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 Paris 
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Luna
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Thursen saß neben Raja, er aß mit Genuss sein Rohes Steak und sah auch dass Raja ihr Blut trank. Doch war sie um einiges zivilisierter als er. Sie war eine wirkliche Dame und so war sie auch zu behandeln, ausschließlich. Immer wieder streichelte er sanft ihre Hand, sie war so wunderschön, wie sie da grazil in ihrem schönen Kleid saß, die beine übereinander geschlagen und immer nur sacht einen winzigen Schluck trinkend. Liebevoll küsste sie ihn und er erwiderte nur zu gern ihre drängenden Küsse. Sie schmeckte so süß und ließ verlangen erahnen. Thursen schloss die Augen, er musste sich zusammen reißen. In seinen Gedanken lag sie nackt vor ihm und räkelte sich vor Verlangen, Verlangen nach ihm, nach seiner Härte in ihr. "Es ist wunderschön, der Abend und das Kleid!", sagte sie, lächelnd und küsste ihn, leidenschaftlich und innig, zärtlich. "Ich liebe dich, dich und unsere kleinen Engel!", flüsterte sie und legte seine Hand auf ihren Bauch, küsste ihn wieder. Liebevoll streichelte er ihren Bauch, die Wärme war wundervoll und er wusste dass es seine kleinen Engel waren, die diese wundervolle Wärme in seiner geliebten Raja ausbreiteten.
Thursen reichte ihr seine Hand und führte sie zum Ausgang des Restaurants, dort stand Andre´und reichte ihm eine kleine Mappe. Darin war die Rechnung, auch die Für die Rosen, die am Eiffelturm schon auf Raja warteten. Thursen nickte, legte sein Geld schnell in die Mappe und reichte sie ihm zurück. Andre´war ein Mensch, genau wie fast alle anderen Bediensteten im Haus und er wusste genau wen er da bediente. Vampire, Werwölfe, Elfen, alles was übernatürlich ist und er wusste dass ein falsches Wort wahrscheinlich seinen Tod bedeuten würde. Der Chef dieses Restaurants war nicht zimperlich wenn einer seiner Angestellten plauderte.
Er schüttelte diese Gedanken ab und führte Raja hinaus in das nächtliche Paris. Liebevoll legte er seinen Arm um sie und schlenderte mit ihr zum Platz vor dem Eiffelturm, Wasserfontänen spritzten hoch in den Himmel. Dass alles war einfach perfekt, an einer Bank sah er gerade noch jemanden in der Dunkelheit verschwinden, nur einen riesigen Strauß Rosen hinterlassend. Andre´hatte ein super Timing!
Er ging zu der Bank und nahm unauffällig die Rosen, versteckte sie hinter seinem Rücken und drehte Raja zu sich herum sodass ihr Blick sofort auf den Eiffelturm fallen würde und die Fontänen, die davor in die Höhe schossen.
Thursen ging vor ihr auf die Knie, zog die Schachtel mit ihrem Ring aus der Tasche und zog die Rosen hinter seinem Rücken hervor. Erst da fiel Rajas blick auf ihn, er legte ihr die Rosen in den rechten Arm und öffnete die Ringschachtel.
"Raja, ich liebe dich und ich will mein ganzes Leben nur allein mit dir verbringen! Nie wieder will ich von dir getrennt sein! Bitte, mein geliebter Engel, werde meine Frau!" sagte er liebevoll.

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Sonntag 16. September 2012, 19:25
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Thursen hatte seinen Arm um ihre Taille gelegt und war mit ihr ein paar Straßen durch Paris geschlendert. Sie genoss einfach seine Nähe und den Augenblick. Völlig verzückt schaute sie sich um und ließ sich von ihm führen, sie genoss seine Wärme. Sie wollte gar nicht wissen, was er für all den ganzen Chichi bezahlt hatte.. allein das Kleid musste ihn ein Vermögen gekostet haben, dann dazu die Schuhe und alles .. Nein! Es war besser wenn sie sich gar nicht erst vorstellte, wie viel Geld er für sie ausgegeben hatte! Und dann bevor sie sich versah standen die am Eiffelturm, die Fontänen schossen in die Höhe und mit einem Mal kniete Thursen vor ihr, hielt eine kleine Schachtel in der Hand und legte ihr einen Strauß rote Rosen in den Arm.
Verwirrt starrte sie ihn an, begriff erst was er da tat als er die Schachtel öffnete und der Ring, ein wunderschöner Ring, zum Vorschein kam. Allein an der hellblauen Schachtel mit der weißen Schleife, woher er diesen Rang hatte - jede Frau hätte das sofort erkannt.

Der Ring:
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Der Ring, sein Ring war wunderschön und Raja hatte alle Mühe die Tränen zurückzudrängen und nicht zu weinen, sie war so glücklich und seine Worte ließen die Tränen doch über ihre Wange rollen.
"Raja, ich liebe dich und ich will mein ganzes Leben nur allein mit dir verbringen! Nie wieder will ich von dir getrennt sein! Bitte, mein geliebter Engel, werde meine Frau!", sagte er liebevoll und schaute sie an.
Ohne das sie es wirklich gewollt hatte, schlug sie ihm mit der flachen Hand ins Gesicht. Erst als sie den roten Abdruck ihrer Hand, im schwachen Licht der Laternen sah. "Oh .. Thursen ... ich wollte nicht .. wie kannst du auch nur so viel Geld ausgeben?", fragte sie ihn völlig entsetzt und kniete sich zu ihm, küsste seine Wange. "Natürlich heirate ich dich!", flüsterte sie leise, ganz dicht an seinem Ohr und küsste ihn leidenschaftlich, innig und drängte sich an ihn, leidenschaftlich, noch einmal kurz löste sie sich von ihm und nahm sein Gesicht vorsichtig in ihre Hände.
"Natürlich, werde ich dich heiraten, mein kleiner Wolf! Natürlich werde ich deine Frau!", sagte sie liebevoll, küsste ihn innig und leidenschaftlich, drängte ihre Lippen auf seine und schlang ihre Arme dann um seinen Hals, drängte ihren ganzen Körper an ihn. Einzelne Tränen flossen wieder über ihre Wange und sie dankte Laurina, dass es wasserfeste Wimperntusche gewesen war und sie nicht verschmieren konnte und sie küsste ihn inniger, leidenschaftlicher.
Ja, sie würde nur all zu gern, seine Frau werden! Dass war sie doch auch jetzt schon, ohne Hochzeit, gehörte sie ihm doch jetzt schon voll und ganz, für immer!

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Sonntag 16. September 2012, 20:03
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Rajas Hand traf ihn mitten ins Gesicht und seine Wange brannte sofort wie Feuer.
"Womit hatte ich die jetzt verdient?" fragte er sich in Gedanken, wartete aber ruhig und geduldig auf ihre Antwort. Seine Hoffnung auf ein JA waren geschrumpft als ihre Hand seine Wange traf. "Oh .. Thursen ... ich wollte nicht .. wie kannst du auch nur so viel Geld ausgeben?", fragte sie ihn völlig entsetzt und kniete sich zu ihm, küsste seine Wange. "Natürlich heirate ich dich!", flüsterte sie leise, ganz dicht an seinem Ohr und küsste ihn leidenschaftlich, innig und drängte sich an ihn, noch einmal kurz löste sie sich von ihm und nahm sein Gesicht vorsichtig in ihre Hände.
"Natürlich, werde ich dich heiraten, mein kleiner Wolf! Natürlich werde ich deine Frau!", sagte sie liebevoll, küsste ihn innig und leidenschaftlich, drängte ihre Lippen auf seine und schlang ihre Arme dann um seinen Hals, drängte ihren ganzen Körper an ihn. Sanft legte er seine Arme um ihren Körper. Es ging ihr nur um das Geld? Sie war verrückt!
Vorsichtig schob er sie ein Stück von sich und steckte ihr den Ring an den Finger, wo er für immer bleiben würde. Zärtlich küsste er sie, schmiegte seine Lippen an ihre und genoss das Gefühl des völligen Gleichklangs ihrer Bewegungen. Wieder staunte er darüber, wie perfekt sie zusammen passten. Behutsam hob er sie hoch, trug sie zur Limosine und setzte sie hinein. Er bedeutete dem Fahrer zurück zum Hotel zu fahren und stieg dann selbst hinein. Am Hotel stiegen sie aus, Thursen hob Raja wieder hoch und trug sie in ihr Zimmer. Vorsichtig setzte er sie in ihrer Suite wieder auf ihre eigene Füße. Zärtlich küsste er sie, legte sein ganzes Glück und seine Liebe hinein.

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Sonntag 16. September 2012, 20:27
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Beitrag Re: Paris
Raja!


In der Suite angekommen, stellte er sie auf ihre eigenen Beine und küsste sie zärtlich, liebevoll und es war als wäre er in diesem Augenblick, mit ihr, mehr als nur glücklich. Liebevoll schlang sie die Arme um seinen Hals, schmiegte sich enger an ihn und küsste ihn, erwiderte seinen zärtlichen und innigen Küsse. Ihre Finger schoben sich wie von allein unter den Kragen seines Hemdes, strichen liebevoll über seine Haut, schob sich weiter, tiefer, in sein Hemd. Sie drängte sich an ihn, genoss seine Nähe und doch war ihr dass alles nicht genug, in jedem anderen Augenblick der Welt wäre ihr das genug gewesen, aber jetzt wollte sie sie ihm einfach noch näher sein, ganz die Seine sein. Zärtlich schob sie ihre Finger zwischen sich und seine Brust und begann sein Hemd aufzuknöpfen, streifen es ihm ab. Ganz sanft ließ sie ihre Finger über seinen Körper streichen, malte kleine Muster auf ihre Brust und strich sanft mit ihren Finger über seine Brust und seinen Bauch, strich sanft am Bund seiner Hose entlang...

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Sonntag 16. September 2012, 20:39
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Sie drängte sich an ihn, schob ihre Hände in seinen Kragen und streichelte ihn. Langsam wanderten ihre Finger zischen sie und seine Brust, strichen darüber und fuhren dann an seinem Hosenbund entlang. Thursen verstand sofort was sie im Sinn hatte und er stoppte sich bevor er die Beherrschung verlieren konnte. "Raja nicht, du bist schwanger. Ich könnte euch verletzten!" sagte er sanft, küsste sie liebevoll und zärtlich. Er konnte es nicht, er würde sie und seine kleinen Wunder verletzen können. Liebevoll streichelte er ihren Rücken.

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Sonntag 16. September 2012, 20:54
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Er schob sie von sich weg, wenn auch nur mit Worten aber er schob sie von sich. "Raja nicht, du bist schwanger. Ich könnte euch verletzten!" sagte er sanft, küsste sie liebevoll und zärtlich. Wie sollte er sie den verletzen? Sie war eine Vampirin, ihre Kinder schütze ihr Körper mit allen Mitteln und im Notfall würde sie ihn schon zu stoppen wissen, wenn die Angst um ihre Finger zu groß würde.. Oder wollte er sie einfach nicht mehr? War sie ihm jetzt schon zu fett geworden?
Sie drehte sich in seinen Armen um, spürte seine warmen Finger auf ihrer Haut und schloss schwärmend die Augen. "Machst du mir das Kleid auf? Ich will glaube, wir sollten schlafen gehen.. Ich bin ganz schön Müde..", sagte sie und gähnte, vorsichtig öffnete Thursen den Reißverschluss ihres Kleides. Sie hielt es mit den Armen genau an der Stelle wo es saß, nahm die Tüte mit Laurinas "kleinen Überraschung für Thursen" raus und ließ bevor sie ihm Bad verschwand ihr Kleid nach unten rutschen, sie wusste genau, dass sein Blick auf ihren Körper ruhte und das sein Blick jetzt über ihren halbnackten, eigentlich nur noch von der Spitze verhüllten Körper. Sie grinste als sie sein Schlucken hörte und verschwand und ohne sich noch einmal zu ihm umzudrehen im Badezimmer. Sie schloss die Tür hinter sich und zog als erstes die Schmetterlinge aus ihrem Haar, öffnete den Zopf und schminkte sich ab. Raja zog den weißen Stoff aus der Tüte und erstarrte als sie die Wäsche sah, die Laurina ausgesucht hatte. Sie schluckte. "Oh man... Laurina.. Danke!", flüsterte sie grinsten, schloss dankbar die Augen und schlüpfte aus der schwarzen Spitzen-Wäsche, sie wusste dass er diese an ihr mochte aber jetzt war sie dran, sich zu holen, was sie wollte!
Er hatte ihr heute noch gesagt, dass er ihr alles geben würde, was sie wollte.. und sie wollte ihn, schwanger hin oder her .. Sie wollte seine Männlichkeit in sich spüren, ihre Lust und seine Erregung. Sie zog den schneeweißen String, die Strapse an und warf sich dann die Corsage um, schloss sie und rückte sie dann perfekt an ihrem Körper zurecht.
Sie wollte ihm gehören, mit Haut und Haaren und das würde sie ihm heute Nacht beweisen, würde ihm beweisen dass sie ihm gehören wollte und dass sie es genoss ihn zu spüren! Sie lächelte und trat dann ganz langsam wieder nach draußen. Er lag auf dem Bett, hatte das Bett gemacht, damit sie sich gleich in seine Arme kuscheln konnte und schlafen. Aber als er sie sah schluckte er, dass grinsen auf ihren Lippen wurde breiter als sie langsam auf ihn zu trat. Raja stieg zu ihm ins Bett, setzte sich neben ihn und ließ ihre Finger über seine nackte Brust gleiten. Er lag nur noch in Shorts, schwarzen Shorts mit seinem Körper eines Gottes vor ihr, und sah sie ziemlich geschockt an, sie hatte wahrscheinlich nicht geglaubt, dass sie es soweit treiben würde! Ihre Finger strichen sanft über seine Brust, malten kleine Kreise auf seine Brust. Sie ließ ihre Finger nach oben streichen, über seine Schulter und seine Arme, grinsend schloss er die Handschellen um seine Handgelenke. Sie küsste ihn liebevoll und grinste triumphierend. Raja hätte nicht gedacht das Thursen sich von ihr so leicht überrumpeln und fesseln lassen würde.
Sie setzte sich auf seinen Schoss und strich mit ihren Finger, verführerisch, über seinen Oberkörper bis zu seinem Schwanz, ließ über ihn streichen und ließ ihre Finger dann von unten über ihren Bauch und ihre Brüste wandern, ließ ihre Fingerspitzen ihre Nippel umkreisen, die sich deutlich durch den dünnen, weißen Stoff abzeichneten und ihre Lust deutlich machten. Langsam zog sie sich die Corsage aus und ließ ihre Finger über ihre nackten Bürste streichen, sein Blick ruhte ganz auf ihren Fingern, sein Körper schien dies deutlich zu genießen, wie sein, sich unter ihr aufbäumender, Schwanz bewies. Ihre Finger strichen sanft über seine Brust, malten kleine Kreis um seine Nippel und sie beugte sich zu ihm nach unten, ließ ihre Zunge um seine Nippel kreisen und saugte an ihnen, sie küsste sich liebevoll über seinen Bauch weiter runter, genoss es so mit ihm spielen zu können, genoss es wie sie seine Lust entfachte. Er seufzte als ihre Finger sanft über seinen Schritt fuhren, Raja grinste. Sie krabbelte ein Stück zu ihm hoch, küsste ihn leidenschaftlich und drängten ihren Unterleib an seinen, schmiegte ihre Geilheit gegen seinen steifen Schwanz. Grinsen stand sie auf, drehte ihm den Rücken zu und schälte sich langsam, verführerisch aus ihrem Strapsen und dem String. Sie ging vor ihm auf die Knie und zog ihm, langsam und mit den Fingern strich sie immer wieder über seinen prachtvollen und steifen Schwanz. Sie drängte ihren Körper eng an seinen, ihre harten Nippel schmiegten sich an seine Brust während sie ihn küsste, leidenschaftlich und innig, und begann dann langsam ihre Küsse über seine Brust, seine Nippel und seinen Bauch, seinen Unterleib und seinen prächtigen Gemächt zu küssen, ihre Zunge umspielte seine Spitze, verwöhnten sie und ließen ihn aufstöhnen. Sie öffnete seine Handschellen und widmete sich dann ganz leidenschaftlich und lustvoll seinem Schwanz, seiner Geilheit. "Ist mein Liebster jetzt immer noch der Meinung, dass er nicht mit mir schlafen kann, weil er der Meinung ist er würde es nicht können nur weil ich schwanger bin?", fragte sie ihn grinsend, mit der Zunge über ihre Lippen leckend und dann wieder über seine Spitze. "..dann sollte ich mich vielleicht an Josh wenden.. Ich glaube, der würde meine Lust nur all zu gern befriedigen ...", sagte sie und löste sich von seinem prachtvollen, mächtigen Schwanz, wenn auch nur widerwillig, und griff nach ihrem Wollmantel.. wollte gerade gehen als er sie von hinten packte..

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Sonntag 16. September 2012, 21:33
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Thursen genoss ihre Finger auf seiner Haut, genoss es wie sie mit ihm spielte. Sie hatte ihn klassisch verarscht, war in blütenweißen Dessous aus dem Bad gekommen und hatte ihn mit Handschellen ans Bett gekettet. Er hatte sich nicht gewehrt, wie auch, sie hatte ihn völlig überrumpelt. Jetzt ließ sie ihre Finger über seinen Körper gleiten, hatte sich vor ihm entkleidet und sich dann seiner Erregung zugewandt, die sie mit ihren zärtlichen Lippen und ihrer göttlichen Zunge bearbeitete. Er stöhnte immer wieder leise auf, wenn sie genau den richtigen punkt traf und sie traf ihn sehr oft. Thursen hatte nicht bemerkt wie sie ihm die Handschellen gelöst hatte aber jetzt wo sie ihren Kopf hob und ihn mit leuchtenden, hungrigen Augen an sah bemerkte er, dass er sich wieder frei bewegen konnte. Da erklang ihre leise, spöttische Stimme. "Ist mein Liebster jetzt immer noch der Meinung, dass er nicht mit mir schlafen kann, weil er der Meinung ist er würde es nicht können nur weil ich schwanger bin?", fragte sie ihn grinsend, mit der Zunge über ihre Lippen leckend und dann wieder über seine Spitze. Thursen stöhnte auf, er würde sich ihr nicht mehr widersetzen, konnte und wollte es auch gar nicht mehr. "..dann sollte ich mich vielleicht an Josh wenden.. Ich glaube, der würde meine Lust nur all zu gern befriedigen ...", sagte sie und löste sich von ihm. Wie konnte sie es wagen? Wut und Verlangen vernebelten Thursen die Sinne. Niemals würde er zulassen dass dieser Scheißkerl bekam was allein ihm gehörte. Raja stand auf und griff gerade nach ihrem Wollmantel, als er sie von hinten packte und sie aufs Bett warf. Knurrend beugte er sich über ihren erregten, vor Lust und Verlangen zitternden Körper. "Das dass klar ist, das hier berührt außer mir niemand mehr!" knurrte er gespielt und fuhr mit seinen Fingerspitzen zischen ihre Beine, streichelte ihr feuchtes Geschlecht und brachten sie zärtlich und leidenschaftlich zu stöhnen. Er küsste sich über ihren wundervollen körper und senkte seine Lippen zwischen ihre Beine, leckte über ihre Lustgrotte und genoss es in vollen Zügen wie sie sich ihm entgegen reckte und mehr verlangte. Ein grinsen trat auf sein Gesicht und er brachte sie genüsslich zum Orgasmus. Doch wenn sie gedacht hatte er würde ihr eine Pause gönnen, hatte sie sich gewaltig getäuscht. Noch bevor sie die Chance hatte zu Atem zu kommen beugte er sich über sie und ließ seine Zunge ihre Nippel umspielen, saugte genüsslich daran und ließ sie sich erneut unter ihm aufbäumen. Zärtlich strichen seine Hände über ihren Körper und er senkte sich auf sie herab, ließ sein Härte über ihr feuchtes, williges Geschlecht streifen, schenkte ihr einen Vorgeschmack auf dass was sie so sehr begehrte. Er ließ sie spüren wie sehr es ihn nach ihr verlangte, wie sehr er sie spüren wollte, er sie besitzen wollte. Thursen stöhnte leise als er spürte wie bereit sie für ihn war, zögerte den Moment aber noch hinaus, spielte mit ihrer Lust. Er strich mit seiner Spitze über ihr Loch, genoss es wie sie sich ihm darbot und drang kraftvoll in sie ein.

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Sonntag 16. September 2012, 22:05
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Thursen drehte sich auf die Seite, noch eben hatte er vor Lust in ihr pulsiert, jetzt war sanft aus ihr heraus geglitten. Zärtlich zog er Raja in seine Arme und wickelte sie beiden in den dicken Stoff der Bettdecke. Raja schien zufrieden, warm, erschöpft aber glücklich in seinen Armen zu sein. Liebevoll küsste er ihre Stirn, zog sie enger an sich und wärmte sie mit seinem Körper. Seine Haut war schweißüberströmt und er war erschöpft. Die Nacht war wundervoll gewesen. Immer wieder hatte er mit Rajas Lust gespielt, hatte sich über ihren ganzen Körper geküsst und sie gespürt. Tief war er in sie gedrungen, hatte ihre feuchte Lust genossen und sowohl seine als auch ihre gestillt. Sanft strichen seine Finger jetzt über ihren wundervollen, zierlichen Körper. Thursen genoss ihre Nähe, ihren Körper so nah an seinen geschmiegt. Er liebte sie so sehr, liebevoll strichen seine Fingerspitzen über ihren Bauch, die kleine Wölbung war ganz warm und er legte schützend seine Hand darauf, küsste Rajas Stirn, ihre Wange, küsste sie leidenschaftlich und innig. Zärtlich drängten sich seine Lippen an ihre und er genoss das Gefühl wie sich ihre Lippen im Gleichklang bewegten. Sie schmiegte sich an ihn, er schien sie nicht verletzt zu haben und trotzdem er hätte sich nicht so gehen lassen dürfen. Thursen hatte seine Kontrolle verloren, hatte sich Raja genommen. Wild war er gewesen, nicht liebevoll, er war hart in sie gedrungen, viel zu unvorsichtig. Verdammt, er durfte sich nie wieder so vergessen. Vorsichtig und liebevoll strichen seine Finger über ihre zarte Haut und seine Lippen liebkosten ihren Hals. Zärtlich küsste er sie wieder, ließ sich nichts anmerken und genoss einfach die Zeit mit ihr.
Er war ein verdammtes Arschloch, nicht besser als der Professor und dieser Peter.

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Montag 17. September 2012, 03:37
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Beitrag Re: Paris
Raja!


Gerade erst hatte Thursen, erschöpft wie sie auch, von ihr abgelassen und hatte sie sanft in seine Arme genommen, streichelte und küsste sie. Raja war glücklich, hatte es genossen ihren Thursen, ihren Wolf, so wild und mit seiner ganzen, ungezügelten, animalischen Lust zu spüren! Es war göttlich gewesen, sie hatte sich ihm vollkommen hingegeben und war vollkommen die Seine gewesen.. Jetzt lag sie erschöpft in seinen Armen, genoss die Nähe und seine Zärtlichkeit, genauso sehr wie seine Lust und wilde Leidenschaft der letzten Stunden.
Völlig erschöpft legte sie den Kopf auf seine Brust, während seine Finger sanft auf ihrem Bauch lagen, schützend als müsste er sie vor allem beschützen. Verdammt hatte er sie genommen, er hatte ihr den Verstand geraubt und ihre Lust vollkommen gestielt, sein steifer Schwanz hatte sich immer wieder in ihr versenkt und hatten ihr so viel gegeben und doch gleichzeitig alles abverlangt!
Raja hatte ihn genossen, hatte es genossen und ihre eigene, sie völlig überwältigende Lust. "Ich liebe dich!", flüsterte sie leise und küsste seine nackte, warme Brust. Ihre Finger strichen sanft, kaum merklich, über seine Brust, malten kleinen Kreise auf seinem Bauch, seiner Brust und seiner Seite. Zärtlich küsste sie seine Kehle und schmiegte sich enger an seine Brust, enger an ihn um noch mehr von seiner Wärme und seinem köstlichen Duft einzuatmen. Sanft hielt er sie in seinen straken Armen, wärmte sie, küsste sie und streichelte sie.
Langsam rappelte sie sich auf, stütze sich auf ihre Ellenbogen und sah ihn an. Ein weiches Lächeln lag auf ihren Lippen, erfüllt von Glück und der Liebe die sie für ihn und ihre Kinder empfand. Sie lies ihre Finger über seinen Körper streichen, über seinen Bauch, seine Hüfte entlang und fast zwischen seinen Schritt, doch er griff schnell nach ihrer Hand und legte sie flach auf seine Brust. Er wollte es also nicht mehr .. War er einfach nur erschöpft? Glaubte er, er hatte ihr weh getan? Sie vielleicht sogar verletzt? Sie krabbelte ein Stück zu ihm hoch, legte ihre Arme um seine Brust und küsste sich über seine Wange bis zu seinem Ohr. "...wann gibts dazu eine Wiederholung?", flüsterte sie in seine Ohr und küsste sich über seine Kehle und ließ ihre Finger sanft über seine Brust und seinen Bauch streichen. ".. Es war einfach traumhaft!" Ihre Stimme war ein schwacher Hauch, liebevoll und vollkommen von der Lust erfüllt, die allein der Gedanke ihn noch einmal so - voller animalischer Lust - zu spüren, die er ihr schenkte. Sie legte den Kopf auf seine Brust, lauschte seinem schlagende Herz und seinen, noch immer, raschen Atemzügen, schmiegte sich enger an ihn und küsste die Stelle über seinen Herzen.

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Montag 17. September 2012, 04:08
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Beitrag Re: Paris
Thursen

Sie schmiegte sich an ihn, streichelte und küsste seine Brust, seinen Bauch. Ihre Finger fuhren zwischen seine Beine, schnell griff er nach ihrer Hand und legte sie flach auf seine Brust. Thursen schloss die Augen, verdammt schon wieder wurde er hart, wollte sich wieder tief in ihr versenken. Raja schmiegte sich enger an ihn. "...wann gibts dazu eine Wiederholung?", flüsterte sie in seine Ohr und küsste sich über seine Kehle und ließ ihre Finger sanft über seine Brust und seinen Bauch streichen. "Wiederholung?! Jetzt gleich?!"dachte er und versuchte gleichzeitig sein Verlangen nach ihr zu unterdrücken. ".. Es war einfach traumhaft!" Ihre Stimme war ein schwacher Hauch, liebevoll. Hat es ihr etwa gefallen? Sie schmiegte sich an ihn, legte den Kopf auf seine Brust, lauschte seinem Herzen und küsste es. Es hatte ihr also doch gefallen... Konnte dass sein? Konnte es ihr gefallen haben, seine Wildheit, der Wolf der in ihm erwacht war heute Nacht. Er schluckte bei dem Gedanken sie erneut zu nehmen und wurde hart. Verdammt wie sie sich an ihn schmiegte, ihr nackter Körper ganz nah an seinem.
Thursen drehte sie auf den Rücken, drängte seinen Körper an ihren.
"Wiederholung, soso..." flüsterte er an ihrem Hals, küsste sich über ihren wundervollen, wunderschönen Körper. Zärtlich fuhren seine Fingerspitzen zwischen ihren Brüsten entlang, umkreiste sie und umspielte sacht ihre Nippel. Er genoss es wie sie sich unter ihm aufbäumte und er konnte ihre Lust beinahe riechen. Seine Lippen folgten der Spur seiner Finger, zwischen ihren Brüsten entlang und liebkoste genüsslich mit der Zunge ihre steifen Nippel. Zog mit seiner Zungenspitze eine Spur über ihren zierlichen Körper nach unten, versenkte seine Lippen genau da wo sie sie haben wollte. Zufrieden hörte er Rajas aufstöhnen, grinste und ließ seine Zunge mit ihr spielen, trieb ihre Lust in den Himmel. Er genoss es wie sie sich ihm entgegen reckte, nach ihm verlangte. Er schenkte ihr einen sanften Orgasmus, bevor er sich über ihren Körper wieder nach oben, umspielte wieder ihre Nippel und ließ seine Finger ihren Körper erkunden.
Er hielt sein eigenes Verlangen nach ihr kaum noch aus, sacht ließ er seine Härte über ihr feuchtes Loch gleiten. Sie stöhnte und seiner Kehle entrang sich ein tiefes Knurren.
Er konnte sich nicht mehr zurück halten, schaffte es nicht es noch länger hinaus zögern. Mit einem weiteren tiefen knurren stieß er sich in sie hinein und genoss sie in vollen Zügen.

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Montag 17. September 2012, 04:37
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