos gelebt hatte - einfach viel zu stark für sie.
Sanft strich sie Layla durch die Haare und sah sie dann an. "Natürlich können wir Luke behalten, mein Schatz!" sagte sie liebevoll und setzte Layla wieder auf ihre eigenen Füße. "Und jetzt gehst du duschen junge Dame! Ab Marsch!" fügte sie, jetzt etwas strenger, hinzu und Layla nickte. Sie hätte schon gestern die Wanne gesollt, aber es war einfach keine Zeit gewesen!
Layla verließ das Zimmer und ging zurück in das, in dem sie geschlafen hatten. Sjöll sah ihr einen Augenblick nach und wandte sich dann Quentin zu. "Danke! Sie ist so glücklich, ich hab sie schon lange nicht mehr so strahlen sehen. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll.." begann sie und wieder trat eine neue Flut von Tränen in ihre Augen. "Sie hat nie irgendwas für sich gehabt - nicht so richtig zumindest -, auch wenn ich alles getan habe damit es ihr an nichts fehlte. Ich bin dir schrecklich dankbar, dass du dich um sie kümmerst! Danke.." ihre Stimme klang am Ende erstickt und sie brach ab, konnte nicht weiter sprechen.
Ihre Gefühle überschlugen sich und sie konnte damit gerade einfach nicht umgehen. Es war alles ein bisschen viel in den letzten Tagen und ihr Körper hatte schon lange kein Vampirblut mehr bekommen, was sie zusätzlich schwächte. Und dann noch diese Flut an Erinnerungen und alten Gefühlen für Quentin, die immer noch so stark waren wie vor 2 Jahren, machte sie einfach sehr anfällig und instabil...

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Donnerstag 11. April 2013, 11:44
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