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 Bukarest 
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Luna
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



"Ist irgendetwas? IST IRGENDETWAS?" wiederholte sie seine Worte. "Bist du verrückt geworden? Verdammt, Viktor du hättest Meggie zu Tode erschrecken können. Sie weiß doch nicht mal was sie ist und diese Ahnungen machen ihr furchtbare Angst."
Er hörte ihre Worte und doch prallten sie an ihm ab.
Sein Blick ruhte auf dem Garten, ruhte auf Maggie die sich im Garten ihren Mantel über zog und sich suchend dort umsah, sie hatte ihn doch bemerkt..
"Sie hat uns gespürt!" bemerkte Maria und wandte sich zu ihm um.
"Verdammt du kannst doch nicht einfach so bei Leuten in die Wohnzimmer gucken. Hast du nicht bemerkt was sie ist? Gut, dass dus bei mir nicht bemerkt hast ist mir klar, ich bin nur zu einem Drittel Hexe und selbst mein Mal verbirgt sich wenn ich meine Kräfte nicht einsetze, aber sie hat eine unglaublich reine Abstammung. Ihr Mal ist unverkennbar, aber nicht so offensichtlich wie meines. Meggie hat ein kleines Muttermal hinter.." doch dann unterbrach Viktor sie. "..hinter dem linken Ohr! Es ist meinen Zeichen auf meiner Haut verdammt ähnlich, sieht aus wie ein verschnörkeltes H.. und meist verbirgt sie es hinter ihren langen brauen Haaren. die sie - zu deiner Information - von ihrer Mutter hat...", sagte er leise, ruhig und kühl.
Erst nach dem er seine Worte beendet hatte, wandte er sich zu ihr und sah ihren verblüfften Gesichtsausdruck, den Schock in ihren Augen. "Sieh mich nicht so an, Ria! Dieses Zeichen hat sie seit ihrer Geburt vor 14 Jahren! Ich kann dir sogar sagen, dass sie das Zeichen, so ähnlich nur in Form eines T, auf dem rechten Hüftknochen trägt!", fügte er seinen Worten ruhig hinzu, zwinkerte ihr zu und ließ sich auf dem alten Geländer der Terrasse nieder, starrte zu Maggie...
"Aber verdammt, dieses Mädchen ist keine Hexe! Dass kann einfach nicht sein! Das darf einfach nicht sein, darf es einfach nicht!!", sagte er und fuhr sie fahrig mit den Fingern durch die Haare.
Aber was, wenn sie Recht hatte? Wenn Maggie wirklich eine Hexe war..?

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Freitag 28. Dezember 2012, 00:14
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


"..hinter dem linken Ohr! Es ist meinen Zeichen auf meiner Haut verdammt ähnlich, sieht aus wie ein verschnörkeltes H.. und meist verbirgt sie es hinter ihren langen brauen Haaren. die sie - zu deiner Information - von ihrer Mutter hat...", sagte er leise, ruhig und kühl.
Maria starrte ihn ungläubig an. Woher zum Teufel wusste er dass?
Geschockt und verwirrt ruhte ihr Blick auf ihm als er sich wieder zu ihr umwandte. "Sieh mich nicht so an, Ria! Dieses Zeichen hat sie seit ihrer Geburt vor 14 Jahren! Ich kann dir sogar sagen, dass sie das Zeichen, so ähnlich nur in Form eines T, auf dem rechten Hüftknochen trägt!", fügte er seinen Worten ruhig hinzu, zwinkerte ihr zu und ließ sich auf dem alten Geländer der Terrasse nieder, starrte zu Maggie...
Woher wusste er dass alles? Sie hatte der Kleinen eingebläut, es auf keinen Fall irgendwem zu zeigen..
"Aber verdammt, dieses Mädchen ist keine Hexe! Dass kann einfach nicht sein! Das darf einfach nicht sein, darf es einfach nicht!!", sagte er und fuhr sich fahrig mit den Fingern durch die Haare.
Seine Worte waren wie Dolche, die sich in ihre Brust bohrten. "Dass darf nicht sein! Sie darf keine Hexe sein!" hallten sie in ihrem Kopf nach.
Vorsichtig trat sie an ihn heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Viktor sie ist eine Hexe und wenn sie es wüsste und lernen würde, wäre sie eine unglaublich mächtige Hexe dazu." erklärte sie ihm und strich sanft über seinen Arm.
Maria hatte Meggie vor knapp 2 Jahren kennen gelernt, sie war auf dem Weg nach hause gewesen und Meggie hatte eine Fahrradpanne, sie hat dem Mädchen geholfen und sie nach hause gefahren. Ihr Vater hatte Maria zum dank zum Essen eingeladen und da hatte sie dann Meggies Mal entdeckt und war seit dem regelmäßig zu Besuch gekommen. Die Kleine hatte sehr schnell Vertrauen gefasst und mit ihr über ihre Ahnungen gesprochen und Maria hatte ihr geholfen, versucht ihr die Angst davor zu nehmen. Aber ganz konnte sie dass nicht.
"Meggie weiß nichts davon und sie kann es nur von ihrer Mutter haben. Und die hat ihr Geheimnis leider bewahrt, ihrer Tochter nicht verraten. Vielleicht ist dass für Meggie gar nicht so schlecht, aber wenn sie noch empfänglicher wird werde ich ihr helfen müssen, irgendetwas für sie tun müssen.." flüsterte Maria und sah auf das Mädchen hinab. Meggie hatte sich bereits auf einer alten Kinderschaukel niedergelassen und die Arme um sich geschlungen. Die Kleine so zu sehen tat ihr weh, war sie in den vergangen 2 Jahren doch die einzige Gesellschaft gewesen, bei der sie nicht vor Angst gezittert hatte bis Viktor aufgetaucht war und ihr all ihre Angst und ihre Einsamkeit genommen hatte.
Ihr Blick wanderte von der Kleinen zu Viktor und sie schreckte zurück. Wenn sie ihn so von der Seite in die Augen sah, diese grünen Augen, dann sah sie...
"Meggie.." flüsterte sie zu sich selbst. "Sie ist deine kleine Schwester!?" es war keine wirkliche Frage, mehr eine Feststellung. ".. und du bist in Brasilien ums Leben gekommen... Wärst es, wenn Vlad dich nicht gerettet hätte.." murmelte sie vor sich hin, immer noch mehr zu sich selbst als wirklich zu ihm..

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Freitag 28. Dezember 2012, 00:31
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



"Maggie weiß nichts davon und sie kann es nur von ihrer Mutter haben. Und die hat ihr Geheimnis leider bewahrt, ihrer Tochter nicht verraten. Vielleicht ist dass für Maggie gar nicht so schlecht, aber wenn sie noch empfänglicher wird werde ich ihr helfen müssen, irgendetwas für sie tun müssen.." flüsterte Maria und sah auf das Mädchen hinab.
"Maggie.." flüsterte sie zu sich selbst. "Sie ist deine kleine Schwester!? .. und du bist in Brasilien ums Leben gekommen... Wärst es, wenn Vlad dich nicht gerettet hätte.." murmelte sie vor sich hin.
Langsam erhob Viktor sich.
"Ja, sie ist meine kleine Schwester...", gestand er leise. "..das da unten ist meine Familie.."
Er versuchte zu lächeln, versuchte sich selbst Mut zu machen doch er konnte es nicht.
"Ich hab damals Medizin studiert und hatte mein Auslandspraktium in Brasilien begonnen, ich war kaum 3 Monate dort als ich an einer der tödlichen Grippe erkrankte die dort umging, ich wusste das ich sterben würde und schrieb Maggie einen letzten Brief. Verabschiedete mich von meiner kleinen Schwester und erklärte ihr, dass sie jetzt besonders stark sein musste für ihren geliebten Daddy...", murmelte er leise, erklärend. "Kurz nach dem ich ihr den Brief geschickt hatte, tauchte Vlad in dem Lazarett auf, in dem ich lag. Er erklärte mir, er könnte mein Leben retten wenn ich bereit wäre meine Familie und meine Vergangenheit aufzugeben.."
Er sprach nicht weiter, sein Blick ruhte auf seiner kleinen Schwester. Die zusammengekauert auf der Schaukel saß, sie weinte, dass sah er deutlich. "Ich hatte Vlad versprochen, nie wieder hier her zurückzukommen.. Nie wieder meine Familie zu sehen... aber als du mich gestern fragtest, ob ich dich nach Bukarest begleiten würde - ich musste sie einfach sehen. Ich wollte doch nur einmal sehen, was aus meinen Geschwistern geworden, meinem Vater.. Wyatt war damals noch so klein..", erklärte er leise und schloss die Augen, schlang die Arme um Maria und zog sie ganz fest an sich, auf seinen Schoss.
Er vergrub das Gesicht in ihren Haaren, minutenlang saß er einfach nur so da, hielt sie fest und vergrub sich in ihrer Wärme.
"Ich hatte ihr versprochen, nach dem Tod ihrer Mutter, dass ich sie niemals allein lassen würde... Dass ich immer bei ihr sein würde solange bis sie mich nicht mehr wöllte! Ich hab mein Versprechen gebrochen... 2 Jahre lang muss sie nun schon durch diese Hölle allein gehen..", hauchte er leise vor sich hin und zog Maria noch fester an seine Brust...

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Freitag 28. Dezember 2012, 00:50
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Lange sprach er und Maria hörte ihm aufmerksam zu. Sie konnte es gar nicht glauben, manchmal spielte dass Leben wirklich seltsam.
"Ich hatte Vlad versprochen, nie wieder hier her zurückzukommen.. Nie wieder meine Familie zu sehen... aber als du mich gestern fragtest, ob ich dich nach Bukarest begleiten würde - ich musste sie einfach sehen. Ich wollte doch nur einmal sehen, was aus meinen Geschwistern geworden, meinem Vater.. Wyatt war damals noch so klein..", erklärte er leise und schloss die Augen, schlang die Arme um Maria und zog sie ganz fest an sich, auf seinen Schoss.
Sie schlang ihre Arme um seinen Körper, so fest sie nur konnte. "Schhh... Es ist nicht deine Schuld, dass du krank geworden bist.." versuchte sie ihn zu beruhigen und wusste doch dass egal was sie sagte es alles nichts bringen würde.
Er vergrub das Gesicht in ihren Haaren, minutenlang saß er einfach nur so da, hielt sie fest. Wie gerne würde sie ihm helfen, doch ihr fiel nicht wirklich eine Lösung ein.
"Ich hatte ihr versprochen, nach dem Tod ihrer Mutter, dass ich sie niemals allein lassen würde... Dass ich immer bei ihr sein würde solange bis sie mich nicht mehr wöllte! Ich hab mein Versprechen gebrochen... 2 Jahre lang muss sie nun schon durch diese Hölle allein gehen..", hauchte er leise vor sich hin und zog Maria noch fester an seine Brust...
Er litt so sehr darunter, gab sich daran die Schuld dass seine Familie litt. "Sie war nicht ganz allein. Vor knapp 2 Jahren hab ich sie gefunden, ihr Fahrrad war kaputt und ich habe sie nach hause gefahren. Seit dem war ich oft bei ihr und deiner Familie." versuchte sie ihm Mut zu machen und ein wenig die Schuld nehmen.
"Ich weiß dass du Vlad hoch schätzt, aber er ist nicht der Herr über dich. Komm mit, wir gehen sie besuchen. Zumindest deine Schwester, sie wird es verstehen! Sie weiß dass du noch lebst, sie hat es immer gespürt und nie daran gezweifelt..." erklärte sie ihm sanft und strich ihm durchs Haar.
Auch wenn seine Worte von eben noch immer in ihr nach klangen, wollte sie ihm einfach seinen Schmerz nehmen. Später war noch Zeit darüber nachzudenken...

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Freitag 28. Dezember 2012, 01:15
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Beitrag Re: Bukarest
[color!=#BF0000]Viktor![/color]



"Sie war nicht ganz allein. Vor knapp 2 Jahren hab ich sie gefunden, ihr Fahrrad war kaputt und ich habe sie nach hause gefahren. Seit dem war ich oft bei ihr und deiner Familie." versuchte sie ihm Mut zu machen und ein wenig die Schuld nehmen.
Ein schwaches Lächeln tauchte auf seinen Lippen auf, es war gut zu wissen, dass sie nicht immer allein gewesen war! Zu wissen dass Maria bei ihr gewesen war, für sie da gewesen war, machte es leichter.
"Ich weiß dass du Vlad hoch schätzt, aber er ist nicht der Herr über dich. Komm mit, wir gehen sie besuchen. Zumindest deine Schwester, sie wird es verstehen! Sie weiß dass du noch lebst, sie hat es immer gespürt und nie daran gezweifelt..." erklärte sie ihm sanft und strich ihm durchs Haar.
Was? Nein, er war für sie doch tot und dass konnte sie doch nicht einfach so ändern.. Er wusste nicht, ob es richtig war - machte sich Sorgen! Doch dann spürte er etwas, was ihm noch ganz andere Sorgen machte - Maria. Sie grübelte über etwas nach, etwas was er gesagt hatte.
Er spürte es ganz deutlich, wusste dass er sie mit seinen Worten verletzt hatte. Vorsichtig erhob er sich und schlang ihr die Arme um den Körper.
"Ria, mein Engel, ich wollte dich nicht verletzen. Ich liebe dich auch wenn du - nein - auch weil du eine Hexe bist! Aber zu hören, dass meine kleine Schwester ebenfalls eine Hexe sein soll, das Mädchen was ich seit ihrer Geburt kenne... es hat mich einfach überrascht..", sagte er leise und zog sie noch enger an sich. "..aber Engel? Sag mir, dass du ihr beibringen wirst, damit umzugehen! Sie muss es einfach lernen, muss lernen damit umzugehen.. Sie kann nicht ihr Leben lang mit den Gaben einer Hexe leben und nichts davon wissen - dass wäre alles andere als richtig! Und ich weiß, dass sie in dir eine wundervolle Lehrerin haben wird...", sagte er leise und hob Maria in seine Arme, küsste sie zärtlich.
Liebevoll streichelte er sie, ihre Wange, ihren Hals und ihren Nacken. Viktor küsst sich bis zu ihrem Hals, bis zu der Mulde hinter ihrem Ohr.
"..aber weißt du, dass du in diesem Kleid unglaublich hübsch aussiehst!?", fragte er sie und konnte sich ein Lächeln nicht verbergen. Zärtlich küsste er sie, schmiegte seine Lippen drängend auf ihre und zog sie noch viel enger an seine Brust...

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Freitag 28. Dezember 2012, 01:29
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Seine Worte beruhigten sie etwas, doch die Angst blieb. Genau diese Reaktion war es, warum sie es verheimlichte und auch Meggie angehalten hatte es niemandem zu zeigen. Viktor zog sie enger an sich, küsste sie und Maria schloss die Augen für einen Augenblick.
"..aber Engel? Sag mir, dass du ihr beibringen wirst, damit umzugehen! Sie muss es einfach lernen, muss lernen damit umzugehen.. Sie kann nicht ihr Leben lang mit den Gaben einer Hexe leben und nichts davon wissen - dass wäre alles andere als richtig! Und ich weiß, dass sie in dir eine wundervolle Lehrerin haben wird...", sagte er leise und hob Maria in seine Arme, küsste sie zärtlich.
Liebevoll streichelte er sie, ihre Wange, ihren Hals und ihren Nacken. Viktor küsst sich bis zu ihrem Hals, bis zu der Mulde hinter ihrem Ohr.
Auch wenn sie seine küsse genoss, seine Bitte überlagerte alles in diesem Moment.
"..aber weißt du, dass du in diesem Kleid unglaublich hübsch aussiehst!?", fragte er sie und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Zärtlich küsste er sie, schmiegte seine Lippen drängend auf ihre und zog sie noch viel enger an seine Brust...
Vorsichtig löste sie sich von ihm und zwang ihn ihr in die Augen zu sehen. "Viktor ich KANN ihr nichts beibringen. Dass geht nicht..." sagte sie ihm mit fester Stimme. "Wenn du willst und sie es will, kläre ich sie darüber auf was sie ist, aber ich kann ihr nicht helfen ihre Kräfte einzusetzen. Um eine junge Hexe auszubilden, braucht es eine mächtigere Hexe, damit sie die Kräfte der Jüngeren beherrschen kann solange diese dass noch nicht kann. Aber wenn ich Meggies Kräfte aufwecke überrennt sie mich. Sie ist eine reine Hexe und meine Kraft reicht dafür nicht aus. Sie könnte mich mit nur einem Wimpernschlag auslöschen, ohne es zu wollen." erklärte sie ihm vorsichtig.
Dass war auch der Grund, warum sie Meggie selbst nie aufgeklärt hatte. Sie konnte Meggies Kräfte nicht dämmen, wenn sie hervorbrachen und somit wäre die Kleine nicht nur für sie und alle um sie herum, sondern auch für sich selbst eine unglaublich große Gefahr.
"Dass einzige was ich tun könnte, wäre meine Großmutter ausfindig zu machen-wenn diese es denn zu lässt. Vielleicht könnte sie Meggie helfen, aber eigentlich will ich das Meggie nicht antun.." versuchte sie laut eine Lösung zu finden.

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Freitag 28. Dezember 2012, 01:50
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!



Er sah sie lächelnd an.
Vielleicht hatte sie Recht und vielleicht, war es einfach besser für Maggie, wenn sie nicht wusste, was sie war und wie mächtig sie war. Zärtlich strich er mit den Fingerspitzen über ihre Wange, ihren Kiefer, ihren Hals. Vorsichtig zog er sie enger an sich heran, küsste sie liebevoll.
Wieder hob er Maria hoch, schmiegte sie an seine Brust. Zärtlich küsste er sie immer wieder, innig und leidenschaftlich. Viktor schloss für einen Moment die Augen und zog Maria noch enger an sich. Wieder küsste er sie liebevoll und strich zärtlich über ihre Wange.
Viktor zog sie noch fester an sich und blickte dann noch einmal in den dunklen Garten, in dem er selbst schon als kleiner Junge gespielt hatte, und sah nach seiner kleinen Schwester. Doch sie saß nicht mehr draußen, wahrscheinlich hatte sein Vater sie wieder rein geholt weil es mittlerweile doch kalt geworden war und er hatte es schon immer gehasst, wenn seine Kinder im Dunkeln allein draußen waren. Im Haus waren alle Lichter aus und es lag eine friedliche Stille darüber.
"Komm, lass uns gehen... Wir müssen ja nicht ganz gehen, nur in deine Wohnung.. Jetzt schläft sie sowieso und ich glaube auch nicht, das nachts um 1, die richtige Zeit ist um einem 14-jährigen Mädchen zusagen, dass ihr "toter" Bruder doch nicht so tot ist wie es alle sagen..", murmelte er leise und zog Maria enger an sich.
Liebevoll hob er sie hoch, küsste sie leidenschaftlich und sprang dann mit ihr - geräuschlos - vom Dach. Er zog sie immer enger an sich und lief langsam mit ihr durch die Straßen. Maria schlang die Arme um seinen Hals und streichelte seinen Nacken.
"Du siehst müde aus, Engel..", bemerkte er leise und küsste ihre Stirn, zog sie fester an sich und strich zärtlich über ihre Wange.

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Freitag 28. Dezember 2012, 02:07
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Meggie war ins Haus gegangen, ihr Vater hatte sie ängstlich ins Haus gerufen und seit dem waren auch die Lichter im ganzen Haus aus. Sie würden jetzt schlafen, zumindest die Männer in dem Haus. Doch Maria wusste dass Meggie nachts die Sterne beobachtete wenn sie traurig war und dass war heute auf jeden Fall so.
Maria würde sie morgen anrufen und nach ihrem Befinden fragen, versuchen ihr zu helfen..
"Komm, lass uns gehen... Wir müssen ja nicht ganz gehen, nur in deine Wohnung.. Jetzt schläft sie sowieso und ich glaube auch nicht, das nachts um 1, die richtige Zeit ist um einem 14-jährigen Mädchen zusagen, dass ihr "toter" Bruder doch nicht so tot ist wie es alle sagen..", murmelte Viktor leise und zog Maria enger an sich.
Liebevoll hob er sie hoch, küsste sie leidenschaftlich und sprang dann mit ihr - geräuschlos - vom Dach. Daran würde sie sich gewöhnen müssen oder selber fliegen... Allein bei dem Gedanken wurde ihr flau im Magen. Ein paar Meter im Haus schweben war etwas ganz Anderes als unter freiem Himmel über das Land zu fliegen.
Er zog sie immer enger an sich und lief langsam mit ihr durch die Straßen. Maria schlang die Arme um seinen Hals und streichelte seinen Nacken. Es war ein langer Tag gewesen und langsam machte ihr Körper ihr klar, dass keine Nahrung und kein Schlaf ihm nicht passte..
"Du siehst müde aus, Engel..", bemerkte Viktor leise und küsste ihre Stirn, zog sie fester an sich und strich zärtlich über ihre Wange. Maria verdrehte die Augen dieses Band zwischen ihnen hatte auch Nachteile..
Doch sie wollte es auf keinen Fall verlieren, dafür würde sie alles in Kauf nehmen. "Ja, ein wenig.." gestand sie leise und freute sich insgeheim auf ihr Bett, was nur noch wenige Meter entfernt war.
Oben angekommen setzte er sie auf ihre Füße und alles was Maria noch tat war ihre Schuhe weg zu kicken und sich an Viktors Brust in ihr Bett zu kuscheln..

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Freitag 28. Dezember 2012, 02:16
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Beitrag Re: Bukarest
Maria


Maria schlug langsam die Augen auf. Das Erste was sie sah war Viktor, noch tief schlafend und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Glücklich schmiegte sie sich enger an ihn und küsste seine Brust. Es war der erste Morgen an dem sie wirklich in seinen Armen aufwachte und es war dass Schönste!
Liebevoll glitten ihre Finger über seine Brust gleiten, küsste seinen Hals, seine Kehle. Noch immer trug sie ihr schwarzes Strickkleid und die Legins, doch Viktor lag nur noch in Boxershorts neben ihr. Auch wenn es sie letzte Nacht ein wenig erschreckt hatte-als er plötzlich seine Sachen fallen ließ-so genoss sie jetzt doch den Anblick und das Gefühl ihre Hände frei über seine Haut streichen zulassen. Doch Maria wagte es nicht einen Blick unter die Decke zu werfen und dennoch kuschelte sie sich enger an ihn.
Sie musste ihm einfach ganz nah sein!
Aber es gab heute einiges zu erledigen, sie musste die Kündigung aufsetzen, ihre Wohnung verkaufen und das aller Wichtigste war Meggie anzurufen. Sie musste der Kleinen einfach helfen und sie würde sie einfach hier her einladen. Meggie war schon oft in ihrem Penthouse gewesen und hatte mit ihr in Marias alten Büchern herum gelesen und Musik gehört.
Jetzt musste sie es um so dringender tun, damit Meggie ihren Bruder treffen konnte ohne dass ihr Vater ihn sah.

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Freitag 28. Dezember 2012, 12:06
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Beitrag Re: Bukarest
Viktor!


Das helle Licht blendete Viktor für einen Moment als er die Augen aufmachte. Ihre Vorhänge hielten zwar das direkte Sonnenlicht draußen waren aber nicht dunkel genug um das Licht ganz draußen zu halten! Zarte Finger fuhren über seine Brust. Ria kuschelte sich enger an ihn, schmiegte sich an seine Brust und ließ ihre Finger über seine Brust streichen und küsste ihn, seinen Hals, seine Kehle.
Liebevoll schlang er ihr die Arme um den Körper und zog sie enger an seine Brust. Viktor vergrub seine Nase in ihren Haaren und sog den Duft frischer Lilien, ihren Duft, tief in seine Lungen. "Guten Morgen, Engel!", hauchte er ihr ins Ohr und küsste sich zärtlich über ihren Hals, ihre Kehle bis hin zu ihren Lippen, drängte seine Lippen zärtlich auf ihre.
Viktor durchfuhr ein tiefes Gefühl der Ruhe, des Glücks und er zog Maria enger an seine Brust. Selbst das Sonnenlicht war ihm im Augenblick egal, mit Maria hatte er mehr als er sich je gewünscht hätte!
Es war unglaublich, das Band zwischen ihnen war unglaublich! Natürlich nahm er die Gefühle und Regungen aller Lebewesen war, wie jeder Vampir, aber ihre waren viel intensiver als er es je hätte glauben können. Ja, Vlad hatte ihm so einiges über die Erwählung und das ewige Band, die Blutgier und das Verlangen auf ewig erklärt und doch hatte er es sich nie wirklich vorstellen können. Ina und Vlad waren jetzt seit fast 200 Jahren zusammen und schienen heute noch so glücklich wie auf den ersten Bildern von ihnen gemeinsam. Aber für Viktor war das alles etwas unwirkliches gewesen, etwas was er so nie ganz geglaubt hatte!
Und doch jetzt wo Maria hier in seinen Armen lag, ganz fest an seine Brust gekuschelt, ihn streichelte und küsste, wusste er, dass er dieses ewige Glück mit Maria haben könnte! Konnte sie vielleicht seine Erlösung sein?
Eine schrille Klingel riss ihn aus seinen Gedanken und Viktor sprang lächelnd aus dem Bett. Ein Blick auf sein Handy, es war gleich halb 12 - dass würden sicher die Lilien sein, die er in der Nacht - via Internet - für Maria bestellt hatte. "Ich bin gleich wieder bei dir, Engel!",flüsterte er ihr ins Ohr und küsste sie noch einmal zärtlich als es wieder an der Tür klingelte.
Da hatte es jemand aber verdammt eilig.
Viktor griff nach seinem Hemd und verschwand aus ihrem Schlafzimmer und lief zur Wohnungstür doch als er sie öffnete, sich eigentlich gerade noch sein Hemd überziehend, stand John vor ihm. Viktor zog leicht genervt eine Augenbraue hoch und lehnte sich in den Türrahmen.
"Einen wunderschönen Guten Morgen, der Herr, was darfs den sein? Vielleicht einen Kaffee .. Maria ist nämlich gerade nicht sehr abkömmlich...", sagte er, noch immer leicht gereizt aber mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen. Den allein Johns Blick war es eindeutig wert!
"...ich verstehe schon, der Herr mag nicht mit mir reden... Maria!", rief er nach ihr und lehnte sich den Kopf gegen den Türrahmen.

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Freitag 28. Dezember 2012, 12:35
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