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 Karikbik - Martinique! 
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Beitrag Karikbik - Martinique!
Martinique!


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Martinique liegt zwischen dem karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean 25 km südlich von Dominica und 37 km nördlich von St. Lucia. Sie liegt ungefähr 6.850 km von Paris und 3.150 km von New York entfernt sowie 440 km vor der Küste Venezuelas.
Die Insel hat eine Länge von 73 km und eine Breite von 39 km. Die Küstenlinie ist rund 350 km lang. Die Insel ist bergig. Im Norden der Insel liegt der Vulkan Montagne Pelée, der eine Höhe von 1.397 m hat.

Klima

Zitat:
Das Klima ist tropisch und die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober. Der Norden ist feucht mit einer üppigen Vegetation. Im Süden ist das Klima trockener, dort befinden sich auch die meisten touristischen Ziele. Die mittleren Lufttemperaturen liegen im Januar und Februar zwischen min. 21 °C und max. 27 °C, im August und September zwischen min. 24 °C und max. 30 °C. Die Monate Juni bis November zeichnen sich durch hohe Luftfeuchtigkeit aus. Der Februar hat im Mittel 12 Regentage, der Juli 22.
Die Wassertemperatur kann im Juli bis Oktober 28 °C überschreiten und liegt auch im Februar nicht unter 26 °C.
Zwischen Juni und November können Wirbelstürme auftreten.



Amtssprache: Französisch
Hauptort: Fort-de-France

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Zuletzt geändert von Anne am Mittwoch 6. März 2013, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
Landkarte fehlte!


Mittwoch 6. März 2013, 09:11
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Viktor.



Das konnte doch alles nicht wahr sein!
Schon eine geschlagene Stunde, saß er ganz steif hier und starrte auf Marias Bauch. Maria schlief noch tief und fest, kuschelte sich enger an seine Brust. Doch Viktor konnte nicht anders, er musste einfach auf ihren Bauch starren.
Gott, sie war schwanger. Das Licht war so deutlich und trieb ihm die Tränen in die Augen. Ja, er hatte gesagt, dass er ein Kind für zu früh war und doch, stieg in ihm die Freude auf!
Sein Baby, ruhte friedlich in ihrem Bauch, unter dem Herzen seiner Geliebten!
Ganz sanft legte er seine Hand auf ihren Bauch, streichelte sein Kind und unter seinen Fingern flackerte das Licht der kleinen Seele, flackerte das Leben seines Babys!
Liebevoll küsste er Marias Stirn und erhob sich aus dem Bett, er würde ihr jetzt schön Frühstück machen und Tee.
Viktor machte ihr die Pfannkuchen, die Maria so liebte, etwas frisches Obst, Omelett und backte frische Brötchen. Er deckte den kleinen Tisch auf der Terrasse, die Maria mochte und dank ihr, konnte er sogar am Tag ein paar Stunden in die Sonne gehen, den Tag mit ihr draußen genießen! Seit dem sie hier waren, ging es Maria fiel besser und auch er, schaffte es langsam sich zu entspannen.
Sanft küsste er Marias Stirn, als er sich wieder zu ihr ins Bett legte. Er konnte einfach nicht anders als seine Finger wieder auf ihren Bauch legen. Unter dieser Berührung flackerte das kleine Licht, seines Kindes, wieder auf und er lächelte.
SEIN BABY! An Hand der Färbung des Lichtes, wusste er, dass sein kleines Baby gerade mal 2 Tage alt war und Gott, mit diesem blassblauen Schimmer den es besaß, konnte er auch sagen, dass es ein Junge werden würde.
Viktor schluckte, seine Gabe machte den Gedanken an sein Kind so real, so klar. Er würde Vater werden...
Das Flackern des Lichtes, machte ihm dies noch deutlicher und in seiner Brust setzte sich so etwas wie Stolz breit. Sein Sohn, ruht unter dem Herzen seiner geliebten Frau! Doch wie sollte er das Maria sagen?
Er hatte es ja noch immer nicht geschafft, ihr den Antrag zu machen, obwohl er den Pool als auch das Badezimmer schon mindestens 2 Mal hier so geschmückt hatte. Heute Nacht, hatte er es wieder getan und er würde Maria nach dem Frühstück ins Badezimmer führen und dort, ihr endlich den Antrag machen!
Gott, er liebte diese Frau so schrecklich sehr und sie zu verlieren, oder gar jetzt sie und seinen Sohn, würde seinen Tod bedeuten! Er konnte ja schon den Gedanken daran, dass sie sein Leben verließ, nicht ertragen!
Nein, das durfte einfach nicht passieren, er durfte nicht zu lassen, dass sie weiter an seiner Seite so litt - egal, wie schwer es ihm im Augenblick fiel, sich nicht dauerhaft mit Arbeit abzulenken. Es war einfach leichter für ihn, so musste er nicht dauerhaft an das denken, was seine Großmutter gesagt hatte!
Sie wollte Maggie und sie wollte Maria, unter allen Umständen - und sie würde sie auch bekommen, das waren ihre Worte gewesen, doch das konnte und durfte Viktor einfach nicht zu lassen. Er hatte in der letzten Zeit fieberhaft nach einer Möglichkeit gesucht, die Beiden zu beschützen und die Frau davon abzubringen... Vergebens!
Er würde darüber mit Liam sprechen müssen! Seine Großmutter würde nicht aufgeben und sie mussten endlich irgendetwas unternehmen.
Doch er würde nicht zulassen, dass Liam sich da ein mischte! Auch wenn er wusste, dass es das leichteste wäre, aber er wollte seine Familie da eigentlich nicht mit reinziehen! Er würde Liam um einen seiner Krieger bitte, Nikolaj, er war der Fähigste und er war der einzige, der Viktor wirklich helfen konnte.
Seine Gabe lag weit über denen, die die meisten anderen Vampire beherrschten, die Gabe der Gedankenmanipulation war bei vielen Vampiren verbreitet und doch beherrschte sie keiner so wie Niko, er konnte Gedanken und Erinnerungen einfach auslöschen und sie verändert wie es ihm beliebte. Neben seiner ganz eigenen Art eines Schutzschildes! Nikolaj konnte Ort, ganze Gegenden, einfach verschwinden lassen und sie damit vor allem schützen.
Viktor würde einfach nicht zu lassen, dass Maria und/oder Maggie auch nur in ihre Nähe kamen, egal ob es seinen Tod bedeuten würde! Er musste sie beschützen, notfalls mit seinem Leben!
Als Maria sich sacht unter ihm reckte, lächelte er sanft. Jetzt zählte das alles aber nicht, nur Maria und sein Sohn waren wichtig! Er küsste sanft ihre Stirn und zog sie enger in seine Arme.
"Guten Morgen, meine Geliebte!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und küsste sanft ihre Schläfe, ihre Wange bis zu ihrem Lippen, zärtlich drängte er seine Lippen auf ihre und genoss einfach den Augenblick mit ihr. Viktor genoss es schrecklich, seine Geliebte im Arm zu halten!
"Was hält mein Engel davon, wenn wir jetzt gemeinsam Frühstücken und du dir dann mal ein langes Bad gönnst!? Ich hab dort nämlich eine kleine Überraschung für dich, meine geliebte Prinzessin!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und küsste sich sacht über ihre Haut, genoss das Gefühl ihrer weichen Haut unter seinen Lippen.
Er liebte sie so schrecklich sehr und er würde alles tun, was er musste, um sie zu beschützen!
Doch wenn er jetzt daran dachte, ihr den Antrag zu machen, wurde ihm flau im Magen und er hielt für einen Moment die Luft an. Der Ring seiner Mutter lag jetzt schwerer den je in seiner Hosentasche und doch wusste er, dass er es endlich tun wollte!
Es war der Verlobungsring seiner Mutter.. Erst hatte er vorgehabt, ihr einen ganz neuen Ring zu schenken und sie damit zu seiner Verlobten zu machen und doch, hatte er sich schlussendlich für den Ring, den sein Vater seiner Mutter damals geschenkt hatte, entschieden! Er bedeutete ihm mehr als jedes billige Blech, was er hätte kaufen können und er wollte, das dieser Ring etwas ganz besonderes für Sie und Ihn war!

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Mittwoch 6. März 2013, 11:15
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Maria


Maria hatte gut geschlafen, wie eigentlich immer seit sie hier waren. Hier hatte sie ihren geliebten Vampir endlich ganz für sich und sie genoss es in vollen Zügen, nutzte jede Sekunde voll aus.
Langsam regte sie sich und spürte ihn sofort neben sich. So war es jeden Morgen! Er war einfach immer da. Gemeinsam schliefen sie ein und Gemeinsam wachten sie auch weider auf-wenn Viktor denn dann ma schlief.
"Guten Morgen, meine Geliebte!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und küsste sanft ihre Schläfe, ihre Wange bis zu ihrem Lippen, zärtlich drängte er seine Lippen auf ihre. Sanft sah Maria ihn an und schmiegte sich noch enger an ihn, erwiderte seinen Kuss zärtlich.
"Guten Morgen, Liebster!" haucht sie ihm zu und küsste neckisch seinen Hals. Sie liebte ihn so sehr! Und die Zeit mit ihm hier alleine war einfach wundervoll, sie konnte einfach alles genießen, ohne das sie jemand störte.
"Was hält mein Engel davon, wenn wir jetzt gemeinsam Frühstücken und du dir dann mal ein langes Bad gönnst!? Ich hab dort nämlich eine kleine Überraschung für dich, meine geliebte Prinzessin!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und küsste sich sacht über ihre Haut.
Maria lachte leise. "Frühstück klingt gut, aber ich ziehe Frühstück IM BETT heute Morgen vor glaube ich.." sagte sie grinsend und küsste sich über seinen Oberkörper, bis hinab zu seiner Hüfte. "Obwohl, wenn ich es mir recht überlege.." fügte sie hinzu und schlüpfte aus dem Bett.
Sie trug nur eines seiner T-Shirts wie immer zum Schlafen und es war auch genug fand sie. "..Dann habe ich doch einen riesen Hunger!" beendete sie ihren Satz und sprang schon die Stufen nach unten. Sie fühlte sich hier so unglaublich wohl und auch ihr Essverhalten hatte sich um einiges gebessert, sie hatte sogar etwas zugenommen. Glücklich trat sie auf die Terrasse hinaus, in die Sonne. Es war einfach wunderschön hier und das Frühstück, das Viktor für sie gemacht hatte sah wieder einmal fantastisch aus.
Maria genoss die Sonne und war froh einen Weg gefunden zu haben, dass auch Viktor sie mit ihr genießen konnte..

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Mittwoch 6. März 2013, 12:21
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Viktor.


Nach dem Maria aus dem Bett geschlüpft war, schlüpfte er in frische Klamotten und ging dann zu Maria nach unten. Sie saß schon am Tisch und er lächelte sanft.
Zärtlich schlang er seine Arme um ihren zierlichen Körper und küsste neckend ihren Hals und ihren Nacken. Ihre weiche Haut war so göttlich unter seinen Lippen und unter seinen Fingern.
"Ich liebe dich, mein Engel!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und schmiegte sich einen Moment enger an sie, bevor er sich zu ihr an den Tisch setzte.
Während sie frühstückte, beobachtete er sie lange und versuchte die Ruhe zu bewahren. Er würde ihr doch nur einen Antrag machen, was sollte schon passieren außer dass sie ihm einen Korb gab - denn er nur zu gut verstehen könnte. Er würde sich wahrscheinlich auch nicht heiraten, nein ganz sicher nicht!
Schon gar nicht, nachdem wie er sie in den letzten Wochen vor ihrer Abreise, behandelt hatte auch wenn er dafür seine Gründe gehabt hatte! Viktor ließ sie in Ruhe Frühstücken und erhob sich, kurz bevor sie fertig war.
"Ich bin gleich wieder bei dir, mein Engel! Ich muss nur noch eben etwas tun..", erklärte er ihr liebevoll und küsste sie wieder, zärtlich und leidenschaftlich. Sanft fuhren seine Finger über ihre Wange, ihren Hals und er verschwand ins Haus.
Leise schlich er sich ins Badezimmer und schloss dort die Fenster, ließ das dunkle Rollo nach unten fahren und entzündete dann alle Kerzen. Heute Nacht, während sie geschlafen hatte, hatte er das Badezimmer mit Kerzen und dunkelroten Rosen ausgeschmückt. Er legte den Ring samst der Schachtel, aus seiner Hosentasche, weit oben ins Regal und ließ ihr Wasser ein.
Dann gab er etwas von ihrem Schaumbad hinzu und verließ lächelnd das Badezimmer. Als er wieder zu ihr nach draußen trat, was sie fertig und er hob sie sanft hoch. Zärtlich küsste er sie immer wieder und trug sie langsam ins Badezimmer. "Ich liebe dich, mein Engel!", flüsterte er ihr leise ins Ohr und öffnete dann die Badezimmertür.
Vorsichtig setzte er Maria auf ihren eigenen Füße und schlang ihr liebevoll die Arme um den Körper, küsste ihren Hals.
"Ich dachte mir, dass dir das hier gefallen könnte..", flüsterte er ihr ins Ohr und küsste sich wieder über ihren Hals und ihr Kinn bis zu ihren Lippen, zärtlich drängte er seine Lippen wieder auf ihre.
Als er sich von ihr löste, griff er wieder nach der Schachtel. Gott, das ganz hier, fiel ihm alles andere als leicht. Aber es war ihm wichtig, er wollte, dass sie voll und ganz die Seine war und nicht nur, durch die Blutsverbindung.
Sanft nahm er ihre Hand in seine und küsste sie noch einmal zärtlich, bevor er vor ihr auf die Knie ging. "Maria.. Ich weiß, dass ich es dir, in den letzten Wochen alles andere als leicht gemacht habe und du schrecklich unter all dem gelitten hast.. und ich weiß, dass es falsch war mich so in meine Arbeit zurückzuziehen. Und ich verspreche dir, dass sich das ändern wird, auch wenn wir wieder in Rumänien sind!", erklärte er ihr leise und liebevoll.
Für einen Moment schloss er die Augen und holte tief Luft.
"Ich liebe dich, mein Engel, du bist das Beste was, mir passieren konnte und ich will dich bitten, werde meine Frau...", sagte Viktor und öffnete auf seinem Knie die Schachtel mit dem Verlobungsring seiner Mutter - ihrem Verlobungsring! "..heirate mich?!", fügte er leise hinzu und schloss für einen Moment die Augen...

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Mittwoch 6. März 2013, 13:01
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Maria



"..heirate mich?!" immer wieder hallte seine Worte in ihrem Kopf wieder und sie betrachtete den wunderschönen Ring auf seinem Knie. Meinte er das wirklich ernst? Es sah so aus! Aber warum? Nach seinen Gesetzen war sie doch schon lange seine Frau und sie hatte sich eigentlich damit abgefunden, dass er sie nicht heiraten würde-zumindest nicht nach menschlicher Art.
Viktor war sichtlich angespannt und mit jeder Sekunde, die sie hier stand und zögerte wurde es für ihn noch schlimmer. Langsam beugte Maria sich zu ihm herab und küsste ihn leidenschaftlich.
"Natürlich will ich dich heiraten! Auch wenn ich deinen Sinneswandel nicht ganz verstehe. Aber will dich heiraten Viktor! Ich liebe dich!" flüsterte sie ihm zu und erlöste ihn endlich vom warten.
Behutsam stellte sie den Ring samst Schachtel neben ihn auf das Waschbecken und schlang ihre Arme fest um seinen Hals, küsste ihn immer und immer wieder. Sie konnte es nicht fassen, dass er ihr wirklich einen Antrag gemacht hatte und doch machte es sie einfach überglücklich.
"Maria Serban! Klingt nicht schlecht findest du nicht?!" sagte sie leise und strahlte ihn an, bevor sie sein T-Shirt über den Kopf zog. Sie hörte sein Schlucken und musste grinsen, während sie in die Wanne stieg.
"In der Wanne ist genug Platz für 2 und ich habe wirklich NICHTS gegen ein wenig männliche Gesellschaft im warmen Wasser.." säuselte sie neckisch und räkelte sich im heißen Badeschaum..

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Mittwoch 6. März 2013, 13:23
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Maria


Maria stand vor dem Spiegel und starrte einfach nur auf ihren Bauch-schon seit bestimmt 20 Minuten. Das konnte doch nicht wahr sein.. Nein, das bildete sie sich einfach nur ein. Vielleicht hatte sie doch mehr gegessen als sie gedacht hatte und deshalb einfache einen kleinen Bauch bekommen hatte.
Ja, genau so musste es sein! Klar hatte sie sich gewünscht ihrem Vampir auch ein Kind schenken zu können, doch hatte sie eigentlich schon gar nicht mehr damit gerechnet und Viktor hatte ihr ja auch erklärt, dass er gar nicht unbedingt ein Kind wollte. Sie arbeiteten beide viel zu viel und hatten gar nicht die Zeit für so ein kleines Wunder. Und jetzt stand sie hier und starrte auf eine sanfte Wölbung an ihrem Bauch und versuchte eine andere Erklärung zu finden, als eine Schwangerschaft.
Doch Maria wusste, dass das Schwachsinn war! Sie kannte die Anzeichen gut genug, schließlich spielte schon eine ganze Weile Hebamme und hatte in ihrer Ausbildung alles gelernt was sie wissen musste.
Sie war schwanger und da konnte sie sich noch so sehr einreden, dass es nicht so war, es würde sich nicht ändern. Doch jetzt ging es daran, das Viktor zu erzählen und zwar ohne das er ohnmächtig wurde. Würde er sich trotz allem auf sein Baby freuen? Als sie darüber geredet hatten, hatte er gesagt, dass er sich drüber freuen würde wenn sie jetzt schwanger wurde, aber eigentlich gar nicht so scharf darauf war. Ja, und damit sollte sie jetzt was anfangen...
Verdammt, das beruhigte sie ja so gut. Schwachsinn! Sie starb gleich vor Unsicherheit.
"Reiß dich jetzt zusammen! Du zwingst ihn einfach dazu glücklich damit zu sein, Basta!" schalte sie sich selbst. Weil das ja auch so einfach war..
Also schlüpfte sie schnell in ein frisches Top und eine Shorts, bevor sie zu ihm auf die Terrasse trat.
Als er sie sah, lächelte er und streckte seine Arme nach ihr aus. Maria lächelte sanft und setzte sich auf seinen Schoss, kuschelte sich an ihn. Viktor schlang seine Arme liebevoll um sie und sie schloss einen Moment die Augen, holte tief Luft. "Liebster, wir müssen da mal etwas besprechen. Nein, eigentlich gibt es da nicht mehr viel zu reden und du hast sowieso kein Mitspracherecht mehr!" sagte sie und grinste breit. Eigentlich war sie über glücklich, mit dieser Tatsache und freute sich schon jetzt auf ihr kleines Wunder.
Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihren Bauch. "Ich gratuliere dir, Liebster, du wirst Vater!" sagte sie und küsste ihn schnell, um vielleicht einen Schock so zu verhindern...

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Samstag 9. März 2013, 15:41
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Viktor.


Er lächelte liebevoll. Gott, wenigstens war er jetzt aus der Verantwortung es ihr sagen zu müssen, wenn sie es selbst wusste!
Zärtlich erwiderte er ihre Küsse und schlang ihr die Arme fest um den Körper, zog sie noch enger an sich. Liebevoll ließ er seine Finger über ihren Bauch streichen. "Was tust du den, wenn ich dir sage, dass ich es schon weiß!?", fragte er sie vorsichtig und küsste sie noch einmal.
"Ich kann dir sogar sagen, dass es ein Junge wird.. Und er jetzt 6 Tage alt ist..", erklärte er ihr leise und zog sie noch enger an sich, streichelte ihren Bauch. "Ich hatte also schon ein paar Tage mich an das kleine Wunder zu gewöhnen! Und natürlich liebe ich euch beide! Dich und unseren kleinen Engel!", sagte er liebevoll und küsste Maria leidenschaftlich, streichelte seinen Sohn.
Es war ja nicht so, dass er nicht versucht hatte ihr zu sagen, dass sie schwanger war aber er hatte einfach nicht gewusst wie, nach dem er ihr vor ein paar Wochen - in Paris - gesagt hatte, dass er ja eigentlich noch kein Kind wollte und doch, freute er sich jetzt riesig auf sein Baby - seinen kleinen Sohn, der unter Marias Herzen ruhte!

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Samstag 9. März 2013, 16:40
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Beitrag Re: Karikbik - Martinique!
Maria


Maria fiel fast aus allen Wolken. Also wusste der Herr es schon fast eine Woche und hielt es nicht für nötig ihr zu sagen, dass sie sein Baby unter ihrem Herzen trug.
"Hast du mal daran gedacht, dass ich es auch ganz gern gewusst hätte? Nein, ganz offensichtlich nicht!" sagte sie und zog einen Flunsch.
Er würde leiden, dafür das er es ihr einfach vorenthalten hatte. Sie erhob sich von seinem Schoss und setzte sich rittlings wieder darauf, zog ihm sein T-Shirt über den Kopf und ließ ihre Fingerspitzen sanft über seine Brust wieder nach unten gleiten. Langsam öffnete sie seine Hose und ließ ihre Hand hinein wandern. Wie zu erwarten, reichte es aus damit der Herr steinhart wurde und leise knurrte.
Grinsend zog sie ihre Hand wieder heraus und erhob sich. Liebevoll gab sie einen Kuss und tänzelte provokant mit ihrem Arsch wackelnd wieder ins Haus. "Ich glaube ich könnte jetzt ein Bad gebrauchen.." sagte sie und verschwand wieder im Badezimmer, wo sie sich aus ihren Sachen schälte.
Wenn er glaubte, dass das Bisschen draußen schon alles gewesen war hatte er sich getäuscht. Erstens hatte er es verdient zu leiden und dann musste sie ja auch auf ihre Kosten kommen. Schließlich hatte auch eine Schwangere gewisse Bedürfnisse-gerade eine Schwangere! Und so legte sie sich-sehr freizügig- auf die Couch und schloss die Augen.
So würde er sie in nächster Zeit öfter zu Gesicht bekommen...

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Samstag 9. März 2013, 17:54
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Viktor.


Viktor schluckte schwer. Warum war er auch aufgestanden um ihr zu folgen? Er hätte doch wissen müssen, dass er jetzt leiden würde! Er hatte es schon geahnt als sie ihm das T-Shirt ausgezogen hatte, doch irgendwo hatte er einen Funken Hoffnung gehabt..
In gewisser Weise erfüllte sich seine Hoffnung auch, als er sie auf der Couch liegen sah und doch wusste er, dass sie sich mit dem bisschen Leid nicht zu frieden geben würde - jede Frau aber nicht Sie, dafür war sie einfach - in diesem Punkt - ein Biest!
Und Gott, ja, er liebte sie vielleicht auch gerade dafür!
Viktor ging grinsend zu ihr und küsste Maria leidenschaftlich, innig und drängend. Seine Finger glitten zärtlich über ihren Körper, liebkosten ihre Haut. Gott, sie war so wunderschön! Seine Finger glitten über ihre weiche Haut, ihre Hüfte entlang und über die Außenseite ihres Oberschenkels entlang.
"Ich liebe dich, mein Engel!", flüsterte er ihr ins Ohr und küsst sich über ihr Schlüsselbein entlang....

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Samstag 9. März 2013, 18:50
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