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 Bukarest 
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Luna
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Maria schloss die Augen und reckte sich ihm entgegen. Auch wenn es ihr erstes Mal war, konnte sie nicht genug von ihm bekommen. Er war er erst vorsichtig in sie eingedrungen und hatte sich dann immer Lustvoller in sie gestoßen und sie hatte sich ihm bereitwillig geöffnet.
Immer wieder stieß er fest zu und drang noch tiefer in sie ein. Ihre lustvollen Laute erfüllten den Raum und sein tiefes Knurren schien durch jede Faser ihres Körpers zu dringen.
Und dann spürte sie seine Fänge in ihrem Hals und schon wie beim ersten Mal, als er von ihr getrunken hatte, steigerte es ihre Lust. Das Gefühl wie er sich in sie drängte und sich gleichzeitig an ihr nährte machte sie wahnsinnig und ließen sie heftig kommen. Laut rief sie seinen Namen und bat ihn nicht aufzuhören und dass tat er auch nicht.
Erst als ihrer Beider Lust wieder abebbte lösten sich seine Fänge aus ihrem Hals und er zog sie sanft in seine Arme.
Schwer atmend schmiegte sie sich an ihn und ließ ihre Hände erschöpft auf seiner Brust ruhen. Mit ihm war sie in den Himmel geflogen und sanft wieder gelandet und verspürte nun einen ganz anderen Himmel. Den Himmel wundervoller Erschöpfung und Ruhe.
"Du bringst mich noch um den Verstand, Engel...", hauchte er ihr ins Ohr und küsste ihre Kehle. Streichelte sie liebevoll und zog sie enger an sich, küsste sie leidenschaftlich. Maria lächelte sanft.
"Dass möchte ich ja wohl auch hoffen..." erwiderte sie und küsste ihn liebevoll, ließ ihre Küsse langsam über seine Brust wandern.
Sie kuschelte sich enger an ihn, zitternd. Nach dieser Anstrengung kühlte ihr Körper rasch aus, doch sie wollte einfach nur ihn spüren keine lästige Decke oder irgendwelchen anderen störenden Stoff.
"Danke!" flüsterte sie eng an seine Brust gekuschelt und schloss die Augen. Er hatte ihr ein unglaubliches Glück geschenkt und wahrscheinlich konnte er sich dass nicht mal vorstellen.

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Freitag 28. Dezember 2012, 17:26
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



"Dass möchte ich ja wohl auch hoffen..." erwiderte sie und küsste ihn liebevoll, ließ ihre Küsse langsam über seine Brust wandern.
"Das brauchst du nicht hoffen, dass kann ich dir versprechen!", sagte er ruhig und lächelte. Ja, sie hatte es in den letzten 5 Tagen geschafft in mehr als nur einmal geschafft ihn um den Verstand zu bringen. Noch nie hatte es ein Mensch geschafft ihn den Verstand zu nehmen, wie sie es getan hatte!
Nie hatte er sich so gehen lassen wie gerade eben, hatte sich so seinem Verlangen hingeben, bis sie ihn förmlich um den Finger gewickelt hatte...
Sie kuschelte sich enger an ihn, zitternd. "Danke!" flüsterte sie eng an seine Brust gekuschelt und schloss die Augen.
Liebevoll zog er sie noch enger an seine Brust, streichelte ihren Rücken ganz zärtlich und deckte sie zu. Viktor schloss einen Moment lang die Augen. Er zog Maria noch enger an seine Brust, küsste sie liebevoll und schob sich eines ihrer Kissen unter den Kopf. Langsam ging die Sonne unter und Viktor war froh darum. Dass bedeutete für ihn, nicht mehr in einem Zimmer eingesperrt zu sein, nicht mehr drinnen blieben zu müssen... Er hasste es, dass das Sonnenlicht ihn zwang, an dem Ort zu bleiben wo er war!
Auch wenn er hier bei Maria glücklich war, sie abgöttisch liebte, er hasste es einfach unter dem Zwang zu stehen, die Wohnung nicht verlassen zu können - selbst in seiner eigenen Wohnung trieb ihn der Tag in den Wahnsinn! Wenn es nach ihm gehen würde, würde die Sonne wahrscheinlich irgendwann untergehen und einfach nicht mehr aufgehen, dass würde ihm einige Probleme ersparen!
Zärtlich küsste er Marias Schläfe, zog sie noch viel enger an sich.
Warte, was hatte sie eben noch gesagt? Danke? Aber wofür - er hatte dieses Spiel doch genauso genossen wie sie...
"Danke? Wofür?", fragte er sie verwirrt und zog sie aber noch enger an seine Brust. Und dann fielen ihm ihre Worte ein.. Sie hatte ihm noch vor 3 Tagen erzählt, dass sie nie wirklich einen Mann sich heran gelassen hatte...
Für einen Moment starrte er sie an. Viktor wusste nicht, ob er fluchen sollte oder ob es in ihm Freude auslösen sollte. Natürlich hätte er jeden Mann der sie angefasst hätte, am liebsten umgebracht aber jetzt so klar noch einmal vor Augen zu haben, dass er der Erste gewesen war...
Völlig in seine Gedanken vertieft zog er sie noch enger an sich und küsste sie leidenschaftlich und innig. Er ließ seine Finger über ihre Haut streichen, zog sie enger an sich..

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Freitag 28. Dezember 2012, 17:50
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Liebevoll zog er sie noch enger an seine Brust, streichelte ihren Rücken ganz zärtlich und deckte sie zu. Doch eine Decke... Sie zog einen kleinen Schmollmund, war ihm aber eigentlich dankbar für das bisschen Wärme.
Viktor zog Maria noch enger an seine Brust, küsste sie liebevoll und schob sich eines ihrer Kissen unter den Kopf. Er bekam ihr Kissen, doch das schönste Kissen der Welt hatte sie-IHN!
Langsam hob sie den Arm über seinen Kopf und betätigte einen Schalter über dem Bett und die Rollläden fuhren langsam hoch, gaben den Blick auf einen beinahe dunklen Himmel frei und die hell erleuchtete Stadt.
Zärtlich küsste er ihre Schläfe, zog sie noch viel enger an sich und Maria dankte den Sternen für dieses wundervolle Geschenk.
"Danke? Wofür?", fragte er sie verwirrt und zog sie aber noch enger an seine Brust, riss sie aus ihrer Glückseligkeit.
Viktor zog sie noch enger an sich und küsste sie leidenschaftlich und innig. Er ließ seine Finger über ihre Haut streichen, zog sie enger an sich..
Maria lächelte sanft und stützte ihr Kinn auf, sodass sie ihn ansehen konnte. "Dafür dass du mich erwählt und mich aus meiner Einsamkeit gerettet hast. Immer hatte ich Angst und du hast sie mir genommen.." erklärte sie ihm lächelnd und küsste ihn leidenschaftlich. Ihm war es nicht wichtig wie sie aussah, er schien dass alles gar nicht wirklich bemerkt zu haben und dass war auch gut so.
Langsam griff sie nach der Fernbedienung für ihre Anlage und drückte ohne zu überlegen die Play-Taste.
Doch das Lied, was durch den Raum schallte war alles andere als vorteilhaft...

http://www.youtube.com/watch?v=8mjhBne5tPM

Maria schloss die Augen, falsche Situation für dieses Lied aber es erfüllte sie sofort mit einer unglaublichen Ruhe-ähnlich wie es sonst ihre Klinge tat...
Inständig hoffte sie nun, dass er die Sprache nicht sprach.

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Freitag 28. Dezember 2012, 18:20
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



Viktor schloss die Augen als die Musik erklang. Er kannte dieses Lied... Es war von einer deutschen Band, die Sängerin war eine hübsche rothaarige Frau.
Und doch machte dieses Lied ihm eines ohne Umschweife klar, die Narben auf Marias Haut waren also doch von ihr selbst. Natürlich hatte er sie bemerkt, selbst wenn er nur mit den Fingern darüber fuhr waren sie deutlich da. Er hatte geschwiegen, hatte nicht nicht gewusst, wie er sie darauf ansprechen sollte..
Er hatte so einiges in seinem Medizinstudium erlebt und gesehen, hatte lernen müssen dass es Menschen gab die sich freiwillig Schmerz zufügten, weil es ihnen dann besser ging.. Und jetzt stand er wieder an der Situation, schweigen oder ihr sagen dass er es wusste, dass er schon beim ersten Mal - dass seine Finger über ihren Bauch gefahren waren - geahnt hatte. Sie war schließlich nicht die erste Frau, die er sah die sie sich selbst schnitt.
In seinem Jahr hier im Krankenhaus war fast regelmäßig ein - damals - noch junges Mädchen eingeliefert worden, die sie sich ihre Unterarme und die Oberschenkel aufgeschnitten hat. Ihr Vater hatte jedes Mal panisch bei ihr gestanden und sie hatte ihm immer wieder versprochen es nicht mehr zu tun und meist nicht einmal 3 Tage später hatte er wieder ihre Wunden gereinigt und in Verbände gewickelt bis sie eines Tages nicht mehr gekommen war.....
Vorsichtig erhob er sich aus ihrem Bett und trat ans Fenster ihres Schlafzimmers. Auf dem Weg dort hin, hatte er sein Hemd und seine Boxershorts vom Boden aufgehoben und sie sich übergestreift.
Sein Blick ruhte auf der hell erleuchteten Stadt, selbst als sich Maria hinter ihm im Bett aufsetzte, rührte er sich nicht - keinen Millimeter. "Du brauchst mir nichts erklären Maria, alles ist in Ordnung!", sagte er leise und lächelte. Das nächste Lied spielte leise an und er erinnerte sich genau an den Moment, an dem er es das erste Mal gehört hatte, es war das junge Mädchen gewesen, im Krankenhaus.. Lange hatte er bei den ersten Malen mit ihr über die Musik, die sie hörte, gesprochen. Damals, kaum im 3. Semester, hatte er noch geglaubt, er könnte sie dazu bewegen es zu lassen, wenn er nur irgendwie an ihr vertrauen kam...
Was natürlich Schwachsinn war, es war für sie eine Sucht gewesen, die Sucht nach Ruhe und Frieden, was ihr nichts so gegeben hatte, wie die Klinge.
Maria schlang ihm die Arme vorsichtig von hinten um den Körper, ängstlich. Vorsichtig drehte er sich zu ihr um und hob sie hoch, liebevoll zog er ihren - noch immer nackten - Körper ganz eng an seine Brust.
"Schhhh.. ist ja alles gut, Engel! Du brauchst keine Angst haben.. Ich hab es doch schon beim ersten Mal, dass meine Finger deinen Bauch gestreichelt haben, geahnt... die Art der Schnitte war einfach viel zu deutlich, das Lied war einfach der Punkt der es ganz sicher gemacht hat...", erklärte er ihr leise, wickelte die Decke um ihren Körper und trat mit ihr zurück ans Fenster, liebevoll ließ er seine Finger über ihren Rücken streichen.
Er würde sie nicht fragen, warum, würde sie nicht zu einem Gespräch darüber zwingen, was sie selbst wahrscheinlich nicht führen wollte. Das war eine der vielen Erfahrung die er im Krankenhaus sehr schnell hatte machen müssen, Menschen erzählten dir nur dann die Wahrheit, wenn sie dieses Gespräch selbst auch wirklich wollten, würde er sie jetzt dazu drängen würde sie ihm entweder gar nichts sagen oder sich ihm gegenüber einfach verpflichtet fühlen und das, waren beides Sachen die er nicht wollte...
Ihr Körper zitterte und er roch die Angst an ihr. Sie hatte Angst, das es etwas ändern könnte, Angst dass er sie allein lassen würde. Aber jetzt gehen, war das Letzte was er tun würde!
"Alles ist gut, Engel - wirklich! Ich geh nicht weg.", sagte er leise, liebevoll und fuhr zärtlich über ihren Rücken, streichelte sie.

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Freitag 28. Dezember 2012, 18:53
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Maria schloss an seiner Brust die Augen. Er hatte sie in die Decke eingewickelt und sie war ihm dankbar dafür, denn ihr war wirklich kalt. Doch jetzt war es nicht mehr die Erschöpfung, nein es war ihre eigene Last. Das Wissen in ihrem Inneren, dass ihre Fehler für immer auf ihrem Körper zu sehen sein werden. Ihr Gewissen plagte sie und sie wusste dass sie halt brauchte um dieses Gefühl zu überstehen. Und er gab ihr den Halt den sie brauchte!
Viktor wusste es! Natürlich hatte er es gleich bemerkt und die richtigen Schlüsse gezogen, doch er hatte nichts gesagt, hatte sie damit in Frieden gelassen und sie dafür nicht verurteilt, so wie es ihre Eltern getan hatten und wahrscheinlich jeder Andere tun würde. Langsam legte sie ihren Kopf an seine Schulter.
"Wahrscheinlich hast du sowas in deinen praktischen Lektionen, während deines Studiums oft gesehen... Ich hab irgendwann einfach gemerkt, dass der Schmerz dann eine Zeit lang schweigt, wie wenn man sich zudröhnt. Doch auch dieser Zustand hält nicht lang genug.. und meine Wundheilung ist leider viel zu schnell für diese Art von Betäubung." versuchte sie einen Anfang zu finden und zeigte ihm ihre Hand, die sie sich vor 2 Tagen verletzt hatte. "Man sieht fast nichts mehr davon und es werden nur kleine Narben bleiben... Am Anfang habe ich es nur getan, weil ich mich-meinen Körper-so sehr gehasst habe aber dann habe ich es irgendwann für alles Mögliche als Ventil benutzt. Wenn ich wütend war habe ich es an mir ausgelassen, wenn ich einsam war, wenn ich einfach nicht mehr wusste was ich fühlen soll war der Schmerz die Erlösung von diesem Zustand und es ging mir ein paar Stunden wieder besser." flüsterte sie ihm zu.
Sie hatte noch nie wirklich darüber gesprochen, niemandem erzählt warum sie es tat und doch hatte sie jetzt das Bedürfnis es ihm zu erzählen.
"Wenn die Klinge durch die Haut dringt ist es wie Frieden. Es erfüllt mich mit einer unglaublichen Ruhe und ich könnte danach jedes mal Bäume ausreißen-allerdings nur solange der Zustand der Betäubung hält. Danach-wenn das Hochgefühl verebbt ist-falle ich um so tiefer und bin völlig erschöpft, wie nach einer schweren Grippe oder soetwas. Doch dass Gefühl währenddessen ist immer besser und befreiend..." ihre Stimme war immer leiser geworden und dann ganz verstummt.
Maria hatte es ihm einfach erklären müssen, sie hatte es endlich los werden wollen und fühlte sich jetzt hundert Kilo leichter..
Zärtlich küsste sie ihn. "Und jetzt gehen wir zu Meggie!" sagte sie, lächelte und sprang aus seinen Armen zu ihrem Kleiderschrank. Doch der war-natürlich-leer. Bis auf ein Gewandt, was sie seit über 4 Jahren nicht mehr getragen hatte.
Ihre Großmutter hatte es ihr zum Abschluss ihrer Ausbildung genäht, es war ein traditionelles Gewandt der Hexen. Heute erkannte das natürlich auf der Straße niemand mehr, es sei denn es war eine Hexe...
Maria zuckte mit den Schultern, schlüpfte in ihre Unterwäsche und dann in das Gewandt..

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Freitag 28. Dezember 2012, 19:28
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



In seinen Armen hatte sie irgendwann von ganz alleine angefangen zu reden und hatte ihm erklärt, warum sie es getan hatte. Ohne eine Regung, ohne ein Wort hatte er ihr zu gehört, sie aus reden lassen und sie einfach festgehalten! Ihre Worte waren irgendwann immer leiser geworden bis ihre Stimme zu Schluss ganz der Ruhe gewichen war.
Doch das was sie ihm erzählt hatte, klang in seinem Kopf wieder.
Er hatte es so oder so ähnlich schon einmal gehört, schon einmal erklärt bekommen, dass der Schmerz eine Befreiung wäre, eine Rettung. Viele Mediziner hatte er oft darüber reden hören, dass es kein Fall für die Krankenhäuser wäre sondern eher für Nervenheilkliniken und wahrscheinlich hätten viele Menschen sie genauso verurteilt wie sie es mit dem jungen Mädchen getan hatten.. Schon damals hatte er es nicht verstanden, hatte sich gefragt ob sie den gar nicht verstehen konnten was in einen Menschen vorging der sich selbst verletzte, wie verzweifelt er eigentlich sein musste...
Zärtlich küsste sie ihn. "Und jetzt gehen wir zu Meggie!" sagte sie, lächelte und sprang aus seinen Armen zu ihrem Kleiderschrank.
Einen Moment lang starrte er ihr einfach nur hinter her, völlig in seine Gedanken vertieft. "Was? Was wollen wir den dort? Es ist kein Ort an dem ich mich aufhalten sollte... Für Maggie bin ich tot und dass ist gut so, sie soll mich nicht so sehen..", sagte er leise und wandte sich wieder dem Fenster zu.
Dass konnte doch nicht ihr ernst sein, erst zog sie sich einfach an - verhüllte ihren wunderschönen Körper mit Stoff - und dann wollte sie ihn auch noch zu seiner kleinen Schwester schleifen, die seit 2 Jahren glaubte er sei tot..
Nein, es war besser wenn er für seine Familie tot blieb. Vor fast 6 Jahren hatte seine Familie lernen müssen ohne seine Mutter zu leben und dann kaum 4 Jahre später war er angeblich an der Grippe gestorben und es war wichtig, das es so blieb für seine Familie. Er war ein Vampir, ein Untoter und im Endeffekt nichts anders als ein Monster, ein Monster das nach Blut gierte.
Viktor riss sich aus seinen Gedanken, er versuchte zu lächeln.
"Also wenn es nach mir gehen würde...", begann er seinen Satz, hob sie von hinten hoch und trug sie zum Bett. Liebevoll setzte er sie ab und beugte sich über sie. "..würden wir einfach hier im Bett bleiben... Vorhin schienst du damit ja kein Problem gehabt zu haben..", sagte er und ein breites Grinsen zierte sein Gesicht...
Spielerisch knurrte er und drückte sie aufs Bett, küsste sie leidenschaftlich.

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Freitag 28. Dezember 2012, 20:06
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Beitrag Re: Bukarest
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"Was? Was wollen wir den dort? Es ist kein Ort an dem ich mich aufhalten sollte... Für Maggie bin ich tot und dass ist gut so, sie soll mich nicht so sehen..", sagte er leise und wandte sich wieder dem Fenster zu.
Lange schwieg Viktor, auch nachdem sie fertig angezogen war und sie sah ihn besorgt an. Wieder schien er seinen eigenen Gedanken nach zu hängen. Doch dann lächelte er endlich und wandte sich ihr zu.
"Also wenn es nach mir gehen würde...", begann er seinen Satz, hob sie von hinten hoch und trug sie zum Bett. Maria kreischte leise und lachte. Liebevoll setzte er sie ab und beugte sich über sie. "..würden wir einfach hier im Bett bleiben... Vorhin schienst du damit ja kein Problem gehabt zu haben..", sagte er und ein breites Grinsen zierte sein Gesicht...
"Lustmolch!" dachte sie grinsend.
Spielerisch knurrte er und drückte sie aufs Bett, küsste sie leidenschaftlich. Die Idee war auch nicht schlecht, aber was würde dann aus Meggie werden?
"Du bist ein Nimmersatt!" tadelte sie ihn scherzhaft, drehte ihn herum und saß einen Wimpernschlag später rittlings auf seine Brust.
Doch sie war es die sein Hemd wieder öffnete und sich über seine Brust küsste. Wahrscheinlich war sie nicht besser als er, wie auch? Er war schließlich schuld an all dem...
Grinsend ließ sie ihre Finger über seine Haut gleiten und küsste sich langsam über seinen Körper nach unten, bis zu seinem Hosenbund.
Ganz langsam öffnete sie den Reißverschluss und den Knopf, ließ ihre Finger sacht über seinen Schritt gleiten und er Reagierte sofort. Selbstgefällig grinsend streifte sie ihm seine Hosen ab und küsste sich über seinen Schwanz.
Sein tiefes Knurren und die nur all zu deutliche Reaktion seines Glieds, machten deutlich wie sehr ihm dass gefiel. Ganz langsam ließ sie ihre Fingerspitzen über seinen Körper gleiten und ihre Lippen erkundeten sein Gemächt. Genüsslich ließ sie ihre Zunge immer wieder über ihn streichen und stellte zufrieden fest wie er sich unter ihr aufbäumte, sich ihr entgegen reckte..

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Freitag 28. Dezember 2012, 20:28
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



"Du bist ein Nimmersatt!" tadelte sie ihn scherzhaft, drehte ihn herum und saß einen Wimpernschlag später rittlings auf seine Brust.
"Weil du mich dazu machst!", sagte er und zuckte mit den Schultern. Wie sollte man auch von so einer hübschen Frau wie ihr genug bekommen? Das wäre ja fast wie eine Todsünde!
"Aber ich wüsste auch nicht wie ich anders reagieren sollte.. bei so einer heißen Frau..", fügte er seinen Worten hinzu, lächelte verwegen.
Ihn nannte sie Nimmersatt dabei war sie es, die sein Hemd öffnete und sich langsam, fast göttlich, über seine Brust küsste.
Ein Grinsen lag auf ihren Lippen während sie ihre Finger über seine Haut gleiten ließ und küsste sich langsam über seinen Körper nach unten, bis zu seinem Hosenbund.
Sie würde doch nicht...?!
Ganz langsam öffnete sie den Reißverschluss und den Knopf, ließ ihre Finger sacht über seinen Schritt gleiten - oh Gott, sie brachte ihn tatsächlich um den Verstand. Ihre Finger strich nur ganz leicht über seinen Schwanz und doch reagierte er sofort auf ihre behutsamen Berührungen, sehnte sich nach mehr.
Kaum hatte sie ihn hart, streifte sie ihm die Hose ab und ihre Lippen küssten sich über seinen Schwanz.
Ein tiefes Knurren entrank seiner Kehle und schloss genüsslich die Augen. Er rührte sich keinen Millimeter, genoss einfach ihre Lippen und ihre Hände auf seinem Körper. Ganz langsam fuhren ihre Fingerspitzen über seine Brust und ihre Lippen verwöhnten seinen Schwanz. Oh Gott, was tat sie denn da? Er krallte sich am Bettlaken fest, um ihr nicht weh zutun. Er wusste, wenn er sich jetzt zu sehr gehen ließe würde er nicht nur ihr weh tun sondern wahrscheinlich auch ihr Schlafzimmer in Schutt und Asche legen! Maria ließ ihre Zunge über seinen Schwanz lecken und sie schien sich ihrer Wirkung genau bewusst zu sein! Und dann stülpten sich ihre Lippen über seinen Schwanz und sie saugte an ihm...
Viktor konnte ein weiteres, lustvolles Knurren nicht unterdrücken und stöhnte gleichzeitig auf. Was - zum Teufel - tat sie nur mit ihm? Er konnte sich an keinen Punkt an seinem Leben zurück erinnern an dem er so auf sein Verlangen geprägt war, wie in diesen Augenblicken mit Ihr! So göttlich sie war, so sehr sie ihn um den Verstand trieb, so sehr wollte er mehr, wollte sie spüren und wollte ihr zeigen, wie sehr er sie wollte! Er wollte ihr zeigen, wie geil sie ihn machte, wie sehr es ihm nach ihr verlangte!
Viktor packte sie knurrend aufs Bett und zog ihr das Gewand aus. Er küsste er sie, leidenschaftlich und küsste sie dann über ihren Körper. Seine Finger strichen über ihren Körper, streiften ihr die Träger ihres BHs runter und öffnete ihn, voller Verlangen entblößte er ihre Brüste. Zärtlich küsste er sich über ihre Kehle, leckte darüber und umspielte ihre Brüste, ihre Nippel, mit seinen Fingern, massierte sie.
Maria seufzte und Viktor küsste sich weiter über ihren Bauch nach unten. Viktor grinste als er sich über ihren Schritt küsste und Maria ein weiterer Seufzer entfuhr..
Mit den Zähnen streifte er ihr ihre restliche Wäsche vom Körper und küsste sich über ihre Beine wieder nach oben, langsam über die Innenseite ihrer Schenkel nach oben und ließ seine Zunge über ihren Schritt lecken....
Sie stöhnte lustvoll auf und er grinste. Genüsslich spielte er mit ihrer geheimsten Stelle, liebkoste sie. Er ließ seine Zunge immer wieder mit ihr spielen, schenkte ihr die selbe Lust, die sie auch ihm geschenkt hatte! Langsam ließ er sie kommen.....

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Freitag 28. Dezember 2012, 21:06
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Und plötzlich hatte er sie umgedreht und sie lag unter ihm. Grinsend sah sie zu wie er sich mit ihrem Gewandt rum ärgerte und gab sich dann seinen zärtlichen Berührungen hin. Doch als seine Zunge über ihren Schritt glitt und sie verwöhnte, verlor sie sich. Sie hatte davon gelesen, aber was er da tat war tausend mal so gut wie sie es sich in ihrer Fantasie hätte ausmahlen können. Immer wieder entfuhren ihr Laute der Lust und sie konnte nicht mehr an sich halten als er ihr einen unglaublichen Höhepunkt schenkte.
Sie schwelgte in dieser Ektase und reckte sich nur all zu bereitwillig ihm entgegen, lockte ihn.
Es war der Himmel, in den er sie erneut brachte-ganz ohne Flügel. Doch sie wünschte sich noch mehr, wollte ihn wieder voll und ganz gehören.
Noch immer außer Atem, zog sie ihn zu sich hoch und drehte ihn auf den Rücken. "Casanova!" schimpfte sie ihn grinsend und küsste ihn leidenschaftlich.
Sie wollte ihn, wollte ihn für immer und genau dass würde sie ihm jetzt zeigen. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so gut gefühlt und sie wusste dass sie sich nur mit ihm so gut fühlen konnte.
Langsam setzte sie sich auf hin, nahm seinen harten Schwanz in sich auf und stöhnte leise. Es war unglaublich ihn so zu spüren, es war beinahe so als hätte sie die Oberhand und es gefiel ihr. Genüsslich nahm sie sich was sie brauchte, was sie beide wollten..

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Freitag 28. Dezember 2012, 21:29
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



Maria hatte ihn zu sich hoch gezogen und hatte sich nach einem leidenschaftlichen Kuss auf ihn gesetzt, ihn in sich aufgenommen! Viktor stöhnte auf. Er reckte sich ihr entgegen und sie ritt ihn, er hielt sie an der Hüfte fest und knurrte immer wieder lustvoll auf. Sie war so unglaublich eng und er war so unglaublich hart!
Immer wieder bäumte er sich unter ihr auf, gab sich ihr vollkommen hin.. Er knurrte als er kam..
Irgendwann kuschelte Maria sich erschöpft an seine Brust und er schlang ihr die Arme um den Körper. Zärtlich streichelte er ihren Rücken, ihren Nacken und küsste ihre Wange. Ihr Körper glühte förmlich zu seinem kalten, versteinerten Körper. Zärtlich zog er sie enger an sich, küsste sie leidenschaftlich und lächelte als ihre warmen Finger fahrig über seine Brust strichen. Erschöpfte schmiegte sie sich enger und er wünschte sich, er könnte die selbe Erschöpfung wie sie wahrnehmen, doch das würde er niemals wieder! Niemals würde er nach dem Sex - es sei den er hätte Wochenlang davor kein Blut zu sich genommen und würde kurz vor dem "Verhungern" stehen - sich so erschöpft an sie schmiegen können, er würde nie wieder, erschöpft sich gegen eine Wand lehnen und sich wünschen das der Tag, im Krankenhaus, einen Moment anhält... Und genauso wenig würde sein Körper je wieder so überhitzen wie ihrer, er würde nicht mehr schwitzen, nicht fieren!
Zärtlich küsste er ihre Stirn.
Maria lächelte und küsste ihn leidenschaftlich bevor sie sich aus dem Bett erhob und unter die Dusche steigen wollte.. doch er sprang aus dem Bett auf und griff nach ihrer Hand. "Warte mal.. wo willst du den so schnell hin?", fragte Viktor sie, hob sie hoch und küsste sie leidenschaftlich. Vorsichtig drängte er sie an die Wand und ließ seine Finger über ihren Hals streichen, überprüfte die verschlossenen "Wunden" an ihrem Hals. "Du hast also wirklich noch vor, zu Maggie zu fahren richtig!? Den ich nehme an, von meiner kleinen Tour gestern Nacht.. warst du ja nicht so begeistert..", sagte er grinsend und küsste sie leidenschaftlich..

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Freitag 28. Dezember 2012, 21:52
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