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 Paris 
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Luna
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Beitrag Paris
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Paris!
Auch die Stadt der Liebe & die leuchtende Stadt genannt. Mit dem Eiffelturm, Notre-Dam und der Seine gibt Paris ein wunderschönes Bild ab. Es ist egal ob durch einen der zahlreichen Plätze läuft, die über und über mit Geschäften, Galerien und Cafe's sowie Restaurants oder ob man durch einen der vielen Pariser Parks schlendert.

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Donnerstag 14. Juni 2012, 14:16
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Beitrag Re: Paris
Raja!



Raja stand mitten in Paris und löste sich von Joshs Hand. Einen Moment staunte sie, Paris war wunderschön! Josh deute ihr stumm, ihm zu folgen und so liefen sie schweigend durch Paris. Sie wünschte sich, Thursen wäre mit ihr hier, könnte die Stadt gemeinsam mit ihr genießen, doch das war er nicht! Für einen Moment schloss sie die Augen, es kostete sie jeden Funken Selbstbeherrschung nicht sofort auf irgendeinen Menschen los zu gehen! Irgendwann blieb Josh vor einer riesigen Universität stehen. "Arbeitsplatz deines jüngsten Bruders, Sascha. Er hat, so wir wissen, in Deutschland studiert und forscht nun an einer Art Serum um das Immunsystem schwacher Menschen zu verstärken, ich glaube der Verlust deiner Eltern hat ihm zu diesem Entschluss bewegt. Beide wissen von dir..", sagte Josh als würde er, die Details einen seiner Fälle an einen Kollegen weitergeben, doch Raja war es egal. Ihrer Familie ging es tatsächlich gut! Ihre Eltern lebten, sie hatten noch zwei Söhne bekommen auf die sie sicherlich Stolz waren... "Ich denke...", sagte sie leise doch Josh unterbroch sie. "Siehst du den jungen Mann, dort? Den mit der schwangeren Frau? Dass ist dein Bruder und seine Frau, sie werden bald ihr erstes gemeinsames Kind bekommen, ein Mädchen - laut den Akten. Er ist aber nicht "Normal" Raja, dein Bruder hat sein erstes Serum aus dem Blut eines Drachen, eines Gestaltwandlers, hergestellt und seit dem, ist er selbst einer aber keiner weiß es!", sagte Josh und drehte sich zu ihr um, doch Raja nahm dass alles nicht wirklich war. Sie sah nur ihren Bruder an, Sascha, der dort mit seiner Frau saß und ihren Babybauch streichelte. Ein deutliches Merkmal an ihm, waren seine Kristallblauen Augen, er hatte die selben Augenfarbe wie sie! Ein weiches, glückliches Lächeln lag auf ihren Lippen. Sascha strich liebevoll über den Bauch seiner Frau, küsste sie. Beide schienen glücklich zu sein!
Und doch schlich sich Trauer mit in ihre Gefühle. Sie würde ihn niemals kennen lernen können und wenn doch, durfte er niemals erfahren wer sie war, schließlich war sie für ihn schon immer tot. Sie merkte gar nicht wie sie langsam auf ihn zu ging, näher zu ihrem Bruder trat und sich neben ihn an einen Tisch, des Cafés setzte. Er sah sie eine ganze Weile an, aus dem Augenwinkel heraus und dann verabschiedete sich seine Frau von ihm und er blieb allein an dem Tisch sitzen, mit seiner Zeitung und seinem Kaffee. "Entschuldigen Sie..", erklang eine raue, männliche Stimme neben ihr als sie sich umwandte, war es ihr Bruder. Langsam trat auch Josh zu ihr und reichte ihrem Bruder die Hand. "Professor, Sascha, Koslow? Mein Name ist Josh Kovac, wir hatten telefoniert. Dass hier, ist sie. Raja Petrov..", sagte er fachmännisch, griff nach seiner Hand und setzte sich neben Raja. Sascha starrte sie aus großen, kirstallblauen Augen an, als könnte er gar nicht glauben, dass sie vor ihm sitzt, einigermaßen menschlich. Was hatte Josh ihm den erzählt, wer sie war? Was sie war? Warum starrte er sie so an? Wusste er vielleicht wer sie wirklich war?
"Ihre Geschichte stimmt also.. Herr Kovac.. Sie "lebt", insofern ein Vampir den lebt", sagte Sascha stockend und griff nach Rajas Hand. Fast hätte sie sich seiner Berührung entzogen doch da begriff sie, dass sie wenigstens einen Teil ihrer Familie haben konnte... Doch Sascha blickte auf die Uhr. "Oh nein..", fluchte er und fummelte einen Zettel aus seiner Tasche, drückte ihn Raja in die Hand, bezahlte seinen Kaffee und wandte sich dann noch einmal ihr zu. "Raja? Ich würde dich gern kennen lernen auch liebend gern jetzt, wenn mich die Arbeit nicht rufen würde. Auf diesem Zettel steht meine Nummer und meine Adresse, ich würde mich freuen, wenn du dich meldest!", sagte er, doch ziemlich nervös und verschwand dann nach dem er sich von ihr und Josh verabschiedet hatte. Völlig perplex ließ sie sich wieder auf ihren Stuhl sinken und schloss einen Moment die Augen.
"Willst du zurück... es scheint vielleicht doch zu viel zu sein..", murmelte Josh und sah sie lange an bevor er weitersprach. "Ich bringe dich zurück, zum Schloss ... nicht dass dein kleines Schoßhündchen noch durchdreht!"
Josh ergriff ihre Hand und versetzte sich mit ihr zurück zum Schloss.

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Dienstag 11. September 2012, 21:08
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Beitrag Re: Paris
Thursen!

Thursen zog gerade ihre Zimmerkarte durch den Schlitz und stieß die Tür auf. Er hatte Vlad gebeten ihm Flug und Zimmer zu Buchen und Vlad hatte seinen geschmack perfekt getroffen wie immer, aber würde es auch Raja gefallen. Langsam führte er sie in die Suite, stellte ihre Koffer vor den Schrank und öffnete die Balkontüren. Sie sollte sich nicht eingeschlossen fühlen und außerdem war der Ausblick wundervoll. Man hatte einen herrlichen Blick über die Seine und konnte sogar ein Stück weiter hinten den Eifelturm sehen. Thursen drehte sich zu seiner geliebten Verlobten um und nahm sie sanft in seine Arme, küsste sie liebevoll.
"Gefällt es dir?" fragte er zögernd und wechselte dann schnell das Thema. "Du kannst deinen Bruder anrufen und dich mit ihm treffen. Ich bring dich dann zu ihm und lass euch ein paar Stunden allein, damit ihr Zeit für euch habt. Wenn irgendwas ist ruf mich SOFORT an, ok?!" er sagte es sachlich aber sanft. Er liebte sie so sehr, ihr durfte nichts geschehen und er hatte Angst dass ihr jemand weh tun könnte. Nur sehr ungern ließ er sie überhaupt alleine, sie und seine beiden Wunder unter ihrem Herzen. Vorsichtig und liebevoll strichen seine Finger über die kleine Wölbung an Rajas Bauch und er strahlte, strahlte vor Glück. Nie hätte er gedacht einmal ein Familien Mensch zu werden aber jetzt wusste er dass genau dass das Richtige war. Seine eigene kleine Familie! Wieder küsste er Raja zärtlich und löste sich dann von ihr, um die Koffer auszupacken.

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Sonntag 16. September 2012, 07:49
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Thursen stieß gerade vor ihr die Zimmertür auf, stellte die Koffer beiseite und führte sie ihn das Zimmer. Während er die Balkontür öffnete, schaute sie sich im Zimmer um. Es war wunderschön, sie liebte es! Thursen kam zurück zu ihr, sie bewunderte den Ausblick, auf den Eiffelturm und die Seine. Zärtlich legte er seine Arme um ihren Körper, küsste sie liebevoll, innig. "Gefällt es dir?" fragte er zögernd und sprach gleich weiter, ohne sie wirklich zu einer Antwort kommen zu lassen. "Du kannst deinen Bruder anrufen und dich mit ihm treffen. Ich bring dich dann zu ihm und lass euch ein paar Stunden allein, damit ihr Zeit für euch habt. Wenn irgendwas ist ruf mich SOFORT an, ok?!", sagte er sanft aber sie wusste genau, dass er es ernst meinte.
"Thursen, das Zimmer ... es ist wunderschön!", sagte sie sanft, während seine Finger über ihren Bauch strichen als könnte er den beiden Wundern weh tun, sie lächelte und genoss seine Nähe. "Ich verspreche es dir! Wenn irgendetwas ist, ruf ich dich sofort an!", sagte sie sanft und genoss seinen Kuss, seine liebevollen Lippen auf ihren. Viel zu schnell löste Thursen sich von ihr und begann die Koffer auszupacken. "Aber einen Markel hat das Zimmer... Der Schrank ist viel zu Klein für das ganze Zeug, was du eingepackt hast!", sagte sie lachend und griff dann nach ihrem Handy, suchte den Zettel ihres Bruders doch fand ihn nicht und rief die Auskunft an. Genervt verdrehte sie die Augen als sie die Stimme der Frau hörte. "Je voudrais que le numéro de téléphone du professeur Kozlov Sasha ... venir de Paris.", sagte sie gelangweilt und schrieb schnell die Nummer die, die Frau ihr diktierte, auf. "Je vous remercie!"
Und schon legte sie auf, doch statt ihren Bruder sofort anzurufen, legte sie ihr Handy auf den Tisch zusammen mit der Nummer und trat ganz nach draußen auf den Balkon. Sie genoss den kühlen Morgen und legte sanft beide Händen schützend über ihren Bauch. Raja wusste, das der kühle Wind weder ihr noch den Kindern wirklich was anhaben konnte und dennoch, genoss sie die Wärme, die ihr Körper ausstrahlte. Ihre Finger strichen sanft über ihren Bauch. Als sie sich umdrehte kam Thursen gerade wieder auf sie zu, legte beide Arme um sie und küsste sie, sie genoss es, wenn er sie küsste, so liebevoll und innig. Es war so vollkommen anders als das, was der Professor ihr angetan hatte. Der Professor hatte ihr nie die Wahl gelassen, sie hatte nie die Möglichkeit gehabt, einfach nein zu sagen aber sie wusste, dass sie genau das bei Thursen immer haben würde, die Chance nein zu sagen, es zu verweigern und sich Freiraum zu verschaffen. Aber bei ihm, hatte sie nie das Verlangen danach, sie liebte ihn, seine Berührungen, seine Küsse, seine Kinder und ja, nach all dem, sogar den Sex mit ihm. Sie genoss es ihn so zu spüren, so die Seine zu sein!
Sie verdrehte die Augen als sie das Verlangen ihn zu spüren, in sich aufflammen spürte. Ihr Körper war zu berechenbar! Sie küsste ihn zärtlich und legte den Kopf an seine Schulter, lauschte seinem Herzen, das im selben Takt schlug wie dass ihrer Kinder. "ich liebe euch!", flüsterte sie liebevoll und küsste ihn noch einmal.
"Siehst du, ich hab dir doch gesagt, du hast zu viele Klamotten eingepackt!", sagte sie lachend als sie sah, dass er noch immer einiges im Koffer liegen hatte. Zog ihn enger an sich und genoss seine Nähe. Sie wollte ihren Bruder ja sehen, unbedingt, aber es fiel ihr schwerer mit dem Wissen, dass sie mit ihm allein sein würde... Dass Thursen verschwinden würde, sobald er sie bei ihrem Bruder abgesetzt hatte. Auch wenn Raja wusste, dass er sofort beim ersten Klingeln seines Handys bei ihr sein würde, hätte sie ihn am liebsten gar nicht erst gehen lassen!
Sie schloss die Augen, genoss seine Nähe und küsste seine Wange, seinen Kiefer.

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Sonntag 16. September 2012, 08:14
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Raja hatte mit der Auskunft telefoniert und perfekt französisch gesprochen, doch ihren Bruder hatte sie noch nicht angerufen. Sie ging nach draußen und Thursen räumte den Schrank ein, Raja hatte recht! Er hatte zu viel eingepackt! Er ging zu ihr nach draußen auf den Balkon, nahm sie sanft in seine Arme und küsste sie liebevoll, innig. Sie war sein Leben und seine Kinder. Raja schmiegte sich an ihn, flüsterte ihm zu das sie ihn und die Kinder liebte und küsste seine Wange, seinen Kiefer. Er würde sie nicht lange allein lassen, er würde nur schnell die bestellten Sachen abholen und dann wieder zu ihr gehen. Von ihr und seinen Kindern getrennt zu sein bereitete ihm allein bei dem Gedanken schmerzen. Vorsichtig hob er sie hoch, trug sie zum Bett und legte sie sanft darauf ab. Liebevoll beugte er sich über sie, küsste sie leidenschaftlich und innig. Niemals würde er zulassen das ihr wieder jemand weh tat und er würde diesen Peter finden. Und dann würde er sie rächen, dieser Kerl würde um den Tod betteln und Thursen würde ihn ihm nicht gewähren. Dieser Scheißkerl sollte leiden, noch tausend mal mehr als er Raja hatte leiden lassen und ganz langsam, qualvoll sterben.
Zärtlich streichelten seine Fingerspitzen über Rajas Seite und behutsam über ihren Bauch. Er liebte sie und seine Kinder so sehr, doch er hatte auch Angst. Angst ihr und den Kindern weh zu tun. Ganz sacht strichen seine Finger über ihren Körper und immer wieder vorsichtig über die Wölbung an ihrem Bauch.

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Sonntag 16. September 2012, 08:38
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Sie lag mit Thursen im Bett, er streichelte sie ganz sanft, kaum merklich so als könnte ihr oder den Kindern bei jeder zu festen Berührung weh tun, und küsste sie. Sie war so glücklich hier in seinen Armen zu liegen und hoffte inständig, dass er die weiße Corsage, die Laurina ihr ganz unten in den Koffer gesteckt hatte, nicht gefunden hatte. Laurina war der felsenfesten Überzeugung gewesen, dass sie diese brauchen würde aber sie hatte auch gewollt, dass Thursen sie erst sah wenn Raja sie trug. Raja hatte mit den Schultern gezuckt und war mit Maja und Kyriel durch den Park gelaufen, während Laurina und Thursen die Taschen gepackt hatten.
Jetzt lag sie in seinen Armen, in der wunderschönen Hauptstadt Frankreichs und hätte eigentlich nach dem Telefon greifen müssen und Sascha, ihren Bruder anrufen müssen. Zärtlich strichen ihre Finger über seine Brust, sie küsste ihn leidenschaftlich und innig, genoss seine Wärme und Nähe. Lange betrachtete sie Thursen, sein Lächeln und das Funkeln in seinen Augen, strich immer wieder über seine Wange, seinen Hals und seine Kehle. Er war so glücklich und jedes Mal, wenn sein Blick ihren Bauch streifte, wurde sein Lächeln strahlender, erfüllter. Ja, es war die Richtig gewesen, sich gegen Joshs Worte zu entscheiden, gegen ihre Angst und für die beiden Wunder unter ihrem Herzen. Sanft ließ sie ihre Finger über seinen Nacken streichen, in seine Haare und zog ihn enger an sich heran, küsste ihn leidenschaftlich. Doch irgendetwas stimmte nicht, irgendetwas beschäftigte Thursen. "Ist alles gut, Thursen?", flüsterte sie fast tonlos, sie hatte Angst dass ihm irgendetwas nicht gefiel, er irgendetwas nicht mehr wollte, vielleicht auch sie nicht mehr wollte? Nein! Er liebte sie... Sie und die beiden Wunder, unter ihrem Herzen. Zärtlich legte sie seinen Kopf auf ihren Bauch und strich mit ihrer Hand über seine Wange, sein Ohr bis hinter in seine Haare, ein sanftes, liebevolles Lächeln machte sich auf ihren Lippen breit und selbst ihre Augen funkelten vor Glück, dass wusste sie. Sie war so froh, dass er bei ihr war, so froh dass er sie hielt und sie liebte!
Sie wusste dass er sich jetzt ganz auf die beiden Wunder in ihrem Bauch konzentrierte, auf ihre leisen, flattrigen Herzschläge, auf jeden ihrer Atemzüge und wahrscheinlich auch noch auf ihre Finger aber das war es auch schon, dass sah sie in seinem Blick. Alles andere war egal, auch für sie. Sie genoss den Herzschlag ihrer Lieblinge, den kräftigen ihres geliebten Wolfes und die leisen und hibbeligen Herzschläge ihrer beiden Kinder. "Ich liebe dich!", flüsterte sie Thursen zu und strich sanft über ihren Bauch. Sie hätte den ganzen Tag hier liegen können, Thursens Kopf auf ihrem schwangeren Leib, eine Hand in seinen Haaren vergruben und die andere sanft auf ihrem Bauch und dem freudigen Glitzern in Thursens Augen!

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Sonntag 16. September 2012, 09:09
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Raja hatte seinen Kopf auf ihren Bauch gelegt, er selber hatte viel zu viel Angst gehabt, doch es war wunderschön. Sanft strichen ihre Finger durch sein Haar und er hörte den flattrigen Herzschlag seiner Kinder, Rajas ruhigen Atem. Seine kleine Familie, Raja machte ihn zum glücklichsten Mann der Welt und dass mit jedem ihrer Atemzüge, mit jeder Berührung, jedem Kuss und jedem kleinen Herzschlag seiner Kinder. "Ich liebe dich!", flüsterte sie Thursen zu und strich sanft über ihren Bauch. Eine Hand hatte sie immer noch in seinem Haar und mit der anderen fuhr sie liebevoll über ihren Bauch. Thursen küsste behutsam ihren Bauch, strich sanft über ihre Finger und nahm ihre Hand in seine. Er hätte den ganzen Tag hier so mit ihr liegen können, einfach die Zeit mit ihr genießen und den Herzschlägen seiner Kinder lauschen. Liebevoll sah er auf die kleine Wölbung an ihrem Bauch, darunter ruhte seine Kinder, wuchsen heran. "Ihr werdet eure Mami und euren Papi noch ganz schön auf Trapp halten!" flüsterte er ganz nah an der kleinen Wölbung. "Wir haben euch trotzdem ganz furchtbar lieb, meine kleinen Wunder."
Er liebte seine kleine Familie unendlich sehr! Vorsichtig beugte er sich über Raja, küsste sie, zärtlich, leidenschaftlich. "Ich liebe dich so sehr mein kleiner Engel!" flüsterte er ihr liebevoll ins Ohr. Seufzend löste er sich von ihr. "Vielleicht solltest du deinen Brude anrufen, Liebste. Sonst fürchte ich, kann ich dich nirgends mehr hingehen lassen heut." sagte er gespielt bedauernd, beugte sich über sie und küsste neckend ihren Hals.

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Sonntag 16. September 2012, 10:06
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Thursen legte die Lippen ganz nah an ihren Bauch. "Ihr werdet eure Mami und euren Papi noch ganz schön auf Trapp halten!" flüsterte er ganz nah an der kleinen Wölbung. "Wir haben euch trotzdem ganz furchtbar lieb, meine kleinen Wunder." Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie war so glücklich, so froh ihre 3 Lieblinge zu haben, ihre Familie. Er beugte sich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich, innig. Ganz vorsichtig legten sich seine Lippen auf ihre, küssten sie innig und sie genoss es vollkommen, genoss ihn und seine Berührungen. Er löste sich seufzend von ihr und flüsterte ihr leise zu dass er sie liebte. Sie genoss seine Nähe, seine Liebe so unglaublich und schloss ihre Augen. "Vielleicht solltest du deinen Brude anrufen, Liebste. Sonst fürchte ich, kann ich dich nirgends mehr hingehen lassen heut." sagte er mit gespielten Bedauern, beugte sich über sie und küsste neckend ihren Hals. Sie öffnete die Augen wieder und lächelte. "Ja, vielleicht hast du Recht.. Ich sollte ihn wirklich anrufen..", sagte sie und küsste ihn noch einmal, zärtlich und stand dann auf, griff nach ihrem Handy und wählte die Nummer auf dem Zettel.
"Sasha? YA Radzha .. YA vernulsya v Parizh .. yesli vy ..", sagte sie als er nach dem dritten Klingeln abgenommen hatte. Noch bevor sie ihren Satz wirklich zu Ende gesprochen hatte unterbrach Sasha sie schon. "Radzha ! .. Chtoby s toboy vstretitʹsya? YA by s udovolʹstviyem .. Chto vy skazhete , kogda vy vstrechayete vchas v Petit Pont? Vy znayete , gde ona nakhoditsya ... YA mogu .., hatte er sie hastig unterbrochen. Er sprach nicht fließend russisch, so wie gedacht hätte aber dennoch konnte er sich perfekt verständigen.. auch wenn es einen Moment dauerte und er ziemlich nervös war. "Da, ya dumayu! Uvidimsya ..", sagte sie, er verabschiedete sich und legte auf. Raja legte das Handy kopfschüttelnd bei Seite. Thursen stand mittlerweile auf dem Balkon, der perfekte Moment um sich schnell umzuziehen, dachte sie und ging an den Schrank. Raja entschied sich für ihre engen Roten Jeans und zog sich ein enges, schwarzes Top an, außer dem Griff sie nach ihrem Schal und warf sich ihren schwarzen Wollmantel über, leise trat sie wieder zu Thursen und legte die Arme, von hinten um ihn, küsste seine Schulter. Raja schmiegte sich ganz eng an ihn und ließ ihre Finger über seine Brust streichen. Genoss seine Nähe. "Er will sich in einer Stunde mit mir treffen .. direkt auf der Petit Pont.. Wenn du nicht willst musst du mich nicht hinbringen .. ich kenne Paris in und auswendig.. ich würde den Weg auch allein finden..", auch wenn sie ihm das sagte, wünschte Sie sich nichts mehr als das er sie begleitete, dass er bei ihr war! Seine Nähe beruhigte sie vollkommen, ließ ihre Nervosität fast verschwinden. Sie legte den Kopf an seinen Rücken und schloss die Augen.

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Sonntag 16. September 2012, 10:48
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Raja telefonierte, sie sprach in ihrer Muttersprache, Thursen verstand nicht alles aber ein wenig. Er war nicht oft in Russland gewesen und hatte auch keinen bedarf. Langsam ging er nach draußen auf den Balkon, sah auf die Stadt hinaus. Er hörte wie sie sich verabschiedete und umzog, dann kam sie zu ihm, schlang ihre Arme von hinten um ihn und schmiegte sich an seinen Rücken. "Er will sich in einer Stunde mit mir treffen .. direkt auf der Petit Pont.. Wenn du nicht willst musst du mich nicht hinbringen .. ich kenne Paris in und auswendig.. ich würde den Weg auch allein finden.." sagte sie, doch er sie würde sie mit Sicherheit nicht allein gehen lassen. Vorsichtig drehte er sich in ihren Armen um. Sie trug, eine enge Rote Hose, ein T-Shirt, einen Schal und ihren schwarzen Wollmantel, sie war atemberaubend schön. Er musste sich wirklich zusammen reißen, sie war schwanger, er könnte die Kinder und sie verletzen. Liebevoll ließ er seine Finger über ihre Wange streichen und über ihren Bauch.
"Ich werde dich dorthin bringen!" sagte er sanft, "Und dann werde ich dir Zeit geben mit deinem Bruder und dich wieder abholen. Ich lass dich nicht allein durch Paris laufen." erklärte er ihr und versuchte die Sorge aus seiner Stimme zu verbannen. Sanft löste er sich von ihr, ging sich umziehen und verließ mit ihr dann das Hotel. Sie fuhren mit dem Taxi zu der Brücke, nur wenig später stiegen sie aus. Sascha wartete bereits auf sie. Liebevoll zog er Raja noch einmal an sich, küsste sie und ihren Bauch, dann ließ er sie los.
"Ich liebe euch, pass auf euch auf und ruf mich an wenn etwas ist.Ich liebe dich mein kleiner Engel!" sagte er und ließ sie zu Sascha gehen. Nur mit großer Überwindung schaffte er es wieder in das Taxi zu steigen. Er würde sich beeilen, den Ring und das Kleid abholen und wieder zu ihr fahren. Von ihr und den Kindern getrennt zu sein hielt er nicht aus, es ließ ihn zittern und sein Herz schneller schlagen. Die Angst ihnen könnte etwas zustoßen oder gar dieser Peter könnte sie finden, ließ ihn beinahe durchdrehen.
"Sascha ist bei ihr, er kann sie auch beschützen! Ihr Bruder würde genauso wenig zulassen dass ihr etwas geschah." versuchte er sich in Gedanken selbst zu beruhigen, nannte dem Fahrer sein Ziel und versuchte sich zu entspannen.

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Sonntag 16. September 2012, 11:17
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Thursen zog sich um und sie lächelte als er fast nackt, mit dem Rücken zu ihr, vor ihr stand. Wie gern hätte sie ihre Finger über seinen Körper wandern rutschen lassen aber sie beherrschte sich und verließ dann mit ihm das Hotelzimmer. Unten rief er ein Taxi und sie fuhren nicht lange bis zur Brücke. Dort steig er mit ihr aus.
Sasha stand schon mitten auf der Brücke, die Hände in den Hosentaschen vergraben mit einem Lächeln auf den Lippen als er sie erblickte. Thursen küsste sie liebevoll und dann ihren Bauch. Es fiel ihm schwer, sich von ihr zu lösen aber genauso schwer fiel es ihr, ihn einfach gehen zu lassen! "Ich liebe euch, pass auf euch auf und ruf mich an wenn etwas ist.Ich liebe dich mein kleiner Engel!", sagte er ihr und stieg, nach kurzem Zögern in das Taxi ein. Raja schaute dem Taxi noch einen Moment nach und winkte ihm, dann wandte sie sich von der Straße ab und lief, auf die Brücke, zu Sasha.
Glücklich, sie zu sehen, schlang er die Arme um ihren Körper und zog sie an sich, auch Raja legte die Arme um ihn. "Raja!", sagte ihr Bruder Sasha freudig und küsste ihre Wange. "Komm ich kenn ein nettes Café hier gleich um die Ecke, da wird er dich auch wieder finden!", sagte er, lächelte. Er sah ihr ähnlich, hatte die selben Blauen Augen und die schmale Gestalt ihrer Mutter. Gentleman-like wie er sicher erzogen worden war, henkelte er sich bei ihr unter und führte sie ihn in ein kleines Café ganz in der Nähe der Brücke. Er bestellte zwei Kaffee und setzte sich mit Raja direkt ans Ufer der Seine.
Lange erzählte Sasha über ihre Eltern, ihren Vater Vladimir und ihre Mutter Maarja, von Alexander und seiner Vergangenheit.
Er zählte ihr auch, dass sie immer Teil ihrer Familie gewesen war, dass ihre Mutter immer für sie gebetet hatte und ihr Vater tagtäglich mit ihnen zum Friedhof in Russland gegangen war um an ihr leeres Grab Blumen zu legen. Sie erzählte ihm nichts aus ihrer Vergangenheit nur dass sie bei dem Professor, der sie verwandelt hatte groß geworden war, er ihr viel Bildung zu kommen lassen hat und sie versuchte angeblich zu unterstützen. Sie würde ihm niemals die Wahrheit erzählen, es war schlimm genug das Thursen es wusste, sie wollte das Sasha ganz normal mit ihr umging!
"Aber hat er dich so genannt? Raja?", fragte ihr Bruder sie und nahm einen Schluck aus seiner Kaffeetasse. "Ja, schon soweit ich mich erinnern kann ..", sagte sie und Sasha verzog das Gesicht. "Er hat dich wirklich in allem belogen. Deine Eltern nannten dich nicht Raja .. dein Name war Stella, du warst nämlich genau dass für sie ein Stern, der ihnen Hoffnung schenkte, und dann kamst du mit einem Loch im Herzen auf die Welt und die Ärzten gaben dir nicht einmal 5 Jahre ohne Behandlung.. Doch diese konnten sich unsere Eltern nicht leisten und dein toller Professor versprach ihnen Hilfe, doch sie bekamen dich nie wieder..", seine Stimme wurde leise und sie schloss die Augen. "Nein, er konnte ihren Eltern auch kein Monster unter die Augen stellen, was er für seine Experimente ..!", dachte sie traurig und versuchte zu lächeln. Ihr Bruder Sasha war mittlerweile 24 Jahre alt, hatte in Deutschland studiert und lebte nun mit seiner Frau Michelle in Paris, unter seinen Eltern. Bald würde er Vater werden, eines Mädchens, wie er ihr ganz Stolz erzählte und bat sie ihr ihren Namen, Stella, geben zu dürfen. In Rajas Augen traten Tränen aber sie nickte. In ihr stieg eine unheimliche Freude auf, als sie sah wie seine Augen leuchtend, wie froh er war sie hier bei sich zu haben. "Wie Josh dir erzählt haben wird, bin ich auch kein einfacherer Mensch mehr.. Ich bin ein Gestaltwandler und meine Tochter wird dies auch werden..", sagte er und lächelte. "Ich würde mich freuen wenn wir uns öfters sehen könnten, Raja! Ich will dich nicht mehr aus meinem Leben streichen müssen.. Nie wieder! Nicht jetzt, jetzt wo du endlich Teil meines Lebens sein kannst!", sagte ihr Bruder aufgeregt und nahm ihre Hand in seine. Nein, sie hatte auch nicht vor Sasha wieder aus ihrem Leben zu streichen, schließlich war er der Einzige Teil ihrer Familie den sie wirklich sehen und kennen lernen konnte! "Nein, keine Angst Sasha! Der Kontakt wird nicht abreißen, auch dann nicht wenn ich wieder zurück nach Rumänien fahre! Ich werde wieder kommen, versprochen!", sagte sie und lächelte. Sasha stand auf und schlang seine Arme, glücklich, um ihren Körper, schützend und liebevoll. Auch sie legte ihre Arme um seinen Körper und genoss die Wärme seiner Haut, die Nähe ihrer Familie die er ihr schenkte.
"Wer war deine Begleitung eigentlich, der Mann der dich geküsst hat?", fragte er vorsichtig als würde er ihre Antwort nicht genau kennen, sie wusste das die Neugierde in ihm genauso brannte wie in ihr, am liebsten hätte sie ihm eine Frage nach der anderen gestellt. "Das war mein Verlobter, Thursen.. und der Vater meiner Kinder!", sagte sie sanft und lächelte, glücklich. Ihr Bruder sah sie erschrocken an, als könnte er gar nicht glauben, was sie da gesagt hatte. "Thursen? Er ist aber nicht zu fällig sehr eng mit Vlad, dem Obersten Ratsmitglied der Vampire befreundet oder? Und jetzt sag mir nicht du bist von ihm schwanger..?!", sagte Sasha noch immer ziemlich unter Schock. Raja nickte zögernd. "Ich glaubs nicht.. Der Weiberheld bindet sich an meine Schwester!", stieß er lachend aus und schüttelte den Kopf. "Kein Wunder.. Irgendwann musste er ja auch mal einer Frau über den Weg laufen, die ihm vollkommen den Kopf verdreht! Und bei deinem Aussehen ist es absolut kein Wunder!"
Weiberheld? Es waren also doch mehr als ein paar Frauen gewesen die er mit sich in sein Bett genommen hatte.. Raja spürte wie sie vor Wut kochte und wie gern sie jeder der anderen Frauen das Genick gebrochen hätte! Er war ihr kleiner Wolf, ihr Leben, der Vater ihrer Kinder! Sie schloss die Augen und versuchte sich zu beruhigen. Doch erst jetzt schien ihr Bruder Rajas Worte wirklich wahrzunehmen.. "Kinder?", fragte er stutzig. "Es werden Zwillinge..", sagte sie ganze leise als würde etwas passieren wenn sie es laut aussprach.
"Herzlichen Glückwunsch! Jetzt kann ich verstehen, warum er dich so ungern allein gelassen hat .. Man hat ihm richtig angesehen, dass er am liebsten bleiben würde, du hättest ihm wegen mir aber nicht wegschicken müssen!", sagte Sasha sanft und strich sanft mit seinen Fingern über ihre Hand. Innerlich hätte sie am liebsten ihre Hand weggezogen aber sie beherrschte sich, es war nur ihr Bruder, er würde ihr nicht absichtlich weh tun! Niemals! "Hab ich nicht .. er wollte gehen..", sagte sie nachdenklich und zuckte dann aber mit den Schultern. Sasha blickte unwohl auf die Uhr. "Liebes .. ich muss meine Schicht im Labor fängt an in einer halben Stunde an und ich will davor noch einmal bei Michelle vorbei schauen!", sagte er sanft, bedauernd, stand auf und verabschiedete sich von Raja. Sie sah ihm lange nach, zahlte dann die beiden Kaffees und legte noch etwas Trinkgeld oben drauf. Langsam lief sie wieder auf die Brücke. sie hatte jetzt fast 1 Stunde mit ihrem Bruder verbracht und er hatte versprochen sich Morgen noch einmal bei ihr zu melden, um ihr endlich Michelle vorstellen zu können. Raja setzte sich auf die Brüstung der Brücke und legte ihre Finger, sanft streichelnd, auf ihren Bauch.
Hoffentlich kam Thursen bald wieder her, er fehlte ihr schrecklich. Seine Wärme, die Sicherheit die er ihr schenkte und die Liebe die er ihr gab! Sie zog die Beine an den Körper und legte den Kopf auf die Knie, schloss die Augen und genoss die warme Sonne auf ihrer Haut und den Herzschlag ihrer kleinen Engel in ihren Ohren. Ihr Herzschlag ging schneller, Raja hätte fast vergessen dass sich ihre Emotionen auf ihre Kinder übertrugen.. Sie versuchte sich zu beruhigen und strich sanft mit den Fingern über ihren Bauch. "Keine Angst meine kleinen Engelchen, gleich ist Papa wieder da und Mama die Ruhe selbst! Euer Papa wird immer wieder kommen, egal wie sehr Mama Angst hat, dass er es irgendwann nicht mehr tun wird..", flüsterte sie leise und lauschte dem Herzschlag ihrer Engel, der sich ganz, ganz langsam beruhigte. "Schhhhh, meine kleinen Wunder!"

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Sonntag 16. September 2012, 12:19
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